Klärt mich mal auf...

Diskutiere Klärt mich mal auf... im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; ... ich les' hier heute schon den halben Tag im Futter-Bereich des Forums herum (statt zu arbeiten, erzählt's keinem ;-)), eigentlich rein...
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Ninnghizhidda

Ninnghizhidda

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... ich les' hier heute schon den halben Tag im Futter-Bereich des Forums herum (statt zu arbeiten, erzählt's keinem ;-)), eigentlich rein interessenhalber. Und jetzt bin ich völlig baff, dass ich außer von Royal Canin von noch keinem einzigen Markennamen, von den locker 20-30 die hier diskutiert werden überhaupt je gehört habe. Anscheinend bin ich völlig ahnungslos und vergifte meine Katzen gerade. :?
Meine erste Katze Fraggle hat ihr ganzes Leben lang Whiskas-Nassfutter bekommen, meine zweite Katze Miko ebenfalls ein ganzes Leben lang Kitekat-Nassfutter (Whiskas mochte er nicht). Beide Katzen waren ca 4kg schwer und haben zuverlässig immer die Hälfte einer 400g-Dose, also 200g am Tag über den Tag verteilt gefressen. Völlig selbst eingeteilt. Meint: Futter kam morgens auf den Teller und war am nächsten Morgen weg. Miko hat auch hin und wieder (wirklich ganz selten) Trockenfutter von Ja als Leckerli bekommen, weil er das so geil fand. Ich hatte auch mal verschiedene "offizielle" Leckerli von Whiskas versucht, aber er fand das ganz billige Trockenfutter von Ja besser.

Jetzt zu den beiden Neuen: Lizzy hat zunächst auch Kitekat-Nassfutter gefressen, aber als sie dann ausgewachsen war, hat sie keine 200g am Tag mehr geschafft (sie wiegt nur etwa 3kg) und dann musste ich die geöffnete Dose für meinen (und auch ihren) Geschmack zu lange stehen lassen. Daher haben wir dann alle im Rewe verfügbaren Mini-Dosen durchprobiert und sie mag mit Abstand am liebsten Gourmet, das sie jetzt immer kriegt und auch immer frisst. Als Zwischendurchsnack gibt es Brekkies-Trockenfutter aus der Puzzle-Box und als besonderes Leckerli hin und wieder mal zwei, drei sogenannte Dreamis (ich hab' ehrlichgesagt keine Ahnung welche Firma die Teile herstellt).
Nissan kam aus einem Tierheim auf Lanzarote und hat die ersten zwei, drei Tage nur Trockenfutter (auch Brekkies) gekriegt, weil man uns gewarnt hat, dass er sonst Durchfall kriegen würde. Er trinkt aber nicht wirklich, sondern spielt nur mit seinem Wasser rum, und da hab' ich mich dann mal Löffelchen-weise an das altbewährte Kitekat-Nassfutter rangewagt und siehe da... nicht nur verträgt er es sehr gut, er mag es sogar noch lieber als das Trockenfutter. Er findet Nassfutter sogar besser als Dreamies.
Futter war nie ein Problem mit einer meiner Katzen, daher hab' ich mir ehrlichgesagt noch nie besonders große Gedanken darum gemacht. Ich wusste bis gerade nicht mal was BARF ist und was für einen Aufwand andere Katzenbesitzer um die Fütterung treiben. Mach' ich in meiner Ignoranz jetzt alles falsch und gefährde die Gesundheit meiner Katzen oder hab' ich einfach nur viermal Glück gehabt, dass ich sehr einfach zufriedenzustellende Esser hatte?
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #2
Hallihallo! :)

Also ich spreche jetzt mal für mich: Meine Katzen sind mein Hobby, von daher habe ich mir (nachdem ich am Anfang alles falsch gemacht habe :mrgreen:) Gedanken zu all den Themen gemacht.
Ich sehe die ganzen Themen jetzt aber auch eher easy und bin nicht mehr so versteift. Früher gab es um Himmels Willen keine Dreamies oder ähnliches, jetzt gibt es die mehrmals die Woche.

Ich denke nicht, dass sie von Kitekat und Konsortien einen schrecklichen Tod erleiden. Dennoch möchte ich wissen, was in dem Futter ist, welches ich füttere.

