ROTE LISTE 2007

Diskutiere ROTE LISTE 2007 im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Wisent ist "Tier des Jahres 2014" Groß, breit und schwer: Der Wisent ist das "Tier des Jahres 2014". Das teilte die Organisation...
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #81

Wisent ist "Tier des Jahres 2014"


Groß, breit und schwer: Der Wisent ist das "Tier des Jahres 2014". Das teilte die Organisation Schutzgemeinschaft Deutsches Wild mit.

Die Schutzgemeinschaft würdigt mit der Auszeichnung die erfolgreichen Bemühungen um eine Auswilderung der Bisonart, die in Deutschland seit Jahrhunderten ausgestorben war. Im April letzten Jahres wurde eine Herde im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen ausgewildert. Mittlerweile haben die großen Tiere Nachwuchs bekommen...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #82

Jagd auf Armenische Mufflons stoppen


NABU-Wildhüter im Einsatz für die bedrohten Wildschafe

07. Januar 2014 - Das Armenische Mufflon soll intensiver geschützt werden – das hat der NABU in einem gemeinsamen Arbeitsplan mit dem Naturschutzministerium der Republik Armenien festgelegt. Ziel ist der verschärfte Kampf gegen den Jagdwahn auf das vom Aussterben bedrohte Wildschaf. Dafür war in der Weihnachtszeit verstärkt eine fünfköpfige Anti-Wilderei-Einheit im Einsatz, die mit Pferden und Geländewagen das Gebiet in der armenischen Region Sjunik – an der Grenze zur autonomen Republik Aserbaidschans, Nachitschewan – auf Wilderer kontrollieren. Die NABU-Wildhüter verhindern außerdem, dass Flächen im Naturschutzgebiet als Weidefläche genutzt werden. ..






Verlust großer Raubtiere hat Folgen für das Ökosystem


Überall auf der Welt kämpfen große Raubtiere ums Überleben. Nur langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass weite Teile der Ökosysteme von ihrer Anwesenheit abhängen oder profitieren. Denn der Rückgang der großen Raubtiere hat weit größere Auswirkungen für die Umwelt als bislang bekannt...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #83

Für 350.000 Dollar: Safari-Club versteigert Nashorn-Jagdlizenz
Nashorn-Jagdlizenz: Proteste gegen Auktion in Dallas Fotos


Der Erlös ist enorm, die Kritik gewaltig: Ein texanischer Safari-Club hat die Genehmigung versteigert, in Namibia ein Spitzmaulnashorn erlegen zu dürfen. Die Lizenz brachte 350.000 Dollar ein - und soll angeblich dem Tierschutz dienen...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #84

Rettet den „König der Wälder“!
NABU International gründet Fonds zum Schutz der Löwen


Für die wissenschaftliche Welt war es eine Sensation, als im Kafa-Biosphärenreservat in Äthiopien zum ersten Mal ein Löwen-Weibchen fotografiert wurde. Der Bevölkerung vor Ort war das Vorkommen der Löwen im Bergnebelwald aber durchaus bekannt. Denn jedes Jahr werden zwischen Januar und Mai allein im Kafa-Biosphärereservat, wo der NABU ein Projekt zum Wald- und Klimaschutz betreut, mehr als 850 Nutztiere von den Raubkatzen gerissen. Es handelt sich um Nutztiere, die eine wichtige Lebensgrundlage für die Bauern bedeuten. Doch zum Ende der Trockenzeit wird die Nahrung auch für die Afrikanischen Löwen knapper. Die Nutztier-Herden stellen vor allem in dieser Zeit für die Großkatzen eine willkommene Beute dar...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #85

TV-Tipp: "Adnan unter wilden Tieren" (2/5)
Teil 2: Geparden in Namibia
Dienstag, 28.01.2014 ab 18:25 Uhr auf Arte


Weltweit sind immer mehr Tiere vom Aussterben bedroht. Der Mensch jagt sie oder nimmt ihnen ihren natürlichen Lebensraum. In Namibia lernt Adnan, wie sowohl die Farmer und ihr Nutzvieh als auch Geparden von moderner GPS-Technik profitieren...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #86

Zuchtprogramm soll die Nashörner retten


Die kleinsten Nashörner der Welt sind vom Aussterben bedroht. Ein neues Zuchtprogramm soll die seltene Art retten

