Manche Tierarztbesuche sind

Diskutiere Manche Tierarztbesuche sind im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Genau! Heutzutage würde ich sowas melden. Aber dieses Erlebnis ist nun ca. 25 Jahre her und damals war ich noch zu jung und zu naiv.:oops: Dieser...
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #21
Da zuckte meine Maus zu "melden" Button. Nicht dich sondern den Tierarzt! Wie ekelhaft und vor allem auch gefährlich in Bezug auf Ansteckung.

Genau! Heutzutage würde ich sowas melden. Aber dieses Erlebnis ist nun ca. 25 Jahre her und damals war ich noch zu jung und zu naiv.:oops:

Dieser Tierarzt praktiziert übrigens heute noch und ich hoffe, die "Zustände" haben sich mittlerweile geändert. Ich weiss es nicht, da ich nie mehr dort war.

Aber manchmal hat er hier Notdienst und ich bete jedesmal, dass ich nicht dort hin muss..
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #22
Das kann ich verstehen.

Ich bin momentan auf der Suche nach einem Tierarzt meines Vertrauens. Meiner ist in Rente gegangen, nachdem er über 30 Jahre meine Tiere kompetent und liebevoll behandelt hat. (Danke Dr. Reiner)
Ist nicht einfach, da Ersatz zu finden.
 
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #23
@Canix
Du bist der Star in einem Krimi, hä? So was kann sich ja keiner ausdenken! Und ich bin jahrelang so unbedarft ab und zu da hingegangen... pffffffff
 
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #24
@Canix: Und was haben jetzt Viren mit Antibiotika gemeinsam?

Jede unüberlegte Antibiotikagabe kann zu Resistenzen führen. Und wenn die Katze es dann wirklich braucht, wirkt nichts mehr. Da gibt es tatsächlich ein "Lieber zu wenig, als zuviel".
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #25
@Canix
Du bist der Star in einem Krimi, hä? So was kann sich ja keiner ausdenken! Und ich bin jahrelang so unbedarft ab und zu da hingegangen... pffffffff

? Du meint die Tierarzterfahrungen? Oh, glaube mir, ich hätte noch mehr, wenn gleich es da um Fehldiagnosen geht, bzw einfach Tierärzte die sich keine Kopf machen, was die Katze nun wirklich hat.

Aber ich will kein Star sein, ich mag Krimis, wenn ich nicht vor komme wohl gemerkt.



@Canix: Und was haben jetzt Viren mit Antibiotika gemeinsam?

Jede unüberlegte Antibiotikagabe kann zu Resistenzen führen. Und wenn die Katze es dann wirklich braucht, wirkt nichts mehr. Da gibt es tatsächlich ein "Lieber zu wenig, als zuviel".

Du findest es wäre richtig gewesen, einen Kater mit Nasenbluten und tränendem Auge ohne Medis mit nach Hause zu nehmen? Der tierazt in der Klinik konnte doch gar nix tun, Endoskopie geht nur mit Narkose, ging nicht, weil Tommy nicht nüchtern. CT und röntgen, ähm ja, aber er wollte Zähne röngten und wenn, dann macht man das auch gleich richtig, zumindest bin ich da so und denke, das ich dann gleich wegen Forl mit schauen lasse. Das geht aber auch nicht so zw Tür und Angel. Zumal, der tierarzt war ein Assistenzarzt, wenn ich ein CT machen lasse, dann hätte ich gerne den Tierarzt, der sich damit auskennt, bzw darauf spezialisiert ist.

Oder meintest du jetzt, weil ich AB eingesetzt habe bei DF, obowhl ich wußte das es Coronaviren sind? Was wäre denn besser gewesen um das extreme zu stoppen? Perenterol wars nicht, Benebac brachte es auch nicht. Kautabletten (ja wirklich kautabletten) vom Tierarzt erst recht nicht. Hätte ich ihm wenigstens aller 2 Tage eine Infusion geben sollen um den füssigkeitsverlust auszugleichen?

