Durchbruchschmerzen sind für verschiedene Krebserkrankungen ganz typisch und zeigen sich quasi anfallsartig und sind extrem heftig intensiv.
Leider (oder Gott sei Dank) habe ich jetzt dazu nichts gefunden, was die Krebserkrankung von Evi betrifft.
Schlimm ist irgendwie, dass man generell nicht all zuviel zur Schmerztherapie von Katzen findet.
In der Palliativmedizin (für den Menschen) sieht es da wesentlich besser aus....
Darauf deutet auch hin, dass Evi sich den ganzen Bauch kahl geleckt hat...
Ist das für den
Tierarzt nicht auch ein Zeichen von Schmerzen?
Und der Tierarzt hat auch erklärt, dass gerade Hämangiosarkome sehr plötzlich reißen können und dann eine starke Blutung in die Bauchhöhle folgt. Kann ich dies irgendwie erkennen?
Das habe ich gerade auch gelesen und das soll wohl auch sehr häufig passieren.
Wenn es so kommt, soll es wohl sehr schnell zu Ende gehen.... :-(
Ich versuche das Beste zu tun, aber diese Unsicherheiten machen es nicht gerade leicht :-(
Ach Mensch, ich kann Dich wirklich sehr gut verstehen. :-(
Vielleicht hilft es Dir, nochmal (ohne Katze) zum
Tierarzt zu fahren und Dir alles ganz genau erklären zu lassen.
Alle Eventualitäten sollen sie Dir genau beschreiben und Dir auch sagen, was Du machen kannst, wenn die Sarkome plötzlich reißen.
Für alle Fälle, würde ich auch nach einer Morphin-Therapie fragen.
Wenn man weiß, was auf einen zukommt und man dann auch noch weiß wie man zu reagieren hat, fühlt man sich sicherer. Zumindest ging es mir so....
Ergänzung ()
Was mir jetzt noch einfällt, ich habe gerade gelesen, dass häufig von schlimmer Übelkeit die Rede ist, bei dem Krankheitsbild von Evi.
Bekommt sie da schon etwas?
Selbst wenn man jetzt nicht so genau beurteilen kann, ob ihr wirklich übel ist, oder ob sie starke Schmerzen hat (Katzen sind ja Meister im Verbergen von Schmerzen). Ich persönlich würde ihr jetzt alles geben, was lindern kann.
So traurig sich das jetzt anhört, aber Du kannst ihr ja nicht mehr schaden mit Schmerzmitteln und Medikamenten gegen Übelkeit....
Liebe Grüße
Melanie