Freigänger

Diskutiere Freigänger im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Dot, nein, das ist nicht egoistisch, das ist schlichtweg verantwortungsbewußt. Hallo Saoirse, muß man erst schlechte Erfahrung machen, um...
  • Freigänger Beitrag #21
Hallo Dot,

nein, das ist nicht egoistisch, das ist schlichtweg verantwortungsbewußt.

Hallo Saoirse,

muß man erst schlechte Erfahrung machen, um zu lernen, Verantwortung zu übernehmen?? Wenn eine von Deinen 17 Jahre alt geworden ist und eine schon über 6, dann kannst Du Dir ja ausrechnen, wieviele andere schon deutlich jünger als mit 2 Jahren (der durschnittlichen Lebenserwartung von Feilaufkatzen) ihr Leben liessen. Ich habe allein in diesem Jahr 3 Kätzchen auf der Straße liegen sehen, die nicht mal 3 Monate alt geworden sein dürften!!
Warum müssen immer erst Katzen geopfert werden, bevor der Mensch begreift??? Ist ihr Leben so wenig wert?? Ich möchte sehr bezweifeln, daß eine Katze in der Lage ist, ihr Revier gegen Autos, Jäger, Tierquäler, auf Katzen ebgerichtete Hunde etc etc zu verteidigen!
Ich finde es sehr schade, daß Du nicht bereit bist zu verstehen, was wirklich artgerecht ist! Nun ja, die Rechnung wird wieder mal die Katze zahlen ...

Hallo Iwana,

noch zur Ergänzung: Ich möchte sehr bezweifeln, daß Eltern ihre Kinder, wenn sie noch nicht in der Lage sind, die Gefahren da draußen zu verstehen, einfach ohne Aufsicht rauslassen ...
Die Unsauberkeiten, von denen hier teilweise berichtet wird, entstehen oft durch zu frühes Trennen von der Mutter (unter 12 Wochen), Veränderungen oder andere Dinge, die sich früher oder später nachvollziehen lassen. Noch keiner hier hat sein Problem lösen können durch "Tür auf, Katze raus". Weil es nicht die Ursache ist. Und die Behauptung "und alle anderen Wohnungskatzen rebellieren" ist schlichtweg falsch! Ich kenne nicht eine einzige, die in irgendeiner Form rebelliert!

Gruß, Inge
 
  • Freigänger

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  • Freigänger Beitrag #22
Hallo zusammen!

Ich hab ja auch zwei reine Wohnungskatzen, die auch ihren Lebtag nur in der Transportbox rauskommen werden (mal abgesehen von Balkon oder gesichertem Garten). Beide stammen von Freigängern ab, und beide haben überhaupt keine Probleme mit dem Drinnenbleiben. Ganz im Gegenteil: Sie schauen zwar gerne raus, aber wenn eine Außentür aufgeht, dann verkrümeln sie sich meist und bringen sich in Sicherheit. Eine Pfote über die Schwelle setzen würden sie freiwillig nicht.

Auch wenn sie den Drang nach Draußen hätten, würde ich sie nicht rauslassen. Ich habe lieber zwei alte, zahnlose glückliche Wohnungskatzen als Freigänger, die keine 4 Jahre alt werden. Das einzige, womit ich mich abfinden könnte, wären tägliche Leinenfreigänge bzw. -spaziergänge, aber an Leine und Geschirr möchten sich meine beiden lieber nicht gewöhnen. Und das kann ich ihnen auch nicht verübeln :wink: .

LG
Meike
 
  • Freigänger Beitrag #23
Hallo,

Saoirse, Du schreibst wir hätten wohl schlechte Erfahrungen mit Freigängern gemacht, nun schau in die Rubrik Regenbogenbrücke, egal in welchen Forum, dort liest Du die Erfahrungen zuhauf.
Ich hatte in meiner Kindheit auch nur Freigänger, und damals war die ländliche Umgebung wirklich noch Katzengerecht. Aber auch da gab es bereits Autos, Traktoren, Mähmaschinen, Jäger und Hunde und an sie habe ich einige Katzen verloren.
Iwana schreibt der natürliche Lebensraum der Katzen wäre draußen, aber wo in unseren Städten ist denn noch natürlicher Lebensraum für Sie?
Die Katzen meiner Kindheit hatten noch eine echte Aufgabe als Mäusejäger, die streunenden Katzen heute müßen in Mülleimer wühlen um satt zu werden, und sind doch bis auf die Knochen abgemagert.
Unsere Umgebung erlaubt kein einigermaßen sicheres Leben für einen Freigänger mehr, und auch ich liebe meine Tiere zu sehr, um sie auf der Strasse aufzusammeln.

