Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern

Diskutiere Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; ein Gedicht, daß ich für eines der schönsten und tröstlichsten halte, ich hoffe es kann auch Euren Kummer etwas lindern. Leihe mir ein kleines...
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #1
russian

russian

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ein Gedicht, daß ich für eines der schönsten und tröstlichsten halte, ich hoffe es kann auch Euren Kummer etwas lindern.

Leihe mir ein kleines Kätzchen

Ich will dir ein kleines Kätzchen für eine Weile
leihen
hat Gott gesagt.
Damit du es lieben kannst, solange es lebt
und trauern, wenn es tot ist.

Vielleicht für zwölf oder vierzehn Jahre,
vielleicht auch zwei oder drei
Wirst du darauf aufpassen, für mich,
bis ich es zurückrufe?

Sie wird dich bezaubern
um dich zu erfreuen
und sollte ihr Bleiben nur kurz sein,
du hast immer die Erinnerungen
um dich zu trösten.

Ich kann dir nicht versprechen, daß sie bleiben wird
weil alles von der Erde zurückkehren muß,
aber es gibt eine Aufgabe, die
dieses Kätzchen lernen muß.

Ich habe auf der ganzen Welt
nach dem richtigen Lehrer gesucht.
Und von allen Leuten, die die Erde bevölkern
hab ich dich auserwählt

Willst du ihr alle deine Liebe geben
und nicht denken, daß deine Arbeit umsonst war?
Und mich auch nicht hassen
wenn ich das Kätzchen zu mir heim hole?

Mein Herz antwortete
“mein Herr, dies soll geschehen”
Für all die Freuden, die dieses Kätzchen bringt
werde ich das Risiko der Trauer eingehen.

Wir werden sie mit Zärtlichkeit beschützen
und sie lieben, solange wir dürfen.
Und für das Glück, das wir erfahren durften
werden wir für immer dankbar sein.

Aber solltest du sie früher zurückrufen,
viel früher, als geplant
werden wir die tiefe Trauer meistern
und versuchen, zu verstehen.

Wenn wir es mit unserer Liebe geschafft haben
deine Wünsche zu erfüllen
in Erinnerung an ihre süße Liebe.
Bitte hilf uns in unserer Trauer

Wenn unser geliebtes Kätzchen
diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verläßt,
schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele
Um sie ihr leben lang zu lieben.

Adapted from the poem "To All Parents",
by Edgar A. Guest [1881-1959]
Übersetzung ins Deutsche von ceolbeatha (Nick-Name im NKF)


Viele Grüße
Russian
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #2
Hallo Russian,
ich bin Claudia (die, die über Bamba geschrieben hat) und habe diesen Text gelesen...
Da ich gute Kontakte zum Tierheim Buchholz/Nordheide habe und es auf der dortigen HP auch eine Seite "Abschied" gibt, wollte ich Dich fragen, ob Du damit einverstanden bist, wenn dieses Gedicht auch dort veröffentlicht würde?
VLG
Claudia
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #3
Hallo Claudia,

dieses Gedicht kommt aus dem Englischen, der Autor ist unbekannt. Und da ich es bereits auf mehreren Seiten gesehen habe, dürfte es kein Problem sein, wenn Du es auch auf die Abschiedsseite des Tierheim setzen möchtest.

Es tut mir sehr leid, daß Du Deinen Bamba so tragisch verloren hast, und ich hoffe das Gedicht gibt auch Dir etwas Trost. Wir sind alle nur Hüter unsere Tiere, und müßen sie irgendwann einmal gehen lassen, so weh es uns auch tut. Aber die Freude und Liebe, die wir durch sie erfahren haben, dürfen wir für immer behalten, und sie wird uns immer wärmen, wenn der Kummer etwas verblaßt ist.


Viele Grüße
Russian
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #4
Danke...

..für dieses Gedicht...

Ich bin sicher, mein Rocky spielt jetzt - wo auch immer - mit anderen Katzen und es geht ihm gut... Und manchmal schaut er bei mir herein, hoffe ich...

Das ist mein Trost...

"Tot ist nur, wer in Vergessenheit gerät."

Ich werde Dich nie vergessen, alter Mann!


