Frau Rita der Hasenfuss

Diskutiere Frau Rita der Hasenfuss im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo, ich bin hier neu im Forum und erhoffe mir ein wenig Aufmunterung :?. Meine süsse Kleine ist aus dem Tierheim und wurde angeblich von der...
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #1
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Andonella

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Hallo, ich bin hier neu im Forum und erhoffe mir ein wenig Aufmunterung :?.

Meine süsse Kleine ist aus dem Tierheim und wurde angeblich von der Nachbarin abgegeben da die eigentlichen Besitzer einfach weggezogen sind. Dann war sie ca. 2 Wochen im Tierheim und dort wurde festgestellt dass sie eine massive Zahnfleischentzündung hatte und ihr wurden dann einige oder alle (das konnte mir das Tierheim nicht sagen) Zähne gezogen. Dann kam die arme Maus zu uns. Sie ist 8 Jahre alt und ich weiss also im Prinzip nicht was ihr in den letzten Jahren zugestossen ist.

Als wir sie abholten haben wir die Transportbox ins Wohnzimmer gestellt und sie ist wie der geölte Blitz direkt unter das Sofa geschossen. Dort war sie dann die nächsten Tage. Das Katzenklo stand direkt am Sofa. Nachdem wir mitbekommen hatten dass sie nachts aber durch die Wohnung läuft haben wir das Klo sehr schnell an den Platz im Bad gestellt wo es auch sein soll. Das hat auch sofort super funktioniert. Gefressen hat sie nachts auch. Mittlerweile sind über 5 Wochen vergangen und sie geht auch raus und besetzt ihre Lieblingsplätze am Kratzbaum und im Körbchen etc wenn wir da sind. Wenn ich alleine mit ihr bin kann ich auch ein wenig rumlaufen nur vor meinem Freund hat sie noch mega Respekt, der sollte am liebsten nur auf dem Sofa sitzen. Bei ihm läuft sie dann auch weg wenn er aufsteht und sie in der Nähe ist. Ich muss auch dazu sagen, dass ich, da ich viel früher von der Arbeit zu Hause bin, mehr Zeit mit ihr verbringe und sie fast schon tot laber mit allem möglichen Quatsch und auch ich überwiegend diejenige bin die ihr Futter gibt und Leckerchen verteilt.
Beim Leckerchen verteilen kommt sie auch schon sehr nahe an mich ran nur sobald ich das Leckerchen auf der Hand lasse kriegt sie Schiss und dreht sich rum und läuft weg. Zwar nicht panisch aber sie hat wohl mega Angst vor Händen.
Auch wenn ich nach Hause komme liegt sie irgendwo und schaut mich an aber es kommt jetzt keine freudige Reaktion oder so.
Ich weiß, dass ich der Kleinen Zeit geben muss. Es ist nur manchmal so unendlich schwer weil ich schon merke dass sie manchmal gerne möchte aber sie sich nicht traut. Auch wenn ich mit ihr mit der Katzenangel spiele und sie dann etwas stürmischer ist und sie aus versehen auf mich zu rennt dann wird mega die Notbremse gezogen und sie haut dann wieder ab.
Solange sie ihren Abstand zu uns hat ist alles gut und sie liegt auch wirklich entspannt dann im Körbchen was direkt bei uns am Sofa steht da und einmal hat sie sogar auf dem Rücken geschlafen und mir ihr süsses Bäuchlein gezeigt, aber es darf halt einfach keiner zu nah an sie ran.
Ich weiß, dass wir in den 5 Wochen schon viel geschafft haben aber manchmal macht es mich so unendlich traurig, da ich denke dass sie so ja auch nicht glücklich sein kann.
So das war aber gleich ganz schön viel Text für den Anfang..sorry aber es musst mal raus.:cry:
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #2
Schön das die süße bei euch sein darf.
Je nach erlebten braucht sie Zeit und ihr leider gaaaanz viel Geduld.
Aber warte mal ab- das wird.
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #3
Danke.. ja ich weiß Geduld ist hier das Schlüsselwort. Hier mal ein Bild von der Süssen.
 

