Frage zum Verhalten

Diskutiere Frage zum Verhalten im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo ihr Lieben, Ich bin jeden Abend hier im Forum unterwegs und lese viel. Jetzt habe ich aber selbst mal eine Frage zum Verhalten von unserem...
  • Frage zum Verhalten Beitrag #1
Makase

Makase

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Hallo ihr Lieben,
Ich bin jeden Abend hier im Forum unterwegs und lese viel. Jetzt habe ich aber selbst mal eine Frage zum Verhalten von unserem Scheuchen Moritz.

Moritz ist uns ja als kleiner Kater mit geschätzten 12 Wochen zugelaufen und ist jetzt zwei Jahre alt. Er ist extrem schreckhaft und springt sofort auf, wenn man sich ihm nähert.

Allerdings schläft er oft abends auf meinem Bauch und auch eng in meinem Arm ein. Auch morgens kommt er zu mir kuschelnd auf den Schoß, wenn ich frühstücke.

Vor meinem Mann und Sohn hat er panische Angst.

Nun meine Frage:

Wenn Moritz zu mir kommt, steht er vor mir und tippst mich mit den Pfoten an. Dabei sind die Krallen draußen und er zieht somit an meinem Pullover bzw. Schlafanzug. Das macht er immer und ich kenne das von den anderen Katzen nicht. Das macht er mehrfach und ich muss ihn dann streicheln.

Hat das was mit treteln zu tun? Nur auf Moritz Spezial Art?

Ich verstehe den Sinn nicht und freue mich über Erklärungen.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #2
Das ist normal. Jede Katze hat eine eigene Art und Weise mit ihrem Menschen zu kommunizieren. Dein süßer sagt dir eben so "he du, ich mag jetzt Kuscheln".

Die Katze meiner Eltern macht das auch so :mrgreen:

Dein Sohn und dein Mann sollten garnicht auf ihn zugehen damit er merkt dass von ihnen keine Gefahr ausgeht. Vl auch mit Leckerchen probieren. Kurz zeigen dass sie was gutes haben und dann eine weile ruhig sitzen bleiben (ihn aber nicht ansehen, das könnte für ihn bedrohlich wirken) und sehen ob er kommt. Kommt er, dann bekommt er das Leckerchen. Ganz wichtig dabei ist dass sie ihm auch wirklich nur das Leckerchen geben und ihn aber nicht streicheln. Ansonsten braucht ihr wohl viel Geduld. Sollte er mal von selbst zu ihnen kommen und kuscheln wollen, dann nur solange streicheln wie er auch möchte. Vl kommt er auch mal nur schnuppern, dann garnichts machen und ihn nur mal schnuppern lassen.

So würde ich das machen.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #3
Da kann ich mich nur anschließen, da braucht man einfach viel Geduld, darf sich nicht aufdrängen und den Kater entscheiden lassen, wie viel Abstand er braucht.

Was von Anfang nicht schlecht gewesen, ein gut auf Menschen sozialisierter Kater, der nicht nur als Artgenosse und Spielkamerad für ihn ist, sondern auch als Vorbild dient, dass die Menschen auch Männer gar nicht so böse sind.

Ansonsten einfach dran bleiben mit Leckerchen und auch mit Spielen, erstmal Spielangeln wo der Abstand noch möglichst groß ist einfach positive Erlebnisse schaffen und auch seine Streicheleinheiten von dir, sollte er möglichst in Anwesenheit von deinem Mann und/oder deinem Sohn bekommen.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #4
Das mit dem Antippen kenne ich auch.
Jette schleppt ihr Spielzeug an, wirft es vor mich hin und tippt mich dann an. Beim ersten Mal mit wenig Krallen, beim zweiten Mal schon mehr.
Sie ist auch die Einzige, die das bei mir macht.
Mili wartet bis ich sitze oder liege und packt sich dann auf mich drauf. :mrgreen:

Bei Moritz hilft wirklich nur viel Geduld.
Was immer gut ist: auf den Boden legen. Dann wirkt man nicht so bedrohlich und ist mit den Katzen auf Augenhöhe.
Dann kann man gut mit ihnen spielen oder Leckerchen geben.

