Sorgenkind Lilly

Diskutiere Sorgenkind Lilly im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo zusammen, vielleicht kann uns hier ja ein Katzenexperte den ultimativen Tipp geben. Wir haben am letzten Freitag die ca. 1,5 Jahre alte...
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MichaDU

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Hallo zusammen,

vielleicht kann uns hier ja ein Katzenexperte den ultimativen Tipp geben.

Wir haben am letzten Freitag die ca. 1,5 Jahre alte, kastrierte Lilly übernommen. Sie hat seit der Wegnahme von der Mutter bei einer jungen Familie mit erst einem und nun zwei kleinen Kindern gelebt und zusätzlich gibt es in der Familie noch einen dominanten Kater (etwa gleichaltrig mit Lilly).

Der Grund für die Abgabe lag darin, dass das jüngste Kind der Familie eine Allergie entwickelt hat. Die beiden Stubentiger werden bzw. wurden absichtlich getrennt abgegeben, da sie nicht so besonders harmoniert haben.

Lilly ist also heute abend eine Woche bei uns, aber wir haben sie bisher noch nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Sie versteckt sich hinter einer Kommode und kommt nur nachts heraus, um Futter bzw. Wasser aufzunehmen und die Katzentoilette zu benutzen. Da sie nicht meine erste Katze ist, weiß ich natürlich, dass so ein Tier zunächst verschreckt und verängstigt ist und nicht auf "Knopfdruck" als Schmusekatze funktioniert. Eine solche Verängstigung bzw. solches Misstrauen habe ich aber wirklich noch nie erlebt.

Wir wissen einfach nicht mehr, was wir noch tun sollen. Das eigens besorgte Pheromon-Zeug ("Feliway") scheint auch nicht zu wirken. Man kann Lilly auch absolut nicht mit irgendwelchen Leckerchen locken oder so. Sie sitzt hinter der Kommode, starrt einen an und das war es dann auch. Wir haben schon versucht, ihr Leckerchen und Wurststücke (die sie nach Aussage der Vorbesitzerin extrem gern mag) hinzuhalten, sie kauert sich als Antwort nur noch mehr in die Ecke.

Gestern kam sie dann einmal ganz kurz hervor und hat sich in meinem Arbeitszimmer zwischen Schreibtisch und Wand versteckt. Als sie uns bemerkte, rannte sie wie ein geölter Blitz weg unter die Couch im Wohnzimmer, von dort aus irgendwann wieder hinter die Kommode und das war es dann. Nachts kommt sie scheinbar hervor, frisst, trinkt und macht das Gegenteil (erstaunlicherweise an der dafür vorgesehenen Stelle, obwohl sie die Katzentoilette hier ja gar nicht kannte), miaut ein bisschen in der Gegend herum und verschwindet wieder im Versteck.

Natürlich haben wir schon alle möglichen Leute um Rat gefragt, aber so richtig weiß niemand, wie man ihr helfen kann. Letzten Endes überlegen wir, ob eine erneute Abgabe sinnvoll wäre, denn so ist es ja kein Leben für die Kleine und wir haben ehrlich gesagt auch nicht einen Hauch von Zuversicht, dass sie mal zutraulich wird, geschweige denn verschmust. Dafür ist mir ihr Verhalten zu auffällig.

Anfangs hockte sie nur da und starrte stur auf eine Stelle - auch DAS habe ich bei Katzen noch nie zuvor erlebt, Angst hin oder her.

Hat hier vielleicht irgendjemand noch eine Idee, was wir tun können?

LG
Micha
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #2
Hallo Micha und Herzlich Willkommen.:)

Da habt ihr es wohl mit einem Scheuchen zu tun.

Ich glaube, dass da nur Geduld hilft.
Ich würde sie nicht bedrängen und dem Tagewerk ganz normal nachgehen.

Ob sie jemals eine Schmusekatze wird, kann man ja jetzt noch nicht sagen.
War das denn Voraussetzung für die Aufnahme bei Euch?
Ich frage das, weil Du schon von einer Abgabe sprichst.

