Teebaumöl ist nur in hoher Konzentration und großen Mengen giftig. Die Menge macht das Gift.
Wenn es verdünnt ist und man es ein wenig ins Ohr tröpfelt ist es eine ganz andere Geschichte. Wer kommt denn auf die Idee unverdünntes Teebaumöl auf Katzen anzuwenden? Ganz schlechte Idee.
Zudem kenne ich Bekannte die Teebaumöl+Lavendel Schampoo (verdünnt) auf ihre Hunde, sowie Katzen angewendet haben, das über Jahre und nie ist etwas passiert. Ich glaube an selbst gemachte Erfahrungen und Dinge die ich mit meinen eigenen Augen sehe, anstatt an irgendwelche Ammenmärchen aus dem Internet.
Unser kleiner Familienhund hat mal eine Tafel Schokolade gegessen wo wir weg waren (erst gesehen wo wir wieder kamen), es ist aber gar nichts passiert. Es würde erst etwas passieren, wenn der Hund jeden Tag so eine Schokolade essen würde.
Ich helfe mir lieber selbst, anstatt wieder an einen inkompetenten Arzt zu geraten, der nur auf mein Geld aus ist.
MfG
Edit: Der Tumor wirkt kleiner (vielleicht 10-15%?) seit dem ich das Ohr täglich sauber mache und mit den Tüchern desinfiziere. Vielleicht liegt es auch daran, dass es kleiner wird/zurück geht, je weniger es sich entzündet? Werde ich in den nächsten Monaten jedenfalls mehr beobachten, aber ich wusste nicht dass es eine "medizinische Sensation" ist.
Hier auch eine andere Meinung von einem anderen Katzenbesitzer, wie gesagt, die Menge macht das Gift aus.