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Behandlung von Mykoplasmen

Diskutiere Behandlung von Mykoplasmen im Erkrankungen von Herz- und Atemwegen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen, Ich nehme das mal hier mit hin, weil wir gerade auch Mykos bei Willy behandeln bzw. behandelt haben. Hintergrund: Willy hat...
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #1
Vitellia

Vitellia

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Hallo zusammen,

Ich nehme das mal hier mit hin, weil wir gerade auch Mykos bei Willy behandeln bzw. behandelt haben.

Dazu kurz ergänzend: ich habe/hatte ja Mykoplasmen in der Gruppe, die ich in 5 Jahren immer mal wieder behandelt habe. Antibiose habe ich immer erst gegeben, wenn Husten dazu kam, der die Katze sehr offensichtlich beeinträchtigt hat. Niesen ohne entzündeten Ausfluss / verklebte Augen o.Ä. wäre für mich noch kein Grund für eine Antibiose. Mücke hat immer mal wieder Schübe wo er dann ein paar Tage richtige Niesanfälle hat, mit so 8 Niesern hintereinander. Da mache ich gar nichts, solange die Symptome sich nicht verschlimmern.

Kurz übrigens zu dem Gedanken nur infizierte Katzen zu infizierten Katzen zu setzen. Mir hat mein damals komplett symptomloser Kater das Virus vermutlich vor fünf Jahren eingeschleppt. Er war und ist in den sechs Jahren fast immer symptomlos gewesen und musste erst einmal überhaupt so richtig behandelt werden. Mein damaliger Bestandskater hingegen hat die Mykos mit der Infektion deutlich schlechter weggesteckt und wurde dann nach fünf Jahren auch irgendwann Asthmatiker. Da kann man halt nichts tun. Fast alle Katzen haben Mykos im Körper - ob sie das Tier beeinträchtigen ist immer eine Frage des individuellen Immunsystems.

Grundsätzlich können Katzen mit Mykos sehr gut leben. Das ist wirklich nicht so ein Drama wie du denkst!
Hintergrund:

Willy hat immer mal wieder Hustenanfälle, im Sommer seltener als im Winter. Diese Anfälle entstehen immer aus der Ruhe heraus, nicht, wenn er sich körperlich angestrengt hat. Zwischen den Episoden kann auch mal wochenlang Ruhe sein.

Jetzt wurden Anfang Oktober Mykoplasmen per Rachenabstrich nachgewiesen. Ich weiß auch, dass Sally Mykos hat, sie ist allerdings symptomlos.
Willy ist ansonsten auch fit.

Es gab dann 10 Tage Doxy, was erstmal gut angeschlagen hat. Aber nach 4 Wochen kam der Husten wieder.
Also nochmal 10 Tage Doxy und zusätzlich Prednisolon in niedriger Dosis, weil die TÄ beim Abhören auch was gehört hatte, was auf Allergie hindeuten kann.

Die Symptome waren mit den Medikamenten wieder quasi sofort verschwunden. Doxy haben wir vor ca. 1 Woche fertig gegeben, Predni am Samstag.

Gestern Abend hat er wieder gehustet. Was würdet ihr jetzt tun?

Abwarten, ob das eine einmalige Sache war?

Nochmal Doxy geben, diesmal aber für länger? Ich habe erfahren, dass man das bei Mykos mindestens 3 bis 4 Wochen geben soll. Leider ist meine TÄ auf meine diesbezügliche Frage nicht wirklich eingegangen.

Zweitmeinung einholen?

Schlimm beeinträchtigt ist Willy durch den Husten jetzt nicht (außer natürlich bei den akuten Anfällen) und schlinme Atemnot scheint er dabei auch nicht zu haben).
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #2
Hi, hab grad nur Handy. Wurde Asthma ausgeschlossen? Das wird unbehandelt leider schlimmer.
Mehr zu meinen mycoschätzchen gerne später.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #3
Hi Frauke!

