Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen?

Diskutiere Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? im Waldkatzen Forum im Bereich Katzenrassen; Hallöchen zusammen, mein kleiner Jeff ist ein Maine Coon Kater ohne Papiere. Ziel bei seiner Entstehung war keine "Vermehrung". Seine Eltern, ein...
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DieVier

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Hallöchen zusammen,

mein kleiner Jeff ist ein Maine Coon Kater ohne Papiere. Ziel bei seiner Entstehung war keine "Vermehrung".
Seine Eltern, ein wie ich finde mittelgroßer Maine-Coon, und seine Partnerin, eine zierliche Maine-coon, sollen beide reinrassig sein, haben aber keine Papiere. Sie wollte, das die beiden einen Wurf zusammen haben, danach sollten beide kastriert werden. Leider ging es ratz fatz und der zweite, nicht gewollte, Wurf war da, nun ist der Kater aber kastriert.

Nun gehts darum, ob es Sinn macht, den kleinen Jeff auf mögliche Erbkrankheiten hin untersuchen zu lassen. Macht das Sinn und wenn ja, wann sollte man diese Untersuchungen anstreben? Kann man den rassebedingten Krankheiten frühzeitig entgegenwirken, damit ihm in seinem Leben ein schlimmeres Leid erspart bleibt und das man drauf gefasst ist, sollte es Probleme geben?
Es muss ja nicht sein, das er mal was mit der Hüfte oder dem Herzen bekommt, zumal die Eltern auch nicht zu dieser ganz riesigen Gattung gehören. Wobei der Kater auch erst 2 Jahre alt ist. Aber nur so für den Fall?

Danke für Eure Einschätzung
LG Martina
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #2
Mal das vorweg: Wenn die Elterntiere keine Papiere haben, sind sie auch nicht reinrassig, denn die Reinrassigkeit wird einzig und allein durch den Stammbaum dokumentiert. Und eine Verpaarung von Katzen ohne (Zucht-)Ziel, ohne Wissen über Genetik, Erbkrankheiten, Inzuchtkoeffizienten, artgerechte Ernährung und ohne die Durchführung aller notwendigen Blut-, Kot- und Ultraschalluntersuchungen ist immer Vermehrung.

Du kannst deinen Kater ab einem Alter von etwa 12 Monaten von einem zertifizierten Fachtierarzt auf HCM und PKD schallen lassen. Den HCM-Schall sollte man wiederholen, da er nur eine Momentaufnahme darstellt. Das Hüftröntgen auf HD ist erst ab einem Alter von 2 Jahren wirklich aussagekräftig. Für SMA gibt es einen Gentest.

Grundsätzlich sind all die Befunde natürlich am aussagekräftigsten, wenn die Linien bereits durch mehrere Generationen HCM- und PKD-frei getestet wurden, weil dann das Risiko einer erblichen Erkrankung minimiert wird. Sind Vater und/oder Mutter deines Katers beispielsweise genetisch nur Träger des HCM-Gens, ohne dass die HCM bei ihnen ausbricht (sie erscheinen also gesund), können sie das Gen an ihren Nachwuchs verebt haben und dieser erkrankt dann an HCM.

HCM kommt nicht nur bei großen Katzen vor, sondern bei allen Katzen, am häufigsten (laut einer Studie eines führenden Tierkardiologen) bei der ganz gewöhnlichen Hauskatze.
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #3
wieso willst du deinen kater so extrem durchchecken lassen?...hast du irgendwelche anhaltspunkte,die für dich besorgniserregend sind?
also..ich denke,wenn er nicht nachweislich reinrassig ist,dann brauchst du doch auch keine angst vor rasse-spezifischen krankheiten zu haben.
ich kenne keine tierheimkatze,die so durchgescheckt wird.auch keinen privatmann der das tut.es sei denn,du möchtest züchten.dann macht es eventl. sinn.
was nützt dir,wenn rauskommt das dein kater zwar gesund ist aber was vererben könnte,wenn du nicht züchten willst.und wenn du es möchtest würde ich mich eher fragen,wenn die elterntiere eher lütt sind,die rasse ja eher groß,ob es schon allein deshalb sinn machen würde.
und nach all den untersuchungen,weißt du trotzdem nicht,ob er im laufe seines lebens schwere erkrankungen bekommt.
also...ich bin ergotherapeutin und hatte mal einen cheff,der hat immer gesagt....
"es gibt keine gesunden menschen-nur schlecht untersuchte patienten"...grins..