Vielleicht hilft euch auch ein wenig Unterstützung durch Zylkene.
Imi ist so ein kleiner Huschi. Obwohl bei einer guten Züchterin aufgewachsen und nichts Böses erlebt, nimmt er vor mir auch manchmal Reißaus, wenn ich auf ihn zu gehe. Wenn er diese Phase hat, bekommt er eine kleine Zylkene-Kur, dann entspannt er. Danach ist alles wieder gut.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #5
Was von Anfang nicht schlecht gewesen, ein gut auf Menschen sozialisierter Kater, der nicht nur als Artgenosse und Spielkamerad für ihn ist, sondern auch als Vorbild dient, dass die Menschen auch Männer gar nicht böse sind.

Hallo Simpat, das hat er ja. Wir hatten ja schon, bevor er hier auftauchte, zwei Katzen, die mittlerweile vier Jahre alt sind. Daran kann er sich orientieren.

Aber ich bin ganz klar seine Bezugsperson, allen anderen misstraut er.

Frigida, schön , das du das kennst :)

Dann verbuche ich das mal als Eigenart. Unser Findus schmeißt sich mit Krawums vor meine Füße und steckt mir den Bauch entgegen, wenn er kuscheln will.

Moritz zupft also...

Zylkene ist eine gute Idee. Die habe ich sogar noch von der Eingewöhnung. Unser Riesenkater Kasimir hatte nämlich seinerzeit vor dem Zwerg panische Angst.

Das wird doch nicht schlecht?

Ach, noch was. Leckerchen ist bei Moritz ganz schwierig. Er nimmt nämlich nichts.

Er frisst nur Frischfleisch, Milch und animonda carny.

Letzteres nach langem Kampf. Ich denke mir, dass er vom Bauernhof kam und er nichts anderes kennengelernt hat.

Das einzige, was geht, habe ich per Zufall vor ein paar Tagen festgestellt. Er frisst Käse. Kann ich das unbesorgt geben?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Frage zum Verhalten Beitrag #6
Was mich ein bisschen wundert (ist aber garnicht bös gemeint), dass er nach zwei Jahren immer noch so panik vor deinem Mann und deinem Sohn hat. Mich wundert es, dass sich das nicht legt.
Unser Fuzzi hat ja auch vor allem und jedem Angst, auch anfangs vor meiner Mum, die aber täglich hier war. Das hat ca ein halbes Jahr gedauert bis sie ihn streicheln konnte und jetzt liebt er sie richtig. Sobald er sie hört kommt er angerast und wirft sich vor sie zum Bauch streicheln.

Wie gehen die zwei Männer denn mit ihm um? Füttern sie ihn? Spielen sie mit ihm?
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #7
Hallo Hannibal,

Moritz hat Angst vor schnellen Bewegungen. Ich bin ruhiger als mein Mann und mein Sohn, daher kommt er zu mir.

Wenn wir am Wochenende zusammen frühstücken, lässt er sich auch von meinem Mann ein Stück Wurst geben. Dann sitzt der ja auch ruhig.

Meine Vermutung ist, dass er, als er so alleine draußen rumstreunte, oder auch schon davor, schlechte Erfahrungen mit männlichen Wesen gemacht hat.


Er ist einfach sehr "huschig" und vorsichtig. Für mich ist es auch sehr schwer, im Tabletten zu geben oder ihn in die Box zu stecken, wenn wir zum Tierarzt müssen. Der kleine Kerl merkt im Voraus, was ich vorhabe und vor Angst kotet er überall hin und auch in die Box. Er schreit dabei jämmerlich.

Aber wadd mudd dadd mudd ;-)

Aber das huschlige ist auch für mich ok. Er muss keine ja schmusekatze sein, er holt sich ja bei mir, was er benötigt und hat ein warmes zu Hause.
 
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  • Frage zum Verhalten Beitrag #8
Was mich ein bisschen wundert (ist aber garnicht bös gemeint), dass er nach zwei Jahren immer noch so panik vor deinem Mann und deinem Sohn hat. Mich wundert es, dass sich das nicht legt.
Unser Fuzzi hat ja auch vor allem und jedem Angst, auch anfangs vor meiner Mum, die aber täglich hier war. Das hat ca ein halbes Jahr gedauert bis sie ihn streicheln konnte und jetzt liebt er sie richtig. Sobald er sie hört kommt er angerast und wirft sich vor sie zum Bauch streicheln.

Wie gehen die zwei Männer denn mit ihm um? Füttern sie ihn? Spielen sie mit ihm?

Das ist von Katze zu Katze ganz unterschiedlich. Mamche verlieren ihre Angst schnell, andere brauchen Jahreland um ihre Angst loszuwerden. Manche werden sie nie los. Angst sitzt tief und brennt sich ein.

