Moin ihrs,
Nun ist es wohl bei uns auch soweit.
Mira hat ja seit dem Zahnwechsel immer eine leichte ZFE. Das haben wir mit lysin gut im Griff gehabt. Seit einiger Zeit wird es aber - trotz Lysin - schlechter. Man sieht einen deutlichen Saum und - wenn ich richtig geschaut habe - ein kleines Loch.
Quentin frisst derzeit etwas läpsch. Und er hat auch eine relativ starke ZFE. Zudem riecht der Herr nicht unbedingt nach kompostierten Veilchen aus der Schnute.
Jetzt habe ich zig Ärzte und Kliniken abtelefoniert. Entweder konnten sie kein Dentalröntgen machen (so wie mein Tierarzt, dem einfach die Geräte fehlen, wobei normal röntgen ginge) oder aber sie waren unverschämt teuer (3facher Satz, pro Zahn das Röntgen abrechnen mit 35€ und sowas) oder unfreundlich (nicht sonderlich daran interessiert, dass ein Patientenbesitzer Vertrauen fasst) oder sie arbeiten mit Spritznarkosen.
Wer die Geschichte von Stulle verfolgt hat, dem sollte klar sein, dass ich bei Narkosen nun doch etwas.... Paranoid bin.
Jetzt habe ich endlich eine TK gefunden, mit der ich in der Vergangenheit (über 10 Jahre her) schlechte Erfahrungen gemacht habe, die aber alle anderen Kriterien erfüllt und mir sehr kompetent erscheint. Manche Leute sollen ja wahrhaftig ihre Einstellung ändern, so auch scheinbar die TK... Und ich.
Also habe ich einen Termin vereinbart. Leider ist der erst in 2 Wochen, da ich keinen Führerschein habe und mein GöGa 3 Schichten auf der Arbeit hat.
Am 2.4. geht es dann also für Mira und Quentin in die TK. Bis dahin gibt es Mercurius und weiterhin Lysin, zudem Traumeel.
Sollte sich FORL bestätigen, gibt es dann hinterher AB als Tablette oder als Depot gespritzt? Als Schmerzmittel wird wohl Metacam oder Onsior herhalten, nicht wahr?
Tja, nun also der Fred, damit ihr mich daran hindert, in grenzenlose Panik zu verfallen. Es ist eine Narkose. Da setzt es bei mir aus.
LG Tine