TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008

Diskutiere TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; Richtig, dennoch ist es doch gut, dass der wenn auch kleinere Anteil an Schweinefleisch demnächst wenigstens nicht mehr von kastrierten Schweinen...
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #61
weil der größte teil nun mal rindfleisch ist

Richtig, dennoch ist es doch gut, dass der wenn auch kleinere Anteil an Schweinefleisch demnächst wenigstens nicht mehr von kastrierten Schweinen stammt. Das sind trotzdem noch mehrere Millionen Tiere, denen zumindest einer von vielen schmerzlichen Prozessen erspart bleibt... nicht, dass ich deswegen empfehlen würde zu McDonalds zu gehen...aber jeder kleine Fortschritt sollte doch begrüßt werden ;-)

ist ja auch meine!!!! *sorry für OT*

Nee Tine, deine Bacon ist aus Katzenfleisch :mrgreen:
 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #62
kurze erklärung, kam bei mir irgendwie so an als wäre da überall schwein mit drin daher mein einwand

unkastriertes eberfleisch will ich nicht essen das schmeckt widerlich aber natürlich sollen die tiere anständig narkotisiert kastriert werden
 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #63

Schärfere Gesetze für Massentierhaltung?


Hallo liebe Tierfreunde,

bitte macht mit bei dieser Abstimmung

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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #64

Tierschutzinitiative: Niedersachsens Agrarministerium räumt gravierende Mängel in der Geflügelhaltung ein - Ministerin abwesend


Hannover (aho) – „Es gibt keine Tierschutz-Probleme in Geflügelmastbetrieben in Niedersachsen.“ Gebetsmühlenartig wiederholte Agrarministerin Grotelüschen dies in den vergangenen Monaten als Reaktion auf Kritik von Tierschützern und Medien. Nun hat das niedersächsische Agrarministerium erstmals im nicht öffentlichen Landtags-Agarausschuss gravierende Mängel in der Geflügelhaltung eingeräumt. ........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #65


Wir haben Tierfabriken satt!

Eine neue Welle der Agrarindustrialisierung mit immer neuen Bauanträgen für Agrarfabriken mit Zigtausenden von Tieren rollt über das Land:

- Geflügelmastställe, in denen Masthühner und Mastputen eng zusammengepfercht auf ihrem eigenen Kot stehen und unter schmerzhaften Fußballenentzündungen leiden,

- Geflügelzuchtbetriebe, in denen Tiere einseitig auf Brustfleisch getrimmt werden und wegen des schwachen Skelett- und Kreislaufsystems kaum noch richtig stehen und gehen können,

- Eierfabriken, in denen Legehennen keinen Auslauf haben und sogar immer noch in so genannte „ausgestalteten Käfigen“ gesperrt werden,.........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #66

Staatssekretär rudert zurück


Im November hatten wir uns über die deutlichen, fast schon kämpferischen Worte vom niedersächsischen Agrarstaatssekretär Friedrich-Otto Ripke zu den gravierenden Tierschutzmängeln in der Massentierhaltung gefreut.

Jetzt ist der Staatssekretär allerdings in der Agrarzeitung »Land & Forst«, die uns bereits für die Einführung von Veggietagen angegriffen hat, zurückgerudert – wahrscheinlich auf Geheiß der selbsternannten Puten-Queen Astrid Grotelüschen. In der Zeitung behauptet Ripke, die niedersächsische Agrarindustrie sei in Tierschutzfragen gut aufgestellt..........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #67

TASSO-Newsletter


Fleisch und Ei um jeden Preis? Wie Tiere für uns leiden!

Weltweit ernähren zirka 21 Milliarden Nutztiere mit insgesamt mehr als 265 Millionen Tonnen Fleisch 7 Milliarden Menschen. Für Deutschland heißt das: 3,5 Millionen Rinder, 56 Millionen Schweine, 500 Millionen Hühner, 7,5 Millionen Puten, 21 Millionen Mastkaninchen – die meisten aus sogenannter Intensiv-Tierhaltung. Das bedeutet, auf engstem Raum, unter unnatürlichsten Bedingungen möglichst viele zusammengepferchte, meist kranke und verhaltensgestörte Tiere, vollgepumpt mit Medikamenten.

Masthühner werden in wenigen Tagen auf enorme Gewichtszunahme vor allem des Brustmuskels gemästet. Das hat zur Folge, dass sich der Körperschwerpunkt verlagert und Gelenke, Sehnen und Knochen in Mitleidenschaft gezogen werden. Dazu kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bei den Schweinen und Rindern sind neben den Haltungsbedingungen die tierschutzwidrigen Tötungsmethoden inakzeptabel: 175.000 Rinder und 500.000 Schweine werden jährlich in Deutschland vor dem Schlachten nicht ordnungsgemäß betäubt und erleben den Tod bei vollem Bewusstsein und in Todesangst.