Katzen sind reine Fleischfresser, daher würde ich versuchen naturnah zu füttern. :)
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #3
Dein Beitrag gefällt mir sehr. Herzlich, offen und ehrlich. :d078:

Als bei mir die ersten eigenen Katzen eingezogen sind, stand ich genau so da wie du.
Da ich mit Katzen aufgwachsen bin, dachte ich, ich hätte Ahnung. Pustekuchen!!! Ich landete hier im Forum und wurde mir einiger Fehler bewusst.
Inzwischen belehre ich meine Eltern bezüglich Katzen Haltung. :-D

Solange man die Fellnasen nicht komplett vegan ernährt, ist erst mal kein Grund zur Panik.
Wenn im Futter Zucker drin ist, muss man sich darüber klar sein, dass es weder der Ernährung und dem Gewicht, noch den Zähnen gut tut.
Trockenfutter entzieht dem Körper Wasser, was nicht gut ist, da Katzen meistens nicht viel Wasser trinken.

Whiskas und Co bringt eine Katze natürlich nicht um. Aber es ist ähnlich, als würdest Du dich jeden Tag nur von Pommes und Curry Wurst ernähren ;-)
Wie dein Immunsystem und die Gesundheit darauf reagiert, kannst Du dir vermutlich selbst vorstellen. ;-)

Ich z.B. habe früher "Felix" gekauft, weil es billig war, und meine Katzen es mochten. Sie haben es überlebt.
Trotzdem bin ich ich dann sehr schnell auf "cachet" von Aldi umgestiegen.
Das ist billiger als Wiskas, und hat keinen Zucker drin (jedenfalls hoffe ich, dass die Zutatenliste nicht gefälscht ist!!!)

Ab und an kaufe ich auch mal hochwertigere Produkte (kommt immer auf die finanzielle Lage an).
Da schaue ich dann schon, dass 60-90% Fleischanteil draufsteht.
Ansonsten bekommen meine auch immer was von dem was ich selbst koche. Also z.B. Fleisch mit Möhren usw.
Das bereite ich ihnen immer ungewürzt vorher zu, ehe ich den Rest für mich in die Pfanne schmeisse.

Es gibt Katzen, die sind 20 Jahre alt geworden, obwohl sie jeden Tag ungesundes Futter bekommen haben.
Antun sollte man es seinem Tier allerdings nicht, wenn man weiß, dass es bessere Alternativen gibt.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #4
Hallöchen!

Ich bin eine der Personen die laut deiner Aussage viel Aufwand um die Ernährung der Katzen betreibt. Ich barfe nämlich. Das heißt bei mir ein mal im Monat ca 3 Stunden die Küche unsicher machen und danach ist der Aufwand nicht größer als mit einer normalen Dose, ich habe nur weitaus weniger Müll und Gestank. Naja, und es schmeckt meinen Katzen besser.

Ich habe vor Jahren aus gesundheitlichen Gründen auf barf umgestellt, mein damaliger Kater war nierenkrank und fraß nur ja Trockenfutter. Über 9 Monate habe ich ihn dann umgestellt weil mein damaliger Tierarzt (Gott habe ihn selig) sagte, dass rohes Futter das beste für den Kater sei und siehe da, die Werte haben sich so weit stabilisiert, dass ich stellenweise sogar die Medikamente ganz weglassen konnte. Sie wurden sogar etwas verbessert.

Das hat mich dann überzeugt und ich besuchte das erste Seminar um mehr zu lernen. Ich barfe also alle meine Katzen, habe damit derzeit ein Leberproblem und Struvit fest im Griff, außerdem eine Pankreatitis.

Was die Marken angeht, so ging es mir auch bevor ich ins forum kam. Ich kannte die gängigen Sorten die es auch im Supermarkt gibt und wenn ich mal ganz hart drauf war schaute ich im Fressnapf, da gab es halt so Dinge wie Multifit (unser Fressnapf ist sehr schlecht sortiert, erst gestern wieder festgestellt). Ich habe mich dann einfach weiter informiert was es so gibt, die Deklaration hat mir ja der behandelnde Tierarzt schon erklärt.

Meine Ansicht ist: Niemand muss barfen, wenn die Katze einen nicht dazu zwingt (zB durch Allergien). Aber jeder kann seiner Katze Nassfutter geben, man kann nämlich mMn jede Katze umstellen. Dazu dann bis zu 20% rohes Fleisch und der Nahrungsplan sieht schon gut aus.

