Dann ist es doch kein Wunder.
Für zwei unterbeschäftigte Wohnungskatzen sind 400 g Nassfutter meist ausreichend als Tagesration, das Trockenfutter war dann alles Zusatzkost und ein richtiger Dickmacher, wenn man da nicht auf Qualität achtet.
Also probieren mehr Bewegung in den Alltag der Tiere zu bringen und hochwertigeres Nassfutter umstellen. Trockenfutter ist vom Futterplan ganz gestrichen, höchstens einmal die Woche als Leckerli, eine Handvoll für beide zusammen, dass müssen sie sich aber verdienen also am Fummelbrett, als Suchspiel oder geworfen.
Bei Fressnapf soll sie möglichst folgende Marken kaufen: Animonda, Real Nature, Miamor, Bozita, CatzFinefood, Schesir, Almo Nature, Schmusy, Select Gold, Granatapet. Einige davon sind aber nur Ergänzungsfutter, dass sollte nicht mehr als 20 % der Futtermenge ausmachen.
Ansonsten sollte sie bei der Wahl des Katzenfutter darauf achten, dass es 60-70 % Fleischanteil hat, höchstens 2-5 % Getreide- bzw. Reisanteil und zuckerfrei ist.
Günstige Marken wären dann auch noch Fridoline, Cat & Clean, Amadeus z.B. bei Sandras Tieroase oder Smilla bei Zooplus oder Cachet die 200 g Dosen bei Aldi Süd, bei Aldi Nord Lux oder CatBonbon die 200 g Schalen beim Norma.