• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber!

Diskutiere Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! im Erkrankungen von Herz- und Atemwegen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ja, gestern hat sie sich so lange gestreckt und gereckt - bis das Kissen auf sie drauf gefallen ist. Was sie nicht im Geringsten vom Relaxen...
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #41
Ja, gestern hat sie sich so lange gestreckt und gereckt - bis das Kissen auf sie drauf gefallen ist.
Was sie nicht im Geringsten vom Relaxen abhalten konnte...

Das Rötlichbraune auf dem Vordebein sind noch die Zeichen dafür, dass es nach wie vor schwer ist, gesunde Vitaminpaste in sie rein zu kriegen...
Bei Nassfutter habe ich übrigens aufgegeben - vorerst - sie wird wohl ihre Gründe haben.
 

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  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #42
Ich kann dir gar nicht sagen, ob die anderen auch Mykoplasmen haben, da ich sie nie habe testen lassen.
Auch wenn bei Jette inzwischen alles wieder gut ist, so hustet sie doch immer mal wieder.
Das Inhalieren mit Asthmamittel hat allerdings nicht gebracht.

Das wäre übrigens wohl das, was du mit Cortisoninhalation meinst.

Weiter löchern, weiter suchen.

Ich habe viel gelesen. Und aus der Dissertation kam u.a. auch die Idee mit Asthmamittel / Cortison (als Literaturzitat).

Und einige Websites weiter dann die Erkenntnis, dass das wohl das berühmte mit Kanonen ... ist. Cortison ist unbestritten sehr wirksam, aber eben nur in beschränkten Einsatzgebieten mit vertretbaren Nebenwirkungen. Drücke uns die Daumen, dass es mit der homöopathischen Dosis funktioniert!

Dass man intern davon ausgeht, dass ca. 30% (+/-) aller frei lebenden Katzen eigentlich hoch infektiöse Keime tragen, ohne dass man vorhersagen kann, wer erkrankt, hat mich stutzig gemacht.
Und dann kommen Erinnerungen hoch: meine Püppi als "Mickerling" einer Streunerin; alle anderen damals über Tierheim vermittelt (wo Tests Pflicht sind. - Sie sollen alle einen Erreger getragen haben Kann mich nicht erinnern, welchen). Püppi geht`s bisher auch ohne Impfung gut. Warum sollte ausgerechnet sie nichts abbekommen haben?
Und Bettina (mein Tinchen) ist trotz regelmäßiger Impfungen damals einer katzenschnupfenähnlichen chronischen Atemwegsinfektion erlegen.

Ja. Ich stochere im Nebel. Und genau deshalb habe ich jetzt mal die Nebelmaschine angeworfen und probiere es mit dem, an dessen Wirksamkeit ich eigentlich nicht glauben kann.... Drückt uns einfach die Daumen. Es kann jedenfalls nicht schaden.
 
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  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #43
Drück alle Daumen und Pfoten!!!!
Es ist immer ein Versuch wert. Manchmal helfen die abwegigsten Dinge.
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #44
Die Daumen sind auf jeden Fall gedrückt.

Bekommt sie denn das Cortison für die Lunge? Damit die Bronchien sich erweitern? Wie bei Asthma?
Dann wäre eine Inhalation besser. Denn dann wird das Cortison nicht vom Körper aufgenommen.
(Sagen mir immer alle Ärzte und Apotheker - ich habe nämlich auch Asthma und nehme ein Cortison-Präparat).