Habe Bekannte die eine Katze haben die seit sie klein ist einfach sehr ängstlich ist, sie hatte nie schlechte Erfahrungen gemacht. Das ist einfach ihr Charakter. Eine andere Familie die ich kenne hat eine 2 Jahre alte Katze aus dem Tierheim die schon einiges durchmachen musste. Sie hat Angst vor allem und jedem. Die Familie geht sehr liebevoll und verständnisvoll damit um und in den 5 Jahren, die sie dort lebt, ist die Angst nur minimal weniger geworden. Es wird also besser, aber sehr sehr langsam. Manche brauchen eben viele Jahre Zeit. Man muss das respektieren und ihr die Zeit geben die sie braucht.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #9
Meine Lucy hat auch nach über 2 Jahren hier immer noch Angst vor meinem Freund. Wenn er auf Couch liegt kommt sie mittlerweile ab und zu zu ihm kuscheln, aber obwohl er nicht hektisch ist sucht sie das Weite, sobald er steht oder geht. Er füttert seitdem die Katzen hier eingezogen sind vorwiegend, die andere klebt förmlich an ihm bzw uns, und trotzdem legt sich Lucys Angst nur sehr langsam...

Liebe Grüße von Tanja mit Finchen und Lucy
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #10
Mein Imi ist 3 und kommt aus einem guten Stall.
Er war schon als Baby so. So huschig.
Während sein Bruder sich an mich heran schmiss, blieb Imi auf Abstand.
Wenn ich ihm entgegenkomme, macht er auch jetzt oft kehrt oder schlägt einen anderen Weg ein.
Moni mit Schuhen ist ganz unheimlich.

Sobald ich aber auf seiner Höhe bin oder er auf meiner, will er schmusen. Und wenn es ihm zu viel wird, geht er wieder.

Er ist nicht wirklich ein ängstlicher Kater. Dazu ist er auch viel zu neugierig. Ich würde ihn mal übervorsichtig nennen.
Und das bleibt er wohl auch.
Zylkene enthemmt ihn zwar ein wenig, aber so ganz scheint er mir nicht zu trauen.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #11
Ich glaube die Streuner Zeit als Kitten hat ihn geprägt, da musste er vorsichtig sein, um zu überleben.

Mein Micky ist auch so, als Kitten krank im Garten eingefangen.
Schlechte Erfahrungen, mit Männern, hatte er gar nicht, nur einen schlechten Start ins Leben.:?
Er traut sich nicht rein, wenn mein Mann mal früher Zuhause ist und er seine Stimme hört. :roll:
Leckerlis haben da" bedingt" geholfen, in der Küche ist mein Mann pfui bäh!
Auf dem Sofa, wenn was knistert, ist er der Beste, weil es dann Lekerlis gibt. :mrgreen:

Dein Mann kann ja mal den Käse testen, das geht als gelegentliches Leckerli auch.;-)
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #13
Käserollis wurden bei mir verschmäht. Käse ist aber immer lecker. Vor allen Dingen der gute, frisch geriebene Parmesan.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #14
Käserollis wurden bei mir verschmäht. Käse ist aber immer lecker. Vor allen Dingen der gute, frisch geriebene Parmesan.


Wirklich? Mein Azzurro würde dafür glaub ich töten. Da brauch ich nur die Dose aus dem Schrank holen und er steht bei Fuß und macht Männchen. :mrgreen:
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #15
Meine Lucy hat auch nach über 2 Jahren hier immer noch Angst vor meinem Freund. Wenn er auf Couch liegt kommt sie mittlerweile ab und zu zu ihm kuscheln, aber obwohl er nicht hektisch ist sucht sie das Weite, sobald er steht oder geht. Er füttert seitdem die Katzen hier eingezogen sind vorwiegend, die andere klebt förmlich an ihm bzw uns, und trotzdem legt sich Lucys Angst nur sehr langsam...

Liebe Grüße von Tanja mit Finchen und Lucy

Hallo Tanja,

Dann ist das ja nichts ungewöhnliches...

Wenn er Hunger hat, ist die Scheu übrigens nicht ganz so groß

Ich glaube die Streuner Zeit als Kitten hat ihn geprägt, da musste er vorsichtig sein, um zu überleben

Hallo Spaddel, so sehe ich das auch. Aber du siehst ja, bei Frigida ist das ähnlich mit einer Katze aus gutem Hause. Daher wird es auch zu einem Teil auch das Naturell der jeweiligen Katze sein.

