Ihr Lieben, Agathe hat seit Monaten, eigentlich sogar seit Jahren Probleme mit den Analdrüsen. Sie muss ca alle paar Wochen zum Ausdrücken; nach 3-4 Wochen ist alles wieder voll mit dem schauerlich stinkenden Sekret. Überall, wo sie sich hinsetzt, stinkt es erbärmlich (auch wenn keine Flecken bleiben). Sie leckt sich sehr viel und das ganze ist auch für sie sehr fies. Sie stinkt einfach immer

ansonsten ist sie kerngesund.
Medis hatten wir : Silicea... hat leider nicht geholfen.
Der
Tierarzt sagt, da gibts nichts gegen.
Morgen mache ich noch einen Termin zur Zweitmeinung.
Aber ehrlich gesagt überlege ich, ob ich das operieren lassen soll. Mein
Tierarzt sagt, das ist nicht ohne. Er operiert grundsätzlich immer nur eine einzige Analdrüse. Er sagt, man sieht danach, ob ein Nerv verletzt wurde oder nicht (der für den Schließmuskel). Wenn ja, darf die zweite Drüse nicht operiert werden. Denn sonst kann Katze inkontinent werden. Wenn nur eine Seite „schief geht“, ist Katze nicht inkontinent, aber man geht dann kein weiteres OP-Risiko ein.
Ist die erste OP gut gelaufen, kann man eine zweite wagen.
Hat jemand hier das schon mal gemacht? Ich wäre für Erfahrungen dankbar.
Bevor ich operieren lasse, will ich alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen. Deshalb auch noch eine zweite Meinung beim
Tierarzt.
Leider kann ich Agathe nicht anfassen, Cremes draufschmieren ist also No Go.
Aber ein Medi würde sie im Leckerli nehmen.
Danke für eure Erfahrungen!