Natürlich geht es immer besser. Man kann so zum Beispiel mehr Catz Fine food statt Topic oder Cachet Select bzw etwas gleichwertiges aus den Discountern nehmen weil es hochwertiger ist. Ich weiß aber, dass das eben nicht jeder finanziell stemmen kann. Mich eingeschlossen. So hochwertiges Nassfutter wie ich haben wollen würde könnt ich mir einfach nicht für meine vier Futtervernichter leisten. Mal, ok. Aber sicher nicht auf Dauer. Das ist auch ein Grund, weshalb ich barfe (nicht nur, aber eben auch).

Wenn man dazulernt und dann weiß, dass Bindegewebe, viele nährstoffarme Innereien etc nicht das Wahre sind, wird man wohl von alleine umstellen. Gerne mit Hilfe, das können wir hier nämlich wirklich gut. Ich würde deine Futterwahl aber einfach aus logischen Gründen ändern: es gibt Futter mit weniger Allergieauslösern und weniger minderwertigen Zutaten für weniger oder gleich viel Geld. Wozu also unnötig mehr ausgeben?

Ich hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.

LG, Tine
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #5
Hallihallo,
so wie dir ging und geht es glaub ich etlichen Leser/ Innen hier; ich entschuldige mich immer noch nachträglich bei meinen Katzen, die ich in meiner Kindheit hatte und die ich- wie ich jetzt weiß- aus Unwissenheit anscheinend übelst ernährt habe.
Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass mein geliebter Kater deshalb auch nur 6 Jahre alt geworden ist. Im Nachhinhein hatte er wohl, aufgrund der Symptome, eine CNI, der arme Kerl..
Wir wussten es nicht besser..und die TÄ hat uns Nullkommanull Ernährungshinweise gegeben.
Auch mein Kaninchen habe ich damals zB. mit gekochten Kartoffeln gefüttert..:shock::cry:
Das war halt so auf dem Dorf.:cry:
Unsere Kaninchen heute fressen Wiese und nur getreidefrei und die Miezen versuchen wir so gut wie es geht hochwertig zu ernähren. D. h. Rohfleisch, möglichst wenig Trockenfutter ( dann getreidefrei) und schrittweise gutes Nassfutter (weil 2 von den Dreien schon echt früh von den Vorbesitzern " verdorben" wurden mit der Fütterei).
Das braucht aber echt Ausdauer. gerade bei Mäkelkatzen.
Wir fahren inzwischen recht gut mit der Kombi Nassfutter und mehrmals wöchentlich Rohfleisch- auch mit FC supplementiert, um Mangel vorzubeugen.
Nicht aufgeben, es lohnt sich. Und nimm dir kleine Schritte vor. Liebe Grüße

Ps immer wieder bin ich baff, wie wenig die Katzenkacke stinkt, wenn sie Rohfleisch fressen und wieviel sie davon verwerten... Klasse.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #6
Vielen lieben Dank für Eure Antworten. Mir ist schon klar, worum es grundsätzlich geht, ich esse ja selbst schließlich auch keinen Fertigkram (ich mag das ganze Zeug aber ehrlich gesagt auch einfach nicht) und koche lieber selbst. Aber ich denke, ich würde noch mehr falsch machen, wenn ich jetzt von heute auf morgen anfange, meinen Katzen nur noch rohes Fleisch zu füttern. Ich würde für den Anfang gerne erstmal einen Überblick darüber kriegen, welche Futtersorten halbwegs vertretbar sind, die ich beim Rewe, dm oder Fressnapf kaufen kann (von mir aus auch Amazon), bis ich mich in andere Alternativen ein bisschen eingelesen habe. Und selbst bei BARF-Ratgebern steht eigentlich fast immer, dass man weiterhin 80% des Futterbedarfs über "normales" Nassfutter abdecken sollte, um Unter- oder Überdosierung einzelner Nährstoffe zu vermeiden. Was aber ist denn normales Nassfutter, wenn Kitekat und Gourmet zu minderwertig sind? Wir kennen sonst noch Dein Bestes (mag Lizzy auch super gerne), Sheba, Felix, Ja und Whiskas aber die werden ja auch alle nicht besser sein. Der Preis ist mir bei nur zwei Katzen, von denen eine sehr sparsam isst, im Grunde gar nicht so wahnsinnig wichtig, die Verfügbarkeit wird vermutlich das größere Problem werden, weil wir kein Auto haben.

Fragen zu allersten zaghaften Alternativ-Versuchen:
- Mein Mann kauft sich häufiger Thunfisch aus der Dose für Salat und kann sich den kleinen Panther dann immer kaum vom Leib halten. Kann der Kurze was davon haben, wenn er mag?