Das ist von Katze zu Katze ganz unterschiedlich. Mamche verlieren ihre Angst schnell, andere brauchen Jahreland um ihre Angst loszuwerden. Manche werden sie nie los. Angst sitzt tief und brennt sich ein.

Der letze Satz ist wohl sehr stimmig. Wie eben schon geschrieben auch wohl Charaktersache.

Käserollis wurden bei mir verschmäht. Käse ist aber immer lecker. Vor allen Dingen der gute, frisch geriebene Parmesan.

Echt? Wie gibst du das, als geriebener Käse?

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Heute sind wir am tapezieren, da ist Moritz noch garnicht hier aufgetaucht. Das ist ihm zuviel Trubel.

Wir haben aber ja den Luxus eines Katzenzimmers im EG, da liegt er dann die ganze Zeit. Aber sobald ich dort rein gehe, ist er auf dem Sprung und rennt durch die Klappe raus.

Heute Abend, wenn hier alles fertig ist, wird er wieder kommen... Und hoffentlich die frisch tapezierten Wände in Ruhe lassen.:)

Die großen Katzen kommen ab und an mal vorbei, inspizieren jeden Eimer und gehen dann wieder. Denen macht das Chaos nix aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Frage zum Verhalten Beitrag #16
Ich gebe den Parmesan gar nicht. Er wird mir geklaut.
Oder zumindest vom Teller geschlabbert, wenn ich mit Essen fertig bin. Gern auch mit Tomatensauce.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #17
…auch Männer gar nicht so böse sind.
Wohl wahr. Frage mich schon lange, woran das liegt. An der Stimmlage, am Geruch, am Verhalten?
Aber mit viel, viel Geduld und Zeit wird man auch als Männchen akzeptiert, wenngleich nicht voll. Bei unserem Streuner hat es immerhin ca. zwei Jahre gedauert, bis er mit mir allein (!) spazieren ging.

Ich gebe den Parmesan gar nicht. Er wird mir geklaut.
Jaaa, die Purschen/Purschinnen klauen wo sie können!

Unsere "Charakterkaterine" inspiziert den menschlichen Fraß vor dem Verzehr, verzieht das Mäulchen und gibt durch kurze, piepsende Töne zu erkennen, dass wir total bescheuert sind und sie Sowas nicht im Traum speisen würde. Fügen wir aber etwas Mayonnaise zu, ist es um sie geschehen – sie springt ohne Rücksicht auf Verluste auf den Tisch und schlabbert dank der nunmehr schmackhaften Zubereitung alles weg, für den Zaungast ist natürlich dann Schluß mit essen.

Noch ein Wörtchen zur generellen (Katzen-)Esskultur: unsere erste Katze durfte nicht auf Tische usw springen, geschweige an den Speisen riechen oder gar essen. Mit zunehmender Katzenerfahrung (?) sind die Verbote immer brüchiger geworden, inzwischen kann man von einer verkommenen Freßkultur sprechen.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #18
Noch ein Wörtchen zur generellen (Katzen-)Esskultur: unsere erste Katze durfte nicht auf Tische usw springen, geschweige an den Speisen riechen oder gar essen. Mit zunehmender Katzenerfahrung (?) sind die Verbote immer brüchiger geworden, inzwischen kann man von einer verkommenen Freßkultur sprechen.

Dito. Man durfte sitzen und zugucken. Das klappte auch.
Bis Jette einzog. Die kratzt das alles nicht.
Und die anderen machen es ihr nach.
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #19
Nene, dadd gibbt edd bei uns nicht ?

Hier wird brav gewartet, bis zufällig was vom Tisch fällt

Aber nachts klauen sie wie die Raben alles was rumliegt. Da werden sogar trockene Brötchen probiert

Gesendet von meinem C6603 mit Tapatalk
 
  • Frage zum Verhalten Beitrag #20
"Hier wird brav gewartet, bis zufällig was vom Tisch fällt"
Da muss Du dran arbeiten. Das ist die absolut unterste Stufe der Erleuchtung. Wir haben schon ein wesentlich höheres Niveau erreicht, unsere Katzen sind schon auf dem Tisch. Die vollkommene Erleuchtung ist erst dann erreicht, wenn wir unter dem Tisch sitzen und die von den Katzen runtergeschmissenen Reste fressen.
 
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