Sehr weit verbreitet unter Katzen ist der Corona-Virus. Wenn dieser mutiert, führt dies unweigerlich zum Tod der Katze.
Die Katzenschnupfen-Viren Herpes und Calici sind ebenfalls sehr verbreitet. Die Impfung dagegen schützt nur bedingt. Gerade von den Calici-Viren gibt es sehr viele Stämme und sie sind sehr mutationsfreudig. Es gibt sogar einige hochaggressive Stämme.
Die Impfung verhindert nicht die Erkrankung, sondern sorgt nur für einen milderen Verlauf.
Die Impfung mit Lebendimpfstoffen steht sogar im Verdacht, das Virus erst zu verbreiten. Jette wurde daher von der Züchterin mit einem Todimpfstoff geimpft. Was allerdings aufgrund der Adjuvantien das Risiko eines Fibrosarkoms erhöhen soll. Wie man es macht, macht man es verkehrt.
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #45
Nein, sie bekommt kein Cortison.
Gerade spielt sie neben dem Schreibtisch mit einer Leinenmaus unter einem Stück Yogamatte als wenn es das Lungenproblem überhaupt nicht gäbe!
Es mag blöd klingen, aber für mich sind 100 € für Tests (was kommt dann?) eine unüberwindbare Hürde.
Gerade fressen wieder alle nicht so gut und Katzenmutti hat 5 Tage nicht gefressen (am Napf!, was die an Nachbars Kompost machen, weiß ich ja nicht). Vorgestern habe ich dann das eigentlich Unmögliche realisiert: Spot on hatte ich noch von der letzten Aktion, bei der eben nur die anderen "greifbar" waren. Katzenmutti hatte sich letztlich in die Speisekammer (die wegen Umbauarbeiten gerade leer ist;-)) geflüchtet und ich konnte aus 20 cm Abstand auf den Kopf träufeln - Hurra!!!! Alles, was über Futter geht ist wegen der Vielzahl der individuellen Besonderheiten der Meute zum Scheitern verurteilt - das haben sie mich gelehrt!
Seit gestern frisst Katzenmutti wieder.
Heute steht also auf dem Programm: vom Tierarzt für die anderen Wurmmittel besorgen (bitte wirksam, bitte preiswert, bitte nicht über Futter...) Nun könnte man sagen, wer weiß, ob die Würmer haben! - Wer ein paar Tage ihren Lebensrhytmus verfolgt und sieht, wen die alles fressen (bin kreuzunglücklich, weil ich natürlich auch die Vögel, Blindschleichen, Ringelnattern erhalten möchte; bei den inzwischen rar gewordenen Mäusen habe ich nur ein bisschen Mitleid, weil die ja auch so niedlich sind), muss sich eingestehen: Es wäre ein Wunder, wenn sie keine hätten...!
Ich kann einfach nur hoffen, dass ich Bienchen genug Lebenskraft und Abwehrstoffe geben kann, dass sie das schafft. Es ist sicher falsch dabei an meinen Großvater zu denken, weil sie natürlich nichts tut, um Risiken aus dem Weg zu gehen...

Im Moment macht mir "meine" Katze Püppi viel mehr Sorgen. Sie hat so eine panische Angst vor den Anderen- die eigentlich so super sozialisiert sind - auch morgens mal die Ohrfeigen ihrer Mama akzeptieren, zwischendurch mal raufen und den Rest des Tages so ein Herz und eine Seele sind.
Aber Püppi läuft i m m e r weg. Und eine Katze von hinten ist ein Jagdobjekt. Das kennt selbst Bienchen!!!
Ihr Rückzugsort ist das Schlafzimmer, das wir nächtens teilen.

Will damit nur sagen, es gibt hier nicht nur die eine Front!

Ergänzung: Vermute (gefühlt) die anfangs in unserer Konverstion genannten Mykoplasmen. Dann wäre längerfristige AB-Gabe entweder therapeutischer Sieg über Erreger oder wegen Nebenwirkungen Todesurteil.

2. Ergänzung: Eine der benannten oder bekannten würde ich mangels geeigneter Symptome abwählen (und: wenn hochinfektiös, dann warum n u r gerade Bienchen, und noch nicht mal Püppi, die ja so viel mehr Stress hat!)

Ja, ist Gucken in die Kugel. Auch beim Menschen könnte man so viel tun. Die Realität setzt halt noch mal zusätzliche Grenzen - die ich irgendwie akzeptieren muss und werde.

Fühle mich ein wenig bestärkt durch die Wahl des AB durch den Tierarzt und versuche einfach, für alle das Beste rauszuholen. - Mehr geht einfach nicht!.
 
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  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #46
Es ist eben auch wichtig einzusehen, dass manchmal eben nicht alles geht.
Das Beste ist schon sehr viel!
Ich drücke die Daumen für euch.

Auch bei meiner Viererbande läuft nicht alles problemlos.
Morgen geht es mit meiner Mili wieder zur Zahnsanierung. Sie war erst im Oktober, aber es hat sich schon wieder heftig viel Zahnstein gebildet und sie hat eine schlimme Zahnfleischentzündung.
Daher sollen jetzt die Backenzähne raus.
Was das kostet, willst du lieber gar nicht wissen. :shock:
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #47
Es ist eben auch wichtig einzusehen, dass manchmal eben nicht alles geht. Das Beste ist schon sehr viel! Wichtig und Richtig; aber das zu verinnerlichen, fällt mir - ganz offensichtlich - sehr schwer...

heftig viel Zahnstein gebildet und sie hat eine schlimme Zahnfleischentzündung
Aua! Ist sicher sehr schmerzhaft. Alles Gute für die Maus beim Zahnarzt.
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #48
Wollte nur mal das Neuesete vom Bienchenmitteilen:

Nun schon seit mehr als 3 Wochen keine Antibiotika.
Und Bienchen zeigt deutlich, wie wohl sie sich fühlt (bekommt nach wie vor separat ihr Trockenfutter, damit ich schnell reagieren kann, wenn was im Busche ist). Liegt und wälzt sich - genüsslich die Augen geschlossen in den von allen gemeinsam geschaffenen Sandkuhlen, springt und spielt als wäre nichts gewesen.
Ganz gleich, wie lange es so gut geht, ich bin froh, dass es bis zum Ende doch noch eine schöne Zeit gibt.
Und wer weiß...