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  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #4
Hallo,

was eine süße Prinzessin :razz:

Wie Du selbst schon geschrieben hast: ihr habt unglaublich viel geschafft in der kurzen Zeit. So schwer es auch fällt: fasse Dich in Geduld, signalisiere ihr, dass Du streicheln etwas total doofes findest.... und sie wird kommen. Früher oder später ;-)
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #5
Hallo, ja gell ist ne ganz hübsche.. würde sie soooo gerne mal knuddeln aber das geht halt leider nicht :-? das mit der Geduld weiss ich.. ist aber manchmal verdammt schwer und dann sitze ich da und mir kommen die Tränen...
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #6
Hey!

Ich möchte dir ein mal Mut machen. Geduld ist nicht wirklich meine Stärke, aber: Es zahlt sich aus. Schau mal hier

Ich wiederhole mich einfach nochmal aus meinem Bilderthread

"Ich durfte Bacon zum ersten Mal am Bauch, sogar das erste Mal überhaupt wo anders als am Kopf anfassen. Nach 9 Jahren. Und ich bin SO unfassbar glücklich darüber, dass ich grad heule wie ein Kind. Das ist einfach zu schön um wahr zu sein, ich kann das gar nicht glauben!

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Oh man, ich zittere am ganzen Körper und die Tränen laufen nur so. Ich habe damit einfach nicht gerechnet und gedacht, dass wir es nie so weit bringen würden."

Oder auch dieses Thema:

Es lohnt sich, sehr sogar.
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #7
Hallo und Herzlich Willkommen im Forum.:)

Vielleicht hilft Dir diese Geschichte, Deine Katze besser zu verstehen und einfach zu akzeptieren, dass sie Zeit benötigt.

Ich mag keine Hände

Ich mag keine Hände – sie machen mir Angst – und sie sind gefährlich. Das habe ich schon sehr früh gelernt – Hände sind gefährlich! – sie haben meine Mutter und meine Geschwister genommen – und haben sie in einen Sack gesteckt – nur mich nicht – ich hatte mich versteckt.

Hände riechen nach Blut und Tod – wie kann ich ihnen da nur vertrauen. Sie sind derb – schlagen nach mir – oder greifen mir grob ins Genick um mich fort zu scheuchen. Sie nehmen Steine auf um sie nach mir zu werfen – oder halten knallende Objekte in der Hand – aus denen kommt nach dem Knall was raus – und wenn diese Dinger einen Treffen tut es schrecklich weh – auch wenn diese Schrot nur sehr klein ist – es tut wirklich schrecklich weh.

Hände tun nur Schlechtes – niemals würde ich mich freiwillig von ihnen berühren lassen – denn sie wollen mir immer nur wehtun – immer!

Wieder waren es Hände die mich gegriffen haben – nicht ganz so brutal wie manch andere Hand – aber sie haben mich festgehalten – und in eine Kiste gesteckt – nun sitzt ich hier – kann nicht weg – alles ist laut und fremd – ich habe Angst – und alles riecht so komisch. Die nächste Hand die nach mir greift werde ich zerfetzten – Hände sind schrecklich!

Ich hab die furchtbare Hand gebissen – so doll wie ich nur konnte – es hat aber nichts geholfen – sie hat einfach nicht los gelassen – ich bin noch so Klein und habe nicht genügend Kraft – und die Hand ist so groß! Eine andere Hand hat mich mit einer Nadel gestochen – ich wusste jetzt ist alles vorbei – noch einmal hab ich versucht zu beißen – aber ich konnte nicht mehr – alles wurde schwarz – Hände sind der Tod!

Ich glaube ich bin doch nicht Tod – mir tut nur schrecklich der Bauch weh – und mir ist schlecht – und irgendwas ist auf meinem Bauch was furchtbar stinkt und silbern ist. Ich liege wieder in der Box – aber es ist schön warm – ich fühl mich so müde das ich noch nicht mal mehr Angst habe.