Grüße,
Ute
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #5
Hallo russian,

ein wirklich tolles Gedicht hast du da reingestellt. Es hilft einem über die Trauer hinweg. Hoffe das mein Enrico noch lange bei mir bleibt.

gruss

tigerlily
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #6
Ein ergreifendes, tolles Gedicht !!!
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #7
hach.....*schnief*

Das ist wirklich ein wunderschönes Gedicht....*seufz*
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #8
*schnief*
hab meine kleine heut einschläfern lassen müssen...war erst 9 wochen alt...und des gedicht trifft´s genau... :-(
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #9
*schluck*

ich schaue gerade zum ersten mal - nur so - auf die regenbogenseite.
und gleich schon glänzen mir die augen..

grüße, emilie
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #10
Trauriges Gedicht

Hallo Ihr lieben,

hier habe ich beim Surfen im netz ein trauriges Gedicht gefunden, das aber leider Wahr ist und zum nachdenken anregt:

Gedanken einer sterbenden, unbekannten Hauskatze.

Es war ein regnerischer Tag, als ich von meinem Zuhause noch einmal einen Streifzug durch die große Wiese machen wollte. Der Rasen und die Büsche waren nass, und es war mir eigentlich doch zu ungemütlich, bei diesem Wetter noch draußen zu bleiben
.Ich wollte so schnell wie möglich wieder nach Hause, denn nun fing auch schon wieder der Regen an .Die breite Straße, die mich von meinem schönen, trockenen Zuhause trennte, schien mir leer, und der Asphalt glänzte vor Nässe.

Ich lief so schnell ich konnte los - doch das Auto war auf einmal da. So schnell kam es auf mich zu. Die Scheinwerfer blendeten meine Augen - und plötzlich spürte ich einen schlimmen, ganz schlimmen Schmerz. Ich wurde durch die Luft geschleudert und fiel mit meinem Körper auf die Kante der Straße, die dort angebracht war, weil da ein Rasen und Bäume wuchsen.

Ich hatte so furchtbare Schmerzen, und ich hatte solche
Angst. Als ich mein Köpfchen hob, sah ich das Auto, das mich
angefahren hatte, und ich konnte es nicht verstehen: es fuhr
weiter. Es fuhr einfach weiter und ließ mich hier liegen! Und ich hatte doch solche Schmerzen!

Ich versuchte aufzustehen, doch es ging nicht. Mein Hinterbein tat so schrecklich weh, und auch das Luftholen fiel mir furchtbar schwer. Jetzt fing es auch noch ganz stark zu regnen an, und ich spürte, wie sich um mich herum eine Pfütze bildete.
Das Wasser auf der Straße wurde immer höher und ich hatte kaum noch Kraft, meinen Kopf hochzuhalten. Wasser lief in meine Nase, lief in meinen Mund, und es tat so furchtbar weh!

Autos fuhren an mir vorbei. Es waren viele Autos, und immer wieder versuchte ich, mein Köpfchen zu heben, damit die Menschen, die in den Autos fuhren, sehen konnten, dass ich Hilfe brauche doch keiner hielt an.

Ich weinte vor Schmerzen, doch niemand sah meine Tränen. Niemand war da, sie fuhren alle an mir vorbei. Ich fühlte, dass mein Leben zu Ende ging, und ich wollte doch gar nicht sterben! Ich war doch immer lieb gewesen! Ich habe doch so gern mit den Menschen geschmust und sie nie gekratzt.

Ich habe doch auch meinen kleinen Menschenfreund mit seinen Eltern rechtzeitig geweckt, als das Feuer ausgebrochen war! Habe ich mich nicht immer mit Zärtlichkeiten bedankt und meine Liebe zu den Menschen gezeigt, weil ich ihnen so vertraute?
Ich fing an zu frieren. Es war so kalt, und ich hatte so entsetzliche Schmerzen! Warum, ihr Menschen, fahrt ihr alle an mir vorbei? Warum helft ihr mir denn nicht? Ich möchte noch nicht sterben! Ich bin doch erst drei Jahre alt! Ich weiß nicht, wie lange ich in dieser nassen Pfützegelegen habe. Ich wurde auf einmal ganz müde.

Ich versuchte, mein Köpfchen aus der Pfütze herauszuhalten, doch ich hatte keine Kraft mehr. Mein Kopf fiel ins Wasser zurück und ich dachte:

"Jetzt ist es aus. Jetzt stirbst Du."