Danke noch mal an alle hier für die Unterstützung!
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #49
Ich wünsche euch eine lange unbeschwerte Zeit!!!!
Freu mich das sie sich so wohlfühlt!!!!?????
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #50
Da schließe ich mich Claudi an.
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #51
Liebe Katzenforumfreunde/innen,

jetzt so kurz vor dem Jahreswechsel kommen die Erinnerungen - und sind so weit weg und doch ganz nah!
Meinen tierischen Gangstern geht es richtig super.

Mein Bienchen hat überlebt. Und wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich es nicht glauben.
Nichts erinnert mehr an die schlimme Zeit.
Sie ist die Prinzessin, die sich von ihren viel größeren Brüdern nicht ins Bockshorn jagen lässt.
Die ihre Lieblingsplätze hat - auf dem Schreibtisch (wie eben - siehe unten), auf dem Küchenschrank ganz oben, allerlei akrobatische Übungen im Quittenbaum absolviert - und ihr Leben genießt.

Der Tierarztwechsel war ihre Rettung. Danke noch mal an alle hier.
Man ist ja so in seinem Elend gefangen, dass man nicht auf das Naheliegendste kommt.

Aber ich habe noch was gelernt: Ein guter Tierarzt ist nicht immer einer, der ganz viele Untersuchungen macht. Ohne sein Röntgenbild wäre es ganz sicher nur eine Lungenentzündung geblieben, die sie nicht überlebt hätte. Aber mit seiner Erfahrung "im Millieu" hat er ohne aufwändige Zusatzuntersuchungen den richtigen Riecher für (oder besser gegen) die richtigen Übeltäter gehabt.

Nicht alles lief so gut. Mein Teddybärchen, der süße kleine schwarze Kater mit weißem Lätzchen ist eines Tages nicht mehr nach Hause gekommen. Ich hoffe, er ist im Katzenhimmel. Ich wünsche es ihm so sehr.

Dafür fühlt sich sein Zwillingsbruder (mit den blauen Augen) seitdem inmitten der Geschwister viel wohler und kann neuerdings sogar demKomfort eines Körbchens auf der warmen Fensterbank was Positives abgewinnern

Aus Schecki ist ein Riesenbaby geworden - 5 kg locker - er hat inzwischen als Zweitnamen Professor (Weil er überall dabei sein muss. Egal ob laut oder hektisch, mit Feuer oder Wasser - egal, er ist immer ganz nah dran. Und sitzt da und guckt, als würde er verstehen, was da läuft..)

Pünktchen könnte inzwischen seine Ausbildung zum Detektiv machen - der findet jeden Schleichweg; nicht nur auf meinen Schoß.

Die Kattenmutti fühlt sich auch absolut zum Rudel gehörig - Morgens ein freundliches Naseln und Schwänzeln mit der gesamten Familie; von so nem komischen Zweibeiner kann man dann auch ein Stück Jagdwurst vor dem Frühstück annehmen. Und wenn man zum Fressen schon mal im Wohnzimmer ist, kann man ruhig mal dezent darauf hinweisen, dass man dazu gehört - und kräftig markieren. Na ja. Is halt so...

Klingt alles nach Katzenparadies.

Leider kennt meine Püppi ("meine" Katze) die Kehrseite der Medaille. Sie war im Wurf einer Streunerin damals die kleinste und kriegte immer nur den Rest. - Deshalb hatte ich sie behalten, weil sie so gar kein Selbstvertrauen hat - und es hier auch nie brauchte. Und dann kamen die anderen.
Inzwischen haben die jungen Wilden Püppis Paradies zerstört.
Wir haben uns aber notgedrungen arrangiert: Tagsüber macht sie sich unsichtbar. Dafür kommt sie nachts zu mir ins Bett und ersetzt morgens den Wecker mit einem beherzten Sprung über die schlafende Dosenöffnerin (mit wohlberechneter Zwischenlandung auf ihr natürlich!)
Und wenn sie morgens satt ist, stürzt sie sich aus dem Fenster... Hochparterre...
Abends hat sie wieder ihre Türöffnerin.
Apropos - Es ist Zeit !

Viele liebe Grüße aus Katzenhausen

an alle Katzenfreunde/freundinnen hier und da draußen im Netz

von Martina und ihrer Katzenbande

Ich wünsche Euch und Euren Fellnasen alles Gute für 2019.
 

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  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #52
Hallo,
vielen Dank, dass du dich nochmal gemeldet hast.
Ich habe immer still mit gelesen und die Geschichte von Bienchen mit verfolgt.

Dir und deinen Fellnasen möchte ich auch alles Glück und ganz viel Gesundheit für 2019 wünschen.
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #53
Ich freu mich das es Bienchen und allen bei euch gut geht!!!! Rutscht gut ins neue Jahr und lasst von euch lesen.....??
 
  • Wer weiß Rat: Bienchen hat ständig Fieber! Beitrag #54
Alles Gute euch allen! LG
 
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