Danke euch für die aufmunternden Worte, wir haben echt eine Höllenwoche hinter uns. Ich möchte einfach mal aufschreiben, was passiert ist, denn das friest mich langsam auf.
Von Montag 21.12. auf Dienstag, 22.12. hatte Ilvi gebrochen, den Fremdkörper ausgespeit,was ich am morgen noch nicht gesehen hatte, da ein ein Klumpen war.Dienstag war sie dann bis zum nachmittag draussen.Am Abend machte sie dann einen schlechten Eindruck, wollte auch ihr Lieblingsessen nicht verspeisen.Dann hab ich das erbrochene untersucht, und gesehen, dass es ein gewickeltes Band von einem Braten war, was sie sich aus dem Müll geangelt hatte.
Darauf sind meine Kinder am 23.12. um 8:00 Uhr zu unserer örtlichen Tierärztin gefahren, haben vom erbrochenem Band erzählt.
Um 11:45 sollten sie Ilvi wieder abholen. Das taten sie, die Tierärztin meinte, die Katze kann nichts haben da sie voll aktiv ist, sie hat ihr eine Narkose gegeben und den Darm abgetastet, und nichts gefunden. Sie hat die betäubte Ilvi meinen Kindern mitgegeben, und gesagt dass sie spätestens 15:00 Uhr aufwacht.
Das war abe nicht der Fall, gegen 18:00 Uhr wurde sie nur etwas wach, das heisst, sie bewegte kurz den Kopf.Wir haben sie dann bei uns im Schlafzimmer schlummern lassen, gegen 02:00 Uhr hörte ich ein Kratzen am Laminat, bin zu Ilvi hin, wollte sie aufstellen, aber das ging überhaupt nicht, die Beine sackten zusammen, da hab ich schon Angst bekommen.
Dann ist meine Frau zur Klinik gefahren, die meinten Ilvi sei noch nicht aus der Narkose draussen.
Wir sollten bei der Tierärztin nach der Narkose fragen.
Die meinte, sie hat ihr eine stärkere verreicht weil sie so aktiv ist.
Das kann ja wohl nicht wahr sein!!!
Im Nachhinein habe ich erfahren, dass man das Band nur mit Kontrastmittel/Röntgen sehen kann.
Das hätte die Ärztin uns gleich sagen können, da hätten wir keine Zeit vertan.
Morgen sollen wir in der Klinik anrufen, wir wollen fragen, ob wir zu ihr dürfen, dass sie merkt, wir sind bei ihr.......
Viele Grüße Georg