So gut ist das mit dem Chip leider noch nicht, dass man den Standort auslesen kann. Auf dem Chip (ist auch ganz klein, nur reiskorngroß ungefähr) ist eine Nummer gespeichert. Diese Nummer kannst du registrieren lassen mit deinem Namen, deiner Adresse und deinen Kontaktdaten.
Wenn jetzt deine Katze abhanden kommt und von jemandem gefunden wird, dann wird die Katze ins Tierheim, zum Tierschutzverein oder zum Tierarzt gebracht. Dort haben die ein Chiplesegerät, mit dem sie die Nummer auslesen können. Und dann sehen sie: Aha, die Katze mit der Nr. "XXXX" gehört Herrn/Frau "Nero-Moritz" aus "Y" und wir können den Besitzer/die Besitzerin unter der Telefonnr. "ZZZ" erreichen. Und dann bekommst du einen Anruf, "Hallo, wir haben Ihre Katze gefunden, ihr geht es gut, es ist nichts passiert, Sie können sie im Tierheim Sowieso abholen, zu diesen und diesen Uhrzeiten."
Ohne Chip wüssten sie nur, dass da jetzt ein schwarzer Kater mit weißem Fleck an der Kehle gefunden wurde, noch kein Jahr alt, kastriert, und haben keinen Ansatz, herauszufinden, wem der Kleine gehört, außer Zettel aufhängen und Inserate schalten und hoffen, dass die Person mit der verlorenen Katze dasselbe tut. Der Chip ist seinen Preis also absolut wert!