Da - auf einmal waren Menschen da. Sie streichelten meinen kalten Körper und hoben mich hoch. Ich wurde in eine Jacke eingewickelt und vorsichtig in ein Auto getragen. Ich freute mich, trotz meiner schlimmen Schmerzen, so sehr!

Es gab doch noch gute Menschen, die mir helfen wollten. Sie fuhren mich zu einem Tierarzt, der ganz in der Nähe war, und ich versuchte ganz ruhig zu bleiben, damit ich meine Schmerzen besser ertragen konnte. Die Menschenfrau, die mich trug, streichelte mich unentwegt, die beiden Kinder im Auto weinten vor Sorge um mich, und die Fahrerin bemühte sich, vorsichtig zu fahren, damit ich keine Erschütterungen spürte.

Ich dachte an meine Familie zu Hause, an die guten Leckerchen, die ich immer bekam, und ich freute mich so sehr, dass man mir helfen wollte.

Die fremden Menschen waren so besorgt, und wie gern wollte ich weiterleben in dieser Menschenwelt!

Ich hörte die Fahrerin sagen: "Endlich, wir sind da - jetzt wird alles gut!" - da wurde es um mich plötzlich dunkel und kalt, und ich spürte - es war zu spät! Ich hatte keine Kraft mehr in meinem Körper und fühlte keine Schmerzen mehr! In den Armen der fremden Frau schlief ich für immer ein, als sie mit mir an der Haustür des Tierarztes stand.

Danke, den Menschen, die mich nach endlos langer Zeit schwer verletzt mitnahmen, um mein Leben zu retten; danke den beiden Kindern, die vor Sorge um mich, eine unbekannte Hauskatze, weinten und Verachtung den Menschen, die so herzlos sind, an einem Schwerverletzten Tier vorbeizufahren .....

Die Geschichte stammt von Barbara Heckmann,

sie ist leider nicht erfunden, sondern sie ist wirklich passiert.

LG
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #11
Ich konnte das Gedicht gar nicht zu Ende lesen. Mir steigen die Tränen in die Augen. Sehr schönes Gedicht!

Liebe Grüße.

Lena.
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #12
beim Lesen des Gedichts von russian könnte man schon losheulen, aber die GEschichte von raggymaus dann noch dazu, das wird echt zuviel. Auch wir mussten letzte Woche unseren Kater einschläfern lassen (FIP) und ich muss sagen, mich tröstet im Moment einfach gar nix.
Gruss :(
Sabine
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #13
Hallo Sabine

beim Lesen des Gedichts von russian könnte man schon losheulen, aber die GEschichte von raggymaus dann noch dazu, das wird echt zuviel. Auch wir mussten letzte Woche unseren Kater einschläfern lassen (FIP) und ich muss sagen, mich tröstet im Moment einfach gar nix.
Gruss :(
Sabine[/quote*
hallo sabine, in den vergangene 2jahren habe ich mich auch von meinen 2 jeweils 18jährigen superkatzen shita und tochter katinka trennen müssen, siamdamen die sogar 2jahre mit mir in den USA waren. nichts kann meine trauer um sie wegmachen und auch keine neuen stubentiger können sie ersetzen, aber ich kann auch sie ganz doll liebhaben. :cry: auch um unsere tiere dürfen wir uns alle zeit zum trauern nehmen sie alle haben sich das von uns erschnurrt.
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #14
@ catwoman,

wir haben uns auch wieder einen Tiger angeschafft, den 3-jährigen Yam aus Spanien, der auch hier im Forum vorgestellt wurde. Wir sind glücklich mit ihm, aber jedes Tier ist anders. Vergessen tun wir unseren Pauli nie.

LG
Sabine
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #15
Habe meine Katze vor 1 1/2 monaten einschläfen lassen müssen! Hatte sie 18Jahre! Aber ich weiss es geht Ihr gut wo immer Er auch ist!
Das Gedicht ist echt schön *snief'
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #16
Charlottka

i habe mich hier gerade angemeldet, weil es mir schlecht geht. meine katze, die mit mir fast 10 jahre lang seite an seite gelebt hat, gibt es nicht mehr. i kann es nicht fassen. meine eltern haben ohne mein wissen sie gestern einschläfern lassen, weil sie krank wurde und nichts mehr zu machen war. i fühle mich so mies. i war nicht da, i wusste nichts...
i suche sie immer noch und kann es nicht fassen, dass sie, meine freundin, nicht mehr gibt. dass i sie das letzte mal als i sie sah, nicht genug gestreichelt habe... wir hatten doch noch so viel vor, meine mieze. i vermisse dich, wo bist du?! warum hast du mich allein gelassen? du warst doch immer da, wenn i geweint habe, hast dich bei mir auf mein schoß gesetzt und geschlafen u es ging mir wieder besser. wer tröstet mich jetzt, nichts kann dich ersetzen.
du bleibst immer in meinem herzen.