- Wenn ich z.B. Puten- oder Hühnerbrust für uns brate, kann ich den Katzen dann vorher von dem rohen Fleisch was abgeben? Was ist mit Fett oder Haut, die ich ohnehin wegschmeißen würde, dürfen die Katzen das haben?

- Schweinefleisch ist meines Wissens für Katzen komplett verboten, aber wie sieht's mit Rindfleisch aus?
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #7
Fragen zu allersten zaghaften Alternativ-Versuchen:
- Mein Mann kauft sich häufiger Thunfisch aus der Dose für Salat und kann sich den kleinen Panther dann immer kaum vom Leib halten. Kann der Kurze was davon haben, wenn er mag?

- Wenn ich z.B. Puten- oder Hühnerbrust für uns brate, kann ich den Katzen dann vorher von dem rohen Fleisch was abgeben? Was ist mit Fett oder Haut, die ich ohnehin wegschmeißen würde, dürfen die Katzen das haben?

- Schweinefleisch ist meines Wissens für Katzen komplett verboten, aber wie sieht's mit Rindfleisch aus?

Rohe Pute oder Huhn kannst Du den Katzen geben, also auch Haut und Fett. Dasselbe gilt für Rind.
Der Thunfisch, ist der gewürzt in der Dose? Ist er in Wasser oder in Öl?
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #8
Schau hier mal Nassfutter unterforum, da haben wir eine Übersicht mit Futter das ok bis sehr gut ist. Da steht auch die Bezugsquelle und der Preis pro 100 gramm bei.

Welche Barfratgeber liest du denn? [emoji848] ich kenne keinen der empfiehlt 20% Fertigfutter zu geben weil man über Barf die Nährstoff nicht zuführen kann...

Aber du hast recht, von jetzt auf gleich umstellen ist nicht das Wahre, denn mit Filet ist es nicht getan. Wir haben hier einen guten barfbereich mit einem FAQ thread, da kannst du dich einlesen.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #9
Den Thunfisch habe ich gerade gecheckt, und der ist mit Wasser. Das sollte also okay sein, oder? Ich vermute, der in Öl ist nicht gut, weil es sich in der Regel um Pflanzenöl handelt?

Dann zum Barf: Die Empfehlungen nicht auf Biegen und Brechen 100% zu barfen werden begründet damit, dass es wohl nicht ganz simpel sein soll, die Zusatzstoffe wie Vitamine und Mineralien in der exakten Menge, Mischung und Form (wasser- oder fettlöslich, auscheidbar oder sich akkumlierend, zum Teil mit Wechselwirkungen untereinander, usw. usf.) in die Katze zu bekommen.
Was ist in dem Zusammenhang eigentlich von Fertig-Barf zu halten, das man schon portioniert in der richtigen Größe (Wolfung schimpft sich das glaub ich) und mit allen Supplementen versehen kaufen kann?

Und zum handelsüblichen Nassfutter: Ich bin die Liste(n) hier natürlich schon weitgehend durchgegangen, und darauf hin hatte ich diesen Thread hier eröffnet, weil ich eben nicht einen einzigen Namen auf der Liste kenne, dafür aber alle mir bekannten Marken gar nicht vorkommen. Zwei hier im Forum diskutierte Namen habe ich jetzt immerhin zufällig bei Amazon aufgetan (Catz Finefood, Animonda (Carny und Vom Feinsten)) , aber im Rewe gibt's die halt auch nicht gerade zu kaufen. Wir werden diese Woche mal im Fressnapf vorbeischauen...
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #10
die miezen gehen auch von kittekat nicht drauf,
aber es gibt gute gründe, trotzdem besser zu füttern.
dies fängt allein schon an, daß katz keinen rezeptor für zucker hat.
die futterkosten, halten sich gegenüber premiummarken aus dem supermarkt, in etwa die waage,
da halt weniger gefuttert werden muß. einher geht auch ein besserer output.

sandras tieroase ist der mir liebste onlineversender.

edit: kleine anmerkung, der zucker kommt rein um karamelisieren zu können, damit es für mensch angenehmer aussieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #11
Ich hab' hier gerade bei Amazon die Futter-Marke "Lucky Kitty", aufgetan, die damit wirbt zu 95% aus Fleisch zu bestehen. OK, die Dosen sind auch schweineteuer, aber das klingt mal wirklich nach Premium-Futter.
Kennt hier irgendjemand das Zeug und weiß, ob es sich lohnt?
 

