• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Minas hat Probleme mit den Analdrüsen...

Diskutiere Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... im Erkrankungen des Verdauungstraktes Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Guten Abend! Nachdem ich gestern wieder mit Mina beim Tierarzt war - und wieder die Analdrüsen habe ausdrücken lassen - brauche ich mal ein wenig...
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #1
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Guten Abend!

Nachdem ich gestern wieder mit Mina beim Tierarzt war - und wieder die Analdrüsen habe ausdrücken lassen - brauche ich mal ein wenig Hilfe:

*-99++++++++++*----------- <- der Patient schreibt mit


Die Katze:
Mina ist am 07.06.13 geboren, damit also gute 2 Jahre alt. Sie wiegt aktuell 4 kg.
Madam ist reine Wohnungskatze und wohnt hier mit ihrer Schwester.
Voerkrankungen liegen keine vor. Kommentar des Tierarzt gestern: "schöne Katze in super Zustand".
Gefressen wird mittel- bis hochwertiges Nassfutter. Dazu zählen u.a. Animonda Carny, Bozita, Cachet, Feringa, Christopherus, CFF, MACs, Granata Pet, ...
Ein- bis zweimal die Woche gibt es Frischfleisch zur Zahnreinigung. An Leckerlies füttere ich entweder hochwertiges, getreidefreies Trockenfutter oder aber Trockenfleisch wechselnder Marken.
Ihr Kot unterscheidet sich in Farbe, Form und Konsistenz nicht von dem ihrer Schwester. Bei beiden habe ich schöne, lange und feste Würste im KaKlo liegen. Der Kotabsatz erfolgt täglich: In Minas Fall morgens bzw. im Laufe des Vormittags.
Einzige Beobachtung: Sockes Kot riecht etwas mehr. Ich führe das darauf zurück, dass Socke auch keine Probleme mit den Analdrüsen hat? (Tierarzt abgeklärt ist, dass Socke nichts fehlt. Parasiten, etc kann man da also ausschließen...)

Die Situation:
- Im September 2014 fing Mina eines Abends an Schlitten zu fahren. Auch leckte sie sich vermehrt das Hinterteil. Wir sind zum Tierarzt, dieser drückte die Analdrüsen aus und unser Problem hatte sich erledigt.
- März 2015 dann dasselbe Spiel: Schlitten fahren, Hintern lecken, "Eau de Pups" und schlechte Laune. Ab zum Tierarzt. Wieder die Analdrüsen...
- Letzten Sonntag das Gleiche wieder. Gestern Tierarzt. Daraufhin Analdrüsen ausgedrückt.
- Bei allen drei Besuchen war reichlich Sekret in den Drüsen enthalten. Es waren weder Blut noch Eiter dabei. Dafür kleine Bröckchen. Der Tierarzt erklärte dazu, dass das Sekret wohl nicht flüssig genug sei, um richtig abzufließen. Die Drüsen waren also verstopft aber nicht entzündet.
-> Der Tierarzt geht bei Mina von einer Veranlagung zu diesem Problem aus.

Weitere Behandlung:
- Von Seiten des Tierarzt wurde zu einer weiteren Beobachtung der Katze geraten. Geplant ist also, dass ich zum Tierarzt renne, sobald ich Unstimmigkeiten bemerke.
- Operative Möglichkeiten wurden ebenfalls angesprochen, sollte das Problem bleiben.

Das Fragezeichen in meinem Kopf:

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist folgendes der Fall:
- Die Drüsen verstopfen, weshalb sie manuell durch den Tierarzt geleert werden müssen.
- Ist die Drüse leer, so wird die Neuproduktion von Sekret angeregt - das in beschleunigtem Tempo
- Je öfter ich also ausdrücken lasse, desto schneller sind die Drüsen wieder voll
-> Führe ich damit meine Katze durch die stetige Behandlung nicht selbst immer tiefer in einen Teufelskreis, aus dem schlecht herauszukommen ist? Oder wo ist der Denkfehler?