Ich hab bei Barsch einen ziemlich langen Atem gehabt bezüglich Husten. Der hat wirklich Jahrelang gehustet, wurde zwischendurch immer mal wieder punktuell mit Cortison behandelt (was sehr gut angeschlagen hat) und musste erst im letzten Lebensjahr, als die Hustenanfälle dann wirklich mehrfach am Tag waren und so 30 Sekunden anhielten, dann inhalieren.

Als der Husten anfing, so vor 4,5 Jahren, war das erst so einmal alle zwei Woche mit so drei Hustern am Stück. Da habe ich nach unserem positiven Mykotest und dem Ausschluss von Lungenwürmern noch gar nichts gemacht. Erst als er wirklich täglich hustete und ich Angst hatte, dass die Lunge zu schaden kommt (die Belastung von Husten kann zu Narben im Gewebe führen), habe ich mich für weitere Behandlung entschieden. Ich hab dann im April einmal zwei Röntgenbilder verglichen, die etwa ein Jahr auseinander lagen. Die Lunge hatte zwar minimale Spuren von Vernarbung (die übrigens aber auch Tumore, Lungenwürmer o.Ä. sein können - das lässt sich auf einem Bild nicht gut unterscheiden und sollte daher nicht alleinstehend zur Diagnose genutzt werden) angedeutet, in den zwei Jahren aber keine gravierende Verschlechterung gezeigt. Die war also immer noch sehr gut in Schuss.

Wichtig ist, dass die Katze nicht zu sehr unter den Hustenanfällen leidet. Es gibt Katzen, die vom Husten so extrem in Panik geraten, dass sie sich in Rage husten und keine Luft mehr kriegen - wie wir Menschen auch. Je nachdem wie gehustet wird (Körperhaltung etc.), kann man übrigens auch schon viel darüber sagen, wo genau die Katze belastet ist. Streckt er sich beim Husten in die Höhe?
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #4
Es stand mal Asthma im Raum, da in Kotprobe, Lavage etc sonst nichts gefunden wurde.

Allerdings war ich trotzdem immer eher von was Infektiösem ausgegangen (eben weil Sally und Fienchen Mykos haben bzw hatten) und die Hustenanfälle waren über die Zeit auch nicht schlimmer geworden. Bei Asthma hätte ich jetzt auch erwartet, dass das progressiv schlimmer wird. Und dann hätte ich natürlich in die Richtung behandelt.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #5
Bei mir hat sich das Asthma aus der Mykoplasmeninfektion entwickelt. Asthma ist ja was chronisches, was viele Ursachen haben kann. Bei uns war die Diagnose wie folgt: als die typischen Myko-Behandlungen nicht mehr gut angeschlagen haben, war der Husten ein chronisches Krankheitsbild und wurde entsprechend wie Asthma behandelt. Wir wussten da ja auch schon, dass er auf Cortison anspringt - das hat das Inhalieren als Behandlung naheliegend und dann auch erfolgreich gemacht.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #6
Thoraxröntgen war nicht eindeutig? Bei meinen sieht man die asthmazeichnung leider sehr deutlich. Was natürlich noch nichts über die Ursache aussagt.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #7
Thoraxröntgen war nicht eindeutig? Bei meinen sieht man die asthmazeichnung leider sehr deutlich. Was natürlich noch nichts über die Ursache aussagt.
Bei uns zumindest nicht. Der Schaden an der Lunge war aber auch insgesamt überschaubar.

Was ich übrigens unterschlagen habe - wir haben den Husten anfangs natürlich noch mit AB behandelt, als es wirkliche Mykoschübe waren. Das Cortison kam verstärkt zum Einsatz als die Sache dann chronisch wurde.

Von welchen Zeiträumen wir in meinem Fall konkret sprechen, müsste ich tatsächlich auf meinen Rechnungen nachschauen :D Mach ich aber gerne, falls Interesse da ist.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #8
Wichtig ist, dass die Katze nicht zu sehr unter den Hustenanfällen leidet. Es gibt Katzen, die vom Husten so extrem in Panik geraten, dass sie sich in Rage husten und keine Luft mehr kriegen - wie wir Menschen auch. Je nachdem wie gehustet wird (Körperhaltung etc.), kann man übrigens auch schon viel darüber sagen, wo genau die Katze belastet ist. Streckt er sich beim Husten in die Höhe?
Danke erstmal für eure Beiträge, ich versuche mal so gut es geht, darauf einzugehen.