LAHAD DATU (dpa). Auf Borneo und Sumatra leben die kleinsten Nashörner der Welt – aber wohl nicht mehr lange. Die Unterart ist vom Aussterben bedroht und so selten, dass sich die Tiere kaum zur Paarung begegnen. Selbst in menschlicher Obhut gestaltet sich die Erhaltung der Art schwierig...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #87

TV-Tipp: "Adnan unter wilden Tieren" (5/5)
Teil 5: Wildpferde in der Mongolei
Freitag, 31.01.2014, ab 18:25 Uhr auf Arte


Engagierten Menschen wie Dorj Usukhjargaki, kurz Usku, ist es zu verdanken, dass heute die als ausgestorben geltenden Przewalski- Pferde wieder in der Natur vorkommen. Der Biologe kümmert sich im Hustai- Nationalpark in der Mongolei um die dort angesiedelten Wildpferde.Die Przewalskis sind nicht zähmbar...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #88
Hai Tötungen in Australien:!:
Da es zu vermehrten tödlichen Angriffen von Haien in Australien kam, wurde nun veranlasst eine gewisse Anzahl zu töten, besonders auch der weiße Hai, der vom Aussterben bedroht ist:!:

Hatte es nur kurz in den Nachrichten mitbekommen, vor einigen Tagen, deshalb hab ich nun hier keine weitere Quelle.

LG
 
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  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #89
Danke, liebe Katzekratz :arrow:

Tierschützer sind entsetzt -->>Australien erlaubt die Jagd auf den Weißen Hai


Australien diskutiert über Sinn und Unsinn der geplanten Jagd auf Haie. Nach einigen tödlichen Vorfällen sieht sich die Regierung zum Handeln verpflichtet. Tierschützer haben allerdings erhebliche Zweifel am Erfolg des Vorhabens...






Thüringens Leiter für Artenschutz brüstet sich mit totem Elefanten


Erfurt. Der Abteilungsleiter des für den Artenschutz zuständigen Ministeriums brüstet sich mit totem Großwild.

Zum Nikolaustag im vergangenen Jahr machte sich Udo W. aus Thüringen selbst ein ganz besonderes Geschenk. Es war etwa drei Tonnen schwer, maß von der Rüssel- bis zur Schwanzspitze 7,24 Meter und besaß eine Schulterhöhe von drei Metern...





Skandal in Thüringen -->> Wenn der Artenschützer Elefanten jagt

Im Erfurter Umweltministerium ist Udo W. für Artenschutz zuständig. W. hat ein spezielles Hobby: Er jagt gerne Elefanten. Das ist nun herausgekommen: Der Beamte brüstete sich damit vor Kollegen.

Es ist eine erstaunliche Kombination: Udo W. ist Zentralabteilungsleiter im Thüringer Umweltministerium - und leidenschaftlicher Großwildjäger. Am 6. Dezember vergangenen Jahres konnte W. in Botswana einen Treffer landen, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Ministeriumsmitarbeiter, der für den Artenschutz im Land zuständig ist, erlegte einen etwa 40 Jahre alten Elefanten, der vom Rüssel bis zur Schwanzspitze 7,24 Meter lang war und ein geschätztes Gewicht von fünf Tonnen hatte...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #90

Australien schützt das Great Barrier Riff nicht genug


Hamburg, 01.02.2014: Das weltberühmte Great Barrier Reef läuft Gefahr, seinen Status als Weltnaturerbe zu verlieren. Die Umweltschutzmaßnahmen der australischen Behörden sind trotz Vorwarnung des UNECO Welterbe-Komitees weiterhin unzureichend. Teile der Korallenriffe und angrenzender Lebensräume sind in schlechtem Zustand - mit fatalen Folgen für die Biodiversität und „Riff-Bewohner“ wie Haie, Rochen und Meeresschildkröten...






Volkszählung iberischer Luchs -->> VIDEO
Der Iberische Luchs - eine der seltensten Katzen der Welt!


