• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Lymphom am Darm

Diskutiere Lymphom am Darm im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Unser 14 Jahre alter Kater hatte seit längere Zeit Probleme mit dem fressen, waren schon 4-5 mal beim Tierarzt in den letzten 3 Wochen, immer...
  • Lymphom am Darm Beitrag #1
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Sunshine_98

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Unser 14 Jahre alter Kater hatte seit längere Zeit Probleme mit dem fressen, waren schon 4-5 mal beim Tierarzt in den letzten 3 Wochen, immer alles in Ordnung, Blutwerte waren auch Top. Gestern hatten wir einen Tierarzttermin für einen Ultraschall vom Bauch. Dann der Schock. Tumor am Darm ca 2-3 cm groß....Chemo kommt für uns nicht in Frage, das würde ihn nur noch mehr quälen. Der Tierarzt meinte das unser Kater noch nichts von der Erkrankung merkt, sprich er hat wohl noch keine Schmerzen. Er ist auch noch relativ fit, geht raus, schnurrt....er möchte nur nichts mehr essen und wenn überhaupt sehr wenig, er nimmt also immer mehr ab er wiegt noch knapp 5kg, trinken tut er noch. Ist auch noch aufmerksam läuft rum und geht wie gesagt auch normal raus. Mehrmals am Tag biete ich ihm Futter an doch wenn überhaupt, möchte er nur ein paar brocken. Was soll ich nur tun? Hat Jemand damit Erfahrung? Der Tierarzt meine er weiß nicht wie lange das noch gehen kann, das kann er schlecht sagen. Irgendwann werden wir Ihn wohl gehen lassen müssen doch wann entscheidet man sowas? wann ist der richtige Zeitpunkt?
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #2
Hallo, die Diagnose tut mir sehr leid.
Fachlich kann ich nichts beitragen und hoffe, dass sich noch Foris mit hilfreichen Tipps melden.
Euch wünsche ich von Herzen noch eine ganz lange, gute Zeit mit eurem geliebten Kater.
LG
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #3
So eine Diagnose ist ein schlimmer Schock, das tut mir so leid.
Steht denn schon fest, dass der Tumor bösartig ist? Das kann doch nur durch eine Biopsie festgestellt werden. Bei meiner Nelly hatte die TÄ ein Lymphom im Bauchraum vermutet und uns geraten, nichts zu unternehmen. Wir wollten aber Gewissheit haben. Eine ultraschallgeführte Biopsie bei einem Spezialisten ergab dann zum Glück Entwarnung.
Eine Chemotherapie hätten wir auch abgelehnt.
Liebe Grüße
Christa
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #4
Der Tierarzt meinte er könnte eine Gewebeprobe entnehmen, jedoch sitzt der Tumor an einer Stelle wo sehr viele Blutgefäße sind, er sagt er hätte Angst ein Blutgefäß zutreffen, die Gefahr das unser Kater dann verblutet sei wohl zu hoch. Ich weiß auch nicht ob man es operieren lassen kann..davon hatte er nichts erwähnt gestern...jedoch habe ich Angst das unser Kater das nicht überlebt, ich möchte nicht das er alleine auf dem OP Tisch stirbt....Morgen haben wir nochmal einen Termin beim Tierarzt...ich hoffe man kann wenigsten etwas mit Medikamenten noch machen, das er vllt wenigsten ein bisschen mehr frisst....einschläfern lasse möchten wir ihn eigentlich nicht (noch nicht) dafür ist der noch zu fit, zudem wirkt er auch noch sehr zufrieden ect. ...es zereist einem wirklich das Herz...zumal man ja auch nicht die ganze Zeit weinend vor dem Tier sitzen kann, solang er wohl noch keine Schmerzen hat soll er auch nicht merken das was nicht stimmt.
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #5
Es tut mir Leid! Ich habe meinen Kater vor ueber einem Jahr an Malignes Lymphom verloren. Es ging ziemlich schnell. Er hatte eine Beule am Hals, wir sind zum Tierarzt, er hat Ultraschall gemacht, und sein Bauch war auch schon voll mit Tumoren. Ich hab ihn mit nach Hause genommen und 4 Wochen lang verwoehnt. Ich haette Chemo machen koennen, aber der Tierarzt meinte seine Chancen waeren nicht só gut, wahrscheinlich 6-7 Monate und das mit Behandlung. Das wollte ich ihm nicht antun. Er hat dann 4 schoene Wochen in Ruhe verbracht, ohne Schmerzen und nur mit seinem Lieblingsfutter (Whiskas und Hackfleisch). Als es dann soweit war, wusste ich es sofort. Er konnte und wollte nicht mehr, hat mich angeguckt, es hoert sich vielleicht bloed an, aber er hat mich angeguckt só wie wenn jemand sich bedankt und sich verabschiedet. Ich wusste einfach, dass er soweit war. Er hat aufgehoert zu essen und ist kaum noch aufgestanden. Wir sind dann zum Tierarzt, haben zusammen gebetet und er ist friedlich eingeschlafen. Er fehlt mir so, aber ich denke es war alles richtig so.
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #6
Oh nein ist das der Kater der nicht fressen wollte von deinem letzten Beitrag? Wie traurig das tut mir so unendlich leid :( Ich habe da leider keine Erfahrung, meine kleine hat vor kurzem ihr fressen auch abgelehnt aber da war kein Tumor der Grund, sie hatte bloß Magen Probleme da hat Ulmenrinde geholfen die hat ihren Magen wieder in Ordnung gebracht und ihr wieder geholfen normal zu fressen. Aber ob das bei dir helfen würde das würde ich bezweifel bzw. habe ich eig keine Ahnung von.
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #7
Dann der Schock. Tumor am Darm ca 2-3 cm groß....Chemo kommt für uns nicht in Frage, das würde ihn nur noch mehr quälen. Der Tierarzt meinte das unser Kater noch nichts von der Erkrankung merkt, sprich er hat wohl noch keine Schmerzen.