1 Billion(!) Fische werden weltweit pro Jahr durch den Fang massiv gequält und getötet. Auch Aquakulturen bieten da keine Alternative: Die Fische drehen sich auf engstem Raum ständig im Kreis, verletzen sich an Artgenossen. Durch die hohe Besatzdichte wird das Immunsystem geschwächt, Krankheiten sind vorprogrammiert. (Quellen u.a.: Albert Schweitzer Stiftung)

Wir alle wissen: Die Veränderung für ein besseres Leben der Tiere hängt einzig und allein von unserem Verhalten ab. Jedes zweite Mal auf Fleisch zu verzichten und Produkte aus Massentierhaltung zu vermeiden, verbessert die Lage der Tiere enorm. Was halten Sie von Fleischverzicht? Machen Sie bei unserer TASSO Umfrage mit und sagen Sie uns Ihre Meinung auf

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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #68

Online-Protest
Antibiotikamissbrauch fördert Tierquälerei und riskiert Menschenleben


In der industriellen Massentierhaltung werden zu viele Tiere unter zu schlechten Bedingungen auf engstem Raum gehalten. Um Krankheiten und Sterbensraten halbwegs im Griff zu behalten, bekommen die Tiere routinemäßig Antibiotika verabreicht. Da hierbei auch zunächst gesunde Tiere die Medikamente häufig illegal als Masthilfsmittel in subtherapeutischen Dosierungen verabreicht bekommen, werden immer mehr Krankheitserreger antibiotikaresistent........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #69

Zeitung: Niedersachsens Agrarministerin Grotelüschen vor Rücktritt


Hannover/Kassel (aho) – Niedersachsens umstrittene Agrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) steht nach Informationen der in Kassel erscheinenden Zeitung „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ (HNA) unmittelbar vor dem Rauswurf. „Am Freitag ist sie weg“, zitiert das Blatt eine Quelle aus Kreisen der schwarz-gelben Koalition......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #70

Grotelüschen geht, Lindemann kommt


Astrid Grotelüschen, die selbsternannte Putenqueen, hat ihren Rücktritt vom Amt der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin erklärt. Offiziell führt sie persönliche Gründe an, in Wahrheit dürfte Ministerpräsident McAllister sie zu diesem Schritt gedrängt haben.

Wird das die erhoffte Wende in der niedersächsischen Agrarpolitik bringen? Wir befürchten, nein. Nachfolger von Grotelüschen wird nämlich der ehemalige Staatssekretär Gert Lindemann, der lange Zeit im Bundeslandwirtschaftsministerium die Fäden in der Hand hielt, bis Ilse Aigner ihn überraschend entließ..........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #71

Einmalig in Deutschland: Rücktritt einer Ministerin auch wegen Tierschutz-Vorwürfen


Hannover / Gerlingen, 19.12.2010: Am 9. August strahlte „REPORT Mainz“ (ARD) Undercover-Bilder der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. aus. Die Aufnahmen entstanden in Putenmastställen, mit denen Astrid und ihr Ehemann Garlich Grotelüschen in engster geschäftlicher Beziehung stehen. Schon vor der Sendung stritt Grotelüschen alle Vorwürfe ab, behauptete, die Aufnahmen wären manipuliert..........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #72

Ministerwechsel in Niedersachsen: Mehr Tierschutz muss Maßstab für die Zukunft sein


Der Rücktritt der bisherigen niedersächsischen Ministerin Astrid Grotelüschen war längst überfällig, so der Deutsche Tierschutzbund. Von dem Nachfolger, dem ehemaligen Staatssekretär Gert Lindemann, erwartet der Verband - und mit ihm sein Landesverband Niedersachsen - den fairen Dialog. Das schließt die Erwartung ein, dass der Tierschutz in Niedersachsen, der Hochburg der industriellen Tierhaltung in Deutschland, berücksichtigt wird.

„Jetzt besteht die Chance, einen Neuanfang zu beginnen, der für die Tiere und für das Land Niedersachsen ebenso überfällig ist, wie der Rücktritt von Astrid Grotelüschen es war. Von dem designierten Nachfolger Gert Lindemann erhoffen wir uns, dass die Interessen des Tier- und Verbraucherschutzes zum Maßstab des Handelns werden", kommentiert der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, den Stabwechsel. ................



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #73

Schweinegeschäft


Der Film »Pig Business« (Schweinegeschäft) durchleuchtet die Machenschaften von Smithfield Foods, dem weltweit größten Schweinefleischproduzenten. Der Film steht jetzt auch mit deutschen Untertiteln zur Verfügung.