Mein Problem:
- Mina hat von Besuch zu Besuch beim Tierarzt immer mehr Angst. Gestern hat sie sich das erste Mal selbst eingenässt.
- Ich befürchte, dass sich das weiter verschlimmern wird.
-> Bei Bedarf zum Tierarzt zu rennen wäre wirklich nicht das Problem - weder finanziell, noch zeitlich noch sonst irgendwie. Nur habe ich Angst um meine Katze. Ich will sie nicht komplett verstören. Auch weiß ich nicht, ob ich das Problem immer sofort bemerke. Die Frage ist also: Leidet sie eventuell einige Tage BEVOR ich ihr helfen lassen kann?

Operative Möglichkeiten:
Nach meiner Recherche scheiden sowohl ein Veröden der Drüsen als auch eine Entfernung für mich eigentlich aus. Die Risiken (Inkortinenz durch Beschädigung des Schließmuskels) erscheinen mir unverhältnismäßig groß.
-> Oder übersehe ich da etwas?

Pflanzliche Möglichkeiten / Naturheilkunde:
Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf Naturheilkunde und ähnliches gestoßen.
U.a. diesen Link: (Danke auch nochmal an Fuzzy, die mich ebenfalls darauf aufmerksam gemacht hat!)
-> Hat jemand Erfahrung mit diesen Mitteln oder anderen pflanzlichen Wirkstoffen mit gleicher Wirkweise?
-> Um das Problem auch von einer anderen Seite anzugehen: Gibt es pflanzliche, sanfte Beruhigungsmittel, die ich vor einem Gang zum Tierarzt geben kann?
-> Kann jemand einen Tierheilpraktiker im Großraum Mannheim / Heidelberg (gerne auch mobil...) empfehlen? (PN bitte...)


Was ich weiter vorhabe:

- Ich beobachte die Katze genau. Sobald Madam über einen längeren Zeitraum schlechte Laune hat oder beginnt zu müffeln/Schlitten zu fahren/sich oft den Hintern zu putzen werden ich zum Tierarzt fahren.
- Animonda und Bozita werden öfters im Zusammenhang mit Weichpups genannt. Beide Marken sind ab sofort vom Futterplan gestrichen.
- Ich werde die nächsten Tage den Kot beider Katzen besser angucken und vergleichen. Eventuell fällt mir doch noch was auf.
- Panik schieben.
-> Habe ich was übersehen?
-> Macht eventuell die Untersuchung des Kots Sinn, um Parasiten und ähnliches erneut auszuschließen?
->Hat sich schonmal einer von euch vom Tierarzt zeigen lassen, wie man die Drüsen selbst ausdrücken kann? Ich habe davon öfter gelesen, würde es aber nur bei entsprechend positivem Feedback wirklich machen wollen.


Ich mache wahrscheinlich aus einer Mücke einen Elefanten. Nur habe ich leider das Gefühl, meinem Tier nicht wirklich helfen zu können. Es mangelt hier weder an guter Ernährung, noch an Beschäftigung, Gesellschaft oder irgendetwas...trotzdem kann ich nicht ausschließen, dass sie vielleicht tagelang leidet, bevor ich reagieren kann.
Keine schönen Gedanken... :(

EDIT: Ich seh grad den Tippi im Titel...Kann ich das noch irgendwie ändern??
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #2
Hat niemand eine Idee, Ahnung davon oder Tipps? :(
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #3
Leider nein.
Ich hab meinem Kater auch mal die Analdrüsen ausdrücken lassen, weil er so müffelte, seitdem ist es besser, wenn auch nicht ganz weg. Er selber scheint aber keine Probleme damit zu haben.
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #5
@ Fiesta: Ich danke dir trotzdem. Mit dem Ausdrücken scheint es leider nicht getan zu sein. Der Mist kommt immer wieder.