Hallo, die Diagnose Tumor am Darm eures Katers tut mir sehr leid für ihn und euch, aber ich habe diesbezüglich noch ein paar Fragen.
Hat euer Tierarzt euch aufgeklärt wie eine Chemo bei einer Katze abläuft? Wenn er dies als Therapieform vorgeschlagen hat, sollte zumindest die Chance einer Heilung bestehen oder etwa nicht?

Ich musste mich leider auch schon mit Krebstherapien auseinander setzen und wurde vom Tierarzt aufgeklärt, dass eine Chemotherapie einer Katze nicht vergleichbar sei, mit der beim Menschen.

Ich habe jetzt noch mal schnell geschaut, ob ich was darüber finde, vielleicht ist das Thema dann doch noch nicht abgehakt und ihr beratet euch noch einmal eingehend mit eurem Tierarzt. Ich drücke eurer Katze die Daumen und dass der Tumor noch nicht gestreut hat.



Auszug daraus:
"Bestimmte Tumore lassen sich nicht operativ entfernen. Hier kann eine Chemotherapie helfen.

Dabei muss man wissen, dass die Chemotherapie in der Tiermedizin ganz und gar nicht mit einer Chemotherapie beim Menschen vergleichbar ist. Beim Tier steht die Lebensqualität absolut im Vordergrund. Das bedeutet, dass die Dosierungen viel geringer sind, so dass die aus der Humanmedizin bekannten Nebenwirkungen wie Erbrechen, Haarausfall und die massive Abgeschlagenheit nicht auftreten.

Je nach Art des Tumors wird die Therapie dem Tier über Infusionen verabreicht. Manchmal reichen auch Tabletten aus, die Sie als Besitzer Ihrem Tier sogar daheim geben können."


Viel Glück
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #8
Solch eine Biopsie müsste natürlich von einem ausgewiesenen Spezialisten mit ganz viel Erfahrung durchgeführt werden. Das kann nicht jeder Tierarzt. Unsere TÄ führt so etwas gar nicht durch.
Und ehe man über eine Chemotherapie nachdenkt, müsste doch erst einmal festgestellt werden, ob der Tumor überhaupt bösartig ist.
Ganz ehrlich, ich würde in einem solchen Fall unbedingt eine zweite Meinung einholen, erstens was die Biopsie anbelangt und auch zur eventuellen weiteren Behandlung.
Wäre ich dem Rat meiner Tierärztin damals gefolgt, hätte ich bei jedem kleinen Unwohlsein von Nelly gedacht, dass das Lymphom nun ihrem Leben bald ein Ende bereiten würde, so aber bin ich beruhigt.

.
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #9
Unsere 12jährige Katze hatte damals ein Lymphom. Es machte bereits im Gehirn Entzündungen. Chemo kam für sie nicht in Frage,das hätte sie nicht gut mitgemacht. Bei ihr wäre es per Infusion unter Narkose passiert. Und ob es sinnvoll/hilfreich gewesen wäre,konnte uns der Neurologe auch nicht 100%ig sagen.
Wir haben uns da für Cortison entschieden. Was er uns auch emfohlen hatte und meinte,wenn wir viel Glück haben,kann sie gute 6-12 Monate haben. Es ging ihr schnell besser damit,sie erholte sich recht gut damit,trotzdem mussten wir sie dann nach 4 Monaten gehen lassen. Sie konnte einfach nicht mehr und da war es besser sie gehen zu lassen.

Ich würde eine zweite Meinung einholen und das in einer guten Tierklinik die erfahren in Biopsien sind und letztere auch machen. Am Ende ist es eine gutartige Veränderung ...
Drück euch ganz fest die Daumen.
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #10
Solch eine Biopsie müsste natürlich von einem ausgewiesenen Spezialisten mit ganz viel Erfahrung durchgeführt werden. Das kann nicht jeder Tierarzt. Unsere TÄ führt so etwas gar nicht durch.
Und ehe man über eine Chemotherapie nachdenkt, müsste doch erst einmal festgestellt werden, ob der Tumor überhaupt bösartig ist.
Ganz ehrlich, ich würde in einem solchen Fall unbedingt eine zweite Meinung einholen, erstens was die Biopsie anbelangt und auch zur eventuellen weiteren Behandlung.
Wäre ich dem Rat meiner Tierärztin damals gefolgt, hätte ich bei jedem kleinen Unwohlsein von Nelly gedacht, dass das Lymphom nun ihrem Leben bald ein Ende bereiten würde, so aber bin ich beruhigt.

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Da hast du natürlich Recht, vorher sollte alles abgeklärt sein.
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #11
Hallo, die Diagnose Tumor am Darm eures Katers tut mir sehr leid für ihn und euch, aber ich habe diesbezüglich noch ein paar Fragen.
Hat euer Tierarzt euch aufgeklärt wie eine Chemo bei einer Katze abläuft? Wenn er dies als Therapieform vorgeschlagen hat, sollte zumindest die Chance einer Heilung bestehen oder etwa nicht?

Ich musste mich leider auch schon mit Krebstherapien auseinander setzen und wurde vom Tierarzt aufgeklärt, dass eine Chemotherapie einer Katze nicht vergleichbar sei, mit der beim Menschen.

Ich habe jetzt noch mal schnell geschaut, ob ich was darüber finde, vielleicht ist das Thema dann doch noch nicht abgehakt und ihr beratet euch noch einmal eingehend mit eurem Tierarzt. Ich drücke eurer Katze die Daumen und dass der Tumor noch nicht gestreut hat.



Auszug daraus:
"Bestimmte Tumore lassen sich nicht operativ entfernen. Hier kann eine Chemotherapie helfen.

Dabei muss man wissen, dass die Chemotherapie in der Tiermedizin ganz und gar nicht mit einer Chemotherapie beim Menschen vergleichbar ist. Beim Tier steht die Lebensqualität absolut im Vordergrund. Das bedeutet, dass die Dosierungen viel geringer sind, so dass die aus der Humanmedizin bekannten Nebenwirkungen wie Erbrechen, Haarausfall und die massive Abgeschlagenheit nicht auftreten.

Je nach Art des Tumors wird die Therapie dem Tier über Infusionen verabreicht. Manchmal reichen auch Tabletten aus, die Sie als Besitzer Ihrem Tier sogar daheim geben können."


Viel Glück
Hallo, der Tumor hat laut Tierarzt und Ultraschall noch nicht gestreut. Nein bezüglich einer Chemo hat er uns nicht aufgeklärt. Er hat nur gefragt ob wir es in betracht ziehen würden und uns dann direkt verkündet das diese Therapie 3.000 bis 5.000 Euro kosten würde und in den meisten Fällen auch wieder abgebrochen wird. Versteht mich nicht falsch, um das Geld geht es nicht, nur habe ich Angst die ihm vllt noch schmerzfreie und schöne Lebenszeit durch eine Chemo kaputt zu machen. Morgen haben wir nochmal einen Tierarzt Termin dann werden wir wohl mehr wissen ob und wie man es behandeln kann. Ich muss auch dazu sagen das ich gestern gar nichts große fragen konnte, ich war so geschockt, und habe direkt angefangen zu weinen....
Ergänzung ()

Solch eine Biopsie müsste natürlich von einem ausgewiesenen Spezialisten mit ganz viel Erfahrung durchgeführt werden. Das kann nicht jeder Tierarzt. Unsere TÄ führt so etwas gar nicht durch.
Und ehe man über eine Chemotherapie nachdenkt, müsste doch erst einmal festgestellt werden, ob der Tumor überhaupt bösartig ist.
Ganz ehrlich, ich würde in einem solchen Fall unbedingt eine zweite Meinung einholen, erstens was die Biopsie anbelangt und auch zur eventuellen weiteren Behandlung.
Wäre ich dem Rat meiner Tierärztin damals gefolgt, hätte ich bei jedem kleinen Unwohlsein von Nelly gedacht, dass das Lymphom nun ihrem Leben bald ein Ende bereiten würde, so aber bin ich beruhigt.

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Vielleicht sollte ich wirklich noch mal zu einem Spezialisten. Er meinte nur das solche Tumore eigentlich immer bösartig sind, jedoch wundert es mich immernoch das man nichts davon im Blut gesehen hat und er ja auch eigentlich noch fit und zufrieden scheint. Das er nichts fressen will bereitet mir jedoch große Sorgen, aber klar..wenn der Tumor auf den Darm drückt...
Ergänzung ()

Unsere 12jährige Katze hatte damals ein Lymphom. Es machte bereits im Gehirn Entzündungen. Chemo kam für sie nicht in Frage,das hätte sie nicht gut mitgemacht. Bei ihr wäre es per Infusion unter Narkose passiert. Und ob es sinnvoll/hilfreich gewesen wäre,konnte uns der Neurologe auch nicht 100%ig sagen.
Wir haben uns da für Cortison entschieden. Was er uns auch emfohlen hatte und meinte,wenn wir viel Glück haben,kann sie gute 6-12 Monate haben. Es ging ihr schnell besser damit,sie erholte sich recht gut damit,trotzdem mussten wir sie dann nach 4 Monaten gehen lassen. Sie konnte einfach nicht mehr und da war es besser sie gehen zu lassen.

Ich würde eine zweite Meinung einholen und das in einer guten Tierklinik die erfahren in Biopsien sind und letztere auch machen. Am Ende ist es eine gutartige Veränderung ...
Drück euch ganz fest die Daumen.
vielen Dank ich werde mich mal umhören welche Tierklinik in unserer Nähe dafür geeignet ist.
Ergänzung ()

Oh nein ist das der Kater der nicht fressen wollte von deinem letzten Beitrag? Wie traurig das tut mir so unendlich leid :( Ich habe da leider keine Erfahrung, meine kleine hat vor kurzem ihr fressen auch abgelehnt aber da war kein Tumor der Grund, sie hatte bloß Magen Probleme da hat Ulmenrinde geholfen die hat ihren Magen wieder in Ordnung gebracht und ihr wieder geholfen normal zu fressen. Aber ob das bei dir helfen würde das würde ich bezweifel bzw. habe ich eig keine Ahnung von.
Ja...leider...es war auch nie die Rede von einem Tumor bei unseren Tierarztbesuchen...und dann gestern sowas..
 
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  • Lymphom am Darm Beitrag #12
Hallo, der Tumor hat laut Tierarzt und Ultraschall noch nicht gestreut. Nein bezüglich einer Chemo hat er uns nicht aufgeklärt. Er hat nur gefragt ob wir es in betracht ziehen würden und uns dann direkt verkündet das diese Therapie 3.000 bis 5.000 Euro kosten würde und in den meisten Fällen auch wieder abgebrochen wird. Versteht mich nicht falsch, um das Geld geht es nicht, nur habe ich Angst die ihm vllt noch schmerzfreie und schöne Lebenszeit durch eine Chemo kaputt zu machen. Morgen haben wir nochmal einen Tierarzt Termin dann werden wir wohl mehr wissen ob und wie man es behandeln kann. Ich muss auch dazu sagen das ich gestern gar nichts große fragen konnte, ich war so geschockt, und habe direkt angefangen zu weinen....
Ergänzung ()


Vielleicht sollte ich wirklich noch mal zu einem Spezialisten. Er meinte nur das solche Tumore eigentlich immer bösartig sind, jedoch wundert es mich immernoch das man nichts davon im Blut gesehen hat und er ja auch eigentlich noch fit und zufrieden scheint. Das er nichts fressen will bereitet mir jedoch große Sorgen, aber klar..wenn der Tumor auf den Darm drückt...

Ich denke auch, es ist sinnvoll zu einem Spezialisten in eine TK zu gehen und dort alles abklären lassen und dann auch eine gute Aufklärung zu erhalten.

Vielleicht ließt du dir einfach noch mal die Informationen auf dieser Seite durch. (Diese Klinik hat einen ganz guten Ruf)


Ich wünsche Dir/Euch für morgen ganz viel Kraft, so eine Diagnose hätte mich auch umgehauen.
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #13
Ich denke auch, es ist sinnvoll zu einem Spezialisten in eine TK zu gehen und dort alles abklären lassen und dann auch eine gute Aufklärung zu erhalten.

Vielleicht ließt du dir einfach noch mal die Informationen auf dieser Seite durch. (Diese Klinik hat einen ganz guten Ruf)


Ich wünsche Dir/Euch für morgen ganz viel Kraft, so eine Diagnose hätte mich auch umgehauen.
Vielen lieben Dank
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #14
Ich habe noch einmal intensiv über das, was Du berichtest hast, nachgedacht. Dein Tierarzt mag ja bei „normalen“ Erkrankungen durchaus gut sein, was er aber hier betreibt, ist für mich ein wenig Kaffeesatzleserei. Er sagt, dass die meisten dieser Tumore bösartig seien, das mag sein, heißt aber auch, nicht alle. Die Aussage, dort wären zu viele Blutgefäße lässt mich vermuten, dass er keine Erfahrung mit solchen Biopsien hat und sich darum, richtigerweise, nicht drantraut.
Meines Erachtens, bzw. wäre es meine Katze, würde ich nicht zögern und zu einem Spezialisten gehen.
Alles Gute und liebe Grüße

Christa
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #15
Hallo und ein schönes Osterfest!
Gibt es Neuigkeiten bei Euch?
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #16
Hallo, wir mussten ihn gestern leider gehen lassen...es waren wohl schon Lymphknoten im Hals befallen die die Luftröhre abgedrückt haben. Er wollte wohl nichts fressen weil er beim fressen keine Luft bekommen hat. Der Tierarzt sagte das man nichts machen kann und der krebs wohl möglich auch schon die Lunge befallen hat.....wenn wir es nicht getan hätten wäre er wohl erstickt....die letzten 2 Tage hat er sich auch sehr zurückgezogen...war aber trotzdem sehr lieb wenn man zu ihm kam..... der Tumor hat sich schon von ihm ernährt, innerhalb von ein paar Tagen hat er knapp 500 gr abgenommen...es ist hart...aber es war das beste für ihn...
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #17
Es tut mir Leid! Aber ihm geht es jetzt gut und er muss nicht leiden. Ich weiss es ist schwer, ich musste es auch durchmachen aber du hast alles fuer ihn getan und er weiss es. Ganz liebe Gruesse:d038:
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #18
Mein Beileid, das tut mir sehr leid für euch und eurem Kater. 😪
Der einzige Trost, der mir einfällt ist, dass er nicht mehr länger leiden muss.
Run free großer Kater.🕯
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #19
Run free kleiner Katermann 🕯
Ich drück dich mal :d038:
 
  • Lymphom am Darm Beitrag #20
Das ist sehr, sehr traurig. Ihr habt das Beste für Euren Kater getan, indem Ihr ihm Leid erspart habt. Ich fühle mit Euch.
Liebe Grüße
Christa
 
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Lymphom am Darm

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