 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #17
Hallo,

mein aufrichtiges Beileid. Aber deine Katze ist noch da. Auch wenn sie nicht mehr körperlich bei Dir ist, in deinem Herzen, in deinen Gefühlen wird sie immer bei Dir sein. Ich bin mir auch sicher, dass sie auf Dich wartet, irgendwann wirst Du mit ihr wieder mit ihr vereint sein.

Mache Dir keine Vorwürfe, Du konntest nichts ändern, Du hast sie immer geliebt, auch wenn Du sie vielleicht einmal nicht so sehr gestreichelt hast, die Zeit die Du mit ihr verbringen durftest, war für sie und für Dich eine wunderschöne Zeit. Ihr hattet das Glück, eine große Zeit zusammen zu verbringen, ich bin mir sicher, sie wird an der Regenbogenbrücke auf Dich warten...

Fühl Dich mal lieb gedrückt, liebe Grüße,

Claus
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #18
Auch von uns Beileid. Es ist traurig jemanden zu verlieren. Doch man hat Sie ja noch im Herzen.

Lass dich von uns drücken.
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #19
Als ich dieses Gedicht gelesen habe, stiegen auch mir die Tränen in die Augen. Und bei der Geschichte konnte ich meine Tränen fast nimma zurückhalten. Auch unser Felix wurde gestern eingeschläfert, und ich denke, ich werde lange nicht über sie hinwegkommen. Noch immer sehe ich den kleinen Körper vor meinen Augen, wie er plötzlich aufhört zu atmen. Sie war zwar schon fast 14 Jahre, aber ihr Tod kam so plötzlich. Sie zeigte erst seit Weihnachten ein paar Anzeichen, dass etwas nicht stimmen würde, und dann gings sehr schnell mit ihr bergab. Der Tierarzt meinte, es würde schon lange etwas in ihr wachsen und er wundere sich, dass sie in diesem Stadium überhaupt noch so "gut" 'beinand' war. Sie hat sich einfach nichts anmerken lassen, wie katzen halt so sind. Die kämpfen, solange es möglich ist. Wenn es allerdings zu schlimm wird und sie sich etwas anmerken lassen, dann ist es fast schon zu spät. In Felix' Fall war es leider so. :cry:

Ich habe mich seit gestern ständig gefragt, ob mir nicht schon früher etwas bei ihr aufgefallen ist, aber es war absolut nichts, was beunruhigend war. Am meisten weh macht der Gedanke, dass sie die Tage vor dem Einschläfern solche Schmerzen gehabt haben musste.
 
  • Für alle, die hier ihre Lieblinge betrauern Beitrag #20
Hallo ihr, habe mich vor ein paar Tagen hier angemeldet. Bis jetzt hatte ich noch nichts geschrieben, nur mitgelesen. Aber als ich beim erneuten stöbern in eurem Forum auf die Kurzgeschichte von Raggymaus gestoßen bin hat es mir fast das Herz zerbrochen. Mein Kater wurde vor einer Woche überfahren, er war noch so jung! Er war immer für mich da und für jeden Spass zu haben. Einfach das beste was mir je passiert ist! Ich bekam ihn mit 8 Wochen von einer Frau aus dem Dorf die sich um streunende Katzen kümmert. Er war so klein und hilflos aber schenkte schon damals so viel Liebe! Er hat mein Herz im Sturm erobert und das obwohl ich noch nie eine Katze hatte und eigentlich eher ein "Hundeliebhaber" war.
Ich hoffe so sehr dass er nicht leiden musste und das es ihm da wo er jetzt ist gut geht. Die Hoffnung das wir uns eines Tages wieder sehen ist das einzige was mir im Moment Kraft gibt. Und ich bin dankbar für die neun wunderbaren Monate die ich mit ihm teilen durfte auch wenn der Schmerz jetzt unerträglich ist.

LG Jenny
 
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