Panisch wirkt Willy nicht wirklich bei den Attacken, obwohl die schon auch mal etwas länger dauern können. Sofort danach benimmt er sich aber so, als wäre nichts gewesen. Er streckt den Kopf etwas nach vorn dabei und schluckt am Ende wohl Schleim ab.

Bei mir hat sich das Asthma aus der Mykoplasmeninfektion entwickelt. Asthma ist ja was chronisches, was viele Ursachen haben kann. Bei uns war die Diagnose wie folgt: als die typischen Myko-Behandlungen nicht mehr gut angeschlagen haben, war der Husten ein chronisches Krankheitsbild und wurde entsprechend wie Asthma behandelt. Wir wussten da ja auch schon, dass er auf Cortison anspringt - das hat das Inhalieren als Behandlung naheliegend und dann auch erfolgreich gemacht.

Unsere Tierärztin schließt ja auch nicht aus, dass eine allergische Komponente mit hinein spielt (weswegen es jetzt auch das Cortison gab). Rein vom Abhören sei das aber alles noch im Anfangsstadium. Ich vermute fast, dass sich beides (Mykos und Allergie) in bestimmten Situationen (Heizungsluft, Staub) gegenseitig verstärken, denn wie gesagt, war er im Sommer so gut wie beschwerdefrei.

Thoraxröntgen war nicht eindeutig? Bei meinen sieht man die asthmazeichnung leider sehr deutlich. Was natürlich noch nichts über die Ursache aussagt.

Leider nicht ,allerdings ist das auch schon etwas her.

Ich möchte halt abwägen, ob und wann ich ihm nochmal Medikamente verabreiche (und ob es dann sinnvoller ist, Doxy mal über ein paar Wochen zu geben als immer nur 10 Tage, in der Hoffnung, dass dann Ruhe ist). Wenn Predni und AB sein müssen, bin ich absolut dafür, aber es sind halt auch keine Bonbons (und besonders bei Predni und seiner Neigung zu Übergewicht bin ich etwas verhalten). Inhalieren müssten wir wohl auch erst einmal üben 🙈

Was jetzt genau von beidem in der letzten Runde geholfen hat, kann ich halt auch nicht genau sagen.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #9
Wenn er sich so streckt, dann klingt das ja schon danach, als würde er versuchen seine Bronchien zu entlasten. Auch das schlucken kommt mir bekannt vor :D

Eine weitere Runde AB würde ich jetzt auch nicht unbedingt geben. Wie stark sind die Anfälle so? Und wie regelmäßig? Wenn er alle paar Tage hustet, dann wäre das für mich noch aushaltbar. Vor allem wenn er ansonsten fit ist.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #10
Wenn er sich so streckt, dann klingt das ja schon danach, als würde er versuchen seine Bronchien zu entlasten. Auch das schlucken kommt mir bekannt vor :D

Eine weitere Runde AB würde ich jetzt auch nicht unbedingt geben. Wie stark sind die Anfälle so? Und wie regelmäßig? Wenn er alle paar Tage hustet, dann wäre das für mich noch aushaltbar. Vor allem wenn er ansonsten fit ist.

Also, vor der ersten Doxy-Runde im Oktober kamen sie schon so jeden Tag, weswegen ich dann auch den Abstrich habe machen lassen. Die Wochen und Monate davor war es immer sehr unregelmäßig, mal alle paar Tage, mal wochenlang nichts. Länge würde ich mal so sagen zwischen 15 und 30 Sekunden.

Aktuell hat er 1x während der letzten Behandlungsrunde gehustet (vor ca. 1 Woche, da hatte er sich morgens aber auch nach der Medigabe übergeben) und dann halt gestern Abend, 2 Tage nach Absetzen des Prednisolons.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #11
Um zuerst auf Deine Fragen einzugehen. ja, wenn das jetzt erst einmalig war würde ich abwarten. Dann aber, nach meiner persönlichen schlimmen Erfahrung mit hustenden Katzen, auf weiterer Diagnostik bestehen.
Ich kannte Doxy nur mit 4 Wochen oder eher länger?
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #12
Ich kannte Doxy nur mit 4 Wochen oder eher länger?