319 Exemplare vom Iberischen Luchs streifen noch durch die mediterrane Landschaft im Süden Spaniens. Diese Bestandszahlen gaben die andalusischen Behörden jetzt bekannt. Die Entwicklung ist positiv, aber die iberischen Pinselohren, auch Pardelluchse genannt, gehören damit noch immer zu den bedrohtesten Tieren der Welt...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #91

Botswana-Reise: Elefantenjagd bringt thüringischem Spitzenbeamten Ärger


Im Kollegenkreis brüstete sich ein Spitzenbeamter des thüringischen Umweltministeriums mit seiner Elefantenjagd. Die Tötung des Dickhäuters in Botswana soll nach Informationen von SPIEGEL ONLINE sehr unfachmännisch abgelaufen sein: Mehr als 20 Schüsse habe der Mann dafür gebraucht...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #92

TV-Tipp: "Rückkehr der Waldtiere"
Donnerstag, 06.02.2014, ab 16.00 Uhr auf Phoenix


Die Entdeckung von Braunbär Bruno glich einer Sensation, denn eigentlich galten Bären in Deutschland als ausgestorben und er war der Erste seiner Art seit 171 Jahren. Naturschutzorganisationen prophezeien: Die Zahl der Bären, die nach Deutschland kommen, könnte mit Anstieg der Population der Tiere in den Alpen steigen. Mit Auswilderungsmaßnahmen kehren auch andere fast ausgerottete oder bedrohte Wildtierarten wie Luchs und Wildkatze erfolgreich zurück...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #93

Weltgemeinschaft diskutiert Wildereikrise an bedrohten Arten


Berlin/London (WWF) – Auf Einladung von Premierminister David Cameron und des britischen Königshauses trifft sich diese Woche die internationale Staatengemeinschaft zum Thema illegaler Wildartenhandel in London. Auch die britischen Prinzen Charles und William haben ihre Mitwirkung angekündigt. Für den zweitägigen Gipfel erwartet der WWF, dass sich die Teilnehmer für eine bessere Strafverfolgung sowie Maßnahmen zur Minderung der illegalen Nachfrage einsetzen, um den unerlaubten Handel mit Tigern, Elefanten, Nashörnern und anderen bedrohten Wildtieren deutlich zu reduzieren...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #94

TV-Tipp: "Tigerwald und Kranichsee - Eine Reise durch Chinas Nordosten"
Samstag, 15.02.14, ab 15.15 Uhr auf Phoenix


Sibirische Wälder, Auenlandschaften, die Heimat des Amur-Tigers. Der äußerste Nordosten Chinas ist geprägt von gigantischen Flüssen und weiten Ebenen. In früheren Jahrhunderten zogen Jäger durch die Wälder, die Oroqen. Sie waren Nomaden, bauten Zelte in Tipiform und sammelten Beeren. An den Ufern des Amur und des Sungari (Songhua) lebten Fischer, die Hezhen, vom reichen Fang. Im Winter trugen sie Pelze, im Frühjahr und Herbst Kleidung aus Fischhaut. Heute können nur einige Nachfahren von den Traditionen ihrer Großeltern berichten. Ihre tungusischen Sprachen sind vom Aussterben bedroht, die Nomaden im Nordosten sind längst sesshaft...






TV-Tipp: "Madagaskar - Artenvielfalt in Gefahr"
Samstag, 15.02.2014 um 18:00 Uhr auf Arte


Die viertgrößte Insel der Welt liegt gegenüber der ostafrikanischen Küste Mosambiks. Madagaskars größtes Geheimnis ist seine Artenvielfalt - hier, in dieser zum Teil völlig vom Menschen unberührten Natur, konnten sich Flora und Fauna frei entfalten. Die vierte und letzte Folge der Doku- Reihe stellt den ausgestorbenen Elefantenvogel in den Mittelpunkt...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #95

Wilderei in Afrika


Elefanten, Nashörner, Tigerknochen - weltweit hat sich ein gigantischer Markt für gewilderte Tiere aus Afrika entwickelt. Politiker aus aller Welt, Schauspieler und das britische Königshaus haben der organisierten Wilderei nun den Kampf angesagt.

Der britische Thronfolger Prinz Charles, der die Konferenz zum illegalen Tierhandel gemeinsam mit seinem Sohn Prinz William initiiert hatte, rief in London die Welt eindringlich zum Handeln auf. «Wie nie zuvor befindet sich Afrika im Krieg, um sein Wild zu schützen», sagte er am Donnerstag...






