Dem hier kann ich mich wirklich nur anschließen was geschrieben wurde.
Generell ein gutes Nassfutter,schau hier mal in den Futterbereich,da wirst du fündig. Das kannst du auch füttern wenn sich das mit den Nieren bestätigen sollte und nix anderes hinzu kommt,mit Phosphatbinder dabei. Wenn dieser genommen und vertragen wird heißt es. Nur auf den Phosphatwert schauen,das bedeutet etwas Etiketten lesen. Aber gerad wenn noch im Anfangsstadium ist es vorteilhafter noch nicht gleich auf Diätfutter zu gehen.
Wenn es nicht unbedingt Trockenfutterjunkies sind,würd ich das weglassen. Ansonsten gibt es auch getreide/zuckerfreie ... Purizon z.B oder auch Wildes Land,Leonardo hat auch "Kekse"
Ich fütter letzteres,da ich leider 2 absolute Junkies habe die auf Teufel komm raus Nassfutter für giftig halten. Versuch es seit 3 Jahren mit denen sie von dem verdammten Trockenfutter runter zu bekommen. Erfolg nur mäßig
Ein paar Tips für die Nieren. Sollte sich das bestätigen. Es gibt SUC von Heel. Das ist aus meiner Erfahrung sehr gut. Wir hatten bis November einen Nierenkater,er kam damit wunderbar klar. Hat es aber auch nur bei Bedarf bekommen.
Sonst habe ich ihm Nierenfutter gegeben,da er leider Normalfutter mit Phosphatbinder nicht vertrug bzw. den Binder nicht. Ihm wurd davon schlecht. Also gab es Nierenfutter mit etwas hochwertigem Normalfutter oder auch gekochtes Frischfleisch wenn er wollte. Vorrausgesetzt seine Werte stimmten. Die haben wir erst jährlich und dann halbjährlich als er älter wurd nachgucken lassen.
Wenn er mal Probleme mit den Werten hatte,gab es SUC. Das sind drei Medis die du mischt und 3 ml davon entweder direkt ins Schnäuzchen gibst oder mit etwas Hähnchenbrühe (so hat´s unser Kater immer gern genommen) Er hat darauf immer super reagiert und seine Werte waren in recht kurzer Zeit wieder auf Normal.
Nierenfutter bevorzugt nass geben. Leider ist das qualitativ eben oft nicht sooo toll. Vet Concept hat welches,Concept for Life (welches überraschend gut ist wie ich festgestellt hab) hat auch welches. Da müsstest du probieren was er nimmt und mag. Wichtig ist,das gefressen wird.
Seine Symptome waren damals,Übelkeit (er erbrach sich ständig) das Fell war wie du schon sagtest etwas aufgestellt ... gerad zum Poppo hin fiel es auf, die Übelkeit kam bei ihm allerdings Schubweise. Er fraß normal weiter,aber 1-2 Mal am Tag kotzte er. Und da bin ich hellhörig geworden nach 3-4 Tagen und wir sind zum Arzt.
Er war 6 Jahre bei der Diagnose .... Blutbild,Urin,Ultraschall. Bei ihm war "nur" der Kreawert erhöht,SDMA machte man da noch nicht standartmäßig,Harnstoff war glaub ich auch grenzwertig. Ist schon so lange her
Das Kerlchen ist 14 1/2 Jahre geworden und nicht an den Nieren gestorben sondern an der Leber.
Die Entzündung im Maul würd ich auch unbedingt abklären lassen mit Dentalröntgen. Ggf. auch einen Abstrich machen. Unser verstorbener Kater hatte auch eine Entzündung und musste nach dem Abstrich ein AB bekommen.
Da kann FORL hinter stecken und das ist echt quälend. Bei uns war es FORL und er hätte die Zähnchen gemacht bekommen sollen,ist aber leider vorher gestorben bzw. musste eingeschläfert werden wegen des Leberversagens.
Du,wir haben auch die Praxis vor ein paar Jahren gewechselt da unsere Tierärztin sich ein paar Böcke geleistet hat. Die Praxis war hier 5 Minuten Fußweg weg,super praktisch.
Jetzt fahren wir lieber 20-30 Minuten zur neuen und sind da lecker zufrieden,gut und kompetent aufgehoben. Unsere mögen auch das Auto nicht. Unser Mädel singt die ganze Fahrt über

Aber hilft nix. Lieber dann eine gute Praxis wo die Ärzte gut sind,als kurzer Weg und Vertrauen ist eh auf der Strecke.