Viele Grüße
Russian
 
  • Freigänger Beitrag #24
Hallo zusammen
Zitat von Inge: Noch keiner hier hat sein Problem lösen können durch "Tür auf, Katze raus". Doch: nämlich Ich!
Natürlich lebe ich nicht neben einer Schnellstrasse, sonst würde ich keine Katzen halten! Ich halte auch kein Pferd, da ich keinen Stall habe und auch sonst nicht die Bedingungen für die Haltung von Pferden erfülle.
Meine Katzen zeigen mir jeden Tag wie gerne sie draussen sind und wie gerne sie Mäuse jagen oder sich auf die Lauer legen, aus diesem Grund ist es für mich klar, dass meine Katzen raus dürfen.

Grundsätzlich denke ich sprechen wir hier über Haltungen der Besitzer, und beide Seiten haben ihre Berechtigung, deshalb muss jeder selber entscheiden. Eine solche Haltung würde ich mir vom Forum hier wünschen, doch es wird gesagt nur Wohnungshaltung ev. mit gesichertem Freigang, bevor nachgefragt wird wo die Leute wohnen und wie "ländlich" es draussen ist.
Mich stört die einseitige Betrachtungsweise, ein Forum sollte offen sein nicht nur für Züchter und Wohnungskatzenhalter sondern auch für die andern, doch irgendwie ist da wohl hier nicht möglich...Schade eigentlich...
Gruss Iwana
 
  • Freigänger Beitrag #25
Hallo Iwana,

natürlich kann und darf jeder seine Katze(n) halten wie er es für richtig hält. :wink: Bis vor einer Woche hätte ich vielleicht auch noch gesagt, dass man in sehr ländlichen Gegenden durchaus Katzen frei laufen lassen könnte. Eine Freundin von mir ist nun sehr traurig. Sie wohnt sehr ländlich und ihr Kater ist nicht mehr heimgekommen - seit 14 Tagen. Er wurde bislang auch nicht gefunden. Vielleicht wurde er geklaut. Wer weiß. Die ländliche Gegend ist offensichtlich auch kein Garant mehr für Sicherheit.

Es gibt immer Argumente für und gegen Freigänger. In der heutigen Zeit überwiegen die Gegenargumente, das ist leider so.
Die Menschen sind heutzutage sehr rücksichtslos geworden. Nicht nur gegenüber der Natur und gegenüber den Tieren, sondern auch gegenüber ihren eigenen Spezies.
Ich lebe auch in einer Zone 30. Davon bemerke ich allerdings nicht viel. Hier rasen die Autos durch als wären sie auf einer Hauptverkehrsstraße. Vor meinem Haus führt ein Schulweg vorbei - jeden morgen ziehen lärmend die Jugendlichen in Scharen auf dem Fußweg entlang. Sie könnten sich auch leise unterhalten, aber sie müssen brüllen, warum auch immer.
Die Rücksichtslosigkeit hat Hochkonjunktur.

Meine Katzen kennen keine Gefahren. Sie kennen keine schlechten Menschen. Sie würden ihrem evtl. Mörder freundlich entgegenlaufen. Sie sind es gewohnt, ausschließlich sie liebende Menschen um sich zu haben, denen sie voll und ganz vertrauen.

Zum Tierschutz gehört für mich auch, unsere Tiere vor der Böswilligkeit anderer zu schützen. Das Argument "ländliche Gegend" ist heutzutage sehr schwach.
Ich habe es auch mehrfach erlebt, dass Jäger gerne auf Katzen schießen, weil sie sich in den Wald gewagt haben oder in die Nähe des Waldes.

Ich würde meine Katzen nie als Freigänger halten.
Es ist teilweise sogar seitens der Tierheim heute vorgeschrieben, Katzen nicht nach draußen zu lassen eben wegen der zahlreichen Gefahren. Man unterschreibt mit Abholung des Tieres die reine Wohnungshaltung. Das gibt es alles inzwischen! Und diese Maßnahmen sind keine Willkür gegen die Katzen, vielmehr dienen sie ihrem Schutz und es wird die Verantwortung für das Wohl der Katzen sehr bewusst auf den Besitzer übertragen.

Ich leide immer sehr mit verunglückten Freigängern. Jedoch fehlt es mir an Mitgefühl für die/den Besitzer. Muss ich ehrlich zugeben.
Der Mensch hat im Unterschied zum Tier den Verstand mitbekommen und diesen sollte er hin und wieder auch benutzen :wink:

Wer einen Freigänger hat, muss immer mit dem plötzlichen Verschwinden oder Ableben rechnen. Doch sind es gerade die HalterInnen von Freigängern die laut über das Verschwinden oder den plötzlichen Tod ihres Tieres klagen. Die lauten Klagen würden sich erübrigen, wenn sich die HalterInnen von Freigängern der Realität stellen würden.