wenn du nicht züchten möchtest,solltest du dich ohne konkrete anhaltspunkte nicht so wild machen.mach dich doch nicht schon vorher fertig.
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #4
ich denke,wenn er nicht nachweislich reinrassig ist,dann brauchst du doch auch keine angst vor rasse-spezifischen krankheiten zu haben.

Gerade bei Maine-Coon-Mixen, mit denen unter der Hand kräftig vermehrt wird und die auf nichts getestet werden, ist die Gefahr einer Erbkrankheit groß. Wie ich schon schrieb, ist die Wahrscheinlichkeit, eine erbkranke Maine Coon vom seriösen Züchter zu bekommen, eher gering, weil dort die Linien (die man anhand des Stammbaumes zurückverfolgen kann) über Generationen durchgetetstet sind. Und HCM ist beispielsweise KEINE rassespezifische Erkrankung.

wenn du nicht züchten möchtest,solltest du dich ohne konkrete anhaltspunkte nicht so wild machen.mach dich doch nicht schon vorher fertig.

Da der Kater keine Papiere hat, kann sie auch nicht mit ihm züchten.
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #5
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #6
Gerade bei Maine-Coon-Mixen, mit denen unter der Hand kräftig vermehrt wird und die auf nichts getestet werden, ist die Gefahr einer Erbkrankheit groß. Wie ich schon schrieb, ist die Wahrscheinlichkeit, eine erbkranke Maine Coon vom seriösen Züchter zu bekommen, eher gering, weil dort die Linien (die man anhand des Stammbaumes zurückverfolgen kann) über Generationen durchgetetstet sind. Und HCM ist beispielsweise KEINE rassespezifische Erkrankung.



Da der Kater keine Papiere hat, kann sie auch nicht mit ihm züchten.

mag ja sein...aber herzgeräusche müßte man ja beim abhorchen zb feststellen können...usw.
bei ner straßenkatze weißte auch nicht,wer drüber war und was sie in sich trägt.nach all den tests bist du bei dem tier vor keinen krankheiten gefeit.man kann sich aber auch stress machen.....
was ist,wenn festgestellt wird,er könnte mal dies oder das bekommen und bekommt es nie...willste dich dann 20jahre fertig machen? und wenn sie nicht züchten will,kann er nichts vererben.

züchten könnte sie trotzdem...sogar mit stammbaum.
ausstellung-bewertung-standart-rixs-stammbaum , ab in verein und fertig ist ein reinrassiges tier....grins...
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #7
Hallo ihr Beiden,

dieses Thema wird überall und eigentlich immer sehr "extrem" behandelt ;)
Dennoch hab ich es gewagt, meine Frage zu stellen und will dazu auch gleich noch einige Punkte verdeutlichen :)

Zum einen sagte ich die Elterntiere "SOLLEN" reinrassig sein. Allein das Wort sagt doch schon aus, das man es nicht weiß ;)

Unter "Vermehrern" verstehe ich persönlich die wirkliche Ausnutzung der Möglichkeit, mit möglichst vielen Kitten Geld einzutreiben, egal wie hoch die Risiken für die Tiere sind. Das ein Unfall dazu zählt wusste ich nicht und werde deswegen meine Ansichten überdenken.
Wie erwähnt, wurde der Kater sofort nach dem zweiten Akt kastriert, somit erfolgt von dort keine Vermehrung mehr.