Afrikas Elefanten könnten in zehn Jahren aussterben -->> Wegen der immensen Nachfrage nach Elfenbein sterben in Afrika tausende Elefanten durch illegale Wilderei


Große Sorge um wilde Tiere: Politiker aus aller Welt, Schauspieler und das britische Königshaus haben der organisierten Wilderei auf der internationalen Artenschutzkonferenz in London den Kampf angesagt. Besonders drastisch ist die Lage bei afrikanischen Elefanten. Nach Angaben einer Tierschützerin werden die Tiere in zehn Jahren ausgerottet sein, wenn der Abschuss durch Wilderei wie bisher voranschreitet...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #96

Bundesregierung unterstützt weltweiten Kampf gegen Wilderei auf bedrohte Arten


Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat ein stärkeres Engagement Deutschlands im Kampf gegen illegalen Wildtierhandel angekündigt. "Wir dürfen nicht zulassen, dass kommende Generationen Elefanten, Tiger und Nashörner nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen", sagte sie auf einer von der britischen Regierung ausgerichteten Artenschutz-Konferenz in London. An dem Gipfel, der auf eine Initiative von Prinz Charles und Prinz William zurückgeht, nehmen Präsidenten, Minister und hochrangige Delegierte aus allen Teilen der Welt teil...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #97

Mitfühlende Dickhäuter -->> Elefanten empfinden Empathie


Elefanten sind hochgradig sozial und intelligent: Sie erkennen sich im Spiegel, verstehen menschliche Gesten und können sogar sprechen lernen. Jetzt haben US-Forscher noch eine weitere erstaunliche Fähigkeit der Dickhäuter aufgedeckt: Sie empfinden Mitleid und trösten ihre Artgenossen in Zeiten der Angst. Das aber bedeutet, dass sie sich auch in die Gefühle anderer hineinversetzen können. Eine solche Empathie war unter Tieren bisher nur von Menschenaffen, Hunden und einigen Krähenvögeln bekannt...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #98

Bestand des Monarchfalters auf Rekordtief: Einzigartiges Naturphänomen droht zu verschwinden


Berlin, 24.02.2014: Der Bestand des Amerikanischen Monarchfalters (Danaus plexippus) ist auf einem Rekordtief angelangt. Seit Beginn der Zählungen in 1993 haben noch nie so wenige der königlichen Schmetterlinge ihr Winterquartier in Mexiko erreicht wie in der aktuellen Saison...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #99

Sie überleben härteste Winter - nicht aber die Wilderei!


Ein besonderes Tier kämpft in Nepal ums Überleben: Der prächtige Schneeleopard. Vielleicht haben auch Sie schon davon gehört, wie ernst und bedrohlich die Situation für die letzten Tiere ist. In Nepal gibt es schätzungsweise nur mehr 300 bis 400 dieser wunderschönen Katzen. Und selbst diese werden von brutalen Wilderern unbarmherzig gejagt und getötet. Sie machen mit Fellen und Knochen der Tiere illegale Geschäfte...






Meeresschildkröten: Die legale Jagd auf die Tiere


Vom Aussterben bedroht: Die echte Karettschildkröte

Jedes Jahr werden Tausende Meeresschildkröten legal getötet. Noch mehr Tiere sterben bei der illegalen Jagd und als Beifang. Die traurige Folge: Alle sieben Arten sind vom Aussterben bedroht...



 
  • ROTE LISTE 2007 Beitrag #100

Tag des Artenschutzes: GRÜNE wollen Bienenschutzprogramm für Sachsen


Hoher Pestizideinsatz Hauptursache für Bienensterben / Zschocke: Bienenfreundliche Landwirtschaft ist mehr als Artenschutz

(BPP) Anlässlich des internationalen Tages des Artenschutzes am 3. März fordert der Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen Volkmar Zschocke konsequenteres Handeln gegen das Bienensterben: “Bienenfreundliche Landwirtschaft ist mehr als Artenschutz. Denn wenn die Biene stirbt, stirbt auch der Mensch. 80 Prozent der Pflanzen sind auf die Bestäubungsleistung der Bienen angewiesen. Hohe landwirtschaftliche Erträge sind nur erreichbar, wenn ausreichend Honig- und Wildbienen unterwegs sind.”...



 
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