Eine Woche ist keine lange Zeit für eine so scheue Katze und man weiß ja auch nicht so wirklich, was sie alles hinter sich hat, bzw erlebt hat.

Als mein Yoda hier eingezogen ist, hat er drei Tage und Nächte unterm Schrank gesessen und lauthals geschrien bis er heiser wurde.
Heute ist er der Schmuser vor dem Herrn.:)

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #3
Hallo Melanie,

vielen Dank für Deine Nachricht.

Ja, natürlich war das irgendwo die Vorausetzung für die Aufnahme, wenn man das denn überhaupt so nennen kann. Ich bestelle mir ja keine Katze aus dem Katalog - nicht, dass das hier jemand falsch versteht.

Wir sind beide nicht zufrieden, wenn wir eine Katze haben, der wir nur Futter hinstellen und die Toilette reinigen sollen, bei allem Respekt. Und auch für die Katze ist dieser Zustand jetzt sicher alles andere als zufriedenstellend. Von daher kommt eben der Gedanke, ob sie nicht vielleicht woanders besser aufgehoben ist.

Dass es über eine Woche dauert, bis so eine Katze "auftaut", ist mir bisher noch nie untergekommen. Die Vorbesitzer schwören Stein und Bein, dass sie NIE so war und immer gern geschmust hat (davon gibt es auch Bilder, sonst hätte ich das erst einmal gar nicht geglaubt). Das kennen lernen gestaltete sich allerdings schon schwierig, weil sie auch zu dem Zeitpunkt sehr scheu war und unter der Couch saß. Ich habe das auf die Situation zurückgeführt: das kleine Kind sprang da sehr lebhaft herum, der Kater war irgendwie doll und dann kommen plötzlich zwei fremde Männer mit einem Transportkorb. Aber dass es solche Ausmaße annehmen würde, hätte ich nicht erwartet.

Insbesondere aufgrund des Verhaltens in den ersten Tagen, immer nur stur auf eine Stelle zu starren und das ganze Gesamtverhalten lassen irgendwie mein Bauchgefühl sagen, dass sie nicht ganz "normal" ist. Ich hatte viele Katzen und kenne auch fremde Katzen, z. B. aus meiner Zeit als Aussendiensttechniker, aber sowas habe ich wirklich noch nie gesehen. Gut... mittlerweile finde ich, dass sie schon etwas freundlicher guckt, aber wer weiß, was ich mir da einrede...

LG
Micha
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #4
Hallo und Willkommen!
Schön, dass ihr die kleine Maus bei euch aufgenommen habt. Hinsichtlich Schmusen und Kuscheln solltet ihr noch kein vorschnelles Urteil bilden, das kann alles noch kommen, muss natürlich nicht.
Hmpf - abgegeben wegen Allergie, zwei kleine Kinder, Katze überaus verängstigt. Das produziert bei mir ein ganz anderes Kopfkino.
War Lilly denn in ihrer letzten Familie überhaupt anfassbar? Bei mir hört es sich irgendwie anders an.
Was ich tun würde:
- wenn kein aktueller Bedarf besteht, Katze in Ruhe lassen, fast ignorieren
- laut im selben Raum vorlesen, die Leserunde immer mit "vergessenen" Leckerchen in der Nähe der Katze beenden (einfach mal alle Sorten durchprobieren)
- Vetstecke einrichten, Pappkartons eignen sich da hervorragend
- die Wohnung verkleinern; d.h. Türen zu zu Zimmern, die ihr nicht so häufig aufsucht, so kann sie ein überschaubares Revier kennen lernen und sich darin irgendwann sicher fühlen
- wenn Anfassbar (oder eine Krankheit erkennbar), zum Tierarzt, Kastrationsstatus und Impfstatus checken
- vor allem Ruhe bewahren und versuchen, diese auch auszustrahlen

Noch ist ja nichts in Stein gemeißelt, mein Flori war zu Beginn auch noch sehr scheu, aber sie können lernen und unterscheiden, wer es gut mit ihnen meint. Manch ein Miez braucht dafür eben nur etwas länger. Und ein paar Tage sind da nix, noch gar nix. [emoji6]
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #5
Hallo Andrea,

auch Dir lieben Dank für die Nachricht.

