Mehr würde glaub ich gar nicht rein passen, denn jetzt is t das Klo bis oben hin voll.
Probier's mal mit einem Katzenklo mit höherem Rand (ob jetzt mit Haube oder ohne) und mit mehr Streu.
Bezüglich Haube: Unsere haben alle immer das große Haubenklo (ohne Klappe) problemlos genutzt, auch solange es alternativ eine Babybadewanne gab.
Die Häufchen mach ich natürlich täglich raus, aber wenn wer bei mir ist, schau ich ja nicht alle zehn Minuten oder bevor wer auf Toilette muss, ob meine Maus wieder Häufchen gemacht hat
Hm. Wir hatten nur ganz am Anfang während der Eingewöhnungszeit ein Katzenklo auf der Gästetoilette stehen, das hat sich aber nicht bewährt weil dafür ja auch immer die Tür hätte offenstehen müssen. An die Meinung der Gäste dazu hab ich dabei garnicht nachgedacht.
Gibt's womöglich eine andere Stellmöglichkeit fürs Klöchen? Wo's die Gäste nicht zwangsläufig mitkriegen müssen?
Und sie soll ja nun nicht eine reine draußen Katze werden. Nur mal so 4-5 Stunden am Tag. Zumindest hoffe ich, dass das so klappt ^^'
Lass Dich überraschen
Fressen hat sie zwar ihre festen Zeiten, Frühs und Abends, aber dachte, dass ein zusätzliches Leckerli evtl noch helfen könnte, sie an Zeiten zu gewöhnen.
Wenn sie fürs Fressen ohnehin feste Zeiten hat, dann würde ich daran nichts ändern und sie auch nicht extra belohnen wenn sie zu diesen Zeiten auch auftaucht.
Mit Leckerli belohnen würde ich sie nur dann, wenn sie auf Rufen kommt bzw. eben auf ein entsprechendes Zeichen (Klappern mit der Leckerli-Dose etc.).
Hier funktioniert das allerdings auch nur dann, wenn Ella in Hörweite ist und gerade auch Lust hat zu hören. Manchmal dauert's 5 Minuten bis sie auftaucht, manchmal kommt sie garnicht.
Wenn sie in der Nähe ist kann's sein dass sie irgendwo aus dem Nichts auftaucht und im Affenzahn über die Wiese sprintet (wir haben ca. 500m² Garten).
Ich erinnere mich gut wie den Nachbarn mal die Kinnlade runtergefallen ist, als ich die Katzen (damals Ella und Louis) gerufen habe und die tatsächlich innerhalb von Sekunden zu uns gestürmt kamen (*g* - war aber da auch eher die Ausnahme).
Da wird dann natürlich auch gelobt und geknuddelt (und natürlich auch der Teller neu befüllt).
Aber wenn sie's nicht hören wenn Du rufst oder klapperst, dann hast Du natürlich schlechte Karten.
Letztendlich haben sich bei uns auch einigermaßen "feste Zeiten" eingependelt, da gab's zwar auch immer mal wieder Veränderungen (der Gefährte steht z.B. derzeit früher auf als bisher), aber das war nie ein Problem.
Ella scheint morgens meist rund ums Haus unterwegs zu sein, ich glaube die kennt unsere "Morgengeräusche" sehr gut und reagiert auch direkt darauf bzw. wartet evtl. sogar schon drauf (spätestens wenn der große Rolladen im Wohnzimmer hochgefahren wird steht sie da, aber ich tippe die hört auch schon die erste Klospülung *g*).
Dann gibt's erstmal Fresschen und jetzt im Sommer dampft sie dann auch direkt wieder ab.
Ich steh derzeit erst ca. 'ne Stunde später auf und hab dann auch noch Zeit ein bisschen Kleinkram zuhause zu erledigen bevor ich zur Arbeit gehe. Normalerweise taucht sie dann auch nochmal auf bevor ich gehe und kriegt dann auch nochmal was. Ihr auf Verdacht was hinzustellen wenn sie nicht mehr sehe mach ich nicht mehr, das steht sonst nur unangerührt da bis ich nachmittags wieder heimkomme und das muss ja nicht sein (auch wenn Ella es trotzdem noch frisst).
Wenn ich Nachmittags heimkomme taucht sie jetzt im Sommer auch nicht automatisch auf (im Winter fast immer), kommt auch selten auf Rufen, weshalb ich denke dass sie dann außer Hörweite rumstromert bzw. chillt (alte EFH-Siedlung mit viel Gärten, teilweise auch leicht verwildert). Vielleicht hat sie aber auch einfach nur keine Lust.
Gegen Abend taucht sie aber dann wieder recht zuverlässig von selbst auf und fordert dann auch sofort Fresschen ein.
Und schaut danach dann auch regelmässig (stündlich?) rein, ich vermute um zu kontrollieren ob wir auch noch da sind

- dann gibt's klassisches "Katzen-Ping-Pong" indem sie zwischen uns beiden hin-und-herläuft, um uns rumschlängelt und uns vehement anköpfelt usw. (und uns damit auch beiläufig markiert).
Ab und an macht sie auch deutlich klar dass sie will dass der Gefährte den Laserpointer auspackt... Draußen ausgelastet ist sie garantiert, aber das Spielen mit den eigenen Menschen fordert sie schon immer wieder deutlich ein, vermutlich hat sie ihre eigene Experimentalreihe was wir uns wohl noch so alles einfallen lassen werden...
Wohlgemerkt: Das ist der Sommer-Modus. Im Winter ist Ella zwar auch extrem viel draußen, egal ob's regnet, stürmt oder schneit, aber insgesamt ist sie dann doch sehr viel mehr zuhause.
Bezüglich Leckerli:
Wenn sie bestimmte Leckerli wirklich gerne mag kannst Du damit schon viel erreichen - letztendlich lassen sich Katzen da durchaus gut konditionieren.
Bei Ella hat das mit den Leckerchen nie funktioniert, weil sie einfach nie wirklich scharf drauf war. Und mit ihren schlechten bzw. mittlerweile nicht mehr vorhandenen Zähnchen erst recht nicht.
Bei Louis gab's verschiedene Leckerchen, im Fummelbrett meist Trockenfutter (so wenig, dass dafür tatsächlich die Probepäckchen aus dem Zooladen locker ausgereicht haben), zum Clickern bewusst was anderes, da nämlich das bereits erwähnte gefriergetrocknete Fleisch von Cosma (von Zoo+). Das hört sich immer furchtbar teuer an wenn man den Kilopreis liest, aber das ist halt auch tatsächlich federleicht (und eignet sich deshalb auch nicht zum Werfen - da ist dann wieder Trockenfutter besser).
Wie virra bereits schon völlig richtig erwähnt hat, solltest Du in Sachen Leckerli auf jeden Fall die Menge im Auge behalten, gerade beim Trockenfutter verschätzt man sich da schnell - und bei Trockenfleisch muss man sich auch in Erinnerung rufen dass das hochkonzentriert ist und man es ähnlich behandeln sollte wie "Ergänzungsfutter".