Meine Erfahrung mit Tierkommunikation

Diskutiere Meine Erfahrung mit Tierkommunikation im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo allerseits, nach ein bisschen Forenabstinenz melde ich mich zurück. 8) Tonya hat mir die letzten Wochen ein bisschen Sorgen gemacht. Sie...
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #1
T

Tonya

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Hallo allerseits,

nach ein bisschen Forenabstinenz melde ich mich zurück. 8)

Tonya hat mir die letzten Wochen ein bisschen Sorgen gemacht. Sie war praktisch apatisch, frass sehr schlecht, war immer wieder am krakelen, hat den Kater verhauen (eigentlich lieben die beiden sich)...

Irgendwann war ich mit meinem Latein am Ende, gesundheitlich war alles prächtig, Blutbild unauffällig, Zähne geröntgt und ob etc. Also habe ich in meiner Verzweiflung eine Bekannte gefragt, die Tierkommunikation anbietet. Grundsätzlich bin ich da ja misstrauisch, aber das war echt der wahnsinn.

Dazu muss ich sagen, wir haben eher oberflächlichen Kontakt, sie weiß praktisch nichts über mich.

Trotzdem konnte sie die Verhältnisse hier bei uns sehr gut beschreiben, wie viele Katzen und welchen Geschlechts hier wohnen, wie die Wohnarrangements aussehen (Katzen dürfen nicht ins Büro und in die Küche). Auch meinen Mann (sie wusste noch nichtmal das ich einen hab) hat sie mehr als treffend beschrieben. Auch dass er 'stinkt' (leider starker Raucher) wusste sie.

Und das wichtigste, Sie konnte mir ziemlich genau sagen, woran es Tonya mangelte. Sie wollte raus. Gut, Freilauf darf sie nicht (Schutzvertrag), Garten ist nicht eingezäunt. Aber den Spaziergang im Geschirr hat sie als Kompromiss akzeptiert, bis wir den Garten einzäunen.
Seitdem ist meine Katze wie ausgewechselt. Einfach unkompliziert.

Klar, man könnte sagen: das ist eine Katze, natürlich will sie raus. Aber die TK kannte das Problem nicht (wollte sie auch nicht wissen) und wusste auch nicht, dass Tonya keine Freigängerin ist. Sie hatte nur ein Foto und den Namen.


Ich bin schwer beeindruckt und kann das nur weiterempfehlen.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #2
Puuust - Thema entstaubt!

Ich finde die ganze Thematik auch äußerst faszinierend, hatte ja selber eine TK bei mir.
Und dennoch- Restzweifel bleiben.
Im meinem Fall hat mich die TK auf den richtigen Weg gebracht, was zur entscheidenden Behandlung von Veinte geführt hat. Aber leider konnte ich dem weiteren Gesprächsprotokoll nichts entnehmen, bei dem ich sagen würde, 'DAS KANN sie vorher nicht gewusst haben.' Sie war auch informiert, dass es bei Veinte noch keinen Ultraschall gegeben hatte, dass diese Untersuchung als Einzigste noch Ausstand. Allerdings waren die weiteren, protokollierten "Aussagen" der Kater durchaus zutreffend, aber sie hätte die Aussagen auch unserem vorhergehenden Gespräch entlehnen und anpassen können.
Somit bin ich sehr hin- und hergerissen was das Thema betrifft.

Ich lese mich gerade in die ganze Sache ein, höre mir passende Meditationen an und spüre durchaus, wie sich etwas in mir, an mir verändert. Ich werde aufmerksamer, nehme mehr wahr, ruhe auch stärker in mir, mehr, als jemals zuvor. Das hat mit Tierkommunikation noch nicht viel zu tun, aber vielleicht führt es mich tatsächlich in diese Richtung. Und wenn nicht, so habe ich dennoch schon für mich etwas dabei gewonnen.

Ich bin gespannt wie es wird, wenn ich nächstes Jahr tatsächlich ein Seminar besuche. Gibt es noch andere hier, die Erfahrungen gemacht haben und darüber berichten möchten?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #3
Ich lese mich gerade in die ganze Sache ein, höre mir passende Meditationen an und spüre durchaus, wie sich etwas in mir, an mir verändert. Ich werde aufmerksamer, nehme mehr wahr, ruhe auch stärker in mir, mehr, als jemals zuvor. Das hat mit Tierkommunikation noch nicht viel zu tun, aber vielleicht führt es mich tatsächlich in diese Richtung. Und wenn nicht, so habe ich dennoch schon für mich etwas dabei gewonnen.

Ganz ehrlich, ich halte immer noch nichts von Tierkommunikation. Aber das nur meine Meinung.