Leckerchen haben wir schon in allen möglichen Sorten und Kombinationen ausprobiert, sie bleiben einfach liegen. Feliway hilft offensichtlich auch nicht. Räume sind reduziert... also mehr fällt uns wirklich nicht ein. Wir haben auch schon Pappkartons aufgestellt und und und. Ein Bekannter gab uns den Tipp, ihr Thunfisch hinzustellen, wo wir in dem ganzen Alarm gar nicht drauf gekommen sind, obwohl wir wissen, dass da jede Katze am Rad dreht. Die Hoffnung war, dass der unwiderstehliche Geruch sie trotz aller Ängste hervorlocken müsste, aber nichts da, das hat sie null interessiert.

Sorry - aber ich persönlich finde ein solches Verhalten nach einer Woche NICHT normal. Scheu, ok, kann ich mit leben... ängstlich, kein Ding, ist Wesensabhängig und man weiss nicht, was vorher gewesen ist, aber eine ganze Woche (!) eingepfercht hinter einer Kommode... nö, da stimmt in meinen Augen etwas nicht.
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #6
Flori war übrigens zu Anfang auch Tagelang nur im Bettkasten der Schlafcouch zu finden (bei einem schwarzen Kater gar nicht so einfach).
Anfassen von Hand ging zu Anfang auch nicht, nur Streicheln mit dem Federwedel (und das auch nur, weil der damit vorgezähmt war).
Von Hand streicheln, ging glaube ich nach 2-3 Wochen, inzwischen ist er der Oberkuschler schlechthin. Er hat eben Vertrauen gefasst und sich für uns Menschen entschieden.
Als aller Wichtigstes braucht es von euch Geduld.
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #7
Es tut mir leid, aber ich finde das völlig normal.
Die kleine Katze ist aus ihrem bisherigen Zuhause gerissen worden, in dem es ihr wer weiß wie gegangen ist. Weißt du dazu noch etwas über ihre Vergangenheit? Wann wurde sie denn von ihrer Mutter getrennt? 8 Wochen? 12 Wochen?
Katzen sind Persönlichkeiten und keine ist wie die andere.
Und wenn ihr ungeduldig werdet, macht ihr es keineswegs einfacher. Katzen registrieren sehr wohl Stimmungen, wieso sonst wären so viele Katzen vor einem Tierarztbesuch so plötzlich unsichtbar? :mrgreen:

Bleibt ganz ruhig und gebt ihr Zeit. Irgendwann wird der Knoten platzen.
Erwartet nicht von ihr, dass sie "funktioniert".
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #8
Hallo Frigida,

danke für Deine Nachricht.

Ich hatte ja extra geschrieben, dass ich nicht erwarte, dass so ein Geschöpf auf Knopfdruck "funktioniert", dafür hatte ich schon genügend Katzen. Aber... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... irgendwas an ihrem Verhalten irritiert mich einfach, sonst hätte ich einfach abgewartet und hier keinen Roman verfasst.

Nähere Informationen habe ich leider nicht. Angeblich wurde sie von der Mutter aus direkt zu den Vorbesitzern gegeben und nicht durch mehrere Hände / Zuhause.

Für mich ist es bei meiner bisherigen Katzenerfahrung einfach absolut undenkbar, dass Lilly eines Tages plötzlich aus ihrem Versteck kommt und Kontakt aufnimmt. Wenn sie sich nach einer Woche noch in der Ecke die Wand hochdrückt, nur um NOCH mehr Abstand zwischen sich und uns zu bringen, wenn wir ihr ein Leckerchen hinhalten, ist das für mich ein bisher nie beobachtetes Verhalten und ich denke, dass man dann auch mal Bedenken haben darf.

LG
Micha
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #9
Verstehe.
Wenn ihr eigentlich eine Schmusekatze haben wolltet und nun so einen Angsthasen unter der Kommode habt, ist das schon enttäuschend.

