Fehlpost - sorry!
Futterautimat geht nicht. Er frisst nichts, was nicht direkt vom Menschen kommt. 5 Minuten stehen und es ist ihbäh!
Dadurch dass er nicht regelmäßig daheim ist, kommt er oft heim und greift mich als aller erstes heim. So schnell kann ich gar nicht gucken. Oft bekomme bis dahin nicht mal mit, dass er da ist. Wegsperren ist also leider auch eher schwer.
Die Abstände in denen er Futter bekommt sind unterschiedlich. Je nachdem wie er heim kommt. Feste Fütterung steigen haben wir eine Zeit lang probiert. Aber nachdem er Futter, das nicht absolut frisch aus der dose kommt, nicht mehr anrührt, ist das auch schwer einzuführen.
Man kann grob sagen: vormittags frisst er recht wenig (da ist er unterwegs). Ab mittag wird er quängelig und aggressiv. Mittags schlägt er sich dann richtig voll. Hier sind 200 g keine Seltenheit. Und ab dann geht es oft in Abständen von 1-2 h rund. Wenn ich ihm etwas zu fressen gebe, frisst er meist ca. 40g. Auch wenn ich mehr in die Schüssel TU. Er hört von selbst auf. So geht dies dann bis abends, dann wird es wieder besser. Beim letzten fressen am Tag ist er meist recht ruhig.
Die Umstellung auf das höherwertige Futter hat bisher keine Veränderung gezeigt. Aber ich denke das kann auch noch etwas dauern?!
Der Kater wurde mit ca. 4-5 Monaten kastriert (genaues Geburtsdatum unbekannt).
Von der mutterkatze wurde er mit 15 Wochen getrennt.
Als wir ihn bekommen haben, haben wir sehr intensiv mit ihm gespielt. Als er mit dem nachbarskater in Kontakt kam, war er sehr viel draußen und nicht begeistert vom spielen (bereits ausgeübt). Da haben wir es etwas vernachlässigt. Allerdings haben wir bei Wegzug sofort wieder angefangen. Man hat einfach gemerkt, dass ihm das fehlt.
Diesen Kumpel hatte er, als er ca. 1 Jahr war. Dann für ca. 3 Jahre. Anfangs eher noch zögerlich, aber dann waren sie sehr schnell beste Freunde.
Bei schlechtem Wetter ist er oft nur 2 Stunden draußen. Dann wird aber umso mehr gespielt. Das mache ich zeitunabhänig immer so lange, bis er ausgepowert auf seinem Schlafplatz ein nickerchen macht.
Wenn das Wetter schön ist, ist er meist den ganzen Tag weg, kommt zwischendurch aber immer mal wieder vorbei zum angreifen oder kurz kuscheln. Da ist er dann aber nie länger als ne halbe Stunde da und hat auch keine Lust zu indoor zu spielen. Ich seh ihn dann ganz oft jagen oder den nachbarshund ärgern.
Jeder der ihn füttert hat das Problem. Und er ist auch bei keinem mehr oder weniger aggressiv. Es fällt jedoch auf, dass er meinen Dad noch nie angegriffen hat. Von dem hat er allerdings auch noch nie feuchtfutter bekommen. Er findet das ja sooo ekelig...
Sobald ich das essen zubereitet, greift er mich nicht mehr an. Er greift mich ZUVOR an. Um hier vorzubeugen, müsste ich ihn ja dauerhaft aus meinem wohn/Arbeitszimmer aus sperren. Ist jetzt auch nicht so toll.
Das Problem besteht nun seit ca. 6 Monaten. Anfangs nur mit freundlichen "anpfoten" dann aber bald mit Krallen und Zähnen.
Sein fressverhalten ist je nach Sorte sehr unterschiedlich. Fisch isst er sehr langsam, und ist auch nicht so begeistert. Carny hat er bisher verschlungen und war richtig gierig. Aber das füttere ich jetzt nicht mehr. Bei grau ist er sehr zurückhaltend. Leonardo frisst er mir überhaupt nicht. Hermanns verschlingt er förmlich. Dafür aber relativ wenig. Rind bevorzugt er, aber Geflügel mag er auch gerne, wenn es nicht zu viel wird.