Ich schließe mich mal Schweden-Tiger an:
Es gibt nur ganz wenige Tiere, die Zellulose richtig verdauuen (das heißt, aufspalten, aufnehmen und verwerten) können, Pferde zum Beispiel. Darum kann man ein Pferd prima nur mit Heu und Gras ernähren.
Wir Menschen fangen als Allesfresser mit Zellulose nicht besonders viel an, uns dient sie vorrangig als Ballaststoff. Das ist gut für den Vorgang der Verdauung, kann aber auch in Gepupse resultieren.
So, und die Katze? Die ist das komplette Gegenteil vom Pferd, ein reiner Fleischfresser. Und nun nimm doch mal die Packung Trockenfutter zur Hand, die du daheim hast, und lies die Inhaltsstoffe. Ich bin sicher, du findest eine Menge Zeugs pflanzlichen Ursprungs da drin. Wofür ist das aber gut, wenn die Katze es doch gar nicht verdauuen kann? Naja, irgendwas muss die "Kekse" doch zusammenhalten... und billig sind so Getreideabfälle auch.
Es wäre also wirklich eine einfache, gesunde und natürliche Lösung für beide Katzen, einfach nur noch Nassfutter zu geben. Du minimierst damit auch das Risiko, dass eine deiner Katzen mal ein Nierenleiden entwickelt. Und obendrein wirst du wahrscheinlich angenehm überrascht sein, wie fest und geruchlos die Würstchen im Katzenklo auf einmal sind :lol: