Aalso - wie so oft driften die theoretische Planung und die Praxis etwas auseinander ...
Eigentlich hatte ich mir ja vorgestellt, vielleicht sogar ein Scheuchen aufzunehmen, das einfach erst einmal mitläuft. Wir haben ja schon 2 zutrauliche Katzen und ich habe genug damit zu tun, 2 von der Tastatur zu schieben - könnte sein, dass der Plan nicht so ganz aufgeht.
Uns Menschen ist die Fellfarbe egal, aber
eigentlich war ich mir wegen Fienchen nicht sicher, da sie mal Probleme mit einem schwarzen Kater hatte. Was ist es geworden - ein Lackfellchen. Allerdings weiblich.
Und eigentlich sollte sie mindestens 2-3 Jahre alt sein - jetzt ist sie doch ein ganzes Stück jünger. Was für mich tatsächlich der größte Knackpunkt war/ist. Aber sie kommt von derselben Pflegestelle, auf der auch schon Willy & Fienchen fast 3 Jahre gesessen haben, dass heißt die PS-Leiterin kennt die beiden auch sehr gut und kann mit am besten einschätzen, welche Katze vom Charakter her am besten passt. Und sie überlegt schon sehr gut, wohin sie ihre Katzen vermittelt. Und wir haben ausführlich alle Bedenken abgewogen.
Aber natürlich müssen wir sehen, ob Fienchen & Willy mit einem quirligen Teenie zurecht kommen - und umgekehrt. Bringt ja nichts, wenn am Ende einer unter- bzw. überfordert ist. Wobei der Freigang einiges abfedern dürfte. Aber daher erst einmal die Option zur Pflege. Wenn es so gar nicht klappen sollte (was wir nicht hoffen!) kann sie von uns aus weitervermittelt werden.
Ich bin auf jeden Fall mega gespannt, wie unsere reagieren.
Ach ja, es ist auch wieder eine kleine Senorita aus Spanien.