Ich bin auch aufmerksamer gerworden, seitdem ich Maja übernommen hatte und sie mir ständig überall hingepieselt hat..

Wie Du ja weisst, hat hier eine Zylkene-Kur den Durchbruch geschafft. Aber auf die Idee bin ich auch ohne Tierkommunikatorin gekommen;-) Vielleicht wäre es mit einer TK schneller gegangen, das kann durchaus sein.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #4
Ich gebe dir Recht in dem Punkt, dass eine einfache, weitere Untersuchung mich zu der gleichen, jetzt endlich helfenden Behandlung geführt hätte. Ich hatte einen Blasenultraschall sowieso noch auf meiner ToDo-Liste. Nur habe ich zuvor nicht erwartet, dass dieser Ultraschall etwas Neues zu Tage bringt, sonst hätte ich ihn schon wesentlich früher machen lassen. Einen kleinen Vorwurf muss ich da meiner ansonsten tollen, kompetenten Tierarzt machen. Sie hätte mich eigentlich darauf aufmerksam machen müssen, bevor wir Zylkene, Relaxan und Telizen angewendet haben. Tja, niemand ist vollkommen. Hauptsache, wir sind jetzt auf dem richtigen Weg. Das Markieren an sich scheint aber eine wichtige Ausdrucksform von Veinte zu sein und zu bleiben. Im Garten markiert er fleißig verschiedene Büsche. Hm - soll er ruhig, draußen darf er das tun.

Zur TK noch einmal zurück. Ich bin einfach fasziniert von der Idee, der Möglichkeit. Vor noch gar nicht so langer Zeit habe ich das auch als Humbug abgetan, aber nun will ich es einfach wissen.

Wissen, aus erster Hand, aus MEINER.

Deshalb möchte ich den Kurs besuchen. Ich erhoffe mir einiges davon, zumindest eine Antwort auf die Frage, funktioniert das nun wirklich...?
Es ist eine Reise, eine Reise auch zu einem Teil von mir. Ich denke, dass es viel mit Spiritualität zu tun hat, aber genau so viel auch mit Selbsterkenntnis. Eine durchaus spannende Sache.
Inzwischen habe ich mich sogar in einem TK-Forum angemeldet. Es ist mir alles sehr fremd und ungewohnt, aber ich will der Sache nun einmal auf den Grund gehen. Konsequent und bis zu einem für mich befriedigenden Ergebnis, im Selbstversuch.
Mit etwas organisatorischem Geschick macht eine liebe Arbeitskollegin auch mit. Sie hat schon einmal einen solchen Kurs (bei anderer TK) besucht und zweifelt es für sich selbst nicht an. In einem geglückten Versuch hat sie mit meinem Heinzi Kontakt aufgenommen und mir Details unserer Wohnsituation beschrieben, die sie unmöglich kennen könnte, da sie mich noch nie zuhause besucht hatte. Und so gut raten? Nein. Mich anlügen? Auch nein, das schließe ich aus.
Bei Interesse schreibe ich gerne meine Erfahrungen hier auf. Es ist einfach ein sehr sensibles, fast unglaubliches Thema. Ich kann gut verstehen, dass mich viele dafür als 'plemplem' titulieren möchten.

Schaun mehr mal ...
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #5
Ich bin gespannt wie es wird, wenn ich nächstes Jahr tatsächlich ein Seminar besuche. Gibt es noch andere hier, die Erfahrungen gemacht haben und darüber berichten möchten?

Meinst du Erfahrung mit einem Seminar oder mit einer TK?

Ich verfolge deine Berichte immer ganz aufmerksam. Ich bin auch zwiegespalten. Einerseits bin ich aufgeschlossen, andererseits hat es bei Shina nicht so richtig funktioniert... Bei Shina hatte die TK diagnostiziert, dass Shina aus Trauer um Othello nicht mehr frisst. Tja, was soll ich sagen - als Shinas kaputte Zähne gezogen waren - da muss dann die Trauer urplötzlich weg gewesen sein... (ab da hatte sie wieder gefressen).

Andererseits hat die TK auch gesagt, dass Shina ihr Futter schmeckt und dass Doby ganz ok ist (das hört man natürlich gern).

