ROTE LISTE 2007

Diskutiere ROTE LISTE 2007 im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Das skrupellose Geschäft mit Bären Neben der Galle werden in Asien auch Tatzen und Ohren der Tiere zu Geld gemacht Bärengalle gilt als Heilmittel...
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #61

Das skrupellose Geschäft mit Bären


Neben der Galle werden in Asien auch Tatzen und Ohren der Tiere zu Geld gemacht
Bärengalle gilt als Heilmittel in Vietnam, doch Zweifel an der Wirksamkeit lassen die Preise sinken. Nun sollen Tatzen, Ohren und Fleisch Geld bringen.

"Alles frisch", sagt der Verkäufer und öffnet den Gefrierschrank des kleinen Ladens. Ohren und die Tatze eines Bären liegen darin, eingefroren und aufgereiht. "Das Tier wurde von den Farmbesitzern erst vor drei Tagen getötet", sagt er. Schlägt der Kunde gleich zu, gibt es ein Fläschchen Bärengalle obendrauf - gratis...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #62

Die grausame Wilderei in Ithumba


Als es im Laufe der Trockenzeit immer dürrer wurde und die regenwassergefüllten Wasserlöcher austrockneten, kamen wieder mehr wilde Elefanten wie auch unsere Ex-Waisen täglich zu den Wassertränken sowohl am Schlammloch als auch bei den Ithumba Stallungen. Die Elfenbeinwilderei ist in den letzten Wochen eskaliert, nicht nur in Tsavo, sondern in ganz Kenia. Die Wilderer-Banden schienen darauf aus zu sein, soviel Elfenbein wie möglich zu rauben, bevor die neuen, härteren Strafen für Wilderei in Kraft treten. Diese Strafen waren in letzter Zeit Gegenstand vieler Pressemitteilungen...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #63

Das Geschäft mit dem Tod - das letzte Artensterben?


Zwischen 23. Oktober 2013 und 21. April 2014 findet im Naturhistorischem Museum die Sonderausstellung "Das Geschäft mit dem Tod - das letzte Artensterben" in Kooperation mit dem WWF Österreich statt. In der Artenschutzausstellung werden der vom Mensch verursachte Arten- und Lebensraumverlust veranschaulicht und Lösungsansätze aufgezeigt. Kommen Sie vorbei!...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #64

Zwölf Staaten, ein Ziel! -->> Wichtige Deklaration zur Rettung der Schneeleoparden unterzeichnet


Bischkek, 23. Oktober 2013 - Wichtiger Schritt für den Schutz der Schneeleoparden: Das erste „Globale Forum zum Schutz der Schneeleoparden“ mit Vertretern aller zwölf Verbreitungsstaaten der seltenen Großkatze endete heute erfolgreich mit der Unterzeichnung der Deklaration.

Es ist das erste Mal, dass die Staaten zusammenkommen, um eine Tierart vor dem Aussterben zu bewahren. „Die internationale Schutzkonferenz bringt Staaten und Naturschutzorganisationen an einen Tisch und ist damit ein Meilenstein im Schutz für den Schneeleoparden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Als Initiator des Forums freuen wir uns besonders über diese erste grenzübergreifende Kooperation. Der NABU setzt sich in Zusammenarbeit mit dem kirgisischen Staat bereits seit 1998 für den Schutz der Schneeleoparden ein.“ ...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #65

Artenschutz-Debatte in Brandenburg: Der Kranich-Kampf


Mehr als 100.000 Kraniche machen auf ihrem Flug nach Süden jeden Herbst in Brandenburg Station - für Vogelfans ein einmaliges Erlebnis. Manche Bauern klagen jedoch über Ernteausfälle. Müssen die Vögel nun die Flinte fürchten?

Wenn die Sonne tief steht über den märkischen Feldern, dann dominieren in Linum die Funktionsjacken. Mit Ferngläsern und Spektiven bewaffnet verfolgen Vogelfans am Rand des kleinen Dorfes im Landkreis Ostprignitz-Ruppin ein beeindruckendes Schauspiel: Über ihren Köpfen schweben Tausende von Kranichen mit lauten Rufen in ihr Nachtquartier...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #66

TV-Tipp: "Kieling - Expedition zu den Letzten Ihrer Art (Teil 1 & 2)
Donnerstag, 07.11.2013, ab 20:15h auf Phoenix


Zu Beginn des 3. Jahrtausends stehen viele Tiere unseres Planeten kurz vor ihrer Ausrottung. Andere haben sich in die letzten von Menschenhand noch unberührten Regionen der Erde zurückgezogen und wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Der deutsche Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling macht sich auf die Suche nach ihnen: Mit Filmkamera und Abenteuerausrüstung versucht er, die Letzten ihrer Art vor die Linse zu bekommen...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #67

Signal für den Artenschutz: USA schreddern Elfenbeinvorräte
Pro Wildlife fordert Bundesregierung auf, Elfenbeinhandel zu ächten


