Hallo,
vielleicht hat der Eine oder Andere schon einmal von Frau Girschik oder Frau Balsebre gehört oder gar den Fernsehbericht gesehen:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2009818,00.html
Ich habe mit beiden gesprochen und es ist not am Mann.
Die zwei Damen sind über siebzig und versorgen täglich in Lichtenberg und Hellersdorf Straßenkatzen in Industriegbieten und an Futterstellen.
Beide machen sie das mit dem Fahrrad und von ihrer kleinen Rente. Ist eine der beiden mal krank sieht es schlimm aus.
Den beiden wurde noch keine Tatkräftige Hilfe angeboten.
Ich habe vor den beiden zu helfen und frage auf diesem Wege, ob sich noch mehr Berliner bereit erklären.
Gebraucht werden:
- Futterspenden
manchmal hat man ein paar Dosen übrig, kann diese mit einkaufen oder aber man hat Futter da, welches die eigenen Katzen nicht mögen.
Bonuspunkte bei Zooplus bringen manchmal auch ein paar extradosen ein.
- Geldspenden
werden immer gebraucht. Ich für meinen Teil überweise von nun an monatlich 15 Euro auf jedes der beiden Konten, auf denen die Renten eingehen. Selbst 1 Euro monatlich hilft aber.
am NÖTIGSTEN wird aber aktive Hilfe benötigt! :
wohnt jemand in lichtenberg oder hellersdorf und umgebung? Hat jemand die möglichkeit 1 mal im monat, 1 mal in der woche oder auch nur so einmal die futtertour zu übernehmen und an etwa 10 stellen die näpfe zu füllen. in der regel ist man ja mit auto innerhalb von 1 1/2 std durch.
hat jemand ideen, wie man noch helfen kann?
ich bin für jeden rat dankbar.
Ich freue mich über emails (
[email protected]) oder eine PN
Gruß,
Jessie