Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen?

Diskutiere Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Gerne. Meine TÄ kann ich nur empfehlen:mrgreen: Kann natürlich sein, dass ich dort immer einen "Freundschaftspreis" bekomme, weil ich dort schon...
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #21
Kriege ich deinen Tierarzt bitte? Meine Bindehautentzündungen haben mich mehrere 100 euros gekostet vor Jahren, war keine, sondern Calici. Aber ich bin unter 30 euro pro katze nie raus, da ist noch kein Abstrich eingerechnet.

lg Juli

Gerne. Meine TÄ kann ich nur empfehlen:mrgreen:

Kann natürlich sein, dass ich dort immer einen "Freundschaftspreis" bekomme, weil ich dort schon seit über 20 Jahren hingehe.
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #22
Also die Behandlung der Bindehautentzündung sollte eigentlich 54 € kosten, aber wir sind zum Notdienst, der hat dann noch mal 40 € drauf geschlagen. Aber auch ein Notfall kann mal eintreten.

Zugegeben, ich hätte auch bis zum nächsten Tag warten können, aber ich wusste damals nicht was sie hatte und als ihr dann grüner Schleim aus den Augen kam und das Auge so komisch aussah, musste ich einfach sofort zum Notarzt. Da findet man ja sonst keine Ruhe :oops::cry:

Die Schutzgebühr für das Tierheim hatte ich auch noch vergessen aufzuzählen, das waren für beide zusammen 60 €.
 
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  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #23
Die Schutzgebühr für das Tierheim hatte ich auch noch vergessen aufzuzählen, das waren für beide zusammen 60 €.

Das war bei mir wiederum immer teurer als bei Dir. Für meine Spanier habe ich immer 110 Euro bezahlt.
Allerdings waren sie da schon geimpft, kastriert, gechippt und auf FIV und FeLV getestet.
 
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  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #24
Lindlou, danke für deine Antwort.

Mir ist klar, dass Tiere kosten. Egal, was man sich für Tiere anschafft. Seit ich von daheim ausgezogen bin, wohnen Tiere bei mir- erst Wellensittiche, dann mal Mäuse und immer Hamster. Sind zwar kleine Tiere, aber ordentlich behandelt bekommt man die auch nur beim Spezialisten und der lässt sich das gut bezahlen. Mein letztes Notfellchen hat mich knapp 200€ gekostet und nur ein halbes Jahr gelebt. Und ich bereue keinen Euro.
Eben aus dem Grund mache ich mir Gedanken, bevor dann hier Katzen wohnen. Alles andere ist fahrlässig. Mir ist bewusst, dass man mit Katzen locker mal oben genannte Summe bei einem Tierarztbesuch los wird. Und deswegen möchte ich schon ein Polster haben, bevor die Tiger einziehen.

Gekauft ist noch nichts. Würde jetzt auch keinen Sinn machen, denn der Umzug steht noch bevor und die jetzige Wohnung ist einfach zu klein für Katzen.
Zur Zeit ist eine reine Informationszeit- die übrigens auch schon seit *nachdenk* letztem Jahr November andauert. Möchte nichts überstürzen.
Es verlangt ja auch keiner, dass die Erstausstattung innerhalb eines Wochenendes gekauft wird. Wenn es eben noch ein paar Monate dauert, dann dauert es noch ein paar Monate. Und wenn danach noch irgendwas nicht passt, dauert es eben noch einen Monat. Es müssen jetzt nicht zwingend unbedingt morgen Katzen her.

Ich kann dir versichern, dass ich mir all den Kosten, Aufwand, Lebensdauer etc pp bewusst bin. Nicht umsonst zieht sich meine Informationsphase schon so lange. Wir hatten zu Hause auch schon Katzen und derzeit Hunde. Ganz unbedarft bin ich also nicht ;-)
Ich hab auch nie gesagt, dass ich damit rechne, von den Verwandten alles bezahlt zu bekommen. Sie würden das sicher machen, aber ich will es nicht. Nicht, wenn es anders geht. Eben aus diesem Grund meine Frage, welches Polster erstmal realistisch ist.
Und zu guterletzt: ich bin nicht alleine. Mein Freund hat ausstudiert und eine sehr gut bezahlte Vollzeitstelle und steht ebenfalls voll und ganz hinter dem Katzenwunsch. Ich bin nur eben gerade tiefer im Informationswahn, deswegen schreib ich vielleicht nicht ständig "wir".

