Man hat uns geraten (Klinik und Haustierarzt) dauerhaft darauf zu achten, dass die Tiere als Virus-Ausscheider möglichst keinen Kontakt mit den gesunden Nachbarkatzen haben sollen. Mehr kann ich leider nicht dazu beitragen.
Ausscheider ist noch einmal etwas anderes als nur "positiv".
Aber wie oben schon erwähnt: Einen eingezäunten Garten find ich ganz ganz toll. Würd ich mir so sehr wünschen für meine.
Und es ist auch hilfreich, wenn man Corona (also
FCoV) negative Katzen hat, diese von positiven Katzen fernzuhalten. Aber es ist leider wirklich so, dass mindestens 80% aller Katzen bereits positiv sind (und damit das Risiko von
FIP haben, denn ja,
Fip ist, wenn die Viren mutieren). Aber weil es so so viele Katzen bereits haben, würde ich deshalb keinen Freigänger unbedingt zu Stubenarrest verdonnern. Ratsam wäre es irgendwo, um die Rate zu minimieren, aber in der Praxis achtet da kaum einer drauf. Es weiß auch kaum einer. Meine beiden Wohnungskatzen sind positiv. Ich weiß aber nicht, ob sie Ausscheider sind (und ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, wovon das abhängt, ob das lebenslang so bleibt etc).
Aber wie gesagt, in eurem Fall egal, denn ihr habt echt eine super Lösung für eure Miezen
