Hallo
Unsere Katze ist 17 Jahre alt, seit Geburt an eine chronische Herzinsuffizienz.
Früher Wohnungskatzen, seit 8 Jahren im Haus mit Garten. Vor 6 Jahren dann 1. Nierenversagen 2. Und 3. folgten später), Leberwerte auch nicht super. Dank toller Tierärztin gut überstanden. Bei allen Untersuchungen wurde auch erhöhter T4 Wert festgestellt...
Sie bekommt nun seit Jahren Fortec** und Felim*** (weiß nicht, ob hier Medi-namen genannt werden dürfen)
Sie hat zudem altersbedingt Arthrose und da sie weiß ist, immer mal Entzündungen an den Augen.
Noch nicht genug, ist sie inzwischen fast taub und wird dement (typisches lautes Schreien und orientierungslos beim Aufwachen).
Nun zu meinem eigentlichen Problem...
Ich habe erst heute (schrecklich! Da macht man sich um ALLES Gedanken, kocht, pflegt und hegt usw) gelesen, dass Thuja für viele dieser Beschwerden verantwortlich sein kann. Unsere Katze lebt sozusagen seit Einzug unter einer riesigen Thuja in unserem Garten. Diese ist tatsächlich locker 8m hoch und 4-5 m breit und sie wohnt wirklich unter/ in diesem Busch. Er bietet ja auch Schutz bei Wind und Wetter und es ist im Sommer schön kühl!
Ich mache mir nun Vorwürfe, ob ihre Erkrankung durch den ständigen Kontakt mit dem Busch kommt, aber stecke in der Zwickmühle, ob das Fällen zu riesen Stress führen wird, der dann auch starke Auswirkungen haben könnte.
Was nun? Tierärztin ist derzeit im Urlaub