Mir ist nicht mehr schlecht – aber der Bauch tut noch ein wenig weh – gerade als ich mich ein klein wenig sicher fühlte kamen schon wieder Hände – und sie haben mich wieder gepackt und in einen Kiste gesetzt. Irgendetwas war aber an den Händen anders – sie waren nicht derb – sie waren sanft, und vorsichtig – ich habe trotzdem nach ihnen gebissen – ich weiß genau – Hände sind gefährlich!

Hier ist es schön – alles ist gemütlich – und es gibt zu essen – so viel wie ich will – und hier sind andere Katzen – mit denen kann ich spielen – hier ist es wirklich schön – aber hier gibt es auch Hände – ich hasse Hände – auch wenn die hier nicht ganz so schlimm sind. Sie stellen Futter hin – sie werfen kleine Bällchen – mit den ich spielen kann – sie halten Angeln mit Federn unten dran – mit den zu spielen macht mir besonders viel Spaß.

Ich habe an einer Hand geschnüffelt – ich kann es nicht fassen – ich habe wirklich an einer Hand – ganz freiwillig geschnüffelt – und es ist nichts passiert – wirklich gar nichts passiert!

Hände sind gefährlich – ich muss mir das merken – so leichtsinnig darf ich nie wieder sein – an einer HAND zu schnüffeln – was da alles hätte passieren können!

Ich lebe gerne hier – ich fühle mich hier wirklich sicher – keiner ist böse zu mir – nur die alte Tiger Dame, die haut mir immer mal eine runter – aber das ist schon in Ordnung – meistens hab ich sie vorher ja auch ein wenig geärgert.

Jetzt bin ich schon sehr lange hier – und mir gefällt es immer noch – die alte Tiger Dame ist nicht mehr da - ich glaub sie ist zu meiner Mutter und meinen Geschwistern gegangen – ich fand das sehr traurig – sie war zwar eine grummelnde Alte – aber ich habe sie trotzdem gern gehabt. Ich glaub die Hände waren auch traurig – sie haben immer wieder durchs Gesicht des Menschen gewischt und danach waren sie ganz nass. Ich hätte nie gedacht, dass Hände etwas empfinden können und so traurig sein können.

Es ist etwas unglaubliches passiert – die Hände haben mich angefasst – und ich habe nicht gebissen – ich habe nicht gekratzt – ich bin nicht geflüchtet – ich bin einfach auf der Fensterbank liegen geblieben. Die Hände waren erst ganz vorsichtig – haben mir über den Rücken gestreichelt – das war gar nicht schlecht – und dann haben sie mir den Kopf gestreichelt – das war toll!

Plötzlich waren die Hände wieder traurig – sie sind wieder durchs Gesicht gewischt – und waren wieder ganz nass – wie damals als die alte Tiger Dame gestorben ist – aber irgendetwas war anders als damals – der Mensch sah glücklich aus - was der Mensch gesagt hat, habe ich nicht verstanden – aber irgendetwas wird es schon bedeuten „… nun bist du schon drei Jahre bei mir – und heute darf ich dich das erste Mal streicheln – du glaubst gar nicht wie glücklich du mich damit machst …“

Ich weiß immer noch – Hände sind gefährlich – aber „meine“ Hände – die sind gut – sie streicheln, sie sind geduldig und sie werden mir nichts antun – das haben sie bewiesen.
Verfasser unbekannt

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #8
@Stulle lieben Dank für die Aufmunterung.. Mann 9Jahre was für ein Zeitraum.. Aber da sieht man es kann wirklich immer noch ein Stückchen mehr Vertrauen dazu kommen. Na dann versuche ich mich mal weiter in Geduld zu üben. Obwohl dies mal wirklich so gar nicht meine Stärke ist. Eher ein Fremdwort.

Liebe Yodetta was für eine Geschichte.. da fang ich gleich wieder das heulen an.. Aber auch du hast Recht man weiß nicht was die Kleine in ihren 8 Lebensjahren (geschätzt) schon alles erleben musste.
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #9
Ich darf mir diese Geschichte auch nicht durchlesen...