Das habe ich auch immer gedacht, bis ich eines Tages zu einem neuen Tierarzt ging, den ich bisher noch nicht kannte. Was ich dort antraf, verschlug mir fast die Sprache. Auf dem Behandlungstisch klebten noch Haare und Blut von mindestens 20 Patienten davor.:shock:
Das sah aus, als wäre dort seit einer Woche nicht saubergemacht worden.

Dieser Tierarzt hatte mich genau 2 mal gesehen. Nämlich zum ersten und zum letzten mal.:-o

Ernsthaft? Na hoffentlich ist das heute nicht mehr so, da gruselt es einen ja wirklich.

lg Juli
EDIT: Mein Kater hatte durch den DF der Coronaviren innerhalb 1 Woche 500 gramm Gewicht verloren, das ist auch gefährlich, denn wer sagt mir das er nicht noch mehr verloren hätte? Zumal, ich habe ihm das nicht gespritzt, sondern der Tierarzt, ist nicht so, das kein Tierarzt da zugestimmt hätte. Zumal, es hatte ja geholfen.

Resistenzen können sich bilden, da hast du recht, in der Regel aber wenn man es zu kurz gibt. Die Gefahr ist groß wenn ich für 3-4 Tage ein AB gebe, gebe ich es über 10-14 Tage, ist die Wahrscheinlichkeit gering das er resistenzen bildet ;-)
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #26
Aber ich will kein Star sein, ich mag Krimis, wenn ich nicht vor komme wohl gemerkt.
Das geht sicher uns allen so!
Ich habe nur ehrlich bewundert, mit welch detektivischer Sicherheit Du durch das Chaos (den Krimi) gegangen bist, hast enormes Wissen! Deshalb der "Star" - :)
 
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #27
Das geht sicher uns allen so!
Ich habe nur ehrlich bewundert, mit welch detektivischer Sicherheit Du durch das Chaos (den Krimi) gegangen bist, hast enormes Wissen! Deshalb der "Star" - :)

Naja :mrgreen: ich habe Freunde die das Wissen besaßen und mir da weitergeholfen haben, wo ich langsam aber sicher auch am verzweifeln war ;-) Ich hab auch gelernt die Ruhe zu bewahren, Stress hilft mir nicht, den Katzen am allerwenigsten. Das Intenet gibt auch wichtige Hinweise meist, man muss nur lernen, das nicht gleich alles Fip ist (gibt man Coronavirenausscheider positiv ein, kommen auch Ergebnisse wie Fip) bzw alles gleich den Tod der Katze bedeuten würde.

Es gab mal am Anfang eine Zeit wo ich den Tierärzten voll vertraut habe, hat mich nerven gekostet, sehr viel Geld und ich hatte keine Diagnose. (Waren Calici und eosinophiles Granulom) Abstrich auf Bakterien und Viren, alles negativ, die Calici vergessen zu testen, also nochmal (Wohl gemerkt davor 4 Wochen mit AB Augentropfen rumexperimentiert weil der Tierarzt meinte, es ist ne Bindehautentzündung, dann hatte es alle 3 damals bei mir lebenden Katzen). (Waren schon mal 330 euro) Gewebeprobe, Allergietest (Der recht nutzlos ist wie ich inzwischen weiß) großes Blutbild. Alles negativ. Kosten insgesamt 1400 euro in 4 Wochen. Die Gewebeprobe 6 Monate später bei einem anderem Tierarzt wiederholt, Ergebnis: E.G. (bringt mir auch nix, weil ich weis bis heute keine Ursache)

Von der rumdoktorei mit Giardien und E.Colis, durch falsches AB, weil man braucht ja kein Antibiogramm will ich lieber nix erzählen. Ich habe 6 Monate dadurch gebraucht und meine 3 hatten 5 verschiedene ABs. Ich hab aufgehört zu zählen wie viele Tierärzte ich durch hab.

lg Juli
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #28
Canix, das ist alles abenteuerlich! Und die Knete, die da versenkt wird, oft sinnlos vertan.
Ich bin froh, wenn so erfahrene Leute wie Du sich die Zeit nehmen, auch anderen weiterzuhelfen, denn Deine Jahre an Erleben sind unbezahlbar. Ach ja, alles zum höheren Wohle unserer lieben Kleinen! Ich habe manchmal den Eindruck, die Foris denken an sich selbst zu wenig.

