• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Mamma Ca - jetzt ist es infaust

Diskutiere Mamma Ca - jetzt ist es infaust im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Meine lieben Tiermenschen, ich habe in den vergangenen Jahren oft still mitgelesen in diesem Forum, wenn ich Ratschläge bzw. Tipps gebraucht...
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #1
Sahrer.

Sahrer.

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Wie alt ist deine Katze
8 Jahre
Ist sie kastriert
Ja
Lebt sie alleine
Nein
Ist sie Freigänger
Nein
Meine lieben Tiermenschen,

ich habe in den vergangenen Jahren oft still mitgelesen in diesem Forum, wenn ich Ratschläge bzw. Tipps gebraucht habe. Nun habe mich registriert, weil ich einen riesen Brocken auf dem Herzen habe und gerne eure Meinungen, Erfahrungen und Ratschläge hätte. Ich denke, dass mir ein Austausch mit anderen Betroffenen gut tun wird. Ich fühle mich nämlich gerade ziemlich verloren und denke sogar, dass ich Fehler gemacht habe.

Meine geliebte Katze Juli ist krank. Ich habe sie im März 2017 adoptiert. Sie war fast 2 Jahre alt, kastriert. Sie war eine sehr ängstliche Katze. Muss schlimme Erfahrungen gemacht haben vorher. Aber keiner weiß so recht, was in ihrem Leben vorher passiert ist. Sie ist sehr aus sich rausgekommen, richtig mutig geworden. Zuvor habe ich immer Hunde gehabt und sie hat mir schnell gezeigt, dass ich Katzen genau so liebe! Juli hat sogar noch einen dicken, roten Kater-Kumpel dazu bekommen. Das hat ihr auch sehr gut getan und sie hat, was ihre Angst betrifft, eine tolle Entwicklung hinter sich. Aber nun zu ihrer Geschichte:

Leider, leider wurde sie bereits im Januar 2020 das erste Mal wegen eines Gesäugetumors operiert. Damals wurde lediglich der Tumor entfernt. Ergebnis: Adeno Ca. Im Guten operiert, keine Beteiligung der Lymphknoten. Große Erleichterung. Aber dennoch auch viel Verwunderung, weil sie zu dem Zeitpunkt nicht Mal ganz 5 Jahre alt war. Zu dem Zeitpunkt wussten wir auch noch nicht, was für einen schrecklichen Verlauf das Ganze nehmen würde.
Zwei Jahre später habe ich wieder einen kleinen Knoten ertastet. Sie wurde wieder operiert. Das war im April 2022. Auch dieses Mal: Adeno Ca. Im Guten operiert, keine Beteiligung der Lymphknoten. Wieder große Erleichterung, dass nichts gestreut hat. Ich habe eine unglaublich tolle, einfühlsame Tierärztin, die mir dazu riet, die Gesäugeleisten zu entfernen (beide Tumoren waren auf der rechten Seite).
An dieser Stelle möchte ich gerne einstreuen, dass ich als Intensivschwester arbeite und dadurch auch das medizinische Hintergrundwissen habe, das sich nunmal auch auf die Fellnasen projizieren lässt. Und ich gerate wirklich, wirklich oft an meine Grenzen, wenn bei Patienten die Maximaltherapie gefahren wird, nur um das Leben noch um vielleicht wenige Wochen oder Monate voller Qualen zu verlängern, obwohl die Prognose infaust ist… dazu habe ich selbst auch schon viele Menschen (und Tiere) in meiner Familie an Krebs verloren. Ich bin gerade deshalb dankbar darüber, dass wir bei Tieren die „Chance“ haben, sie zu erlösen. Versteht mich nicht falsch an dieser Stelle. Ich bin gegen aktive Sterbehilfe in der Humanmedizin. Aber ich bin ein Verfechter der palliativen Möglichkeiten. Linderung, Lebensqualität. Keine Maximaltherapie, wenn es keine Chance mehr gibt.
Ich habe dann jedenfalls sehr lange überlegt. Weil sie schon seit ein paar Jahren vor allem im Winter hustet… wir vermuten Asthma, wollte ich vorher mit einem Röntgen abgeklärt haben, dass dort nicht doch “was anderes“ hintersteckt. Da dort alles okay war, habe ich mich für die Gesäugeleisten-OPs entschieden. Das haben wir dann in zwei Operationen aufgeteilt. Im August und im November 2022. Beide Seiten. Und hier wurde tatsächlich nichts gefunden. Keine Tumorzellen, Lymphknoten sauber, nichts. Völlig im Guten operiert. Ich habe wirklich panische Angst vor dem Befund gehabt. Weil ich da schon oft dachte, dass es vielleicht alles zu weit geht. Diese tapfere kleine Maus hat die ja doch wirklich riesen großen OPs so gut weggesteckt und ihr ging es danach tatsächlich jedes Mal richtig gut. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sie im vergangenen halben Jahr richtig aus sich rauskommt und viel aktiver war. Das gab mir ein so schönes Gefühl. Diese Gewissensbisse haben mich fertig gemacht.
Jetzt ist es leider so, dass sie wieder einen winzigen, vielleicht sesamkorngroßen, Knubbel am Bauch hatte. Meine Tierärztin hat beim Abtasten sogar noch einen zweiten direkt daneben gefunden. Wir sind in dem Moment noch davon ausgegangen, dass sich vielleicht einfach nur ein Faden abgekapselt hat. Sie hatte nach der letzten OP an dieser Stelle leichte Wundheilungsstörungen. Und da ja sogar die Gesäugeleisten „sauber“ waren, haben wir uns entschieden, ihr diese Chance noch zu geben.
Das war letzte Woche. Und heute kam der Anruf für die Histologie: Adeno Ca. Nicht im Guten operiert. Wundränder befallen und Metastasierung sehr wahrscheinlich. Die Tierärztin sprach von ein paar Monaten. Ich habe den Befund selber noch nicht gelesen…
Ich bin am Boden zerstört. Ich weiß, dass sowas passieren kann. Ist nunmal beim Menschen auch nicht anders. Aber ich fühle mich schrecklich, dass ich ihr all diese Qualen zugemutet habe.
Für mich steht definitiv fest: Ich werde sie nicht nochmal operieren lassen. Chemotherapie - auf gar keinen Fall. Meine Juli hat genug gelitten.

