Natürlich denkt man in dieser Situation über die letzte Reise nach; daher bin ich auch ziemlich fertig, denn ich möchte ihn natürlich so lange wie möglich behalten. Ich habe in 13 Jahren so viele Hürden mit ihm genommen und immer alles getan, was möglich war. Eben haben wir unseren Nachtschlaf bis jetzt nachgeholt, er wieder in meinem Arm. Für seinen Bruder ist das alles auch Stress pur. Momentan arbeite ich nicht, aber was, wenn ich wieder außer Haus bin?
Aufstiegshilfen habe ich gebaut, das ist eher nicht so das Problem, das Herunterspringen macht ihm größeren Kummer, da ist es dann die Unsicherheit, mit Können hat das eher nichts zu tun.
Ein Nachtlicht brennt hier immer, weil ich persönlich das brauche seitdem ich allein bin, überdies ist es in der Großstadt ja nie ganz dunkel.
Das mit der Inkontinenz ist natürlich schon heftig. Ich habe ihn gestern sehr häufig erfolglos in die Toilette gesetzt oder mit der Schaufel darin gegraben, was er sehr interessant findet

. Aber ich denke weiter und frage mich, was sein wird, wenn er sich plötzlich auf der Couch erleichtert oder im Bett. Jede Woche neue Couch oder neues Bett kaufen? Das ist wohl eher schlecht möglich.
Ich werde auf jeden Fall einen Versuch mit den Windeln machen, schaue gleich mal bei Amazon, doch da ich nicht weiß, wie genau ich die anlege, hilft mir auch die Größenangabe nichts......... Vielleicht kennt sich hier jemand damit aus?