München - Anlässlich der dramatisch gestiegenen Wilderei auf Elefanten werden die USA am 14. November erstmals Elfenbein zerstören. Knapp sechs Tonnen hat der amerikanische Zoll im Lauf der letzten 25 Jahre beschlagnahmt. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife begrüßt diese Aktion als Zeichen gegen den illegalen Elfenbeinhandel, dem alle 15 Minuten ein Elefant zum Opfer fällt. Sie fordert Bundeskanzlerin Merkel auf, dem Beispiel der USA zu folgen...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #68

TV-Tipp: "Im Reich des Schneeleoparden"
Sonntag, 24.11.2013, ab 14:45 Uhr im ZDF


Sie leben versteckt in den Hochlagen des Tian Shan Gebirges – die Schneeleoparden. Einige Gipfel sind über 7000 Meter hoch und ragen bis in die Wolken. Schnee, Felsen und eisige Winde prägen diese extreme Landschaft, in der sich Menschen nur in den Tälern wohlfühlen. Die höheren Lagen sind das Reich der Raubkatzen – und die "Himmelsberge", wie die Einheimischen das Tian Shan Gebirge nennen, stellen eines der letzten Rückzuggebiete der Schneeleoparden dar...





TV-Tipp: "Krieg um das Nashorn"
Sonntag, 24.11.2013, ab 19:10 Uhr auf 3Sat


In Afrika wird durchschnittlich jeden Tag ein Nashorn von Wilderern getötet. Die Jagd ist so brutal wie noch nie, denn ein Kilo Nashornpulver kostet in China und Vietnam mehr als ein Kilo Gold. Wie können die Tiere überleben? Müssen sie mit bewaffneten Einheiten und persönlichen Wächtern geschützt werden wie im Tierpark Lewa in Kenya? Der Zürcher Zoo engagiert sich in Lewa für die Sicherheit des Nashorns und für ein besseres Verständnis dieses seltenen Tiers. In Zukunft könnten Zoos die einzigen Orte sein, wo Nashörner überleben können. Der Retter des Afrikanischen Breitmaulnashorns ist ein Südafrikaner: der Tierschützer Ian Player. Er hat in den 1970er Jahren hunderte Nashörner in Pärken und Zoos rund um die Welt gebracht. In Südafrika befindet sich auch das erste Heim für Nashornwaisen, deren Mütter wegen ihres Horns abgeschlachtet worden sind...

Der Beitrag aus der Reihe "NZZ Format" dokumentiert den "Krieg um das Nashorn" in Afrika.



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #69

Arktis-Staaten wollen Eisbär retten


+ 07.12.2013 + Auf einer zu Ende gegangenen Eisbär-Konferenz haben sich die arktischen Anrainerstaaten verständigt, einen Aktionsplan für den Schutz der bedrohten Tiere zu erarbeiten.

Die Naturschutzorganisation WWF erklärte, die wichtigsten Ziele auf dem Ministertreffen seien erreicht worden und die internationalen Schutzbemühungen für den Eisbär und seinen Lebensraum hätten politische Rückendeckung erhalten...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #70

TV-Tipp: "Luchse - Vom Wohnzimmer in die Wildnis"
Dienstag, 10.12.2013, ab 20.15 Uhr im WDR


Der Luchs, Europas einzige große Raubkatze, ist vom Aussterben bedroht. In den Wäldern der Westkarpaten gibt es reichlich Jagdreviere und Verstecke für die Katzen mit den Pinselohren. In dem abgelegenen Gebiet will Wildhüter Milos Majda zwei junge Luchsgeschwister auswildern. Doch wie gewöhnt man Raubkatzen, die nur ihr Gehege im Zoo und eine Waldhütte kennen, an die Wildnis?...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #71

TV-Tipp: "Raubtiere vor der Haustür - Harzluchse und Heidewölfe"
Mittwoch, 18.12.2013, ab 20:15 Uhr im NDR (Expeditionen ins Tierreich)


Könnte die Bevölkerung in Deutschland damit umgehen, dass wieder große Raubtiere in den Wäldern leben? Natur und Wildnis ja, aber was ist, wenn Wolf, Luchs und Bär in den Gebieten leben, in denen man spazieren geht, Pilze sammelt oder joggt?...

Wiederholung am Donnerstag, 19.12.2013 um 11:30 Uhr



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #72


Liebe Leserinnen und Leser,

auf unserem Facebook-Kanal hat eine Unterstützerin den Eisvogel vor kurzem als „fliegenden Diamanten“ bezeichnet. Zeigt sich nicht an diesem Vogel tatsächlich die ganze Schönheit der Natur - und, dass der Einsatz für den Umweltschutz sich lohnt?