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Deshalb mein Rat: Schau mal in den Spiegel und denk auch an Dich!

:mrgreen::mrgreen::mrgreen:
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #29
Bilder wurden aus Urheberrechtsgründen durch die Moderation entfernt. Bitte keine Bilder einstellen, deren Rechte Ihr nicht inne habt. Bei Bildern von anderen Webseiten ausschließlich die Bildlinks im Forum veröffentlichen! Danke!

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Deshalb mein Rat: Schau mal in den Spiegel und denk auch an Dich!

:mrgreen::mrgreen::mrgreen:

Wenn ich so ein Gesicht aus dem Spiegel sehen würde, würde ich nur noch in den Spiegel schauen :mrgreen: (ich liebe Giraffen) Danke für das geniale Bild, dem möchte man sich gleich an den Hals werfen :-D

Weist du, ich denke an mich, wenn ich abends Film gucke, oder lese. Ich war noch nie ein Mensch der ständig unterwegs sein musste, oder gerne in Urlaub fährt (ab und an ja, nur mir reichen 4 Tage, länger will ich gar nicht :-D ) und mir gehts am besten mit nem tollem Film und den Katzen um mich rum. Ich denke es wird nicht nur mir so gehen. Ich hab so das Gefühl das man mit den Tieren kaum anders kann, als sich selber zurückzustellen. Wobei ich das bei mir, nicht brauche, aber das liegt an mir selber, weil ich gerne daheim bin.

Naja, das Geld ist nicht so schlimm, schlimmer war es für die Katzen, sie mussten ständig hin zum Tierarzt, sinnlos Medis schlucken usw. Das hat mich so geärgert. finanziell ist es das auch ja, aber ich hab ein recht gutes Polster, von daher kann ich das schon problemlos verkraften. Nur ich weiß ja wie sehr es mich immer nervt, wenn ich zum Arzt muss. Wie muss es da erst den Katzen gehen :-|

lg Juli
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #30
Ernsthaft? Na hoffentlich ist das heute nicht mehr so, da gruselt es einen ja wirklich.

Ja, natürlich! Wirklich ernsthaft. Ich denke mir sowas ja nicht aus. Der Behandlungstisch dort sah aus wie eine Schlachtbank.
Ekelhaft!
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #31
Hi alle zusammen,

öfter mal was neues. Am letzten Wochenende fiel mir eine Schwellung am Hals bei Tommy auf, ziemlich groß, ungefähr wie ein Hühnerei. Da ich keine Zeit hatte zu meinem Tierarzt zu fahren (der wohnt 40 km weit weg) bin ich zu einem um die Ecke, bei dem war ich früher immer. Ich dachte eigentlich an einen geschwollenen Lympfknoten, wenngleich das dafür schon ziemlich groß war.

Naja, Tierarzt sagte, es ist kein Lympfknoten, und hat mit einer Spritze eine Probe entnommen, ich sollte nachmittags anerufen fürs Ergebnis und ich bat es dennoch ins Labor zu schicken. Nachmittags hieß es dann, schaut nicht gut aus, schaut nach Tumor aus (ja, er hatte ja auch schon mal einen angeblichen Nasentumor :shock: ). Er möchte es in die Patho schicken (ich hatte allerdings Labor verstanden, oder ich leide an Halluzinationen. )

Ich solle den nächsten Tag nochmal anrufen, was mich schon bisschen verwunderte, 24 Stunden später schon ein Ergebnis? Naja gut.

Gesagt, getan, da hieß es, es wurde Lympfartiges Gewebe gefunden und sonst nichts weiter. Ob gut oder böse kam auch nicht raus. Also, bevor ich da operieren lasse (Hals ist halt nicht ungefährlich, da gehen Venen lang, die Schlagader ist auch nicht so weit weg) hab ich gefragt ob er mir AB und Cortison geben würde und wir mal ins blaue drauf schießen. Da ging er noch mit, mir fiel zwar Convenia als AB ein, er schlug Clavaseptin vor. Ist auch ok für mich. Das gab er mir nun für 5 Tage.