Aber was meint ihr? Hättet ihr genau so gehandelt wie ich? Ich tu mich da grade so unfassbar schwer mit.

Ich habe überlegt, ob es vielleicht unterstützende Medikamente gibt, vielleicht ja sogar Homöopathie, die ihr eine Hilfestellung sein können. Vielleicht hat in der Hinsicht ja jemand Erfahrungswerte. Sie erholt sich gut von der letzten OP, frisst und man merkt ihr nichts an. Sobald der blöde Body auskommt nach dem Fädenziehen, ist sie wieder ganz die Alte. Künftig wird es noch mehr Streicheleinheiten geben und so viel gekochtes Hühnchen, wie sie will. Ich will ihr die Zeit, die uns bleibt, so schön wie nur irgendwie möglich gestalten.

Das zur schrecklichen Geschichte meiner kleinen Juli. Ich freue mich, von euch zu lesen.

Liebe Grüße,
Sarah
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #2
Hallo Sarah und herzlich Willkommen mit Deiner traurigen Geschichte.
Ich hatte einen Herzenskater Kasimir, bei dem aber erst mit 15 Jahren ein Mammakarzinom diagnostiziert wurde. Wir hatten uns damals, in Absprache mit dem Tierarzt, gegen eine OP entschieden, was aber auch dem Alter von Kasimir geschuldet war.
In Deinem Fall hätte ich an jeder Stelle genau so entschieden wie Du.
Juli war jung, als sie die üble Diagnose erhielt und hatte alle Aussichten, zu gesunden.
M. E. hast Du ihr mit jeder OP das Leben bei guter Lebensqualität verlängert. Das war eine richtige Entscheidung zum Wohle von Juli.
Jetzt seid Ihr an einem Punkt angelangt, an dem Du sie mit aller Liebe palliativ begleiten kannst um ihrem Leben noch ganz viele schöne Momente zu geben.
Mit der richtigen Medikation hat Juli noch einige schöne Monate vor sich, die Ihr zusammen genießen könnt.
Du wirst sie mit der Liebe, die Du Ihr entgegen bringst, begleiten und sie wird es gut haben.
Ich wünsche Euch für Euren gemeinsamen Weg alles Gute, Du hast und Du tust für Juli alles was möglich ist und ihr gut tut und für sie das Beste ist.
Liebe Grüße
Christa
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #3
Liebe Christa,
ich danke dir von Herzen für die lieben Worte. Und dafür, dass du mich bestärkst. Das tut mir wirklich gut.
Ich habe hier in den letzten Wochen schon häufiger von dir und deinem Kasimir gelesen. Es tut mir sehr leid, dass ihr das auch erleben musstet. Ich drück dich.
Sarah
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #4
Liebe Sarah,
herzlich willkommen in unserem Forum.

