Katze spielt den Aufseher

Diskutiere Katze spielt den Aufseher im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo! Kurze Ausgangslage: Ich habe 3 Katzen, alle weiblich, alle kastriert. Hailey 4, Miley 5 und Sunny 6 Jahre alt (hoffe, ich habe das gerade...
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #1
NyanNyan

NyanNyan

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Hallo!

Kurze Ausgangslage: Ich habe 3 Katzen, alle weiblich, alle kastriert. Hailey 4, Miley 5 und Sunny 6 Jahre alt (hoffe, ich habe das gerade richtig im Kopf, korrigiere sonst später nochmal).
Vielleicht spielt es eine Rolle: Hailey war bis sie mit 2 Jahre zu mir kam unkastriert, Kitten hatte sie aber nie.

Nun zum Problem: Meine jüngste Katze, Hailey, spielt den Aufseher. Wenns irgendein Geräusch macht, ist sie die erste, die wie ein Wachhund aufspringt und es kontrollieren muss. Sie kann davor in Ruhe irgendwo gelegen haben, sie ist sofort auf Habacht.
Beim Spielen oder Leckerlifutterspiel (ich rufe jeden beim Namen und werfe ihm dann ein Leckerli hin) ist sie völlig rücksichtslos. Zur Not springt sie in eine andere Katze rein oder drängt sie weg. Wobei es beim Spielen schon deutlich besser geworden ist und sie nun akzeptieren kann, dass sie gerade nicht an der Reihe ist.

Insbesondere gegenüber Sunny tritt Hailey auch zurechtweisend auf.
Mein Freund ist der Sunny z.B. letztens aus Versehen auf den Schwanz getreten. Sie hat natürlich gefaucht, es tat ihr ja weh (dem Schwänzchen geht's gut...). Hailey ist sofort aufgesprungen und hat Jagd auf Sunny gemacht.
Das gleiche passiert auch, wenn Miley Sunny zum Spielen auffordert, Sunny aber - wie fast immer - nicht möchte und dann ebenfalls knurrt und faucht.
Es ist kaum möglich Hailey in diesem Moment abzurufen. Immer wieder fixiert sie Sunny und läuft auf sie zu.

Wie mache ich Hailey klar, dass das nicht ihre Aufgabe ist?
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #2
Hm,ich würde da tatsächlich konsequent mit "NEEEIN" zwischen gehen. Sie ggf. auch mit der "drei Punkte Regel" aus der Situation schicken. Also wenn es die anderen Katzen involviert. Das Aufspringen bei Geräuschen,da wirst du evtl. nicht bei kommen,aber vielleicht legt sich das mit der Zeit.
Unsere gucken auch bei Geräuschen die sie als spannend befinden bzw springen auf und gehen gucken. Das ist soweit auch erst mal völlig ok ;)

Die drei Punkte Regelung brauch vielleicht einen Moment,bis sie es verstanden hat.
Ich hab sie hier,je nach Situation auch in Gebrauch wenn nötig ;) Unsere kennen das schon und meist reicht einmal "ermahnen" ohne das ich irgendwas weiter sagen muss.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #3
Hm,ich würde da tatsächlich konsequent mit "NEEEIN" zwischen gehen. Sie ggf. auch mit der "drei Punkte Regel" aus der Situation schicken
Nun ja, genau da ist ja das Problem. Sie ist total im Modus, ich sage Nein! Sie guckt mich kurz an und fixiert dann wieder Sunny. Ich werde deutlich und mache einen Schritt auf sie zu Nein, Hailey! wieder guckt sie kurz und dann geht's weiter... Sie lässt sich auch dann nicht vertreiben.
Gefühlt weiß sie, dass sie das nicht soll, ist aber trotzdem der Meinung, dass sie das so muss.

Bei anderen "Vergehen" wie z.B. auf dem Esstisch sitzen (ich mag das nicht), springt Hailey sofort runter, wenn ich Hailey runter! sage. Und in der Situation oben, kommt man ihr kaum bei. Sie macht das ja auch nicht langsam, sie ist blitzschnell. Da hab ich gar nicht die Zeit für großartige Worte.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #4
Wenn du sie dann rausnimmst aus der Situation,seperat z.B für 5 Minuten in die Küche,Türe zu (irgendein Raum wo man eben mal 5-10 Minuten die Tür schließen kann)
Ansich soll man Katzen raus schicken. Aber wenn sie so fixiert ist,vllt nimmst du sie dir die ersten 2-3 Male und schaust dann ob es mit raus schicken klappt.
Bei uns ist es meist Rufus der wenn,5 Minuten ins Wohnzimmer geschickt wird. Hat zunächst auch nur mit "Nachhilfe" geklappt,weil er nicht wusste was ich wollte. Aber jetzt klappt das einwandfrei. "Rufus,nein ... ab!" Und ich zeig auf's Wohnzimmer. Wenn er völlig beratungsresistent ist,dann muss auch mal noch die Tür zugemacht werden,aber ansich reicht das raus schicken. 10 Minuten später ist wieder alles gut.