Nur weil Du das noch nicht erlebt hast, heißt es aber nicht, dass es wirklich ganz vielen Katzen so geht, wie Deiner Lilly.
Wie gesagt, ich kenne das durchaus auch.

Aber gut, die Frage ist jetzt, was tun?

So wie Du sie beschreibst, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sie gleich fröhlich um die Ecke kommt.
Und es kann ja wirklich sein, dass mit ihr etwas nicht stimmt, was die Psyche betrifft.
Kinder kommen ja manchmal auf komische Ideen, was Haustiere betrifft...

Also entweder nehmt ihr Euch die Zeit und gebt ihr eine Chance, oder ihr vermittelt sie weiter, was mich ehrlich gesagt ein bisschen traurig machen würde. Eben weil sie so ängstlich ist, wäre es natürlich richtig schade, wenn sie jetzt wieder umziehen müsste.

Ich habe noch die Idee, ihr kätzische Gesellschaft zu "organisieren". In dem Fall würde ich zu einer sehr gut sozialisierten Zweitkatze raten, die charakterstark aber nicht dominant ist.
Vielleicht taut Lilly mit einem Kumpel besser auf.
Hier war es so...

Liebe Grüße und alles Gute für Euch
Melanie
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #10
Klar darf man Bedenken haben. Aber Bedenken und Ungeduld sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ich verstehe durchaus, dass Ihr eine verschmuste Katze haben möchtet. Aber gerade die Scheuchen sind hinterher die Kampfschmuser.Ich würde gar nicht mehr hinter die Kommode gucken, jedenfalls nicht oft. Ich würde eher den Weg wählen, der schon vorgeschlagen wurde. Absolut in Ruhe lassen, mich hinsetzen und vorlesen, damit ihr Eure Stimme vertraut wird. Für sie ist das hinter die Kommode schauen ein starren. Und das mögen Katzen nicht. Katzen blinzeln und schauen dann weg wenn sie freundlich gesonnen sind. Und irgendwann platzt der Knoten. Die Neugierde der Katzen spielt uns da zu. Und wenn Du Dich fragst, ob sie woanders besser aufgehoben wäre: meinst Du wirklich sie würde sich woanders besser bewegen, sich wohler fühlen? Eher das Gegenteil, damit macht man die Katze noch scheuer. Sie hat ihr Zuhause verloren und ist vollkommen verstört. Da wird es unter Garantie nicht besser, wenn man sie abschiebt.
Bitte gebt ihr eine Chance und übt Euch in Geduld. Sie macht das ja nicht um Euch zu ärgern.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #11
Ich sehe das wie die anderen. Wenn ihr Lily jetzt wieder weiter vermittelt, wird sie vielleicht zu einem Wanderpokal und damit wird alles eher noch schlimmer.
Es wäre toll, wenn ihr eine Chance geben würdet und enspannt abwartet, wie es sich entwickelt.

Deine Bedenken kann ich natürlich verstehen, aber sie kommt doch nachts heraus und erkundet ihr neues Zuhause.
Ihr müsst das Futter und das Katzenklo noch nicht einmal unter die Kommode schieben, was bei Scheuchen oft vorkommt. Und sie macht auch nicht vor Angst unter sich.
Sogar tagsüber hat sie sich schon blicken lassen. Selbst wenn sie gleich wieder die Flucht ergriffen hat.
Also alles in allem ist das doch eine gute Ausgangsposition.

Sicherlich kommt sie nicht von heute auf morgen hervor und wird zur Schmusekatze.
Aber sie wird sich offen zeigen und sich auch in eurer Nähe aufhalten. Und das immer öfter.
Ich bin da eigentlich ganz optimistisch. Vor allem wenn ihr sogar Beweisfotos habt, dass sie sich bei den alten Besitzern schon hat kraulen lassen. Das wird sie sich auch von euch... es ist einfach nur eine Frage der Zeit.

Und ich würde auch empfehlen, ihr eine Freundin zu suchen. Etwa in ihrem Alter und gut sozialisiert.
So habt ihr dann auch eine Schmusemaus und sie wird sich bestimmt einiges davon abschauen.