Ich hoffe, ich konnte dich etwas beruhigen. Hier kommt kein Tier auf "biegen und brechen" rein. War selbst schon Pflegestelle und habe so manches Elend am eigenen Leib erfahren um mir der Sache deutlich bewusst zu sein.
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #25
Also ich würde jedem eine Tierkrankenversicherung empfehlen,ich bin so fro dass ich diese habe, im Notfall sind 1000 Euro pinatz.
Meine Katze hat mich jetzt nur allein an Untersuchungen 3000 Euro gekostet. Man denkt dass geht nicht, ruck zuck, ein MRT die Kosten und Du fällst um. Ich würde niemals ein Tier ohne Krankenversicherung halten. Ob Hund oder Katze. Ich kann auf jeden Fall ruhig schlafen wenn was passiert, und stehe nicht vor der Entscheidung Tierarztkosten zu teuer ich muss meine über alles geliebte Katze einschläfern lassen. Egal ob Unfall oder Krebs ich habe eine Versicherung von 100 % ohne Begrenzung und bin wirklich gern gesehener Kunde. Und es wird nicht rumgehampelt in der Praxis , bei Krankheit, es wird sofort alles gemacht was für eine Diagnose notwendig ist.
Mir ist es bei meinem Hund einmal im Leben passiert dass ich vor etlichen Jahren einen Kredit aufnehmen musste , weil die Tierarztkosten so hoch waren wie ein neuer Kleinwagen. Danach hatte ich mir geschworen nie wieder ein Tier ohne Krankenvollversicherung. Ich brauche keine neuen Handys oder neue Einrichtungen oder so, aber mein Tier muss optimal auch im Notfall versorgt sein. Und so teuer sind die auch nicht. Auf jeden Fall für eine junge Katze eine Op- Versicherung für schon ab 7,50 im Monat ist sinvoll, kleine Katzen überschätzen sich beim Springen , und Verstauchungen oder Brüche oder auch Kreuzbandriße kommen häufig vor.Vor dem fünftem Lebensjahrzent über eine Vollversicherung nachdenken, nach dem fünften Lebensjahr wird es teurer. Aufpassen Preise mit oder ohne Begrenzung sind oft gleich. Für mich gibt es nur einen Anbieter der in Frage kommt. Darf ich hier ja nicht so sagen. Ich kenne hier Mietglieder aus dem Forum die haben über 5000 Euro für eine Katze bei Krankheit ausgegeben und bei denen hatte es sich gelohnt.
 
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  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #26
Also ich würde jedem eine Tierkrankenversicherung empfehlen,ich bin so fro dass ich diese habe, im Notfall sind 1000 Euro pinatz.
Meine Katze hat mich jetzt nur allein an Untersuchungen 3000 Euro gekostet. Man denkt dass geht nicht, ruck zuck, ein MRT die Kosten und Du fällst um. Ich würde niemals ein Tier ohne Krankenversicherung halten. Ob Hund oder Katze. Ich kann auf jeden Fall ruhig schlafen wenn was passiert, und stehe nicht vor der Entscheidung Tierarztkosten zu teuer ich muss meine über alles geliebte Katze einschläfern lassen. Egal ob Unfall oder Krebs ich habe eine Versicherung von 100 % ohne Begrenzung und bin wirklich gern gesehener Kunde. Und es wird nicht rumgehampelt in der Praxis , bei Krankheit, es wird sofort alles gemacht was für eine Diagnose notwendig ist.
Mir ist es bei meinem Hund einmal im Leben passiert dass ich vor etlichen Jahren einen Kredit aufnehmen musste , weil die Tierarztkosten so hoch waren wie ein neuer Kleinwagen. Danach hatte ich mir geschworen nie wieder ein Tier ohne Krankenvollversicherung. Ich brauche keine neuen Handys oder neue Einrichtungen oder so, aber mein Tier muss optimal auch im Notfall versorgt sein. Und so teuer sind die auch nicht. Auf jeden Fall für eine junge Katze eine Op- Versicherung für schon ab 7,50 im Monat ist sinvoll, kleine Katzen überschätzen sich beim Springen , und Verstauchungen oder Brüche oder auch Kreuzbandriße kommen häufig vor.Vor dem fünftem Lebensjahrzent über eine Vollversicherung nachdenken, nach dem fünften Lebensjahr wird es teurer. Aufpassen Preise mit oder ohne Begrenzung sind oft gleich. Für mich gibt es nur einen Anbieter der in Frage kommt. Darf ich hier ja nicht so sagen. Ich kenne hier Mietglieder aus dem Forum die haben über 5000 Euro für eine Katze bei Krankheit ausgegeben und bei denen hatte es sich gelohnt.