Ich finde das Thema trotzdem spannend und freu mich auf weitere Berichte von dir
:)
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #6
Ich meine alles, was zum Thema gehört, solange es irgendwie an eigene Erlebnisse gekoppelt ist.
Es ist ja leicht zu sagen, ich glaube - bzw. - ich glaube nicht.
Mich interessieren jetzt wirklich die persönlichen Begegnungen, Aha-Effekte und Erfahrungen, egal ob Kunde bei einer TK, oder selbst erlebe Situationen.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #7
Als Lilly vor 4 Jahren verschwunden war bekam ich über eine entfernte Bekannte eine TK empfohlen. Geglaubt hab ich nicht dran, aber man klammert sich ja irgendwann an jeden Strohhalm.
Sie bekam ein Foto und den Namen, wir haben nie persönlich miteinander gesprochen, ich kann aber auch so im Nachhinein nicht sagen, was ich ihr so insgesamt alles geschrieben hab.
Sie sagte damals jedenfalls, Lilly ginge es soweit gut, sie sei eben gelaufen und gelaufen und es was spannend, nun erscheint ihr der Heimweg als sehr lang (also nicht wirklich weit, eher langwierig, anstrengend...).
Sie sei aber nicht extra weggelaufen oder fühle sich nicht wohl, sie würde schon gern wieder Heim kommen.
Die TK empfahl mir, an sie zu denken, ihr in Gedanken ein Licht zu schicken und mir vorzustellen, wie wir uns freuen wenn sie wieder Heim kommt.
Das hab ich dann gemacht - schaden kanns ja nicht...
Ich würde behaupten, die TK hatte Recht. Lilly kam, als es dann soweit war, nach Hause gerannt, sie wollte also schon unbedingt Heim. Sie war 3 Wochen weg, die TÄ sagte uns, sie sei zwar leicht unterernährt, sei aber sicher nicht 3 Wochen ohne Futter gewesen (es war ihr also soweit ganz gut gegangen wo sie war).

Für mich war die Frau auf jeden Fall eine Hilfe, eine Stütze und einfach der Strohhalm an den ich mich geklammert hab.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #8
Mir persönlich fehlt jegliches Verständnis für diese Thematik. Ich kann einfach nicht begreifen, wie Menschen ernsthaft davon überzeugt sein können, daß andere Menschen mit Tieren sprechen können. Teilweise nur durch die Ansicht eines Bildes/Fotos.

Ich glaube an Tierpsychologie und Verhaltenstherapeuten. Ich glaube an Naturheilmittel und Tierheilpraktiker. Ich glaube, daß TK oftmals sehr empathische Menschen sind, die unglaublich gut beobachten und zwischen den Zeilen hören können. Die empfänglich sind für sog. "Schwingungen". Die aber auch Situationen und Menschen gut analysieren und Zusammenhänge/Erfahrungen schnell zuordnen können.

Aber ich glaube partout nicht daran, daß ein Tier per Foto mit einem Menschen "spricht". Wenn das so wäre und diese Art der Kommunikation dauerhaft Erfolg und nicht Zufallstreffer hätte, würde es keine Diagnostik beim Tierarzt mehr geben müssen. Dann könnte jedes Tier dem Kommunikator "sagen", was ihm fehlt.

Schwieriges Thema, weil für manche Tierhalter die TK die letzte Hoffnung darstellt und sie vllt. einfach nur getröstet werden möchten. Kann ich nachvollziehen, auch wenn ich selbst TK niemals in Anspruch nehmen würde.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #9
@Kamillentee - Danke für den Beitrag. So ungefähr bin ich auch mit meiner TK wegen Veinte (Markieren) in Kontakt gekommen.

@Jubo - ich verstehe deine Haltung vollkommen. Unsere Gesellschaft lebt sehr verkopft, da lässt man Gefühlen und Intuition wenig Geltungsraum. Und gerade deswegen kribbelt es mich, will ich es für mich abklären. Niemand soll mir sagen, es geht, oder es geht nicht. Für mich geht es in den Selbstversuch, auch wenn ich es nicht vor Februar zu einem Basisseminar schaffen werde.
Die Welt ist spannend, bunt und rund - auch das wurde zu einer bestimmten Phase in unserer Geschichte angezweifelt [emoji6]
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #10
Andrea, ich finde es völlig ok, wenn du "Selbsterfahrung" machen möchtest. Ist ja auch immer besser, um Dinge wirklich beurteilen zu können als nur vom Hörensagen oder "ich glaub', das könnte irgendwie soundso sein".

Allein: mir fehlt dazu jegliche Toleranz bzw. Bereitschaft. Das gebe ich gerne zu. Dafür ist mir das Thema dann noch nicht wichtig genug. Trotzdem würde ich mich über deinen Erfahrungsbericht freuen. Vllt. bin ich total auf dem Holzweg, vllt. bestätigst du aber meine Ansichten.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #11
[emoji4] - genau!
Ich bin jedenfalls voller Freude und Hoffnung. Mal sehen, wie ich nach dem Kurs darüber denke. Objektivität versuche ich natürlich dennoch zu bewahren.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #12
Ich oute mich mal, da ich vor Jahren selbst einen solchen Kurs besucht habe. Ich muss sagen, dass ich als wahnsinnig großer Skeptiker dort hin kam und als Überzeugte wieder gegangen bin.

