Naja, es gibt
- den "originalen" Lachs oder Atlantiklachs (Salmo salar)
- pazifischen Lachs, das sind verschiedene Arten der Gattung Oncorhynchus, z.B. Keta und Buckellachs - auch Regenbogenforelle gehört dazu
- und (Alaska-)Seelachs, der eigentlich mit dem Kabeljau verwandt ist und mit Lachs nix zu tun hat, der heißt nur wegen Marketing so.
"Wildlachs" ist z.B. bei Rewe meines Wissens oft pazifischer Lachs, aber ich kann mich da auch irren. Wenn du abgepackten Tiefkühllachs kaufst, dann steht der lateinische Artenname auf jeden Fall irgendwo auf der Packung.
Vom Vitamin-D-Gehalt her ist wohl nur der Atlantiklachs ein größeres Problem, und da vielleicht auch nur wild im Meer gefangener - irgend ne neuere Nährwerttabelle spuckt für Salmo salar ähnlich niedrige Vitamin-D-Werte aus wie für die anderen Lachs- und "Lachs"-Arten da oben, das
könnte was mit dem steigenden Anteil von Zuchtlachs zu tun haben und damit, wie mies der ernährt wird. Aber wirkliche Beweise (und überhaupt stichhaltige Infos, ob diese niedrigen Vit-D-Werte nur ein Ausreißer waren) sind mir noch nicht über den Weg gelaufen.
PS. Beim Seelachs würd ich dann eher den Jodgehalt als Problem sehen
