Hi,
es wird nicht nur nach Größe gezüchtet, aber bei den Coonies gehört die Größe dazu. Die gabs früher schon wie heute, die richtig großen. Im Laufe der Zeit sind sie, wenn überhaupt, kleiner, statt größer geworden.
Zu anderen Rassen kann ich nichts sagen, aber die Maine Coon sind eigentlich große Katzen und wirkken immer wie Riesen neben Hauskatzen.
Ich stimme Kevy zu, inh fast allen Punkten. Nur mit dem Foundation nicht ganz, denn die Ursprungstiere sind nicht alle soweit weg, wie wir denken (typtechisch). Auch 1970 gab es schon Coonies mit kantigen Schnauzen und wildlook. Und es gab eben welche die nicht so kantig waren und eher, ich sage jetzt mal keinen wildlook hatten. Im laufe der jahre festigt man merkmale, das ist so und muss so sein. Wenn man diese Ziele nicht hat, sollte man es mit züchten lassen. Zucht bedeutet nicht nur Gesundheit, das sollte Vorraussetzung sein. Typ gehört auch dazu, dem ist so. Die Gesundheitsaspekte bei der Maine Coon, nach wie vor, diese Rasse ist nicht schlimmer betroffen, als andere Rassen. Die Größe, ganz ehrlich, ich freue mich über die Größe. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde: Tommy und T-Jay wären mir kleiner und leichter lieber. Nein, wären sie mir nicht. Es sind Coonies und auch wenn nicht alle Riesen sind.... will ich keine große Katze, dann gibts noch Sibis z.B. Auch eine tolle Rasse und wird nicht so groß ;-)
Die extreme, wie es hier bezeichnet wird, sind keine extreme. Die Maine Coon gab es auch schon vor 10 Jahren mit 1,20 Länge und über 10 kg schwer.
lg Juli
P.S. Ehrlich gesagt finde ich es auch lächerlich, wenn Maine Coon Züchter stolz vermelden, wieviel ihr Nachwuchstier in welchem Alter schon auf die Waage bringt, das erinnert mich immer so an Landwirtschaft...
Nein,
das hat nichts mit Landwirtschaft zu tun, es ist Zucht. Warum darf ein Züchter nbicht stolz sein, wenn eine Nachzucht mit 9 Monaten 6-7 kg wiegt? (Kater männlich) Soll er stolz sein, wenn sein Kater 4 kg wiegt? Eher nicht in dem Alter, dann könnte er kastrieren, denn das wäre zu klein.
lg Juli