Was hältst Du denn von einer gut sozialisierten, freundlichen Zweitkatze, die Deiner Süßen Sicherheit vermitteln könnte?:)

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #10
Supi. Ich hab die Geschichte gelesen und heule :mrgreen:

Es gibt wirklich kaum einen schöneren Moment als den, wenn eine ängstliche Katze sich das erste mal anfassen lässt.
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #11
Ich würde gerne eine zweite Katze für die Kleine dazuholen. Ich habe nur das Problem dass ich keine Ahnung von der Vorgeschichte habe und im Tierheim war die Kleine eingesperrt in einem Käfig und hatte keinerlei Kontakt zu anderen Katzen. Das Tierheim hat auch nur gesagt, dass sie lieb ist mehr nicht. Die wussten ja nicht mal ob ihr nach der OP alle Zähne gezogen wurden oder nur ein Teil. Obwohl sie noch eine Woche wegen dem Antibotikum bei ihnen war. Als Vorgeschichte gibt es die Version. Die Familie ist weggezogen, die Nachbarin hat sie ne zeitlang gefüttert und dann ins Tierheim gebracht. Und sie sei Freigängerin. Sie war auch nicht gechipt gewesen, dass wurde nun nachgeholt.
Also alles etwas dürftig und von daher alles schwierig einzuschätzen. Ich habe halt Angst wenn ich jetzt eine weitere Katze hole, dass sie sich zurückgesetzt fühlt und wieder unter dem Sofa liegen wird die ganze Zeit. Ach es ist alles so schwierig...
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #12
Einfach klingt das wirklich nicht.
Sie ist ja auch schon 8 Jahre alt und wenn Du so gar nichts zur Vorgeschichte weißt? Hm, da wäre die richtige Auswahl eines Zweittieres natürlich extrem wichtig.
Vielleicht schreibst Du Taskali hier im Forum mal an?
Sie kann ihre Pflegis sehr gut einschätzen und bestimmt hat sie auch einen Rat, ob eine Vergesellschaftung zu diesem Zeitpunkt überhaupt Sinn macht.:)

Hier ist Taskalis Thread:



Liebe Grüße
Melanie
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #13
Ja ich schau mir den Thread mal an, danke dir. Ich muss mal sehen was ich mache. Ist wirklich alles nicht so einfach. Jetzt liegt sie hier in ihrem Körbchen und schläft ganz entspannt.. Solange der Abstand passt ist alles gut:) Ich würde ihr gerne soviel Liebe schenken, wenn sie mich nur lassen würde. Das schlimme ist vor allem auch noch. Es ist meine erste Katze ich hatte vorher keinerlei Erfahrung. Von daher ist das Ganze oft vielleicht doppelt schwer. Mein Freund sieht das alles viel entspannter als ich, obwohl sie beim ihm noch viel mehr Angst hat. Wenn er ihr morgens Futter gibt kommt sie erst zum Fressen wenn er weg ist oder wenn er ruhig mit gewissen Abstand wo sitzt. Bei mir kommt sie schon wenn ich nur das Näpfchen nehme und es auswasche und dann steht sie da und miaut und frisst sofort los ob ich da bin oder weggehe ...egal.
Da merke ich dann schon, dass ich wohl alles richtig mache, weil das macht sie erst seit ein paar Tagen. Dann freu ich mich wieder und denke es wird doch.. und dann kommen wieder die Momente wenn ich ihr Leckerli gebe und sie ganz nah bei mir sitzt und frisst und ich dann nur ein wenig zu lange das Leckerli in der Hand behalte oder ihr versuche die Hand hinzustrecken dann läuft sie weg... und dann sitz ich wie beömmmelt da und denke warum???
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #14
Ich hab hier eine fast 8-jährige Katze, die ich vom ersten Tag an aufziehen durfte. Im Gegensatz zu ihren Brüdern fand sie mich von Anfang an einfach nur schrecklich und furchteinflössend (so ganz verstehen werde ich das wohl nie). Es hat volle 5 Monate gedauert, bis ich sie das erste mal "freiwillig" anfassen durfte. Und viele Jahre bis sie ein gewisses Maß an Vertrauen entwickelt hat. Das bei ihr genau da endet, wo sie glaubt mich und mein Tun nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Wenn ich sie draußen suche kommt sie laut schnurrend und bettelnd an und köpfelt wie eine Verrückte. Wenn sie sich auf dem Sofa sicher fühlt kuschelt sie ohne Grenzen. Wenn sie aber einen ihrer "Tage" hat darf ich mich, wenn überhaupt nur mit dem Rücken zu ihr bewegen, sonst hab ich einen kleinen panischen grauen Blitz gesehen. Viele Jahre lang dachte ich immer mal wieder "sie spinnt halt" :oops:. Inzwischen fange ich ganz langsam an zu begreifen, warum sie sich manchmal so extrem "scheu" verhält.