Also am besten die kleine Maus in Ruhe lassen und ganz enspannt mit der Situation umgehen. Benehmt euch einfach wie immer, als sei nichts dabei, dass dort eine Katze unter der Kommode sitzt.
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #12
Hallo Micha und auch von mir erstmal herzlich willkommen hier. Die wurden ja schon die besten Ratschläge gegeben, das Zauberwort bei solchen Scheuchen heißt wirklich Geduld.:wink:

Und dazu:
Für mich ist es bei meiner bisherigen Katzenerfahrung einfach absolut undenkbar, dass Lilly eines Tages plötzlich aus ihrem Versteck kommt und Kontakt aufnimmt.

Doch! Genau das kann passieren. Meine Möhrchen Nr. 1 saß genau 8 Wochen!! lang in einer Kratzbaumhöhle und hat sich überhaupt nicht hervorgetraut. Ich musste sie sogar dort drin füttern.

Für ihre Geschäftchen kam sie 20 cm vor ihre Höhle und hat alles dort verrichtet. Zum Klo hat sie sich ja auch nicht getraut.

Aber eines Tages war der Knoten geplatzt und sie kam "wie selbstverständlich" aus der Höhle spaziert und fing an, ihre Umgebung zu erkunden.

Also weiterhin viel Geduld wünsche ich. Das wird schon.:smile:
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #13
vielleicht lest ihr euch hier einfach mal einige themen über neuankömmlinge durch, so selten ist dieses katzenverhalten absolut nicht.
drücke euch und lily die daumen
bine
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #14
Dem Auftauprozess von Flori hat damals tatsächlich unser unerschrockener Heinzi sehr geholfen. Flori hat sich absolut an ihm orientiert und sich von ihm abgeschaut, dass Menschen ungefährlich sind und eigentlich doch ganz in ordnung.
Deshalb ist der Vorschlag mit einer Zweitkatze gar nicht so schlecht. Es müsste dann natürlich das richtige, ein sehr soziales Tier sein. Aber ehrlich gesagt, würde ich erst einmal abwarten, wie es sich in den nächsten Wochen entwickelt. So viel Zeit solltet ihr schon einplanen. Wäre das für euch ok?
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #15
ich bin für abgabe!
te und partner sollten keine tiere halten! vor allem kein weiteres dazu setzen!
wird die erwartungshaltung nicht erfüllt, sind´se beleidigt!
da wandern ja die kellerasseln aus!

stinksauer,
werner
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #16
Der TE ist seit seinem letzten Post nicht mehr hier. Ich vermute das war es :-(.
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #17
ich bin für abgabe!
te und partner sollten keine tiere halten! vor allem kein weiteres dazu setzen!
wird die erwartungshaltung nicht erfüllt, sind´se beleidigt!
da wandern ja die kellerasseln aus!

stinksauer,
werner

Wie bist Du denn drauf?:shock:
Ich kann echt verstehen, dass Du das vielleicht anders siehst, aber echt mal.:-(

Der TE ist seit seinem letzten Post nicht mehr hier. Ich vermute das war es :-(.

:shock: Wieso soll es das gleich gewesen sein?
Wir sitzen doch auch nicht alle den ganzen Tag vor dem PC.
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #18
wird, hoffentlich wieder kommen :razz:
oder sich nach meinem post krümmeln :mrgreen:

ich hätte ja nie gedacht, daß mir bei so was die hutschnur hoch geht. :roll:

versöhnlich,
werner
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #19
Sorry, aber irgendwie gebe ich Schischa recht. Man sollte nicht gleich an Abgabe denken, wenn ein Tier nicht so "funktioniert" wie man es voraussetzt oder möchte.
Ok, kann sein, dass Du recht hast Melli, ich hoffe es sehr. Vor allem für Lilly.
 
  • Sorgenkind Lilly Beitrag #20
Ich find's echt übel.

Wahrscheinlich hätte ich jetzt keinen Bock mehr, was zu schreiben, aber warten wir mal ab.
 
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