Wenn sie sonst super auf NEEEIN hört,hast du schon mal einen Vorteil. Rufus kannte nix als er und sein Bruder einzogen. Nur pöbeln,das kannte er ;)
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #5
Wir haben eine Katze die sich ähnlich benimmt.
Wenn sie bei Geräuschen ausschaut, stellt das für mich kein Problem dar. Leckerli gebe ich mit der Hand oder werfen die Leckerli in verschiedene Richtungen, damit jede Katze ihre Leckerli bekommt. Auch Kunststücke (Cricket ohne Clicker) hat sehr geholfen das sich unsere Katze zurück nehmen lernt.
Ich arbeite auch viel in dem ich Alternativen anbieten. Man kann nicht alles verbieten, die Katze benimmt sich nur wie es ihr von der Natur vorgegeben wird.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #6
Hi,
du musst Hailey beibringen, dass sie etwas macht, was gar nicht geht.
Dazu ist es notwendig ihr gut und schlecht überdeutlich klar zu machen.
Wenn sie NICHT einen auf Oberaufseher/Macho macht und ganz friedlich ist, loben, loben und nochmals loben.
Aber wenn sie loslegt und abdreht, dann mit der stoppen.

WIrd natürlich Zeit brauchen, aber du musst das nur beharrlich durchziehen und es wird besser werden.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #7
Wenn du sie dann rausnimmst aus der Situation,seperat z.B für 5 Minuten in die Küche,Türe zu (irgendein Raum wo man eben mal 5-10 Minuten die Tür schließen kann)
Ansich soll man Katzen raus schicken. Aber wenn sie so fixiert ist,vllt nimmst du sie dir die ersten 2-3 Male und schaust dann ob es mit raus schicken klappt.
Das klappt leider nicht so gut. Sie mag grundsätzlich nicht gerne hochgehoben werden und in der Situation lässt sie sich erst recht nicht nehmen.
Sie weiß, dass ich sauer bin, wenn ich schon Nein zu ihr gesagt habe. Versuche ich sie zu fangen, läuft sie weg, aber nicht raus, sondern nur in irgendeine Ecke und verkriecht sich. Wäre ja theoretisch auch eine Möglichkeit, da bleibt sie aber nicht. Lasse ich sie dann kurz aus den Augen, fängt sie sofort wieder an Sunny zu jagen.


Leckerli gebe ich mit der Hand oder werfen die Leckerli in verschiedene Richtungen, damit jede Katze ihre Leckerli bekommt.
Ich werfe die Leckerlis in verschiedene Richtungen. Weot nach links für Hailey und weit nach rechts für Sunny. Die Miley sitzt vor mir und zwinkert mich an, die läuft nicht so gerne. Hailey findet das Werfen richtig toll, manchmal sogar viel toller als das Leckerli selbst. Es kann also passieren, dass sie losrennt, aber schon wieder zurückgewetzt kommt, wenn ich das nächste Stück für Sunny werfe oder es für Miley vor mir fallen lasse.

Man kann nicht alles verbieten, die Katze benimmt sich nur wie es ihr von der Natur vorgegeben wird.
Das stimmt. Hailey darf aufpassen, solange sie damit niemand anderen stört.

Aber wenn sie loslegt und abdreht, dann mit der stoppen.
Das funktioniert wie oben beschrieben mit ihr in diesen Situationen nicht. Sie ist dann wie im Jagdfieber. Man dringt kaum zu ihr durch. Theoretisch könnte ich auch Punkt 1 und 2 gleich überspringen, sie hört ja sowieso nicht. Punkt 3 lässt sich dann aber wiederum nicht durchsetzen. Ich müsste sie ja quer durchs Wohnzimmer jagen und die Möbel herumrücken, damit sie sich nicht irgendwo verkriecht. Fern davon, dass ihr das unnötig Angst macht, erfüllt es ja auch nicht den Zweck...
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #8
Ich hatte zwischenzeitlich drei Katzen, eine Seniorin, eine Erwachsene und ein Kitten. Es hat lange gedauert um bei der Leckerligabe Ordnung reinzukommen, aber es hat geklappt. Gerade das Kitten wollte ständig die Leckerli der beiden anderen klauen. Sie hat die Leckerli nicht bekommen und sich irgendwann damit abgefunden.
Wichtig ist konsequent zu bleiben.