Lange Rede: Ihr habt die Süße erst sehr kurz. Ihr habt keine Ahnung, was sie erlebt hat. Und Katzen sind nunmal im Vergleich zum Menschen sehr klein. Auch wenn Du im Moment nicht weißt, was in ihr vorgeht wird es aus ihrer Sicht Sinn machen manchmal zu flüchten. Der wertvollste Satz, den mir eine Verhaltenstherapeutin gesagt ist "jedes mal wenn die Katze erfolglos flüchten konnte hat sie ein Erfolgserlebnis"! Vorher tat es mir immer nur leid wenn sie wieder die Pfoten in die Hand genommen hat. Jetzt kann ich das etwas anders sehen.

Und wenn Du ein wenig im Forum stöberst wirst Du einige Geschichten finden, wo "Neu-Dosis" anfangs fast verzweifelt sind. Und heute Pattexkatzen haben ;-)
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #15
Ja du hast Recht habe gestern schon gestöbert und heute auch und erfreue mich an all den positiven Geschichten. Ich hoffe es wird hier auch irgendwann soweit sein. Und wenn ich mir sie eben wieder so ansehe dann geht mir das Herz auf ...
 

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  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #16
Hmm irgendwie sind die Bilder immer verkehrt herum. Ich kriege das aber auch nicht anders hin hoffe es verenkt sich jetzt niemand den Hals :)
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #17
Zu spät. Hab schon nen steifen Nacken :mrgreen:. Übers Forum kann mans glaub nicht vermeiden. Wenn Du z.B. über picr hoch lädst kann man ein Häkchen setzen "richtig rum".

Also ich seh da wirklich ne Katze, die sich sooo unwohl fühlt...! ;-) Sorry, bin grad leicht überdreht.
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #18
hehe das tut mir jetzt leid :)

nochmal zurück zu Deiner Geschichte. Ist aber auch wahnsinn wenn sie obwohl sie so lange schon bei dir ist immer noch so schlechte Tage gibt....
 
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #19
Ja, es ist traurig. Aber die Maus ist irgendwie der geborene Prügelknabe (wie auch immer die weibliche Form davon lautet?). Und sie hat vermutlich oft Schmerzen (ist ein anderes Thema). Ich hab lange gebraucht um zu verstehen, dass ihre "Stimmungen" vermutlich von daher kommen. Katzen empfinden Schmerzen wohl als Bedrohung. Sie können es ja nicht wirklich zuordnen.

So toll ich es fände, wenn ihr über eine zweite Katze nachdenkt würde ich damit glaub noch etwas warten. Bzw. vielleicht schonmal anfangen zu schauen. Es dauert ohnehin relativ lange bis man ein passendes "Deckelchen" findet. Ich würde bei guten Pflegestellen schauen. Die kennen ihre Katzen meist recht gut und nehmen sie auch zurück, wenn es nicht klappt. Und ich persönlich täte mir sehr viel leichter eine Katze in eine Pflegestelle zurückzugeben als ins Tierheim.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Frau Rita der Hasenfuss Beitrag #20
Ach herrje, die arme Maus.. das hört sich echt nicht gut an. Da kann sie ja froh sein dass sie bei dir ist und hier wenigstens ein gutes zu Hause hat. Das mit den Pflegestellen ist eine gute Idee.. bin ja eh immer schon ein wenig am schauen. Vielleicht findet sich dann die richtige Freundin für meine Kleine.. :)
 
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