@ Geek: Danke dir! Diese Anleitung haben ich gelesen. Ich würde allerdings nie ohne mir das von meinem Tierarzt zeigen zu lassen, selbst Hand an meine Katze anlegen.
Ich war eher auf der Suche nach jemandem, der damit Erfahrungen hat und das tatsächlich schon selbst - nach Anleitung - gemacht hat. Die Frage ist: bekommt man das als Laie wirklich gut hin?
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #6
Aus gegebenem Anlass melde ich mich mal... Allerdings leider auch ohne Lösung!
Hier leben gleich mehrere Katzen, die immer mal wieder Probleme mit den AD haben. Agathe, Tonio, Edwige... Seit ein paar Tagen hat Agathe offenbar gestrichen die AD voll, denn sie raste plötzlich wie angestochen durchs Zimmer und fing an, sich wie irre am A** zu lecken. Das dauerte sicher 10 Minuten. Danach konnte ich auf diversen "Unterlagen" (darunter mein Kopfkissen) grössere nasse Flecken feststellen, die abartig stanken. Die anderen Katzen sassen derweil mit gerümpften Nasen weit weg in den Ecken (hatte mich schon gewundert, wo die alle abgeblieben waren...).
Das Zeugs wandert nun sukzessive in die WaMa. Agathe scheint nun alles "ausgeleert" zu haben, neue Spuren habe ich nicht gefunden... Lecken tut sie sich auch nicht mehr. Leider lässt sie sich gar nicht anfassen, sie ist sehr scheu.
Ich frag mich, wo das herkommt... Agathe frisst Barf und macht perfekte Käcker ...
Nun hoffe ich, dass sich da doch nichts entzündet, denn wenn sie weiter da rumleckt, geht es zum Tierarzt.
Wie geht es denn bei Euch mittlerweile? Hoffe, besser...
PS: selber ausdrücken würde ich das niemals, das ist leider sehr schmerzhaft und kann sehr bös ausgehen für den behandelnden Menschen...
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #7
Guten abend!

Ohje, das hört sich nach keinem schönen Erlebnis an.

Wir sind seit dem verfassen dieses Threads, also ca. 2 Monaten, beschwerdefrei.
Momentan betreibe ich Feldstudien. Sprich: Animonda und Bozita (die Weichpups-Sorten) vom Speiseplan weg, tägliche Kontrolle von Minas Hinterlassenschaften. Der Kot hat gute, feste Konsistenz. Sobald ich das Gefühl habe, da ist doch mal was weicher, füttere ich eine Mahlzeit Rohfleisch. Damit komme ich zwar in manchen Wochen leicht über die erlaubten 20 %, habe bis jetzt aber alles im Griff.

Der weitere Plan sieht in etwa so aus, im November erstmal umzuziehen. Danach muss eine neue Gefriertruhe her. Zeitgleich werd ich dann anfangen schneller als geplant mit dem Barfen anzufangen.

Woran es genau bei Mina liegt, weiß ich nicht. Ich vermute zwar, dass der Kot manchmal zu weich ist. Leider habe ich noch kein Muster bzw. einen Zusammenhang mit irgendwelchen Faktoren wie z.b. Futter herausgefunden.
Da das Rohfleisch aber gut zu tun scheint, wird Barf wohl der nächste Versuch.

Wie mein Tierarzt aber meinte gibt es einfach auch Tiere mit einer Veranlagung zu diesem Problem. Naja, mal gucken wies hier weitergeht.

Der Gedanke das Ausdrücken selbst zu machen wäre der letzte Ausweg, wen nichts mehr hilft.
Sollte ich das Ganze durch Futter nicht in den Griff bekommen würde ich ungern für den Rest des Lebens dieser jungen Katze alle paar Wochen oder Monate zum Tierarzt. Mittlerweile hat sie schon sichtlich Panik, wenn man sie in eine Transportbox packt. Alles nicht schön.
Wenn ich daran denke, dass sie in knapp 4 Wochen während meinem Umzug vorneweg 5 bis 6 Stunden in einer Transportbox sitzen muss...
Schön wird das nicht. [emoji21]


Was mir zu deiner Maus einfällt: wenn du barfst kannst du doch in der Menge der Ballaststoffe variieren? Ich kenne mich da noch nicht soooo sehr aus, aber vllt hilft ein- bis zweimal härter Kot ganz gut, um diese Drüsen auszudrücken.

Eine Entzündung ist auch meine große Angst. Viel Prävention kann man da wohl nicht betreiben.
Ich würde dir raten auch regelmäßig den Kot zu kontrollieren. Ansonsten hilft ein Schnuppern am Katzenhintern. Wenn es ganz besonders nach "Pups" riecht, dann ist es wieder so weit. (meim Gott, wenn man das so liest, dann ist das echt ein komischer Tipp [emoji31] )

Ich wünsche deiner Maus alles Gute, vielleicht hat sich das Ganze schon wieder erledigt?
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #8
Huhu! Ich hoffe, es bleibt bei Euch jetzt erst mal ganz ohne Beschwerden ;-)
Hier war es auch sehr lange völlig ok - und nun diese Geschichte ...