Dazu muss ich sagen, dass ich es selbst mangels Übung und nachprüfbarer Ergebnisse nicht für andere Leute mache. Ich bin immer noch in der Übungsphase und es fällt mir nicht so leicht. Aber ab und an nehme ich etwas wahr. In dem Kurs hatte ich einen starken Aha-Moment.

Die Teilnehmer kannte ich nicht und wir haben uns sehr bewusst im Vorfeld nicht über unsere Tiere ausgetauscht. Jeder durfte reihum eines seiner eigenen Tiere zur Verfügung stellen, wenn er wollte. Wir haben dann mit dem Jack Russel einer Frau geübt. Ich habe das Bild angesehen und versucht mit ihm Kontakt aufzunehmen. Für einen Jack Russel, die man ja oft als sehr unruhige, wilde Hunde kennt, war sie sehr ruhig für mein Gefühl. Ich habe dann Angst gespürt und einen großen schwarzen Hund gesehen.

Wir haben dann alle unsere Ergebnisse laut gesagt und die Halterin hat erzählt, dass der Jack Russel mal von einem großen schwarzen Hund gebissen wurde. Das fand ich sehr erstaunlich. Auch hat sie bestätigt, dass ihr Hund sehr Jack Russel untypisch eher ein ruhiger Hund ist.

Bei mir funktioniert das Ganze nicht so, dass ich zb Worte höre. Sondern bei mir ist es eher ein Gefühl und so eine Art Gedankenbild.

Die Kursleiterin hat das so erklärt, dass da jeder andere Stärken hat, also manche Leute sehen eher Bilder oder hören Worte. Ich bin da wohl eher auf der emotionalen Ebene angesiedelt. Die anderen Sinne kann man aber wohl durch üben trainieren.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #13
Mir persönlich fehlt jegliches Verständnis für diese Thematik. Ich kann einfach nicht begreifen, wie Menschen ernsthaft davon überzeugt sein können, daß andere Menschen mit Tieren sprechen können. Teilweise nur durch die Ansicht eines Bildes/Fotos.

Ich glaube an Tierpsychologie und Verhaltenstherapeuten. Ich glaube an Naturheilmittel und Tierheilpraktiker. Ich glaube, daß TK oftmals sehr empathische Menschen sind, die unglaublich gut beobachten und zwischen den Zeilen hören können. Die empfänglich sind für sog. "Schwingungen". Die aber auch Situationen und Menschen gut analysieren und Zusammenhänge/Erfahrungen schnell zuordnen können.

Aber ich glaube partout nicht daran, daß ein Tier per Foto mit einem Menschen "spricht". Wenn das so wäre und diese Art der Kommunikation dauerhaft Erfolg und nicht Zufallstreffer hätte, würde es keine Diagnostik beim Tierarzt mehr geben müssen. Dann könnte jedes Tier dem Kommunikator "sagen", was ihm fehlt.

Schwieriges Thema, weil für manche Tierhalter die TK die letzte Hoffnung darstellt und sie vllt. einfach nur getröstet werden möchten. Kann ich nachvollziehen, auch wenn ich selbst TK niemals in Anspruch nehmen würde.

Genau so geht es mir auch.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #14
Meine Lilly war weg. Per TK habe ich erfahren, dass sie in einer Gartenkolonie eingesperrt wurde, aus Versehen. Wir haben Zettel an allen Gartenkolonien ausgehängt Lilly kam wieder... Etwas dünner, aber glücklich, wieder zu Hause zu sein. Vor kurzem kam ich mit Gartenbesitzern ins Gespräch...nun der Knaller: das waren die, die Lilly aus Versehen eingesperrt hatten. Lilly geht sie oft besuchen, heißt bei den Leuten Grauchen und wird dort auch gefüttert und gespaßt. Sind total nette Leute, schon ziemlich alt und ohne Kinder. Die kommen nun bei dem Wetter nur wegen Lilly in den Garten...

Zur TK: sie konnte mir sogar die Laube beschreiben, den Weg, den Lilly gelaufen war und hat während der Woche als Lilly eingesperrt war, mir und Lilly Mut gemacht durchzuhalten.
Ich habe inzwischen so einen Kurs besucht und bin absolut beeindruckt. Ich rede aber meist nur mit meinen drei Pfoten...konnte aber auch schon mal einem Kater helfen, nach Hause zu kommen.
Es ist keine Glaubenssache. Man muss es erleben. Aber: ich bin davon überzeugt, dass es schwarze Schafe gibt...
Also vorher erkundigen, wer schon gute Erfahrungen mit der TK gemacht hat.

