@Schneeleopard
Mit der rechtlichen Seite kenne ich mich nicht aus, jedenfalls nicht verbindlich. Ich weiß nur, dass Bekannte, die vor einigen Jahren für ein Naturschutzprojekt gesammelt haben, mächtig Ärger mit dem Finanzamt bekamen, weil die Geldeingänge als Einkommen bewertet wurden und versteuert werden mussten. Wie das damals ausging, weiß ich nicht mehr. Nur soviel, dass jedem an dem Projekt Beteiligten dringend geraten wurde, als Privatperson bloß kein Spendenkonto zu eröffnen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde dann ein zweckgebundenes Notar-Anderkonto o.ä. eingerichtet, weil es keinen eingetragenen Verein gab.
Ich könnte da nochmal nachhaken, aber ich denke, dass das oben Genannte eigentlich ausreichen sollte, um die Finger davon zu lassen.
Eine andere Möglichkeit, Hilfsprojekte über Spenden auf die Beine zu stellen, wäre vielleicht "crowd funding". Keine Ahnung wie man sowas organisiert, aber dafür gibt es sicher genug Experten.