Hallo,

das im Notfall es mal richtig teuer werden kann, steht, glaube ich außer Frage. Das Tierarzt kosten sich aber innerhalb kürzester Zeit auf einen Kleinwagen belaufen, auch wenn es ein Hund war, und wie du sagtest in der Praxis es kein Rumgehampel gibt, ist vermutlich eher selten. Meist machen Tierarzt gerne vieles was auch Geld kostet. Frage ist immer, wie viel Nutzen hat es und wie viele Untersuchungen sind nicht notwendig. Selbst mit einer Versicherung hinterfrage ich immer alles. Mir geht es dabei nicht ums Geld, sondern ums Tier. Es muss nicht unnötig auf den Kopf gestellt werden, sondern gezielt, je nachdem was in Frage kommt. Meinem Tommy wollten sie ein CT, ein röntgen und eine Endoskopie aufschwatzen, dabei war es nur ein simpler Infekt/Schnupfen, was mit einem AB in 10 Tagen völlig auskuriert war. Kosten waren geschätzt bei ca 800-1000 Euro.

lg Juli
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #27
Also ich hätte mit meinen Biestern schon mehrere Kleinwägen kaufen können...
Das geht so schnell, hastenichtgesehen sind 2000, 3000 oder mehr Euro futsch. Gut, ich hab 7 Katzen, aber meine liebe alte Nini hat in ihren letzten Lebensjahren eine grössere 5-stellige Summe gekostet beim Tierarzt.
Und mein Tierarzt ist nicht mal besonders teuer, ich kenn einige Leute, die dort hingehen, weil die Tarife so gut sind...
Ich hab jetzt auch eine Versicherung für die Biester und könnte mich ohrfeigen, dass ich das nicht schon vor Jahren gemacht hab.
PS: ich habe monatlich immer 200€ für die Katzen zurückgelegt, bevor ich die Versicherung hatte, das ist massiv viel, aber es hat nicht ansatzweise gereicht.
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #28
Ich habe gerade bei der Agila geschaut. Bei Katzen gibt es eine Leistungsgrenze. Bei OP kosten bis 1600 euro, bei Diagnostik, Unterbringung etc bis 300 euro. Wie weit soll ich damit kommen, oder verstehe ich was falsch? Bacardy kam in einer Nacht 250 euro in der Tierklinik. Und ab dem 5. Lebensjahr ist eine Selbstbeteiligung dabei von 20%

200 euro für 7 Katzen finde ich persönlich nicht viel, aber ich habe sicher den Vorteil das ich keine Kinder habe und somit bedeutend weniger Ausgaben als andere. In den 18 Jahren in denen ich Katzen halte, hätte ich sicher paar mal schön in Urlaub fliegen können, komme aber nicht auf einen Kleinwagen (nur für Tierarzt zumindest, futter und streu is nicht eingerechnet). Wenn gleich für mich ein Kleinwagen auch ab 15 000 euro erst los geht.

lg Juli
 
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  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #29
Ich schrieb es ja an anderer Stelle: ich habe Glück, noch einen 100% Tarif zu haben.

Bis zum zweifachen Satz wird alles übernommen, in Notfällen (nachts, Wochenende, feiertage) wird der dreifache Satz übernommen und bei OP zur Notfallzeit wird das Maximale, also 3,5facher Satz übernommen. Kosten dafür monatlich: ca 20€ pro katze (ich bezahle 62€ für 3 Katzen).

Leider gibt es aber diesen Tarif nicht mehr.
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #30
Ich schrieb es ja an anderer Stelle: ich habe Glück, noch einen 100% Tarif zu haben.

Bis zum zweifachen Satz wird alles übernommen, in Notfällen (nachts, Wochenende, feiertage) wird der dreifache Satz übernommen und bei OP zur Notfallzeit wird das Maximale, also 3,5facher Satz übernommen. Kosten dafür monatlich: ca 20€ pro katze (ich bezahle 62€ für 3 Katzen).

Leider gibt es aber diesen Tarif nicht mehr.

Das ist wirklich ein guter Tarif, wenngleich es bei meinen Sammy (10) auch eher teuer gewesen wäre. Der kam in den 8 Jahren bei mir auf vielleicht 300 euro Tierarzt kosten. Wenn man rechnet, zahlst du 240 euro für eine Katze im Jahr, nach 1,5 Jahren wäre die Summe bereits voll gewesen, die ich für Sammy bisher begleichen musste. Oder Painty, sie wird 5 Jahre alt und kam mich bisher 100 euro. Kastra und 1 Impfung.