Und hilft es sehr.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #15
Danke @batidor und @Evimat!
Genau auf solche mutmachende Berichte habe ich gehofft. [emoji4] Ich will es ja auch nur für den "Hausgebrauch" mit meinen Katernasen - und es eben einfach mal erleben.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #16
Hey Andrea!

Freut mich zu lesen, daß Du einen TK-Kurs machst. Im Basiskurs lernst Du, diese Fähigkeit zur telepathischen Kommunikation, die jeder in sich trägt, wieder zu entdecken. In den Folgekursen - so Du feststellst, daß es etwas für Dich ist und Du weitermachen willst - lernst Du, diese Fähigkeiten zu intensivieren und zu professionalisieren. Wenn es klemmt, mach´ Dir keine Sorgen. Versuche es immer wieder, entspanne Dich und übe. Dann wird es Dir immer leichter fallen und irgendwann ist es so normal und einfach wie essen oder Zähne putzen.

Übrigens ist das Foto nur ein Hilfsmittel, damit man sich auf das richtige Tier konzentriert. Das Tier spricht nicht durch das Foto. Es stellt nur eine Adresse dar. Erfahrene TKler schaffen das auch ohne Bild. Die Verbindung zwischen Halter und Tier dient da als Highway für den Kontakt.

An Telepathie muß man nicht glauben, sie ist ein Erfahrungswert. Jeder, der schonmal an wen gedacht hat und derjenige ruft plötzlich an, hat das schon erlebt. Jedes Kind ist dazu in der Lage, nur werden sie oft in die Realität gezwungen und die Gabe verschüttet. Manch einer schafft es, sich das zu bewahren, manch einer, es wiederzuentdecken. Gibt übrigens tolle Bücher dazu. Ich empfehle die von Penelope Smith, der Pionierin der telepathischen Tierkommunikation.

Schlicht und ergreifend: Telepathische Kommunikation ist keine Hexerei, sondern bodenständige Realität.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #17
Stimme mit Jubo komplett überein.
Für mich ist TK ist besten Fall ein letzter Strohhalm und Nervenberuhigung für besorgte Dosis und im schlimmsten Fall schlichter Betrug.
Alle angeführten "Erfolge" sind entweder reiner Zufall oder sehr gute Intuition und zwischen den Zeilen lesen können, aber leider nichts wiederholbares.

Es gibt ausgesetzte Preise in beträchtlicher Höhe für den Nachweis übersinnlicher Fähigkeiten unter wissenschaftlichen Bedingungen, bisher hat niemand abgeräumt - leider.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #18
Nun ja, genau deshalb habe ich diesen Thread wiederbelebt, weil ich von "Erfahrungen" damit lesen wollte [emoji6] und nicht von "ich glaube nicht, ich halte es für unmöglich".
Erfahrungen, als selbst Ausübende (Danke @WhiskysMensch!), oder als Kunde bei einer TK. Da sind dann selbstverständlich kritische Stimmen genau so berechtigt/willkommen, wie überzeugt zustimmende.

Bitte nicht böse sein Geek, Jubo und Simpat [emoji6]
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #19
Kann ja jeder seine Meinung dazu haben. Und leider gibt es auch in diesem Bereich - wie überall - Leute, die unprofessionell arbeiten und damit das ganze Arbeitsgebiet runterziehen. Soll da auch "Lehrer" geben, die einen Basiskurs gemacht haben und dann andere Leute ausbilden wollen. Mhm. Oder sich dann als TK ausgeben, aber von professionellem Arbeiten keine Ahnung haben.
 
  • Meine Erfahrung mit Tierkommunikation Beitrag #20
WOW! An diesem WE war mein erstes Tierkommunikationsseminar.
Ich bin erfüllt von interessanten Eindrücken!

Tatsächlich bin ich sicherlich noch weit davon entfernt, mich Tierkommunikatorin nennen zu dürfen, aber das ist auch nicht mein primäres Ziel. Ich habe viele neue Erfahrungen, hatte einige gute Treffer und habe total nette Menschen kennen gelernt. Jetzt heißt es für mich "am Ball" bleiben und üben, üben, üben...

Auf jeden Fall habe ich einen gehörigen Motivationsschub bekommen und werde weiter machen ;-)
Ein herrliches Wochenende!
 
Thema:

Meine Erfahrung mit Tierkommunikation

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