Auch während der Jagdsituation, konsequent habe ich unsere Katze unterbrochen. Mal mit Durchlaufen durch das Blickfeld, mal ist mir "außversehen" ein Schlüssel runter gefallen, mal habe ich "ausgerechnet" da mit Kunststückchen angefangen.
Und wie geschrieben, man kann nicht alles nur verbieten
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #9
Das mag bei deinen Katzen funktionieren. Hailey interessiert das aber nicht so sehr. Sie möchte jagen, Futter und kleine Unterbrechungen sind ihr egal.

Ich könnte versuchen in dem Moment etwas anderes jagen zu lassen. Die Frage ist, wie lange das vorhält.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #10
Wir können dir nur Tipps/ Ideen liefern. Was bei einer Katze gut funktioniert, muss bei der anderen nicht klappen.
Bei mir gehörte definitiv auch einiges an Übung dazu, die Katze möglichst schon davor zu unterbrechen. Meist ist es dann einfacher sie aus dem Konzept zu bringen.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #11
Und wenn du sie die ersten Male mit einem klaren Nein! schnappst und für eine Auszeit in ein anderes Zimmer verbannst? Vielleicht verknüpft sie nach ein paar mal das Nein damit und du musst gar nicht mehr physisch ran
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #12
Das geht wohl nicht,da die Katze sich nicht hoch heben lässt.

Rufus war am Anfang nicht handzahm. Sprich er hat sich nicht anfassen lassen. Sobald einer von uns auch nur 2 Meter zu nahe kam,rannte er panisch weg.
Trotzdem hab ich bei ihm die 3 Punkte Regel angewendet bzw auch mit NEEEIN und ganz viel loben hat es super geklappt. Sein Pöbelverhalten ist super zusammen geschrumpft. Das hat aber auch über 2 Jahre Arbeit mit dem Kater gekostet.
Heute "tickt" er manchmal noch aus,aber es ist wirklich sehr selten,was sonst an der Tagesordnung war.
Die dickste Schmusebacke ist er oben drauf auch noch geworden.

Wenn ich an seinem Verhalten merke er will gleich los pöbeln,unterbreche ich ihn. Entweder mit Ansprache oder einmal Hände klatschen oder was auch immer gerad in dem Moment passt,verfügbar ist. Reicht oft schon. Oder ich biete ihm Spielzeug an. Spielangel z.b Da sind er und sein Bruder ganz versessen drauf.

Will sagen,es braucht durchaus manchmal einen sehr langen Atem und Geduld.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #13
Bei mir gehörte definitiv auch einiges an Übung dazu, die Katze möglichst schon davor zu unterbrechen. Meist ist es dann einfacher sie aus dem Konzept zu bringen
Die Situation, die ich korrigieren möchte, wäre lediglich, dass Hailey die Sunny maßregelt, wenn sie selber nicht betroffen ist.
Das geht genau dann aber leider einfach zu schnell. Sunny faucht/knurrt und sofort ist Hailey da und greift an.
Ich habe da meist keine Zeit irgendein Spielzeug oder eine andere Alternative zu holen, es sei denn mein Freund ist da und hält sie so lange in Schach.

Und wenn du sie die ersten Male mit einem klaren Nein! schnappst und für eine Auszeit in ein anderes Zimmer verbannst?
Das geht wie gesagt nicht, Hailey mag nicht hochgehoben werden, erst recht nicht, wenn ich schon ein scharfes Nein von mir gegeben habe.

Rufus war am Anfang nicht handzahm. Sprich er hat sich nicht anfassen lassen. Sobald einer von uns auch nur 2 Meter zu nahe kam,rannte er panisch weg.
Trotzdem hab ich bei ihm die 3 Punkte Regel angewendet bzw auch mit NEEEIN und ganz viel loben hat es super geklappt.
Hailey lässt sich grundsätzlich ganz normal anfassen und ist auch sehr schmusig, dann, wenn sie es möchte. Nach verbaler Zurechtweisung möchte sie das eher nicht...
Wie genau hast du es dann durchgesetzt?
Wie gesagt sage ich Nein und gehe im nächsten Schritt dazwischen und sage Nein. Wenn ich sie dann vertreiben will, weil sie trotzdem nicht aufhört, flieht sie z.B. unter die Sitzecke. Lasse ich sie dann in Ruhe, geht es direkt wieder los, sobald sie sich gesammelt hat.
Soll ich dann davor sitzen bleiben und sie im Auge behalten, wenn sie hervor will um weiter zu jagen, wieder zurückschicken?
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #14
Was ist, wenn du ihr die fluchtmöglichkeit unters Sofa verbaust? Wenn du sie dann zurecht weist mit nein und sie rennt weg, dass du sie dann auf diese Weise in ein anderes Zimmer treibst, wo sie dann erstmal bleiben muss bis sie sich beruhigt hat
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #15
Mal eine andere Idee.
Und wenn du Sunny weg setzt?
Anscheinend müssen die bei Haily anders denken und wenn sie nicht abbringen lässt, muss das Opfer aus dem Visier.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #16
Was ist, wenn du ihr die fluchtmöglichkeit unters Sofa verbaust? Wenn du sie dann zurecht weist mit nein und sie rennt weg, dass du sie dann auf diese Weise in ein anderes Zimmer treibst, wo sie dann erstmal bleiben muss bis sie sich beruhigt hat
Es gibt in jedem Zimmer "leider" diverse Möglichkeiten für Hailey sich zu verkriechen. Ich kann ja nicht überall gleichzeitig davor stehen.

