Danke für eure Antworten!
Ok, ich esse seit 14 Jahren kein Fleisch oder Fisch - ich wusste in der Tat nicht, dass Garnelen Nordseekrabben sind. Und selbst als Kind bekam ich von diesen "Würmern" Brechreiz

Ich habe davon null Ahnung.
Ich habe sehr viel Freiraum im Semester, was die Orte betrifft. Lernen tue ich natürlich auch so 10h am Tag, aber davon bin ich vllt mal 3 in der Uni. Oder ich habe wie so häufig, 1,5h Uni, danach 3h Pause, danach wieder 1,5h Uni. Da ich neben der Uni wohne, fahre ich dann immer nach Hause, ist nen Weg von 5 Min. Ich schaffe es tatsächlich, das Futter wegzuräumen. Wenn ich aufstehe, mache ich alles fertig und stelle es ihm hin. Dann mache ich mich fertig wofür ich ca. eine Stunde morgends Zeit habe, mit Kaffee und allem inklusive. Danach fahre ich meist los, wenn ich früh Vorlesung habe. Manchmal fahre ich nur für eine Stunde mittags weg zur Uni - habe zZ einen ganz guten Semesterplan. Unser Kater ist dadurch auch sehr stark auf mich geprägt obwohl es eigentlich "der Kater meines Freundes" ist, streng genommen. Er spielt mal mit ihm, bürstet, und füttert. Aber eigentlich mache ich das überwiegend, und ich clickere auch mit ihm da er schon superintelligent zu uns kam. Kann Türen öffnen, und nicht durch Zufall, sondern ganz geschickt. Er liebt das klickern - klar, es gibt dafür auch immer Leckerlies. Ich bin ferner auch min. 20h am Tag daheim. Solche Sachen wie ganztags weg ist eine absolute Ausnahme, wenn man in die Stadt geht und danach dort noch etwas essen oder so.
Soll ich jetzt nicht mehr klickern mit ihm? Wenn ich ihm keine Leckerlis mehr geben soll für ein paar Wochen? Oder ist das noch "ok", da er dort ja sein Futter "verdient"?
Verstehe ich das auch richtig auf meine Anfangsfrage bezogen, dass - wenn er die Krabben od das Futter nicht fressen will und ich ihm dann sein gewohntes und Lieblingsfutter hinstelle, ich keine Gefahr laufe ihn dadurch zu sog. Suppenkaspern zu erziehen wie man oft in Foren liest? Ich habe viele Bücher gelesen da ich mit Hunden und Pferden aufgewachsen bin. Katze ist noch etwas Neuland für mich.
Ins Barfen möchte ich mich auch noch einlesen - habe dazu meinen Tierarzt befragt. Er meinte aber da muss man schon Ahnung von haben, er hält nix von den Leuten die da auf diesen Trend gerade einsteigen, sich aber nicht informieren und dann mit Mangelerscheinungen wieder in die Praxis kommen wie oft vorgekommen. Ich werde daher nochmal ordentlich lesen müssen, um die optimale Nährstoffmischung zu bekommen. Unsere Hunde (bei meiner Mom) werden auch gebarft. Die hat das aber auch studiert. Der Kater hat ja auch in der Päppelphase wo er nur starken Durchfall hatte, extra Suppenhuhn bekommen, frisch und lauwarm, habe ich Schnellkochtopf gegart. Fand er super. Ich dachte mir, dass er wie in der Natur dann Mausgröße von Muskelfleisch serviert bekommt und habs nicht klein"püriert", was dazu führte, dass er sie auch wie eine Maus zu seinem Lieblingsteppisc geschleift und dort verpeist hat
Ach @ Schattenkatze: das Futter packe ich in der Tat in den Kühlschrank, in eine große Tupper stelle ich sein ganzes Schälchen. Dadurch riecht der Kühlschrank nicht und es riecht dann auch nicht nach Plastik wenn ichs nochmal umfüllen müsste. Keine Ahnung ob Katzen das riechen, aber sicher ist sicher. Aus dem Kühkschrank entnommen kann ichs entweder warm werden lassen bei zimmertemperatur, oder wenns schnell gehen muss, ein paar EL heißes Wasser dazu. Umrühren. Ergibt dann lecker Soße was er gern mag!
PS: der Kater haut gerade rein

Mit Krabben! Aber 1:1 mit seinem Lieblingsfutter gemischt. Er hat die gleiche Mischung heut früh nicht angerührt und ist beleidigt abgedampft. Jetzt scheint es plötzlich zu schmecken.