Die einzige Kritik, die wir am Film haben ist, dass die vegetarische / vegane Idee keinen Platz erhält. Trotzdem empfehlen wir den Film auch VegetarierInnen und VeganerInnen, da er tiefe Einblicke in die Fleischindustrie gewährt.

Hinweis: Der Film enthält praktisch keine Schockbilder.



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #74

Dioxin-Skandal wirft Schlaglicht auf Massentierhaltung


Berlin, 09.01.2011: Demonstration für eine neue Landwirtschaftspolitik am 22. Januar in Berlin. Der erneute Dioxin-Skandal in der Massentierhaltung zeigt, dass die Agrarindustrie ihre selbstproduzierten Risiken nicht in den Griff bekommt.........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #75

300 Professoren fordern Ausstieg aus Massentierhaltung


Berlin, 11.01.2011: In einem gemeinsamen Appell haben über 300 Professorinnen und Professoren sowie weitere Wissenschaftler zum Ausstieg aus der Massentierhaltung aufgerufen. „In der Massenhaltung wird mit Tieren auf eine Weise umgegangen, die uns als Gesellschaft beschämen muss“, heißt es in dem Appell........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #76


Filmtipp: Good Food - Bad Food

"Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück."

So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #77

Mehr Druck: Tierschutzbund will raschen Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration


Berlin (aho) – Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat seine Forderung nach dem sofortigen Ende der betäubungslosen Ferkelkastration – spätestens bis 2012 – erneut bekräftigt. Der Verein kündigte heute an, seine Proteste zu verstärken: mit einem neuen Plakat- und Postkartenmotiv „Fühl dich wie ein Schwein“ sowie mit einem Kino- und TV-Spot. Weitere „Überraschungen“ sind für 2011 geplant, so der Verein...........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #78

22.000 haben es satt – Demo in Berlin ist ein Erfolg


Unter dem Motto „Wir haben es satt“ demonstrierten das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ sowie zahlreiche weitere Kritiker und Gegner der aktuellen Agrarpolitik am heutigen Samstag in Berlin gegen die industrielle Massentierhaltung und ihre Auswüchse. „Vor allem ging es den Teilnehmern darum, den verantwortlichen Politikern den Spiegel vorzuhalten, ihnen zu zeigen, dass die Bevölkerung nicht einverstanden ist mit Gesetzeslücken und zu laschen Vorschriften in der Agrarpolitik“, so Ingo Schulz, Sprecher des Bündnisses. Die Demonstration, die anlässlich der „Grünen Woche“ in Berlin stattfand, zählte nach Angaben der Veranstalter 22.000 Teilnehmer.......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #79

Ein Drittel der Lebensmittel landet im Müll


Zum Welt-Agrarministergipfel auf der Grünen Woche in Berlin fordert der WWF von den Landwirtschaftsministern der teilnehmenden Staaten, die Vernichtung von Nahrungsmitteln zu bekämpfen.

Derzeit wird fast ein Drittel aller erzeugten Lebensmittel weggeworfen, weil es beispielsweise an vernünftigem Transport, rechtzeitiger Verarbeitung oder Kühlung fehlt. Diese so genannten Nachernteverluste zwischen Landwirt und Verbraucher belasten nach Angaben des WWF die Umwelt unnötig und verschlimmern die weltweite Ernährungskrise.......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #80

TV-Tipp: Lebensmittel auf dem Müll

Freitag, 28. Januar 2011, 18.20 - 18.50 Uhr
Montag, 31. Januar 2011, 13.00 - 13.30 Uhr (Wdh.)
Sender: WDR - Servicezeit


Aussortierung auf dem Feld

Schon auf dem Weg vom Acker in den Laden werden Lebensmittel aussortiert und weggeworfenRund die Hälfte unserer Lebensmittel landet auf dem Müll, bevor sie unseren Esstisch überhaupt erreicht.....

Lebensmittelvernichtung im Handel

Lebensmittelkauf entscheiden Verbraucher oft nach dem Aussehen.
Der Handel stellt Normen für Obst und Gemüse auf, weil er es so am effektivsten transportieren und verkaufen kann.....

Verschwendung in Privathaushalten

Wie viel genau vernichtet wird, hat in Deutschland noch niemand untersucht. In Österreich hat die Müllforscherin Felicitas Schneider Supermarkt- und Hausmüll unter die Lupe genommen.....

Gigantische Vergeudung von Ressourcen

Hochgerechnet auf Deutschland sind das rund 20 Milliarden Euro – für Lebensmittel nur im Hausmüll....

Tradition des Nachsammelns

Zu den Menschen, die noch jede einzelne Kartoffel wertschätzen, gehört Gerhard L. Wie in vielen Regionen noch üblich, liest der Rentner auf dem Feld die Kartoffeln auf, die nach der Ernte liegen bleiben. Für ihn zählt nicht, wie sie aussehen, sondern, wie sie schmecken....



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