Du Iwana forderst sicherlich zu Recht Toleranz innerhalb dieser Diskussion. Die Argumente für Freigänger sind ausgesprochen schwach angesichts der heutigen Möglichkeiten der Wohnungshaltung.
Ich finde es ok, wenn du dich für Freigänger stark machst. Aber ich fände es noch besser, wenn du und andere Freigängerbefürworter außerdem klar äußern würdet, dass ihr jederzeit mit dem Ableben eures Tieres rechnet. Denn dann hätte ich und sicherlich auch andere hier im Forum den Eindruck, dass ihr Freigängerbefürworter nicht völlig realitätsfremd seid. :wink:

Hoffe, es verständlich ausgedrückt zu haben, worin ich den eigentlichen "Streitpunkt" in dieser Diskussion sehe.

Liebe Grüße
Mone
 
  • Freigänger Beitrag #26
Hallo Mone,

Du hast es nicht nur sehr verständlich ausgedrückt, es könnte nicht treffender sein, und ich stimme Dir voll zu.

Viele Grüße
Russian
 
  • Freigänger Beitrag #27
Hallo Mone,

wahr gesprochen! Dem ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen, außer vielleicht der betonung einiger Punkte.

Die ländliche Gegend ist offensichtlich auch kein Garant mehr für Sicherheit.

Das versuche ich schon immer wieder, hier klar werden zu lassen.

Die Menschen sind heutzutage sehr rücksichtslos geworden. Nicht nur gegenüber der Natur und gegenüber den Tieren, sondern auch gegenüber ihren eigenen Spezies.

So ist es! Hat früher schon einmal jemand irgendwo etwas von diesen Pferde-Rippern gelesen?? Nein! Der Mensch wird immer roher gegen die Tierwelt, und auch gegen sich. :cry:

Es ist teilweise sogar seitens der Tierheim heute vorgeschrieben, Katzen nicht nach draußen zu lassen eben wegen der zahlreichen Gefahren. Man unterschreibt mit Abholung des Tieres die reine Wohnungshaltung. Das gibt es alles inzwischen! Und diese Maßnahmen sind keine Willkür gegen die Katzen, vielmehr dienen sie ihrem Schutz und es wird die Verantwortung für das Wohl der Katzen sehr bewusst auf den Besitzer übertragen.

Ein Schritt in die richtige Richtung. :)

Ich leide immer sehr mit verunglückten Freigängern. Jedoch fehlt es mir an Mitgefühl für die/den Besitzer. Muss ich ehrlich zugeben.

Mir auch! Im Gegenteil: Ich bin immer sehr wütend auf die Besitzer, wenn ich eine tote Katze auf der Straße sehe. :evil:

Der Mensch hat im Unterschied zum Tier den Verstand mitbekommen und diesen sollte er hin und wieder auch benutzen :wink:

Jepp! :wink:

Doch sind es gerade die HalterInnen von Freigängern die laut über das Verschwinden oder den plötzlichen Tod ihres Tieres klagen. Die lauten Klagen würden sich erübrigen, wenn sich die HalterInnen von Freigängern der Realität stellen würden.

Jepp!

Aber ich fände es noch besser, wenn du und andere Freigängerbefürworter außerdem klar äußern würdet, dass ihr jederzeit mit dem Ableben eures Tieres rechnet. Denn dann hätte ich und sicherlich auch andere hier im Forum den Eindruck, dass ihr Freigängerbefürworter nicht völlig realitätsfremd seid. :wink:

Nicht nur damit rechnet, sondern es ja eher darauf anlegt ... :cry:

Hoffe, es verständlich ausgedrückt zu haben, worin ich den eigentlichen "Streitpunkt" in dieser Diskussion sehe.

Ich finde, ja.

Gruß, Inge
 
  • Freigänger Beitrag #28
Hallo alle zusammen
Immer wieder kommt es beim Thema Freilauf ja/nein zu heftigsten Diskussionen. Jeder, wie auch ich hat seine persönliche Einstellung dazu, die von anderen auch akteptiert werden sollte.

Dieses Thema ist sicherlich ein Diskussions- aber kein Streithema.
Ich persönlich befürworte, wenn die Rahmenbedingungen passen, den Freilauf. Meine Katzen sind viel draussen unterwegs, allerdings lebe ich auf einem Dorf mit Haus und Garten und keiner vielbefahrenen Straße in der Nähe. Lebt man mit seiner Katze mitten in einer Großstadt und vielen gefährlichen Straßen in unmittelbarer Nähe ist der Freilauf sicher unverantwortlich. Außerdem, was sollte die Katze dort draussen tun, wenn es keine Felder Wiesen und/oder Bäume gibt.
Es werden wie auch in den vorangegangenen Postings immer wieder die Gefahrenquellen: Vergiftung, Quälerei, Wegfangen etc. angeführt.
Ja, so etwas gibt es- leider leider-, aber hier sind kriminelle Energien am Wirken die glücklicherweise nicht die Regel sind. Ich persönlich habe in meinem Lebensumfeld glücklicherweise noch nicht von solchen Fällen gehört.

