Ich sehe das jetzt mal von meiner Seite. Wir haben vier Kater, alle ab der 8 Woche bei uns. Sie dürfen nur Tagsüber raus, nachts sind sie im Haus, aber selbst Tagsüber schlafen sie gerne drin, grad wenn es kalt,windig oder nass ist. Im Sommer, wenn es zu heiß ist, sind sie gerne drin weil es kühler ist. Sie kommen abends kuscheln, liegen auf meinem Bauch und schlafen im Bett. Wenn wir im Haus unterwegs sind und rum räumen sind sie immer dabei und machen Blödsinn, wenn wir Betten überziehen helfen sie mit

Wenn ich jetzt anfangen würde sie nur noch draußen zu füttern, weil sie (warum auch immer) nicht mehr rein dürfen, würden sie durchdrehen und mit Sicherheit irgendwann abhauen.
Wenn wir aus irgendwelchen Gründen unsere Tiere nicht mehr an unserem Alltag teilhaben lassen können, wäre es mir sicherlich lieber, dass sie in einem anderen Haushalt die Aufmerksamkeit bekommen, die sie brauchen und verdient haben. Auch wenn ich innerlich kaputt gehen würde, aber die Tierchen stehen dann bei dieser Entscheidung einfach an erster Stelle und nicht mein Wunsch sie behalten zu wollen.
Auch das mit der Wohnung scheint vielleicht eine erträgliche Lösung zu sein, aber auch dort wird sie eher alleine sein, oder? Nach jedem Besuch bei der Miez muss sich derjenige umziehen, damit er das Fell an der Kleidung nicht zu der allergischen Person bringt, man muss immer aufpassen, dass sie nicht doch mal entwischt. Das mehrere Jahre zu praktizieren ist auch ordentlicher Stress.
Wir kamen eigentlich drauf weil meine Nachbarin meinte sie hat ihre Katze irgewann immer draußen gefüttert und ab da war sie 90% der zeit draußen und wollte garnicht raus und die war auch schon 10 damals
Wenn sie garnicht raus wollte, dann kann das doch nicht schön sein für die Katze, oder verstehe ich den Satz falsch?
Setz dich doch mal mit dem Tierschutz in Verbindung und erkundige dich.