Mit diesem Foto möchte der BUND sich bei Ihnen bedanken: Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern, unseren Ehrenamtlichen, Spendern und Mitgliedern für ihr großartiges Engagement im Jahr 2013. Mit Ihrer Hilfe waren wir überall im Land aktiv für die Vernetzung von Biotopen und den Artenschutz. Wir haben uns für ökologische Landwirtschaft eingesetzt und konnten einige neue Mastanlagen verhindern. Dank tatkräftiger Hilfe haben wir den Lebensraum für die Wildkatze durch neue Waldkorridore erweitert. Mit vielen Aktionen haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Energiewende nicht ausgebremst wird und im Verbraucherschutz ist unser Kosmetik-Check "ToxFox" auf große Resonanz bei Hunderttausenden gestoßen...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #73

WWF-Bilanz 2013: Gewinner und Verlierer des Tierreichs


Sie werden gehetzt, gejagt und aus ihren Lebensräumen gedrängt, Wilderei, Überfischung und Klimawandel bedrohen viele Tierarten. Doch für das Jahr 2013 gibt es laut WWF auch gute Nachrichten. Das sind die Gewinner aus dem Tierreich - und die Verlierer...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #74
80 Schutzprojekte für die Bekassine -->> Der „Vogel des Jahres 2013“ bleibt weiter stark gefährdet

20. Dezember 2013 - Die Bekassine wird immer seltener und findet immer weniger Brutmöglichkeiten: Das ist das Ergebnis einer Kartierung von Brutvorkommen, die der NABU zusammen mit seinem bayerischen Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) in diesem Jahr vorgenommen hat...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #75

Tierbestände in Gefahr -->> In Tierparks fließt Blut: Neuer Wilderei-Rekord schockiert Afrika


Schon 2012 schlugen die Tierschützer Alarm, doch 2013 wurde noch schlimmer. Etwa 30.000 Elefanten und fast 1000 Nashörner fielen in Afrika Wilderern bisher zum Opfer. Die Vorwürfe richten sich vor allem gegen die Elfenbein- und Nashornmärkte Asiens...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #76

WissensWerte: Biodiversität -->> VIDEO


Die Biologische Vielfalt oder Biodiversität unseres Planeten ist ein großer Schatz. Leider wird er in einem rasanten Tempo zerstört. Aber was genau ist Biologische Vielfalt? Warum ist sie wichtig? Und warum ist sie so gefährdet?

Um diese Fragen dreht sich dieser WissensWerte Clip.



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #77

Artenschutz: Gewinner und Verlierer 2013 -->> Eine animalische Jahresbilanz des WWF Österreich


Wien - Für Löwen, Elefanten, Nashörner, Finnwale und Pinguine war 2013 laut WWF-Bilanz kein gutes Jahr. „Das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier dauert an. Und der Mensch ist der Verursacher“, warnt daher Beate Striebel, WWF-Naturschutzleiterin, anlässlich des Jahreswechsels. „Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Eine Folge davon ist der dramatische, immer weiter voranschreitende Verlust der Artenvielfalt.“ Lebensraumzerstörung, Überfischung und Klimawandel machen deutlich, dass die Menschheit ihr Naturkapital leichtfertig verspielt. Auch die Wilderei hat 2013 erneut zahlreichen Arten wie Elefanten und Nashörnern massiv zugesetzt...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #78

Biodiversität im Rückgang: dringender Handlungsbedarf für Agrargebiete


Julius Kühn-Institut publiziert Ergebnisse zur Situation von Vögeln

Vögel in der Agrarlandschaft sind wichtige Bioindikatoren für den Zustand unserer Umwelt. Das Julius Kühn-Institut (JKI) veröffentlichte in seiner Reihe „Julius Kühn-Archiv“ den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zur Lage von Agrarvögeln. Die Publikation ist das Ergebnis einer von der Fachgruppe „Vögel in der Agrarlandschaft“ der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) und des JKI durchgeführten interdisziplinären Fachgesprächs...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #79

Bericht zeigt gemischtes Bild von Deutschlands Artenvielfalt


Einigen seltenen Tierarten in Deutschland geht es besser als vor sechs Jahren – unter anderem Wolf und Wildkatze. Das zeigt der sogenannte FFH-Bericht, den die Bundesregierung an die EU-Kommission übermittelt hat. Bei anderen Arten bedarf es allerdings noch großer Anstrengungen, um den Negativtrend umzudrehen...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #80

Kampf ums Tier


Die Lage vieler bedrohter Arten hat sich weiter verschlechtert – aber es gibt einige positive Ausnahmen.

Das dramatische Massensterben von Tier- und Pflanzenarten wird auch im neuen Jahr ungehindert weitergehen. Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF-Deutschland, sagt: „Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Eine Folge davon ist der dramatische Verlust der Artenvielfalt.“ In Deutschland sind 28 Prozent aller Wirbeltiere gefährdet, sieben Prozent sind bereits ausgestorben und 72,5 Prozent aller Ökosysteme in Deutschland sind geschädigt. Daran hat auch die bereits 2007 beschlossene Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt bisher wenig ändern können, wie dem aktuellen Rechenschaftsbericht der Bundesregierung zu entnehmen ist, der noch kurz vor der Bundestagswahl veröffentlicht worden war...



 
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