Ich werde auf keinen Fall züchten. Jeff wird möglichst früh kastriert, er soll im nächsten Sommer Freigang bekommen. Wie ich bei meinen Mädels mit einer vorherigen Kastration verhindern wollte, das sie mal mit dicken Bäuchen heimkommen, so will ich auch vermeiden, das Jeff mal unterwegs die eine oder andere Dame schwängert.

Ich habe viel über die Rasse Main-Coon gelesen und mehr als bei EKH oder Persern von Hüft- und Herzproblemen gelesen. Deshalb meine Frage "ob es Sinn macht" dieses im Vorfelde zu untersuchen.
Ich mache mich keineswegs damit verrückt. Aber es wäre doch ebenso möglich, das nicht nur Jeff in folge weiterer "Vermehrung" schlechtes Erbgut weitergibt (was er nicht wird), sondern später selbst schon eventuell durch schlechtes Erbgut leiden könnte.

Wenn es wenig Sinn macht, den Kleinen auf Erbkrankheiten zu untersuchen, ohne vorraussehen zu können, das diese mal behandlungsbedürftig werden -man das nicht vorher schon behandeln könnte, damit eine Verschlimmerung verhindert wird- dann werde ich das natürlich nicht machen und meinem Jeff ein langes und gesundes glückliches Leben wünschen und ermöglichen:).

Ich danke euch für die Informationen :)
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #8
züchten könnte sie trotzdem...sogar mit stammbaum.
ausstellung-bewertung-standart-rixs-stammbaum , ab in verein und fertig ist ein reinrassiges tier....grins...

Gottseidank gibt es Rassebestimmungsklassen nur noch in wenigen Vereinen.
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #9
ich denke auch...das thema ob vermehrer oder nicht...ist hier ja nicht gegenstand.
und wenn du nun ein kitten hast,was gut sozialisiert ist...wo du nicht !!! 1000,- hingeblättert hast ohne wurmkuren und impfungen für ein kitten mit 6wochen,,,wieso willste die anderen leute vermehrer schimpfen?...oder ihnen das unterstellen?

ich habe schon verstanden,worum es dir ging....stell dir vor,sie würden eine hüfterkrankung feststellen (abgesehen,das der kleine viel zu klein ist für die untersuchung)...was wäre dann jetzt die konsequenz?
ihm jetzt schon ne hüfte aus titan oder gold einsetzen lassen?...mini-rollstuhl ?....oder auf grund der zu erwartenden kosten ihn abgeben?
verstehst du was ich meine?
er ist jetzt gesund (oder?).was die zukunft bringt,kannst du nicht immer über ultraschall und röntgen ausmachen.man will alles richtig machen...weil man den fratz liebt....aber...fang doch erstmal an dein kitten zu genießen....mach dich nicht fertig
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #10
Hallo!
Habe meine "Vermehrer-Coonies" vor der Kastra zumindest auf HCM schallen lassen, die Eltern haben zwar Papiere, aber ich wollte sicher gehen zwecks Narkoserisiko. Wie aber schon gesagt wurde, ist der HCM-Schall nur ne Momentaufnahme. Mir wurde gesagt ich soll mit 2 Jahren nochmal schallen lassen. Klar, je früher eine Krankheit erkannt wird, desto besser ist sie zu behandeln. Dass HCM garnicht gehäuft bei Coonies auftritt wusste ich nicht.
LG
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #11
Dass HCM garnicht gehäuft bei Coonies auftritt wusste ich nicht.
LG

