Hallo ihr Lieben.
Ich weiß, es gibt bereits einige Threads, aber ich habe nicht so recht was dazu gefunden...
Nun hat es sich bei unserer Katze nach der 2. Blasenentzündung bewahrheitet : Sie hat
Struvit-Kristalle.
Ich denke, es ist bei ihr erblich bedingt (Kann das sein?), da sie hier eigentlich gut ernährt wird. Sprich : Mac's, Feringa, Ropocat Sensitive und ab und an Real Nature und Catz Finefood. Dazu gibt es immer einen ordentlichen Schuss Wasser, da sie eine schlechte Trinkerin ist. Sie ist jetzt knapp 2 Jahre alt.
Nun habe ich gerade mit dem Tierarzt gesprochen, da ich mich bereits vorher ein wenig im Internet informiert hatte (hatte es mir schon irgendwie gedacht) und fragte ihn nach einer Alternative zu RC (Oder was auch immer er mir da andrehen wollte), da ich es nicht förderlich findet
Trockenfutter zu füttern, geschweige denn minderwertiges
Nassfutter. Seiner Aussage nach, wäre es schlicht unmöglich, besseres Futter als das zu finden, das von Tierärzten mitentwickelt wurde und alles andere wäre Quatsch.
Klar, er ist auf dieses Futter eingefahren - meint, dass sie bis jetzt immer gute Erfolge hatten, und ich müsste das ja nicht bis an ihr Lebensende füttern.
Nun bin ich etwas... baff und leicht wütend. Stimmt es, dass ich bei einer Katze, die erblich bedingt zu
Struvit neigt, einfach mir-nichts-dir-nichts wieder auf ihr normales Futter umsteigen kann, sobald die Kristalle weg sind?
Und würdet ihr euch da einfach mit eurem
Tierarzt anlegen und selber anders vorgehen (z.B Guardacid)?
Oder sollte ich das Futter für einige Wochen ausprobieren, bis es ihr besser geht? Ich bin momentan eh am Einlesen zum Thema Barf und würde gerne "bald" damit anfangen.
Sie ist Freigängerin und ich sehe es schon kommen, dass es schwer wird, den Urin zu testen *Augen verdreh*
Ich hoffe, einige können mir dabei helfen. Eigentlich möchte ich mich ungern mit meinem
Tierarzt anlegen, da er ein wirklich guter ist. Nur diese Sache...
Liebe Grüße