Mal eine andere Idee.
Und wenn du Sunny weg setzt?
Anscheinend müssen die bei Haily anders denken und wenn sie nicht abbringen lässt, muss das Opfer aus dem Visier.
Das ist ehrlicher Weise auch nicht so einfach. Es handelt sich ja um Momente, in denen Sunny mit Fauchen/Knurren deutlich macht, dass sie möchte, dass man sie in Ruhe lässt. Könnte sein, dass sie aus einer Übersprungshandlung heraus mich angreift.
Wäre aber natürlich auch ein Ansatz aus Sunny eine duldsamere Katze zu machen, die nicht alles immer gleich mit Fauchen/Knurren ablehnt. Geht das?
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #17
Mit verbauen meinte ich auch nicht davor stellen, Sondern es so Zubauen mit decken etc. Dass sie nicht mehr dort hin kann
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #18
Bei Rufus hab ich es mit Geduld umgesetzt. Er musste erst wissen was ich von ihm will. Also "Nein" "Raus" "Ab" und " Feeeeeiiiiiinnnn" ins Katzenhirn. Wenn ich akut eingreifen musste,weil er z.B unseren ältesten Kater in die Küche pöbelte,konnte ich auf seine Panik vor Menschen in dem Moment keine Rücksicht nehmen. Bin zwei Schritt auf ihn zu,wenn "Neeeeein" nichts half und hab ihn dann mit "Neeein,ab" in Richtung Wohnzimmer. Tür zu und 10 Minuten schmoren lassen.

Rufus will gefallen,er ist wie ein Hund im Katzenkostüm. Er ist sehr verständig und begreift schnell. Leider aber auch genauso hinterf****ig manchmal wenn es um' s pöbeln geht ;)
Richtig Tacheles ist das auch bei ihm nicht. Zu Anfang war es Unsicherheit und jetzt sind es teilweise Übersprungshandlungen oder das er einfach mal stänkern und gucken will wer der Chef ist. Er oder unser Mädel.

So,und standen nun alle beisammen ohne das es irgendwie geknallt,gefaucht,gebrummt oder was auch immer hat,wurd ein zweite,drittes,viertes Loch in die Katzen gelobt.
Bachblüten kamen zudem auch zum Einsatz für alle.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #19
Das ist ehrlicher Weise auch nicht so einfach. Es handelt sich ja um Momente, in denen Sunny mit Fauchen/Knurren deutlich macht, dass sie möchte, dass man sie in Ruhe lässt. Könnte sein, dass sie aus einer Übersprungshandlung heraus mich angreift.
Wäre aber natürlich auch ein Ansatz aus Sunny eine duldsamere Katze zu machen, die nicht alles immer gleich mit Fauchen/Knurren ablehnt. Geht das?
Ich weiß nicht in welchen Situationen das auftritt, ist es aus Angst heraus, wird man es nicht abtrainieren können. Im allgemeinen, finde ich, sollten Katzen aber eine gewisse Frusttoleranz haben. Meine Katzen müssen zum Beispiel erdulden das ich sie am ganzen Körper anfasse, in das Maul schaue und ähnliches. Das nennt man unter anderem medial Training. Auch dürfen unsere Katzen uns nicht Absicht nicht beißen oder kratzen. Das alles hat mit einem gewissen Maß an Frusttoleranz und Beherrschung zu tun.
Das klingt vielleicht erstmal erzwungen, aber man kann es ganz einfach nebenbei trainieren und es hilft auch der Katze, um zum Beispiel beim Tierarzt entspannter zu bleiben.

Bis dahin kannst du dir auch eine große Pappe basteln und so Sunny aus Hailys Sichtfeld verschwinden lassen.
 
  • Katze spielt den Aufseher Beitrag #20
Den Worten schließe ich mich an und eventuell wären Bachblüten was für euch. Da müsstet du dich aber mal beraten lassen was passen könnte auf die Katzen. Das ist ja bei jedem Tier unterschiedlich.
 
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