Es tritt schon gehäuft bei Coonies auf (im Vergleich zu Orientalen beispielsweise), aber eben am häufigsten bei ganz gewöhnlichen Hauskatzen. Es werden nur häufiger Fälle bei Rassekatzen(züchtern) publik, weil Züchter ihre Tiere eben eher schallen lassen als "Ottonormalkatzenhalter". Wenn eine EHK plötzlich tot vom Baum fällt, lässt der Besitzer in der Regel keine Obduktion machen.
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #12
ach so ist das, Danke für die Info!
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #13
Ich hätte ansich auch garnicht erwähnen müssen, das er keine Papiere hat, dadurch ist er für mich nicht weniger Wert. Aber in der Einschätzung mancher Fragen vielleicht ewähnenswert. Das ich mich aber damit in so manche Nesseln setzen werde ist mir klar, aber für mich kein Ärgernis;)

Für meine Katzen habe ich nie etwas bezahlt, ausser für Jeff. Er kostete mich 180 Euro. Er lebte fast 12 Wochen bei seiner Familie, bekam viel Liebe, wurde gewurmkurt, bekam etwas gegen Flöhe und die erste Impfung gegen Katzenseuche und -schnupfen. Die Nachimpfung ist in einer Woche fällig.
Weil er so süß ist, hätte ich wahrscheinlich auch mehr ausgegeben^^

So ist er gesund. Klar, unseren Kindern würde man spezielle Hosen anziehen, das geht bei Katzen sicher nicht. Aber die Herzgeschichte könnte man sicher früh erkennen. Ich werde halt nochmal mit meinem Tierarzt drüber sprechen. Er neigt nicht zu Übertreibungen um sein Geld zu machen, er wird sicher ein gutes Mittelmaß an regelmäßigen Untersuchungen finden, damit so etwas rechtzeitig bekannt wird.
Meine Perserdame hustet z.b. gerne, das ich ebenfalls bei ihr Angst vor einer Herzgeschichte hatte. Bei ihr allerdings liegt es an den Haaren, die manchmal im Hals hängen. Klingt aber echt beängstigend dann.

Klar genieße ich die Zeit mit dem Kleinen...Du hast recht, ich wollte es halt einfach nur richtig machen. Auch nach 10 Jahren Katzenhaushalt weiß man eben immer noch nicht alles.
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #14
sie sind immer unsere babys....grins....und lass dir nichts einreden...der wert einer katze wird nicht am preis oder an einem blattpapier mit tabelle und tollen namen ermessen.und das ausgegebene geld wird nicht gereicht haben ,für die kosten der ersten 12wochen...also...lassen wir doch die kirche mal im dorf !!!!

ich denke ,dein entschluß mit deinem Tierarzt zu reden ist gut.manchmal braucht man so jemanden,der einen wieder auf den teppich holt.ich kenne auch tä, nach deren besuch geht man mit ner netto-tüte voll med. nach hause.wie sagte doch paracellsus..."jedes ding sei gift-die dosis machts,das ein ding kein gift sei.."
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #15
Keine Sorge, ich schiebe damit keine Panik, ich wollte nur sicher gehen...;)

Danke an alle
LG Martina
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #16
Ich hätte ansich auch garnicht erwähnen müssen, das er keine Papiere hat, dadurch ist er für mich nicht weniger Wert.

sie sind immer unsere babys....grins....und lass dir nichts einreden...der wert einer katze wird nicht am preis oder an einem blattpapier mit tabelle und tollen namen ermessen

ich finds eigenartig, dass diese Diskussion um den "Wert" einer Katze hier immer wieder auftritt.
Selbstverständlich ist jede Lastrami ihrem liebenden Dosi genauso viel Wert wie eine Rassekatze für 1000€. Etwas anderes wurde hier auch von keinem Lastrami oder Rassekatzenhalter erwähnt, zumindest hab ich noch nie was ähnliches gelesen.
LG
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #17
Entgegen goldfischs Aussagen finde ich es absolut positiv und verantwortungsbewusst, dass du deinen Kater ordentlich durchchecken lassen willst, damit du direkt Bescheid weißt und ggf. ein wenig entgegensteuern kannst, wenn dein Kater etwas hat.