Auch ich gehe davon aus, dass eine reine Wohnungskatze glücklich ist. Ob nun mehr oder weniger als ein Freigänger sei dahingestellt, das könnnen wir hier sicher nicht klären oder gar belegen. Wobei ich persönlich die Meinung vertrete, dass ich mir keine Katze anschaffe, wenn mein Umfeld so aussieht, dass der Freigang für das Tier gefährlich wäre.
Aber ich möchte hier noch einmal betonen, dass diese Entscheidung jeder für sich selbst treffen muß.
Viele Grüeß und ein frohes Fest wünscht
Andrea
 
  • Freigänger Beitrag #29
Ich persönlich habe in meinem Lebensumfeld glücklicherweise noch nicht von solchen Fällen gehört.

Muß man denn immer erst warten, bis etwas passiert? :eek:
Muß immer erst eine Katze sterben, bevor die Menschen begreifen? Ist das Leben der Tiere so wenig wert? :cry:

Die "Rahmenbedingungen", die Du erwähnst, gibt es auf einer einsamen Insel ohne Straßenverkehr, wo nur Du lebst ... Sonst nirgends!

Gruß, Inge
 
  • Freigänger Beitrag #30
Hallo Inge
Zuerst einmal möchte ich dich bitten sachlich zu bleiben. Ich meine damit deinen Beitrag : "Optimale Rahmenbedingungen gibt es nur auf einer einsamen Insel, oder wo lebst du denn bloss. "Ich bin durchaus nicht weltfremd und lebe im norddeutschen Raum, in dem sehr wohl Rahmenbedingen anzutreffen sind, die den Freilauf einer Katze ermöglichen.
Du hast dich für Wohnungshaltung entschieden. Akzeptiere aber bitte auch, dass andere Menschen, die nun einmal das große Glück haben in einem katzenfreundlichen Umfeld zu leben, sich für den Freilauf ihrer Fellnase entscheiden.
Es sind nämlich nicht alle Menschen schlecht und warten nur darauf eine freilaufende Katze zu quälen. Ich weiss sehr wohl, dass es so etwas gibt, aber das sind die Ausnahmen. Und noch einmal, in meinem Lebensumfeld, sprich in dem Dorf in dem ich lebe - bei meinen Freunden und Bekannten in anliegenden Dörfern hat es solche Übergriffe gegen Katzen noch nicht gegeben. Deswegen gewähre ich meinen Tieren auch Freigang - OHNE ANGST! Habe ich einfach nur ein wahnsinniges Glück, oder gibt es vielleicht auch noch andere die sich glücklich schätzen können in einer Gegend zu leben in der Katzen ohne Gefahren ihren Freigang geniessen können?
Nichts für ungut und viele Grüße
Andrea
 
  • Freigänger Beitrag #31
Hallo Andrea
Ich wohne auch in so einer Gegend, vielleicht ist es ja in der SChweiz noch anders...Von Tierquälerei an Katzen höre ich hier nichts, hier nicht und auch an den Orten zuvor nichts.

Ich habe zuvor auch schon geschrieben Lebensqualität meiner Katze versus Quantität. Dies beinhaltet, dass die Katze wohl nicht 20 Jährig wird und die letzten paar Jahre ev. unter Altersleiden leiden muss, sondern dass meine Katzen ein ev. kürzeres, doch intensives und naturnahes Leben leben.
Toa ist jetzt schon bald 9 Jahr alt und verbringt 50% von seiner Zeit draussen, im Sommer noch mehr. Ihn einzusperren wäre Tierquälerei.
Käme mir auch gar nicht in den Sinn.

Beim Umzug hierher war mein Kriterium an meinen Freund, dass ich die Katzen ohne Angst rauslassen kann und so haben wir unsere Wohnung (Parterre mit Katzentüre) auch ausgesucht. Als ich mich für Katzen entschieden habe, war dies für mich klar, dass ich meine Wohnungen nach ihnen ausrichten muss (d.H. den Freigang). Vielleicht ist bei uns in der Schweiz die Wohnungssuche noch einfacher, ich kann dies nicht vergleichen.

Die kranken Menschen denen es in den Sinn kommt Tiere zu quälen gehören bestraft, es kann nicht sein, dass ich aus der Angst heraus meine Tiere dafür bestrafe, vorallem weil ich von solchen Leuten hier noch nie etwas gehört habe.
Den Katzen in der Wohnung kann auch etwas passieren, alle Gefahren kann man nicht ausschliessen, und damit muss man leben, dies hat auch etwas mit dem Akzeptieren des Todes als Bestandteil des Lebens zu tun.