Prima, ich finde 5 Tage zu kurz, mit bitten und betteln habe ich ihn auf 7 Tage bekommen, aber länger würde er auf keinen Fall, das bildet Resistenzen???? (Ich kenne das ganz anders, nämlich das bei zu kurzer Gabe Resistenzen bildet, nicht aber wenn man es 10 Tage gibt?)

Bereits nach 12 Stunden war die Geschwulst nicht mal mehr halb so groß, heute, am 3. Tag ist sie weg. Ich mag mich ja irren, aber ich denke immer noch an Lympfknoten, was anderes fällt mir nicht ein, was so rasant verschwindet, kein Tumor, weder gut noch bösartig, oder irre ich mich?

Jedenfalls bin ich hingefahren und wollte zu den Medis gleich noch den Befund von der Patho. Es gibt keinen :shock: ich musste das ja auch nicht bezahlen, war Verwandschaft von ihm, der ist Pathologe und hat das inoffiziell gemacht :shock: (ich habe um sowas nicht gebeten, mir wären die paar Euro egal gewesen, aber den Befund dazu, auch wenn nix weiter rauskam)

Ich hatte am dienstag bereits bei meinem noch angerufen und nen Termin für heute, Freitag ausgemacht, um das ganze zu wiederholen. Wollte ja schon wissen, was das nu ist. Hab am Mittwoch wieder abgesagt, das ist so schnell zurückgegangen, das wie vermutet, heute nichts mehr da ist, um eine Probe von Zellen zu entnehmen.

Dafür gibt mir mein Tierarzt aber die restlichen 3 Tage das clavaseptin raus. Er hat den Kater zwar nicht gesehen, vertraut mir aber schon und geht auch überein,. das bei der Geschichte 10 Tage besser wären als 7. Zumal ich ja nicht weiß, ist es das Cortison, das AB oder beides als Kombi was so gut angeschlagen hat.

Aber grundsätzlich ärgert es mich einfach, das ich 40 km fahren muss, wegen 3 Tage AB. und das ich ne Probe entnehmen lassen habe, auch gebeten habe es ins Labor zu schicken und es zur Patho ging und ich nichts in der Hand habe. Sprich, kommt es wieder, ab zu meinem und alles noch mal von vorne :roll: aber da weiß ich das er es wirklich ins Labor schickt.

Vorerst siehts supi aus, Tommy geht's die ganze Zeit gut, rennt heulend mit dem Wedel in der schnauze durch die Whg. Nachts halb 1 :lol: was auch ein Grund ist, warum ich gegen eine OP bin ohne Befund. Das wäre jetzt von dem Tierarzt hier plan B. Kommt es wieder, einfach operieren. Ich hätte aber vorneweg gerne eine richtige Diagnostik, bevor mir der Kater bei der OP stirbt und das vielleicht völlig umsonst, weils harmlos war. Ich möchte einfach wissen, das es richtig ist und das ich ihn nicht in so eine gefährliche Lage bringe, ohne zu wissen, ob es nicht doch Alternativen gibt.

Bezüglich Resistenzen, liege ich da so falsch? Bedeutet länger als 7 Tage wirklich das sich Resistenzen bilden, oder war es so, wie ich es kenne, nämlich bei zu kurzer Gabe?

lg Juli
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #32
Ertsmal Klasse das es deinem Katerchen besser geht und der Knoten verschwunden ist.

Was mir in letzter Zeit auffällt - wenn ich zum Arzt gehe (ob Tierarzt oder Menschenarzt), man muss denen schon ganz genau sagen, was man will/ braucht/ Diagnose.....
Sonst wird irgendwas gemacht oder der Doc macht HuschHusch usw.
man geht dann raus und ist genauso schlau wie vorher.
 
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #33
Ertsmal Klasse das es deinem Katerchen besser geht und der Knoten verschwunden ist.

Was mir in letzter Zeit auffällt - wenn ich zum Arzt gehe (ob Tierarzt oder Menschenarzt), man muss denen schon ganz genau sagen, was man will/ braucht/ Diagnose.....
Sonst wird irgendwas gemacht oder der Doc macht HuschHusch usw.
man geht dann raus und ist genauso schlau wie vorher.