Am Hintern schnüffeln würde ich ja tun, aber leider, leider... so nah lässt sie mich nicht ran. Bei Agathe merke ich erst was, wenn es schon zu spät ist.

Mit Blick auf die Massen von "Sekret" (das klingt so medizinisch rein :mrgreen:), die sie überall hinterlassen hat, sollten die Drüsen nu leer sein. Ich werd es einfach beobachten jetzt.

Verdauungstechnisch sind wir schon bei sehr harten Würsteln. Weniger Ballast möchte ich lieber nicht geben, da ich auch mit Knochen barfe (oft jedenfalls)...

Wir halten uns auf dem Laufenden ;-) weiter gute Besserung!
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #9
Danke bei euch auch eine gute Besserung!

Und toi, toi, toi, dass jetzt erstmal alle beschwerdefrei bleiben. [emoji5]
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #10
Grad seh ich - die ganze frische Decke ist wieder voll :cry:
Agathe ist aber ganz unauffällig, leckt sich nicht und verhält sich normal. Ich beobachte die jetzt mal alle, nicht dass das doch wer anders ist...
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #11
Der Verdacht hat sich erhärtet: es ist Agathe. Sie leckt sich auch wieder ganz dolle.

Jetzt hab ich es immerhin geschafft, sie in die Küche einzusperren - dort krieg ich sie dann hoffentlich auch in den Korb. Leider ist sie furchtbar scheu und es ist sehr schwierig mit ihr, wenn es zum Tierarzt gehen soll :-|

Ich berichte!
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #12
So, wir sind zurück ...

Analdrüsen waren brechend voll (sind geleert worden), der ganze After rot und entzündet... Kein Abszess der AD und auch keine Fistel.

Agathe hat nun AB, Entzündungshemmer und was gegen den Durchfall, den sie seit gestern auch noch hat ... und dann heisst es beobachten und hoffe, dass es einfach weggeht.

Sonst muss da weitergeforscht werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #13
Ohje, ich komme jetzt erst dazu hier reinzuschauen.

Ich hoffe der Tierarztbesuch war nicht ganz so schrecklich? Hört sich mit der Maus ja nicht so einfach an...

Diese Drüsen können erschreckend viel Sekret enthalten. Mina hatte sich hier auch mal auf einer Hängematte vom Kratzbaum "erleichtert". Mehrere Euro-Münzem große Flecken. Beim Ausdrücken hat der Tierarzt in etwa nochmal die gleiche Menge Sekret ausgedrückt bekommen. [emoji15]

Aber die Behandlung hört sich vernünftig an, solange es "nur" eine Entzündung ist, kann man ja recht gut dagegen vorgehen.


Ach, ich würde mir wirklich wünschen, die operative Entfernung der Drüsen wäre eine Option. Es würde doch viel Leid und Stress ersparen.
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #14
Ohje, ich komme jetzt erst dazu hier reinzuschauen.

Ich hoffe der Tierarztbesuch war nicht ganz so schrecklich? Hört sich mit der Maus ja nicht so einfach an...

Sie war so brav beim Tierarzt, die arme Maus. Sie hat sich ganz fest in den Korb reingedrückt und dann nicht mehr bewegt. wir haben sie in so einen weissen Gitterkorb vom Tierarzt gesetzt, da konnte man dann "hinten" gut gucken. Ich konnte streicheln, während die TÄ die Drüsen ausgedrückt hat.

Diese Drüsen können erschreckend viel Sekret enthalten. Mina hatte sich hier auch mal auf einer Hängematte vom Kratzbaum "erleichtert". Mehrere Euro-Münzem große Flecken. Beim Ausdrücken hat der Tierarzt in etwa nochmal die gleiche Menge Sekret ausgedrückt bekommen. [emoji15]

Ja, es war auch echt massenhaft viel... Und es ist ewig weit gespritzt, man musste richtig in Deckung gehen... :-?

Aber die Behandlung hört sich vernünftig an, solange es "nur" eine Entzündung ist, kann man ja recht gut dagegen vorgehen.
Ja, so sieht es bisher aus - die TÄ ist ganz zuversichtlich, dass es mit den Medis jetzt weggeht...