Gruss Iwana
 
  • Freigänger Beitrag #32
Hallo Andrea,

ich erkenne, daß Inge's Antworten mitunter als heftig verstanden werden, aber sie ist nicht unsachlich, nur sehr deutlich ohne jede falsche Beschönigung.
Vielleicht kannst Du auch verstehen, daß ein Züchter, der seine Tierchen liebevoll aufzieht, es nicht mehr als leicht betrachten kann, wenn sie dann Gefahren ausgesetzt werden.
Auch ich lese öfter Postings, auf die man eigentlich nicht mehr behutsam sondern nur sehr deutlich antworten kann. Gestern z.B. in einem anderen Forum die Klage über einen Hamster, der den Hauskatzen zum Opfer gefallen ist, mit einer wirklich deutliche Überschrift. Und genau darüber dann die Frage ob man Hamster und Katzen zusammen halten soll.
Kannst Du verstehen, daß ich so etwas nicht mehr als Laienfrage, sondern als Leichtfertigkeit ansehe?
Natürlich ist jeder für sein Tier selbst verantwortlich und trifft auch die Entscheidungen, aber es gibt in einem Forum Themen, die im Plauderton geführt werden können, und es gibt die wirklich wichtigen Fragen wie z.B. Krankheit, Kastration und auch Freigang, deren Beantwortung man nicht leicht nehmen darf.

Viele Grüße
Russian
 
  • Freigänger Beitrag #33
oder wo lebst du denn bloss.

DAS habe ich nirgends geschrieben! Um es noch einmal klar und verständlich zu formulieren: Nur auf einer einsamen Insel ohne Straßenverkehr und einem Menschen - von mir aus auch mehrere sicher tierfreundliche Menschen - gibt es die adäquaten Rahmenbedingungen für Freilauf.

Ich bin durchaus nicht weltfremd und lebe im norddeutschen Raum, in dem sehr wohl Rahmenbedingen anzutreffen sind, die den Freilauf einer Katze ermöglichen.

Nein! Auch im norddeutschen Raum gibt es mehr es genügend Gefahren für die Katzen! Schau mal ins Juhukatzen-Forum, wie oft und in welchen Gegenden dort vor Tierfängern gewarnt wird! Auch im Norddeutschen Raum!

Du hast dich für Wohnungshaltung entschieden.

Falsch! Ich habe mich für eingeschränkten Freilauf entschieden! Meine Katzen können in den Garten - aber nicht darüber hinaus!

Akzeptiere aber bitte auch, dass andere Menschen, die nun einmal das große Glück haben in einem katzenfreundlichen Umfeld zu leben, sich für den Freilauf ihrer Fellnase entscheiden.

Ich würde das akzeptieren, wenn es diesem Raum gäbe. Tatsächlich gibt es ihn nicht! Ihr macht Euch etwas vor - das ist das Hauptproblem dabei!

Es sind nämlich nicht alle Menschen schlecht und warten nur darauf eine freilaufende Katze zu quälen. Ich weiss sehr wohl, dass es so etwas gibt, aber das sind die Ausnahmen.

Natürlich ist das nicht die Regel, sonden - noch - die Ausnahme. Trotzdem ist diese Gefahr, unter vielen anderen, da!!!

Und noch einmal, in meinem Lebensumfeld sprich in dem Dorf in dem ich lebe - bei meinen Freunden und Bekannten in anliegenden Dörfern hat es solche Übergriffe gegen Katzen noch nicht gegeben.

Und noch einmal: Muß immer erst etwas passieren, bis der Mensch bergreift?

Deswegen gewähre ich meinen Tieren auch Freigang - OHNE ANGST! Habe ich einfach nur ein wahnsinniges Glück, oder gibt es vielleicht auch noch andere die sich glücklich schätzen können in einer Gegend zu leben in der Katzen ohne Gefahren ihren Freigang geniessen können?

Glück! Ganz klar! Und nichts anderes ...

@Iwana:

Ja, der Tod ist Bestandteil des Lebens! Ganz klar! Aber muß ich es deswegen darauf anlegen? Frei nach dem Motto: irgendwann muß ich eh sterben, also kann ich mich auch gleich vor den Zug schmeissen?
Man kann die Katzen nicht vor allen Gefahren schützen, natürlich nicht, aber deswegen muß man sie nicht gleich noch zusätzlichen Gefahren aussetzen!
Die Wohnungshaltung als eine Strafe für die Katze hinzustellen ist eine absolute Fehleinschätzung! Eine derartige Unterstellung macht das unnötige Risiko des Freilaufs nicht richtiger ...

