Hat Dein Tierarzt denn überhaupt die sichere Diagnose, das es ein Tumor ist, oder ist es nur ein Verdacht:?:
Zur sicheren Diagnosestellung gehört eine Biopsie, welche in die Histologie geschickt wird und anhand der Zellen, Gewebe bestimmt werden kann, ob es ein Tumor ist, und wenn ja, um was es sich handelt.
Bestimmte Tumorarten kann ein geschulter Tierarzt auch oft schon so erkennen, Sicherheit bedeutet es jedoch nie.
Mein Illuminati hatte einen Knubbel, der wie eine Warze aussah, meine TÄ hat gleich gesagt, es sieht wie ein Mastzellentumor aus, hat ihn unter Lokalanästhesie entfernt, und die Histo bestätigte den Verdacht.
Ist die Beule verschiebbar, also nicht mit dem tiefliegenden Gewebe verwachsen, spricht dies oftmals für eine günstige Prognose.
Mache Tumorarten lassen sich mit Kortison vom Wachstum beeinflussen, wie z.B. auch Mastzellentumore.
Von daher, würde ich mir auch zuerst eine gesicherte Diagnose einholen, in einer TK :!:
Wenn Deine Katze gut händelbar ist, kann eine Biopsie evtl. ohne Sedierung oder mit Lokalanästhesie schnell durchgeführt werden, und Du hast Gewissheit:!:
Eine OP und Amputation würde ich auch im schlimmsten Fall, einer 18 jährigen Katze nicht mehr zumuten:!:
Das sage ich nun nicht, weil ich der Meinung bin, das es vom Alter nicht mehr lohnt, oder aus finanzieller Sicht-nicht das ich falsch verstanden werde, aber für eine Katze in dem Alter, ist es schon mit hohem Risiko, Stress verbunden.
Denn es ist ja nicht nur mal eben die OP, es kommen Nachbehandlungen, Umstellung für das Tier, mit 3 Beinen hinzu.
LG