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  • Klärt mich mal auf... Beitrag #12
Hab ich selbst noch nicht gehabt, sorry.

Nochmal kurz wegen barf: ich mache das jetzt schon eine ganze Weile und soooo schwierig ist es wirklich nicht. Glaub mir, ich bin blond [emoji16] und hab es trotzdem verstanden. Wenn man den ganzen blutbildern Glauben schenken darf, ist mein Futter auch nicht so zusammengesetzt, dass es Mängel oder Überdosierungen gibt.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #13
Hab mir das Lucky Kitty jetzt mal angeschaut. Das kann man sicher hin und wieder mal geben. Mir wäre der Fettgehalt viel zu hoch.

Bei FN müsste es Macs, Bozita, CFF, Real Nature, Select Gold geben das man füttern kann. Auf Dauer geht hochwertig füttern aber fast nur über online-Bestellungen. Wenn Du umstellst würde ich das aber sehr langsam mache, sonst kann es zu heftigen Verdauungsproblemen führen, da sie bislang ja kaum Fleisch, aber viel Getreide gewohnt sind.
Achja, und wie glaub schon geschrieben kann man das Cachet von Aldi Süd geben wenn man Taurin dazugibt (nur die 200-Gramm-Dosen!)
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #14
Wir werden dann bald mal dieses Lucky Kitty sowie Catz Finefood in verschiedenen Sorten von Amazon bestellen und versuchen (so die Katzen es denn mitmachen :roll:) peu à peu vom Kitekat und Purina Gourmet komplett wegzukommen.
Ob die beiden dann auch Rohfutter annehmen, müssen wir beim Kochen in den nächsten Wochen mal Stück für Stück austesten, denn alle Fertig-Barf-Anbieter, die ich aufgetan haben, verkaufen nur in vergleichsweise großen Mengen (so ab 3kg aufwärts), und da würd' ich mich schon ärgern, wenn meine Pelztiere das dann gar nicht essen mögen.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #15
Fertig are kann man oft such ei Fach vergessen, weil es eher für Hunde ist.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #16
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #17
Das von petman ist nicht geeignet, abgesehen von der unfassbar schlechten Akzeptanz. Das Fixbarf ist schon gut, über die Akzeptanz kann ich aber nichts sagen weil es mir einfach viel zu teuer ist, selbst machen ist um ein vielfaches günstiger.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #18
Das von petman ist nicht geeignet, abgesehen von der unfassbar schlechten Akzeptanz.

Warum ist es nicht geeignet? 83% Fleisch, davon 96% Muskel hörte sich für mich sehr gut an.
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #19
" Truthahn-Fleischerzeugnis 83% (davon 96% Muskel), Kartoffel (püriert), Karotte, Spinat, Apfel, hydrolisiertes Eiweis, Mineralstoffe, Öle und Fette (rein pflanzlich)."

Man weiß nicht was außer Muskelfleischerzeugnis (was soll denn das sein) noch drin ist, der Anteil vom Gemüse scheint viel zu hoch zu sein, welche mineralien sind enthalten und wieso rein pflanzliche Öle wo doch Katzen reine Beutetierfresser sind und mit den pflanzlichen ölen kaum was anfangen können?

Wenn du die Zusammensetzung mal vergleichst wirst du den Unterschied auch feststellen
 
  • Klärt mich mal auf... Beitrag #20
Ich stimme dir da sofort zu, dass das Fix-Barf um Längen besser ist als das Barf-In-One, aber ob der leichteren Verfügbarkeit (Fressnapf) und deutlich kleineren Abnahmemengen, hatte ich es schon zumindest mal für testwürdig erachtet.

Die Mineralstoffe sind weiter unten aufgelistet und die <=17% Gemüse stören mich eigentlich auch eher nicht so sehr. Dass das Fleisch verarbeitet ist (Fleischerzeugnisse) und sie gleichzeitig nicht ausdrücklich erwähnen, dass keine Konservierungsstoffe verwendet wurden, ist mir allerdings auch negativ aufgestoßen, da muss ich dir schon recht geben.

Alles in allem denke ich aber doch, dass eine erste Alternative zu billigem Dosenfutter mit Getreide und Zucker und einem Fleisch(erzeugnis)anteil von 8%, nicht gleich total perfekt sein muss.

Zum Thema (Pflanzen-)Öl und Katzen habe ich übrigens diese sehr interessante Seite gefunden:
 
Thema:

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