Wenn du den Kater „retten“ möchtest und bereit bist, ihm ein liebevolles zuhause zu geben, gibt es nach meinem Dafürhalten die Möglichkeit, ihn zu dir zu holen, kastrieren und untersuchen zu lassen und ihn dann, wenn dein Freigehege katzentauglich, d.h. groß genug, auch schlechtwettergeeignet und ein bisschen nett eingerichtet, unterzubringen, so für ca. 6 Wochen.
Du könntest ja oft zu ihm gehen und dich mit ihm vertraut machen.
Danach müsste er ins Haus.
Wie er sich da verhält, kann dir niemand sagen.
Mein Obelix ist als ehemaliger Zuchtkater auch geschädigt, er schreit viel vor Allem nachts und kann geschlossene Türen nicht ertragen.
Aber Katze“ light“ gibts selten, es kann gutgehen, es kann auch seine Zeit brauchen.
Ihn da wo er jetzt ist wegzunehmen und ihn dann weiterzugeben, halte ich für eine ganz schlechte Maßnahme im Sinne des bedauernswerten Wanderpokals.
Kontakt zur ehemaligen Züchterin halte ich für überflüssig. Kann man machen aber warum?