Ich kann mich nur den Worten von Christa anschließen: du hast alles richtig gemacht, hast alles getan, um deiner Juli zu helfen, die vom Alter her und von den entfernten Tumoren her, sehr gute Chancen hatte, durch die OPs nicht nur ein paar Monate Zeit zu bekommen, sondern noch ein langes, beschwerdefreies Leben zu führen.

Dass nach einigen Operationen, bei denen alles gut aussah, nun so eine traurige Diagnose gestellt wurde, tut mir sehr leid für dich und für Juli.

Jetzt kannst du Juli nur noch verwöhnen, immer im Auge behalten, dass sie keine Schmerzen hat und dass sie noch Freude am Leben hat. Ich wünsche euch sehr, dass sie noch eine lange, beschwerdefreie Zeit genießen kann.

So lange, wie Juli schmerzfrei ist und Lebensqualität hat, wird sie bei dir alle Liebe und Fürsorge bekommen. Das ist viel mehr, als viele andere Tiere (und leider auch Menschen) erleben dürfen.

Mit deiner beruflichen Erfahrung wirst du sicherlich erkennen, wann der Zeitpunkt kommt, an dem du Juli erlösen lassen solltest. Ich drücke euch die Daumen, dass bis dahin noch sehr, sehr viel Zeit vergeht, die ihr miteinander genießen könnt.

Katzen leben im Hier und Jetzt, mit viel Liebe, guter Versorgung und einer sinnvollen medikamentösen Unterstützung wird Juli ihr Leben genießen und sich über jeden guten Tag freuen. 🥰 🍀
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #5
In dem Alter wo Juli ist,hätte ich wohl auch zunächst genauso gehandelt wie du. Zumal die Aussichten zunächst wirklich gut waren.

Meine Kätzin Jule ist 2014 an einem Lymphom verstorben. Als die Diagnose stand,stand sofort fest das sie keine Chance mehr hat. Sie war "schon" 11 Jahre. Ich hab sie damals dann aus dem "Ärztezirkus" rausgenommen. Nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Der Neurologe konnte keine Prognose abgeben. Er meinte,manche können damit noch 1-2 Jahre sehr gut leben,bei manchen geht es aber auch sehr schnell. Die Maus bekam Cortison,ich hatte ein Schmerzmittel zum spritzen für den Notfall im Haus und sie wurd zusätzlich noch homöopathisch unterstützt.
Chemo kam nicht in Frage. Sie hätte dazu ständig in die Klinik müssen,was sie sehr gestresst hätte.Zudem hätte ich damit nicht viel für sie rausschlagen können an Zeit und Qualität,da das Lymphom im Gehirn Symptome machte,sich im Bauch ausgebreitet hatte etc. Da riet mir der Neurologe bei ihr auch eher ab bzw. da waren wir uns einig.

Julchen konnte noch 4 Monate bleiben,dann musste ich sie schlafen legen lassen. Sie war super tapfer,wollte ganz ganz unbedingt leben,aber der Körper machte es einfach nicht mehr.

So traurig es ist,manchmal bleibt einem nur noch dieser begleitende Weg. Der muss aber kein schlechter und erst recht kein falscher sein. Ich denke auch,so lange es ihr gut geht,Lebensqualität hat,keine Schmerzen ... :)
Es ist schwierig für UNS Menschen,da wir letztendlich wissen was los ist. Die Katzen wissen es in dem Sinne nicht und sind ihr unbeschwertes Selbst so lange sie können.
Der Neurologe in der TK sagte mir damals "Sehen sie nicht die Krankheit,sehen sie IHRE Katze" Zugegeben,es fiel manchmal schwer,aber er hatte recht :)

Ich wünsche dir auch das Juli so lange wie möglich eine schmerz und beschwerdefreie Zeit genießen kann 🍀🍀🍀
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #6
Danke an mennemaus und Blackmoon für die lieben Worte. Das ist vorhin schön gewesen, eure Worte zum Aufstehen zu lesen. Danke auch für die Geschichte mit deiner Jule.
Ich habe auch schon oft gedacht, dass es gut ist, dass meine kleine Juli selber nicht weiß, wie es um sie steht. Dieses Unbeschwerte wird den Menschen bei solch einer Diagnose genommen. Da haben Tiere einfach einen großen Vorteil.
Mein Lebensgefährte und ich haben gestern sehr viel geweint, Juli begleitet uns seit Beginn unserer Beziehung, aber das nur am Rande. Und obwohl sie sich gerade noch von der OP erholt, lag sie ganz nah bei uns, um uns zu trösten. Das hat sie immer getan, wenn etwas passiert ist. Wenn sie wüsste, dass es wegen ihr ist. Schlimm.
Aber genau das. Unsere Aufgabe ist jetzt, dass wir da sind für sie. Und auch wenn mein Beruf irgendwo Fluch und Segen zugleich ist - sie profitiert da von.
Ich drücke euch. Danke!
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #7
Hallo und Herzlich willkommen,