Ja, das hatte ich eigentlich auch im Hinterkopf. Aber als ich die TÄ darauf nach der ersten Runde und dem Rezidiv ansprach, ob wir Doxy vielleicht einfach zu kurz gegeben haben, kam nicht wirklich was. Weswegen ich auch überlege, mir beim nächsten Mal woanders eine Zweitmeinung einzuholen, auch wenn ich grundsätzlich mit der TÄ zufrieden bin.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #13
Yodi und Smee wurden 6 Wochen mit Doxycyclin, gegen Mycoplasmen behandelt und danach war lange Ruhe.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #14
Ich hab mal gerade mal versucht unsere Medikamentenhistorie zu konstruieren.

Wir haben in den ersten Jahren mehrfach mit Synolux in den Schüben behandelt. Dann sind wir Anfang 2025 auf Prednisolon umgestiegen und haben das auch über ein paar Wochen hinweg gegeben. Und als wir gemerkt haben, dass er darauf gut anspringt und komplett beschwerdefrei ist, der Husten aber direkt nach dem Absetzen wieder einsetzt, war klar, dass er inhalieren muss. Das hab ich dann ab April gemacht und da war er auf relativ niedriger Dosierung auch sehr gut eingestellt und komplett beschwerdefrei. Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass wir auch nur 4 Monate inhaliert haben, ehe er dann wegen dem Lymphdrüsenkrebs eingeschläfert wurde. Ich kann also nicht sagen, wie sich die Symptome langfristig mit Inhalation entwickelt hätten.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #15
Yodi inhaliert zweimal täglich mit Flutide, per Areokat.
Meine Tierärztin sagt, dass das die Mycoplasmen zurückdrängt und es funktioniert auch relativ gut.
Sein Problem ist hauptsächlich der Husten bzw richtige Hustenanfälle.

Während Smee, dann eher richtig schlimm verrotzt ist und dann bisher immer nur Doxy geholfen hat.
Smee wurde als Kitten aber auch Calici positiv getestet.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #16
Bei Asthma hätte ich jetzt auch erwartet, dass das progressiv schlimmer wird.
Das muss nicht sein. Lotte ist jetzt das dritte Jahr auf dem gleichen Level. Das jährliche Thoraxröntgenbild zeigt keine große Veränderung.
„Wir“ inhalieren seit Diagnosestellung alle 2-3 Tage mit dem Vernebler (Mischung aus Natriumchlorid und Hexadreson).
Gute Besserung für Willy 🍀🍀🍀.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #17
Es stand mal Asthma im Raum, da in Kotprobe, Lavage etc sonst nichts gefunden wurde.
Bei der Lavage wurden weder Mycoplasmen noch Bestandteile gefunden, die evtl auf eine Allergie/Asthma hindeuten?
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #18
Bei der Lavage wurden weder Mycoplasmen noch Bestandteile gefunden, die evtl auf eine Allergie/Asthma hindeuten?

Nein, wobei eine Lavage ja auch falsch negativ sein kann. Die Lavage ist auch schon länger her. Die Mykoplasmen wurden erst kürzlich beim Rachenabstrich festgestellt.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #19
Ah okay, ich frage, weil bei Yodis Lavage irgendwie beides gefunden wurde, wenn ich das noch richtig im Kopf habe.
 
  • Behandlung von Mykoplasmen Beitrag #20
Ich habe mir mal die alten Befunde von anno dunnemal angeschaut. Da hatte ich Röntgenbilder in Hofheim anfertigen lassen. Auf dem 1. waren wohl Verschattungen zu sehen, das Kontrollröntgenbild war dann aber wieder ok.

Zur BAL hieß es lediglich: Es wurden nur Bakterien der physiologischen Standortflora nachgewiesen.
 
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