Wobei ich grundsätzlich, den Tarif wirklich super finde.

lg Juli
 
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  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #31
Bei mir hat sich direkt der zweite oder dritte monat (weiß nicht mehr genau) für 2 Jahre gelohnt. Damals noch 4 Katzen versichert und 5 insgesamt zuhause mit einer sehr hartnäckigen Bronchitis über Monate. Was die Versicherung da bezahlt hat, wäre die Prämie für weit über 2 Jahre gewesen. Dann noch Kleinigkeiten, die im ersten Jahr angefallen sind, die Vorsorge (Untersuchung, Blutbild, ggf Impfen)... Ja, für mich lohnt es.
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #32
Bei mir hat sich direkt der zweite oder dritte monat (weiß nicht mehr genau) für 2 Jahre gelohnt. Damals noch 4 Katzen versichert und 5 insgesamt zuhause mit einer sehr hartnäckigen Bronchitis über Monate. Was die Versicherung da bezahlt hat, wäre die Prämie für weit über 2 Jahre gewesen. Dann noch Kleinigkeiten, die im ersten Jahr angefallen sind, die Vorsorge (Untersuchung, Blutbild, ggf Impfen)... Ja, für mich lohnt es.

Das Problem ist, man weiß ja vorher nie was passiert. Wenn sich eine Katze ein Bein bricht lohnt es sich sofort, holt man sich nen Durchfallerreger rein, lohnt es sich sicher auch, alleine wegen den Kotproben. Sehe ich das gesamte bei mir, hätte es sich vermutlich auch gelohnt, ich sehe aber mal die einzelnen Katzen bei mir und da tut es mir doch weh, wenn ich 100te von Euros in den Wind schieße. Denn bei der Versicherung ist es weg, auf meinem Konto noch da, wenn ich es selber spare und die Katze bleibt gesund. 2 sind bei mir dabei, wo ich nur draufgezahlt hätte. T-Jay kann ich schwer abschätzen, er ist erst 1 jahr hier, kam mich bisher 0 Tierarztkosten.

Tessa war teurer, durch das e.g. aber nur am Anfang, inzwischen kriegt sie medis wenns auftritt und die kosten Peanuts, tests sind da unnötig. Xanthi hatte die calici, seitdem ich das weiß und sie hat was im auge kriegt sie euphrasia, das letzte mal war sie vor ich glaube 2 jahren beim Tierarzt, sie wird 8.

lg Juli
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #33
Und das ist es eben. Jeder muss für sich selbst und seine Katzen entscheiden, ob er das Geld anspart (und dann evtl nicht genug hat) oder in eine Versicherung investiert (und es dann verliert, wenn er gesunde Katzen hat).
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #34
Da gebe ich dir definitiv Recht. Ich habe das Glück das ich genug haben werde, egal was kommt. Deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Ich würde vermutlich anders entscheiden, wenn es bei mir anders aussehe. (wenn ich eine Familie hätte z.B., oder gerne jedes Jahr in Urlaub fahren möchte, aber das will ich nicht mal, deswegen bleibt bei mir doch einiges über)

lg Juli
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #35
Ich hab eine ganz doofe Rechnung angestellt...:
Vorher habe ich 200€/Monat zurückgelegt, die haben nicht gereicht.
Die Versicherung kostet für alle Katzen zusammen ca. 100€/Monat. Die sind zwar "weg", aber ich kann ja nun noch 100€ zurücklegen für mich selbst oder die Katzen oder was auch immer.
So ist ein Teil "weg", ein anderer kann angespart werden, und ich kann wieder ruhig schlafen :mrgreen:
Meine Versicherung zahlt 70% und ist pro Katze auf 2500€/Jahr gedeckelt. Hier in Frankreich ist das schon das Beste, was ich finden konnte.
War mir total unsicher, bevor ich die Versicherung abgeschlossen habe (vor 1 1/2 Jahren). Ich fange jetzt erst an, "Miese" zu machen, d.h mehr an die Versicherung zu zahlen, als ich zurückgekriegt habe. Bis vor kurzem war ich eindeutig auf der "Gewinnerseite", da die Erstattungen die beiträge deutlich überschritten haben.
Daher mein klarer Rat für die Versicherung.
Aber muss natürlich jeder selbst entscheiden und sich ausrechnen ;-)
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #36
Die "Verlierer" (die ja eigentlich die Gewinner sind, weil sie offensichtlich gesündere Katzen haben) bei den Versicherungen muss es ja auch geben, sonst gäbe es kein Unternehmen, was diese Versicherungen anbieten würde. Die einen zahlen drauf und die anderen bekommen es ;-).