Aber ich fühle mich schrecklich, dass ich ihr all diese Qualen zugemutet habe.
Für mich steht definitiv fest: Ich werde sie nicht nochmal operieren lassen. Chemotherapie - auf gar keinen Fall. Meine Juli hat genug gelitten.

Für Juli war es keine Qual sondern eine große Chance auf ein gutes Leben und sie hat genau wie du den Kampf angenommen. Jetzt hast du dich bewusst entschieden, nun dafür zu sorgen ihr die Restzeit so angenehm und lebenswert zu gestalten.
Das ist dir sicher nicht leicht gefallen, doch deine Erfahrungen gerade in diesem Bereich haben deinen Entschluss bestärkt. Das ist richtig und wichtig für die gemeinsame Zeit die ihr noch zusammen habt.

Ich selber nutze immer drei wichtige Hinweise, die mich dann auch zu den für mein Tier richtigen Entscheidung bringen. Entweder Palliativ mit allen erdenklichen Möglichkeiten bis zum natürlichen versterben oder den sanften Tod, wenn es anders nur eine unnötige Quälerei ist.

Bei unseren Hunden ist es die erkennbare Lebensfreude, bei Katzen ist für mich ein wichtiger Hinweise das sie fressen solange dieses Grundbedürfnis da ist genieße ich die Zeit mit Ihnen.
Wenn ich unsicher bin, frage ich meinen Tierarzt was er tun würde wenn es sein Tier wäre.

Tiere sterben anders wie wir….die fragen nicht, was kann ich tun um weiterzuleben sondern sie nehmen ihre Situation an.

Verwöhne deinen Schatz und denke immer daran…sie wäre jetzt gar nicht mehr da und diese zusätzlich gemeinsame Zeit ist ein Geschenk.

Drücke dich

lg
Verena
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #8
Hallo Verena, auch ein großes Dankeschön an dich.

Ihr kennt das sicherlich selber. Ich hatte tatsächlich überhaupt nicht auf dem Schirm, dass ich ihr mit den Operationen ein schönes, langes Leben beschert habe. Weil es ihr immer gut ging danach. Sie wäre bestimmt nicht mehr da, hätte ich nicht jedes Mal so schnell reagiert. Vollkommen richtig. Manchmal muss man die Augen erstmal geöffnet bekommen. Vor allem in dem Schockmoment gestern.

Was du beschreibst ist richtig, bei Hunden empfinde ich es auch leichter... Zumindest zeigen sie einfach mehr. Meine beiden Collies haben früher deutlicher gezeigt, wenn ihnen etwas weh tat oder irgendwas anderes im Busch war. Katzen sind dagegen wirklich gute Schauspieler.
Ich sehe auch das Fressen als wichtigen Indikator.

Danke!
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #9
Hallo Sarah,

die Geschichte eurer geliebten Juli- und wie liebevoll du von ihr schreibst - hat mich sehr berührt.
Ich wünsche euch von Herzen noch viel intensive schöne gemeinsame Zeit. 🍀 💗
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #10
Danke dir, Ilvy.
Es ist schön, dass so viele Menschen sich auf meinen Beitrag melden. Danke ❤️
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #11
Dein Beitrag hat mich sehr berührt. Juli wird umsorgt und geliebt. Du wirst sie in ihrer letzten Phase weiterhin gut begleiten, so dass sie sanft hinübergleiten wird. Ich habe bisher drei Katzen auf diesem Weg begleitet. Es war jedes Mal anders, doch die Signale gen Ende waren stets eindeutig. Mit und in all der Trauer war ich doch erleichtert, dass sie in Würde und ohne Qual gehen durften.
Ich wünsche Euch noch viele gemeinsame und intensive Momente 🍀💛.
 
  • Mamma Ca - jetzt ist es infaust Beitrag #12
Danke auch dir, Lillifee. ❤️
 
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