Gruß, Inge
 
  • Freigänger Beitrag #34
Momo hat folgendes geschrieben::
Und noch einmal, in meinem Lebensumfeld sprich in dem Dorf in dem ich lebe - bei meinen Freunden und Bekannten in anliegenden Dörfern hat es solche Übergriffe gegen Katzen noch nicht gegeben.

Inge antworte darauf:
Und noch einmal: Muß immer erst etwas passieren, bis der Mensch bergreift?

Hallo,

da so auf dem Lebenbereich "Dorf" herumgeritten wird, muß ich auch noch meinen Senf dazugeben:

Wir hatten eine 8 Jahre alte Hauskatze, Minka, die Frank mit in die Beziehung gebracht hatte. Minka kannte den Auslauf im Reihenhausgatren früher und war eine vorsichtige und ängstliche Katze. Sie ging nie weit weg und kam immer zum Pipimachen und fressen nach Hause.

Nachdem sie schon ein Jahr bei uns lebte, sind wir in ein Haus auf dem Dorf gezogen. Rechts nur Felder und ein Naturschutzgebiet, links zwei Wohnstraßen, bis zur Bundesstraße ca. 1 km.

Nachdem wir uns eingelebt hatten und Minka sich nicht mehr so gut mit unseren Siamkatzenverstand, da die potente Celine irgendwie versuchte Minka von all' ihren Lieblingsplätzen zu verdrängen, haben wir sie schweren Herzens "zur Erholung" und damit sie einen Freiraum hatte, nach draußen gelassen. Die Siamesen blieben drinnen.

Minka kam die ertsne 2 Wochen abends nach 2 oder 3 Stunden Auslauf wieder heim. Dann fing sie an zu zicken und wir bekamen sie nicht mehr hinein, auch nicht mit Futter und anderen Verlockungen. Madame spielet mit und jagen und war wieder selbstbewußter.

Sie kam immer um 7 Uhr zum Frühstück und schlafen rein.

Nach nur 6 oder 8 Wochen, das weiß ich nicht mehr so genau, kam Minka nicht wieder.
Wir haben sie gsucht und nicht mehr gefunden. Zettel ausgehängt, die Nachbarn gefragt und alle Kinder in der NAchbarschaft suchen geschickt. Das Tierheimund die Katzenhilfsgruppe befragt.

Minka ist seitdem weg. Wir sind sehr traurig und es tutmir so leid, warum ich dann doch dieser Katze Freigang gegeben habe.

Wir haben die Möglichkeiten, das der nächtliche Jäger die Katze erschossen hat. Der Nachbarsjunge und Kollegen, die hier abends gerene etwas schneller fahren. Einer der Hunde vom Nachbarn. Der Bauer einige Meter weiter, der laut Grüchten schon einem Hund mit der Strohgabel ein Auge ausgehauen hat. Ein anderer Autofahrer. Ein Fuchs, ein Wildschwein, jemand hat sie aus versehen eingesperrt und die ist verdurstet. Eine vergiftete Maus odr ein Tierfänger.

Alles ziemlich scheiß-mistige Möglichkeiten! Alles Dinge, wo die Katze gelitten hat und die mich ganzganz traurig machen!!! So ein Ableben hat sie niemals verdient! Und es treibt mir jetzt noch die Tränen in die Augen!!

Und ich sage nochmal: wir wohnen hier auf dem hinterletzten norddeutschen Dorf, hier ist abends und am Tag tote Hose.

Ich habe eine einzige Katze in den Freigang geschickt und es war das letzte Mal. Meine Katzen bekommen, wenn ichgenug Geld zusammen habe, einen Freilauf im Garten, auf der Terasse, den sie mit mir zusammen betreten dürfen. Nie wieder will ich eine Katze so verlieren.

Es tut mir in der Seele weh, vond en Nachbarn die Aufzählungen zu hören, wie viele Hauskatzen sie selber schon verloren haben.

Unser direkter Nachbar, einen Kater kurz nach Minka, ich habe denen noch gesagt , sie sollendie Katze drin lassen. Der nachbar hintern Haus: 2 Katzen. Die Leute daneben, soweit ich weiss auch zwei Katzen verloren. Vorne in der Straße wurden zwei Katzen vermisst.

Ich finde es hört sich nicht so an, das Freigang auf dem Dorf so supertoll für die Katzen ist!

Aber fürs Tierheim ist es bestimmt ganz gut, so holen sich die Leute immer wieder Nachschub, so wie unsere Nachbarn hinten die dritte Katze nun aus dem Tierheim erlöst haben. Sie ging vorhin hier am Fenster lang...

Gute Nacht!