Danke dir,

ja und irgendwie ist mir auch aufgefallen, wenn man am Anfang sagt, wo der Schuh drückt, das der Tierarzt sich nur darauf konzentriert. Da wird kein Fieber gemessen, nix weiter. Aber auf der Rechnung dann Allgemein Untersuchung abgerechnet.

Ansonsten hast du Recht, oftmals ist es husch husch, leider. Keine Ahnung ob die Oft Besitzer haben die es billig halten wollen und deshalb die Diagnostik außen vor lassen, aber bei so einer Geschichte sollte man meinen, das es jedem Besitzer wichtig wäre, bevor man da ins Blaue operiert.

Zumal, wieso muss man als Liebhaber der nicht studiert hat, alles selber wissen und denen sagen? Wir bezahlen doch dafür das das die TÄ wissen.

lg Juli
 
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #34
Ich freue mich mit Dir, dass es nun doch kein Tumor ist und es dem kleinen Patienten wieder besser geht.:smile:

Aber dazu:
oftmals ist es husch husch, leider. i

Das kann ich nur bedingt unterschreiben. Meine TÄ nimmt sich alle Zeit der Welt für die Untersuchung.

Hat allerdings auch sehr lange gedauert, bis ich sie gefunden habe. Die Tierärzte davor waren auch eher von der "schnellen" Truppe. Ich hatte da kein gutes Gefühl und bin da auch nie wieder hingegangen.

Ein guter Tierarzt ist sowas wie ein Glücksgriff..
 
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  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #35
Ich freue mich mit Dir, dass es nun doch kein Tumor ist und es dem kleinen Patienten wieder besser geht.:smile:

Aber dazu:


Das kann ich nur bedingt unterschreiben. Meine TÄ nimmt sich alle Zeit der Welt für die Untersuchung.

Hat allerdings auch sehr lange gedauert, bis ich sie gefunden habe. Die Tierärzte davor waren auch eher von der "schnellen" Truppe. Ich hatte da kein gutes Gefühl und bin da auch nie wieder hingegangen.

Ein guter Tierarzt ist sowas wie ein Glücksgriff..

Danke,

ja da hast du natürlich Recht, nicht alle sind so. Es gibt doch gut TÄ, ich hab eigentlich auch einen guten, nur die 40 km und 1 Stunde bis ich dort bin ist manchmal wirklich nicht machbar. Ich brauch etwa 3 Stunden insgesamt die ich frei haben muss am Stück und das auch zu seinen Öffnungszeiten (1 Stunde hin, 1 zurück und bisschen Wartezeit muss man auch einrechnen). Deswegen muss ich manchmal ausweichen, obwohl ich das extrem ungern mache.
Zumal ich habe auch lange gesucht bis ich mal so einen gefunden hatte, nützt nur nix, wenns dringend ist und mir die Zeit fehlt kurzfristig, leider. :sad:

lg Juli
 
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #36
Bezüglich Resistenzen, liege ich da so falsch? Bedeutet länger als 7 Tage wirklich das sich Resistenzen bilden, oder war es so, wie ich es kenne, nämlich bei zu kurzer Gabe?

lg Juli

Du hast völlig Recht, Resistenzen bilden sich ausschließlich bei zu kurzer Gabe!
 
  • Manche Tierarztbesuche sind Beitrag #37
Du hast völlig Recht, Resistenzen bilden sich ausschließlich bei zu kurzer Gabe!

Danke, ich dachte schon ich bin völlig gaga. Hab ich so auch noch nie von einem Tierarzt gehört. Naja, da ich das ja erklären wollte (der Arzthelferin erst mal, irgendwie muss man ja erklären warum ich finde das das AB zu kurz ist) kam der Arzt habe das 6 Jahre studiert. Hat er was anderes studiert, oder wieso meint er das es Resistenzen bildet, wenn man es länger als 7 Tage gibt? :shock::shock:

Was solls, ich muss mir irgendwie was einfallen lassen, wie ich am besten immer nur zu meinem Tierarzt komme. Ob ich ihn zwingen kann umzuziehen? :mrgreen:

lg Juli
 
Thema:

Manche Tierarztbesuche sind

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