Ach, ich würde mir wirklich wünschen, die operative Entfernung der Drüsen wäre eine Option. Es würde doch viel Leid und Stress ersparen.

Da sagst Du was :-( wenn das ginge, ich würd es sofort machen. Aber das Risiko ist auch mir einfach zu hoch bei den Süßen :sad:
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #15
Es ist echt verzwickt. Eigentlich nichts wirklich Ernstes. Aber so belastend für Tier und Mensch. [emoji20]

Die OP würde ich in Betracht ziehen, wenn ich hier nicht ein so junges Tier sitzen hätte. Mina hat mit ihren 2 Jahren hoffentlich noch etliche vor sich. Sie dann dem Risiko einer Inkortinenz auszusetzen wäre wirklich nicht fair. Mir ist klar, dass es Katzen gibt, die damit leben können. Bewusst herbeiführen möchte ich es aber sicher nicht.

Ich wünsche deiner Maus eine gute Besserung! Hoffentlich erholt sie sich schnell und ihr habt trotzdem noch ein erholsames Wochenende.
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #16
Danke Dir :) Euch auch ein schönes Wochenende - Agathe sitzt (allein) auf dem Bett und putzt sich. Ich geh mal lieber nicht in die Nähe, denn es stinkt schon durchs ganze Zimmer durch.

Heute Abend kommt das Bett in die Wäsche :mrgreen::mrgreen::mrgreen: aber jetzt soll es mal noch genutzt werden (es ist eh eingesaut)...
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #17
Dankeschön! :)

Wie machst du das mit den schmutzigen Sachen?
Ich habe bis jetzt alles, wo große Flecken drauf waren, besser gleich mit Enzymreiniger gewaschen.
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #19
Dankeschön! :)

Wie machst du das mit den schmutzigen Sachen?
Ich habe bis jetzt alles, wo große Flecken drauf waren, besser gleich mit Enzymreiniger gewaschen.

Ich habs alles einfach mit Vollwaschmittel gewaschen. Was mit 60° geht, so - sonst 40°. Bisher riecht nix mehr, wenns aus der WaMa kommt ;-)


Oh danke :) die guck ich mir auf jeden Fall an.

Nur für Agathe ist es nix: ich darf sie ja leider kaum streicheln. Und dann Salbe am Pöppes ... :mrgreen: da wird gestreikt.

Aber ich hab ja leider auch noch andere Drüsen-Kandidaten ...
 
  • Minas hat Probleme mit den Analdrüsen... Beitrag #20
Analdrüse die Zweite ...

Heute bin ich wieder mit Agathe in die TK - sie stinkt immer noch zum Gottserbarmen und die lieben Mitkatzen meiden alles, wo Agathe draufgelegen hat. Pikiert ziehen sie sich in irgendwelche Ecken zurück - wo ich dann auch noch (mutmaßliches) Protestpiesel vorfinde...

Also irgendwas war da mit Agathe nicht ok, denn sie leckte sich auch immer noch und alles war Mist.

Daher heute nachmittag ab in den Korb und in die TK; diesmal zu meinem "üblichen" Tierarzt, der Agathe auch ganz gut kennt.

Tja, und obwohl die TÄ am Sonntag TONNEN von Analsekret aus den Drüsen rausgeholt hatte, waren da immer noch ganze Massen drin :shock: was da rauskam, ging auf keine Kuhhaut. Der Tierarzt war auch sehr erstaunt.

Er meint, nun müsse es "gut" sein - normalerweise. Garantieren kann er nichts, und wenn es Ende der Woche / am Wo-Ende immer noch sehr stinkt, müssen wir wiederkommen und Agathe kommt in Narkose, zum Durchchecken (Blase, Darm - alles halt).

Agathe war zwar sehr brav bei der Behandlung, als sie aber kapiert hatte, dass es wohl zuende war, hat sie nochmal richtig "die Sau rausgelassen" und dem Tierarzt ordentlich eingeheizt mit Fauchen, Knurren, Schwanzaufplustern und dem vollen Programm. Da war der rettende Korb allerdings auch schon in unmittelbarer Nähe :mrgreen::cool:
 
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