Martina
 
  • Freigänger Beitrag #35
Hallo,

Freigang muss nicht immer das richtige sein. Wie schon in einem Beitrag beschrieben ist, passieren Katzen sogar in kleinen Dörfen, wo kaum Autos und ne Bundesstrasse ist etwas. Die Autos sind nicht die einzigen Feinde der Katze draussen, ich denke da an Leute die die Katzen vergiften, was bei uns eine Zeitlang auch sehr schlimm war. Meine Katze bekommt eingeschränkten Ausgang, sprich auf dem Balkon oder abgesperrten Garten. Ich denke das dies ein guter Kompromiss ist! Wie gesagt jeder muss das selber wissen, aber das gejammer später ist dann gross wenn etwas passiert.

gruss

tigerlily
 
  • Freigänger Beitrag #36
Hallo Martina
Du schreibst: Nachdem wir uns eingelebt hatten und Minka sich nicht mehr so gut mit unseren Siamkatzenverstand...
Und die Möglichkeit dass sich die Katze ein neues Zuhause gesucht hat hast du nicht bedacht?

Wenn zwei Katzen sich in einem Haushalt nicht verstehen, kann es gut sein, dass eine auszieht und sich ein neues Zuhause sucht, wo es ihr besser gefällt und sie die andere Katze nicht mehr ertragen muss.

Ich kenne auch jemanden die hält 3 Katzen in einer WOhnung die nicht klein ist. Der eine Kater ist ein Tyrann, wenn eine andere Katze auftaucht, wird sie angegriffen, die andern zwei eher ruhigen Katzen sitzen auf einem Schrank und kommen selten runter...

Wenn man diesen Katzen die Türe öffnen würde, würde bestimmt 1-2 Katzen davonlaufen (wahrscheinlich die unterlegenen), da diese zwei Tiere leiden (man siehts ihnen am Verhalten an, ich war dort und habe dies über längere Zeit beobachtet...)

Dies nur noch so als zusatzmöglichkeit obwohl dies das Verschwinden der anderen Katzen klar nicht begründet!

Gruss Iwana
 
  • Freigänger Beitrag #37
Hallo Iwana,

nein, ich glaube nicht, das sich Minka ein neues ZUhause gesucht hat, obwohl ich das den Kindern so erzählt habe und obwohl es die wünschenswerteste Variante von allen Möglichkeiten wäre.
Gegen sowas sprach Minka's Verhalten, wenn wir versuchten sie draußen zu fangen, denn bei den Gelegenheiten tänzelte sie wie eine Ballerina herum, mit ganz gerade erhobenem Schwanz und man sah ihr an, das sie sich über uns und unser herumgerenne freute.
UNd es spricht noch dagegen, das Madame Minka trotz Freigang nur auf ihr Klo drinnen ging. Da war sie eigen und ihr Napf ist auch sehr wichtig gewesen.

Viele Grüße
Martina
 
  • Freigänger Beitrag #38
An Inge und andere reine Wohnungskatzenverfechter,

wenn man den Luxus ermöglichen kann, ein Freigehege oder ähnliches zu ermöglichen ist eine "begrenzte" Haltung in der Wohnung bzw. Gehege wohl das Beste. Ich stimme da zu. Dennoch sollte man differenzieren. Was die Katze gewöhnt ist. Klar kann man alles umgewöhnen, was sicher nicht jedermann Sache ist und auch schwierig. Ich kann nur sagen, es gibt nichts schöneres, als eine Katze die ihr Leben als reine Wohnungskatze " genießen" lernte in die Natur zu entlassen. Sie wird nie wieder die reine Wohungshaltung vorziehen! Auch denke ich, dass man Katzen genausogut beibringen kann, vor Autos angst zu haben. Z.b. wenn meine Katze unters Auto will , trommle ich laut aufs Blech. Sie ging nie mehr in die Nähe eines Autos. Klar ist das nur eine Gefahr. Dennoch sollte man nicht so borniert eine Meinung vertreten. Katzen die von Kind auf die Freiheit kennen sollte man nicht in kleine wenn auch katzengerechte Wohnungen sperren. Es sei denn , sie ziehen das vor oder es gibt schwerwiegende Gründe wie Krankheit. Ich respektiere Deine Meinung sicher hast Du das richtige getroffen. Dennoch könnte ich nie , auch trotz Deiner Argumentation meinen Katzen die Natur verwehren. Das wäre Tierquälerei! Darf ich den Vergleich wagen? Kinder verwehrt man auch nicht den Spielplatz oder Freigänge obwohl es bekanntlich viele Gefahren gibt. Es sollte stimmig abgewogen werden.
 
  • Freigänger Beitrag #39
Hallo Skessa
Ich kann nur sagen, es gibt nichts schöneres, als eine Katze die ihr Leben als reine Wohnungskatze " genießen" lernte in die Natur zu entlassen.
Eine Katze die nur Wohnungshaltung kennt vermisst den Freigang nicht. Ich sehe es als sehr gefährlich an solch eine Katze quasi in der Natur auszusetzen.
Auch denke ich, dass man Katzen genausogut beibringen kann, vor Autos angst zu haben.