Unsere beiden jüngsten habe ich nun auch noch nicht versichert, weil ich mir nicht sicher bin, ob die Rechnung mit den Konditionen noch so recht aufgeht und mir auch dieser Papierkrieg zuwieder ist.
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #37
Da ich immer nur ältere Tiere aufnehme ist Versicherung für mich sowieso keine Option.

Letztens habe ich aber etwas gelesen was mich echt baff gemacht hat: Nicht nur, dass die Tierkrankenversicherungen jährlich nur bis zu einer gewissen Summe aufkommen, es keine 100% Abdeckung mehr gibt- nein, der Hammer ist, sie behalten sich vor, dich jederzeit rauswerfen zu können :shock:

Das heißt, du zahlst erst mal viele Jahre für dein im Regelfall gesundes Tier ein, das Geld ist auf jeden Fall weg. Und wenns dann dicke kommt und die Alterszipperlein losgehen, schwupps, fliegst du aus der Versicherung raus und kommst auch in keine mehr rein... :-?
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #38
Versicherungen können natürlich kündigen. Allerdings kann man sich auch dagegen wehren. Leider ein grosser Aufwand, aber manchmal muss das sein.
Dem Vater eines Bekannten hat einfach die Krankenversicherung (privat) gekündigt, nach einem Schlaganfall. Da zahlt man sein ganzes Leben ein und wird dann krank: und schwupps kündigt die Versicherung. Hammer. Er hat mit Klage gedroht, dann gings. Aber war auch ein riesen Ärger.
Sowas ist schon skandalös.

PS: 100% Erstattung wird hier nirgends angeboten. Ich krieg 70% ersetzt, bis 2500€ pro Jahr. Das ist hier das Maximum. Kostet pro Katze 15,49/Monat und wird jedes Jahr brav um 0,50€ erhöht [emoji35]
Aber in meinem Fall klar das kleinere Übel.
 
  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #39
Versicherungen können natürlich kündigen. Allerdings kann man sich auch dagegen wehren. Leider ein grosser Aufwand, aber manchmal muss das sein.
Dem Vater eines Bekannten hat einfach die Krankenversicherung (privat) gekündigt, nach einem Schlaganfall. Da zahlt man sein ganzes Leben ein und wird dann krank: und schwupps kündigt die Versicherung. Hammer. Er hat mit Klage gedroht, dann gings. Aber war auch ein riesen Ärger.
Sowas ist schon skandalös.

PS: 100% Erstattung wird hier nirgends angeboten. Ich krieg 70% ersetzt, bis 2500€ pro Jahr. Das ist hier das Maximum. Kostet pro Katze 15,49/Monat und wird jedes Jahr brav um 0,50€ erhöht [emoji35]
Aber in meinem Fall klar das kleinere Übel.

Naja, ob privat versichert besser ist, möchte ich ohnehin bezweifeln. Mein Nachbar war zuletzt schwer krank und den Papierkram konnte er nicht mehr erledigen, was dann? Es war ein Riesenaufwand immer und nun brauchte er dafür auch noch Hilfe.

Kommt bei mir auch noch hinzu, unnützen Papierkram mag ich nicht, deshalb bin ich auch nicht privat versichert, sondern gesetzlich. Aber grundsätzlich ist es frech jemanden aus der Versicherung zu werfen, wenn er lange eingezahlt hat. Was, wenn die Recht bekommen? Dann hat man eine kranke Katze und keine Versicherung, aber mehr als 2000 Euro hat die Versicherung über vielleicht 15 Jahre vorher von einem eingezogen. Man weiß ja nie wirklich ob man auch Recht bekommt, zudem, brauch man da nicht auch eine Rechtsschutz? Ich weiß gar nicht wie das finanziell ist, wenn da keine Versicherung für eine Klage aufkommt, zumal so was dauert immer. Meist braucht man das Geld doch sofort, nicht 1 Jahr später.

lg Juli
 
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  • Und noch eine Kostenfrage... wieviel ansparen? Beitrag #40
Ich bin mir mit den Versicherungen wirklich noch unsicher. Bei uns sollen ja keine Kitten einziehen, sondern schon ältere Katzen- wie alt dann wirklich, wird sich sehen wenn wir die Tierheime und Vermittlungsanzeigen abklappern.
Eine reine OP- Versicherung möchte ich aber auf jeden Fall abschließen. Ich denke, ich werde das ganze Thema später auch noch mit meinem Chef besprechen, der sieht die Kosten- und Behandlungssache ja tagtäglich und hat da nochmal eine ganze andere Sicht darauf.

Aber auf jeden Fall danke für eure vielen Antworten, sie haben mich wieder zum Nachdenken gebracht!
 
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