Die AB-Spritze hat mich mehr geschockt, vor allem weil mir das am Anfang keiner geglaubt hat, bzw. eher auf die leichte Schulter genommen wurde. Auf diese Medikament gibt es keine solchen Nebenwirkungen, in der Pakungsbeilage standen diese auch nicht aufgelistet und der
Tierarzt hatte das in seiner langjährigen Berufserfahrung auch noch nie gehört.
Spritze -> Heimfahrt mögen meine Katzen sowieso nicht -> daheim fing dann panischtes Herumgehüpfe, regelrechtes Fellausreißen und Herzrasen mit Maulatmung an. Das war Stress pur, für mich und die Katzen. Das ganze bei 2 Katzen, daher nehm ich an, dass die Spritze wirklich nicht vertragen wurde. Dann das gleiche nochmals bei der Narkose, ich hatte schon vorher extreme Angst, dass da etwas passieren könnte. Aber die
Tierarzt meinte sie hat alles für den Notfall bereit und das würde bei so jungen Katzen schon gehen, vor allem weil ich vorher das Herz schallen ließ und die Befunde unauffällig waren.
Meine Katzen hatten immer wieder Durchfall, waren Findlinge mit 6 Tagen und wurden von mir per Hand aufgezogen. Bis zu den ersten Impfung war alles okay, dann veränderte sich der Gesundheitszustand. Durchfall kam hinzu, Magendarminfekt .... Ende vom Lied, Futterunverträglichkeit, EG und allergisches
Asthma. Wobei das allergische
Asthma wie gesagt nur zu 90% abgeklärt wurde, eine Bronchoskopie hätte noch gefehlt, aber dann hätten wir wieder sedieren müssen, da war mir das Risiko einfach viel zu hoch.
Seit einer Futterumstellung und einer AD sind die EG-Probleme behoben und es gab kaum mehr Asthmaanfälle, 2 im Jahr viell, die sind aber ganz kurz und ich denke sie hat wieder irgendetwas gefressen, dass ihr nicht bekommt. Ich hab einen lebendigen Staubsauger

Zudem wurde die Wohnung Asthmatiker freundlich gemacht, höhere Luftfeuchtigkeit, kein Haarspray, keine Dufterfrischer mehr usw. Bis jetzt hilfts, aber sie sind noch jung und noch keine 2 Jahre alt.
Ich hoffe ihr habt eine gute TK und gute Nerven, bei uns hat sich die endgültige Diagnose fast ein halbes Jahr hingezogen.