Sorry aber das ist unmöglich. Außerdem ist durch deine Methode die Katze nicht vor fahrenden Autos geschützt.

Kinder verwehrt man auch nicht den Spielplatz oder Freigänge obwohl es bekanntlich viele Gefahren gibt.
Kindern kann man beibringen sich auf dem Spielplatz aufzuhalten, außerdem bist du als Mutter dabei und kannst reagieren.
Dann möchte ich noch anmerken das auch viele Kinder im Straßenverkehr zu Schaden kommen weil sie unüberlegt ohne Aufsicht z.B. zwischen Autos vorspringen. Sie dem Ball folgen ect. Tja und bei einer Katze die einen Vogel jagt oder eine Maus oder oder ist es ja nicht anders.
Aber wie gesagt, ich akzeptiere alle die ihren Katzen Freigang geben, nur tut es mir um jede Katze leid die den Tod dadurch findet. Mir tut nur das Tier leid. Denn es kann sich nicht wehren, nicht logisch, vorrausblickend denken. Das muss der Tierhalter übernehmen.
Gruß Dot
 
  • Freigänger Beitrag #40
Guten Abend Dot,

im wesentlichen bestreite ich Deine Meinung nicht.
Ohne Zweifel ist ein katzengerechtes Gehege wie ich es bei Inge auf der Home Page gesehen habe eine sehr gute Lösung. Generell ist es notwendig zu wissen , was für Gefahren es gibt. Gut und notwendig ist es darauf aufmerksam zu machen, wie es hier zu genüge getan wird.
Zufügend möchte ich auf einen anderen realistischen und praxisnahen Blickwinkel aufmerksam machen:
Eine klare Entscheidung ob eine Katze in reiner Wohnungshaltung gehalten wird oder auch unbegrenzten Freigang genießen darf, sollte auch auf die Herkunft, bisherige Lebensweise und den Charakter der Katze abgewogen werden. Das sollte erschöpfend in Betracht gezogen werden: Wer die kleinen angeborenen Charakterzüge im starken Freiheitsdrang einzelner Katzen unbeachtet läßt, hat es sich selber zuzuschreiben, wenn der betreffende Charakter zu seinem Schaden sich entwickelt. Genügend Beispiele sind bekannt. Logische Argumentationen die als felsenfeste Maxime „vorschreiben“, das eine gute Haltung nur gegen Freigang sich ausspricht , nimmt darauf keine Rücksicht.
Grundsätze sind gut , nur sollten sie auf Charakter, Wesensart und Herkunft des jeweiligen Lebewesen abgestimmt sein. Andere Anschauungen sollten auch für „Gegner“ gelten.

Um Deinen Grundsatz gegen Freigang zu folgen, sollte ich jetzt so konsequent sein u. die Katze, die in einem erbärmlichen kranken Zustand auf meinem Grundstück lag, in das Tierheim stecken bis vielleicht jemand mit den optimalen Bedingungen ihr ein „optimales Heim“ ermöglicht? Dieser scheuen , Schwanz losen , todkranken Katze der ich keine so schöne, heilen, gefahrlosen Welt im Themensinne bieten kann? Ihr aber das Leben gerne geschenkt und bezahlt habe und mein Sonnenschein wurde? Wie stehen die Chancen in der realen Welt für dieses Tier ein so optimales Heim zu erwischen?
Gibt es Deiner Ansicht nacht nur diese optimale Haltung u. das Tierheim ( keine Haltung) ? Was passiert mit diesen ganzen Katzen ?? Sollen Katzenliebhaber die sich nicht ein Gehege o.ä. leisten / realisieren können in Zukunft in Anbetracht der Kriminalität, Greueltaten und Gefahren auf Katzen verzichten und diese in Tierheimen lassen?
Auf mich bezogen: sollte ich meine Katze, die von der Straße kommt und dort immer gelebt hat und das „draußen sein“ genießt, fordert , will und wünscht, einsperren?? Ist das für das Tier am Besten , weil mir die Abgründe dieser Erde bewußt sind?
Zum Wohle der Tiere und des individuellen Wesens muß man loslassen können, Abstriche machen und vom Optimum abweichen.
Ich hoffe nicht, daß die Katzenliebhaberin, die zu Anfang das Thema begann und fragte; durch die kompromißlosen Grundsätzen gegen Freigang-Haltung, die Katze im Tierheim gelassen hat, nur weil sie keine gefahrlose Haltung realisieren kann und/oder will oder davon abgeschreckt wurde. Die Welt wird dadurch nicht besser und die Katze ist vor Unglück nicht befreit worden.
So muß am Ende jeder in seiner Entscheidung das abwiegen und keiner kann dem anderen helfen.
 
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