Sorry, aber bei sowas werd ich wirklich etwas wütend.
Man sieht es so oft, dass aufgrund nicht vorhandener finanzieller Mittel Tiere leiden müssen.
Ich beschäftige mich zusätzlich sehr mit dem Thema Terraristik, welches ein recht kostenintensives Hobby ist. Was man da teilweise sieht, lässt einem die Galle hoch steigen.
Zudem gibt es das Tierschutzgetz, in dem besonders §2 Absatz 1 zu erwähnen ist:
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen
Wenn also die Mittel nicht vorhanden sind, entweder die Anzahl der Tiere zu deren Wohl reduzieren oder sich Hilfe holen.
Am besten rechtzeitig.
Danke.