Hallo Leute,
Meine Katze hat seid knapp 2 Jahren einen festsitzenden Schnupfen und Schluckbeschwerden und frisst sehr schlecht. Die ehemalige TÄ tippte immer auf Katzenschnupfen, behandelte mit AB Spritzen an, ohne eine Diagnostik zu machen, wie zb ein Antibiogramm wie ich heute weiß, und entließ mich immer mit den Sätzen sie könne der Katze nur die Symptome nehmen.
Nun am 24.9.18 mit einer akut Katze im Korb bestand ich energisch auf eine Diagnostik (Nasen-Rachen-u.Augenabstrich sowie ein Blutbild auf Katzenkrankheiten wie
FIV,
FIP & Co. Nach 20min. "knackte" ich die TÄ und sie machte nun endlich eine umfassende Diagnostik. Sie meinte aber, es hätte alles keinen Sinn, da sie auf
FIV tippen würde, da ja ihre vorige Medikation nicht geholfen hätte.
Am 27.9.18 waren die Ergebnisse da. Kein
FIV und Co., aber eine Pasteurellen Infektion in der Nase.
Vom 27.9.-6.10.18 gab ich meiner Katze 1x täglich Pradofloxacin. Keine Verbesserung, Durchfall, Erbrechen und Nahrungsverweigerung.
Ab 7.10. gebe ich ihr noch Hexasolvon einen Schleimlöser, den ich noch von der ehemaligen TÄ hier habe.
Deutliche Verbesserung, sie kann den Schleim abniesen und kann besser atmen.
10.10. gebe ich ihr zusätzlich Imun Tonicum von Recoactiv.
Ihre Beschwerden sind aktuell verstopfte Nase, Schluckbeschwerden und oft lässt sie 2 Mahlzeiten ganz ausfallen. Wenn sie Nasenauswurf hat ist er grünlich gelb und sehr dickflüssig.
In der Zwischenzeit war ich bei 6 TÄ, weil ich es mit den AB Convenia und einen guten Schleimlöser und Immunstimulanz probieren wollte.
6 der anderen TÄ waren der Meinung, bei Pasteurellen könne man nix machen/Stirnhöhle aufbohren um die Nasenmuscheln mit AB-Lösung zu spülen/Cortisonspritzen. :shock:
Was habt ihr für Erfahrungen und wie kann ich meiner Katze was gutes tun? Auch wenn der Erreger sehr hartnäckig sein soll, muss es doch was geben..
Mit Engystol hab ich auch schon versucht, ob ichs gebe oder nicht verändert die Symptomatik nicht.
Ich würde mich echt freuen, wenn hier ein paar Leute antworten würden