Gerade weil der Kater aus keiner Zucht kommen (insbes. aus keiner Seriösen, in der die Elterntiere auf Erbkrankheiten hin untersucht wurden) finde ich das gut und richtig.

Wie auch Sonji2610 bereits schriebt macht es entgegen der von einzelnen immer wieder angefachten Diskussion um Mixe oder Rassekatzen mit Stammbaum keinen Unterschied im Werte (siehe auch Zwergpanthers aktuelle Umfrage - die meisten Rassekatzenhalter hier halten auch Hauskatzen). Jedes Tier ist gleich viel Wert, und etwas anderes wird man hier nirgends lesen. Dass Katzen von Vermehrern zu holen nicht gut geheißen wird, bedeutet dementsprechend nicht, dass jene Katzen weniger wert sind, da nicht reinrassig, sondern, dass man das Vermehrertum nicht unterstützen sollte, da jene Vermehrer immer weiter sinn- und hirnlos vermehren, wenn sie weiterhin Abnehmer finden.

HCM wurde ja bereits angesprochen.
Ab etwa einem Jahr Lebensalter wird ein Schall aussagekräftig, aber auch der sollte im Idealfall dann jährlich wiederholt werden und das am Besten bei einem Spezialisten, die auch die entsprechend besseren Möglichkeiten einer Untersuchung haben.
Eine Auflistung derer findest du hier:


Grüße,
Armitage
 
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #18
ich finds eigenartig, dass diese Diskussion um den "Wert" einer Katze hier immer wieder auftritt.
Selbstverständlich ist jede Lastrami ihrem liebenden Dosi genauso viel Wert wie eine Rassekatze für 1000€. Etwas anderes wurde hier auch von keinem Lastrami oder Rassekatzenhalter erwähnt, zumindest hab ich noch nie was ähnliches gelesen.
LG


vielleicht liegt es daran,das bei erster fragestellung des users erstmal sortiert wurde in vermehrer-tier und zuchttier.....
in meinen augen ist das schnuppe und für den wert nicht ausschlaggebend....nichtmal hilfreich....eher abwärtend
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #19
vielleicht liegt es daran,das bei erster fragestellung des users erstmal sortiert wurde in vermehrer-tier und zuchttier.....
in meinen augen ist das schnuppe und für den wert nicht ausschlaggebend....nichtmal hilfreich....eher abwärtend
goldfisch, liest du eigentlich, was hier geschrieben wird?
Warum davor "gewarnt" wird, Katzen von Vermehrern zu holen?

Es ist wichtig, zu hinterfragen, woher ein Tier kommt, um sich um die
äußeren Umstände Vostellungen machen zu können.
Ein Tier, das nachweislich aus einer seriösen Zucht stammt (und nein,
natürlich ist nicht jeder Züchter mit Stammbaum automatisch seriös; was
wir hier als seriös definieren sind Züchter, die sich zudem um das Wohl
ihrer Tiere kümmern und regelmäßige Krankheitsvorsorgen treffen) muss
i.d.R. nicht so sehr durchgecheckt werden wie ein Rassemix vom
Vermehrer, der sich nicht um die Gesundheitsvorsorge seiner Katzen
schert.
Ich würde dich bitten, erst zu lesen was wir schreiben und daraufhin zu
antworten, nicht aber haltlose und unwahre Unterstellungen hier zu
treffen, denn das empfinde ich (und andere sicherlich ebenfalls) als
anstrengend und nervig.

Mein Wort zum Sonntag.
Damit bitte zurück zum Thema.

Grüße,
Armitage
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Früherkennung von Rassebedingten Erkrankungen? Beitrag #20
Ich musste grad mal googlen, was ein Lastrami ist. Gehört hab ich das schon öfter, aber nicht gewusst, welche Rasse..hihi...das klang für mich immer nach dem Ferrari unter den Rassen ;) Eine schöne Bezeichnung finde ich :)
 
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