Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa

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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #1
Mausi

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Das Projekt "Rechte für die Straßentiere in Europa" hat begonnen

Liebe Tierfreunde,

wir alle wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind, trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen und vergiftet. In weiten Teilen Europas dienen sie als willkommene Geldeinnahmequelle, ja, man verdient sich eine "goldene Nase" am Leid der Tiere. Wir alle kämpfen seit Jahren für diese armen Geschöpfe, mehr oder weniger jeder für sich und nur mit kleinen Erfolgen. Wir von ÄRZTE FÜR TIERE e.V. möchten den Versuch wagen, ein NETZWERK für die Straßentiere Europas zu gründen, um ihnen auf politischem Wege zu helfen. Wir sind der Meinung, dass es nichts verändert, wenn wir nur einzelne Hunde retten und nach Deutschland holen; eine beständige und verlässliche Änderung auf der Grundlage von Gesetzen im entsprechenden Land selbst wäre daher die beste Lösung für die Tiere - dies ist aber nur auf politischem Wege möglich.........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #2
Auch Straßentiere haben ein Recht auf Leben

In vielen EU-Mitgliedsstaaten werden die Straßentiere immer noch wortwörtlich mit Füßen getreten, grausam in Massen getötet, anstatt sie medizinisch zu versorgen und ihre Vermehrung durch Kastration zu verhindern. Mit eurer Unterschrift fordert ihr, dass endlich auch die Straßentiere unter Schutz gestellt werden:



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #3
Bitte Petition unterzeichnen - Für die Straßentiere stimme ich mit »Ja«!

Liebe Tierfreunde,

wir wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind. Trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen, vergiftet, ertränkt. Oder sie warten zu Tausenden auf den Tod, entsorgt in Auffanglagern.

Die drei Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish haben eine Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren (PDF) verfasst. Sie fordern harte Strafen für das Aussetzen oder Misshandlungen von Haus- und Straßentieren.

Die EU-Staaten sollen sich zu humanen Maßnahmen für die Regulierung der Überpopulation der Streuner verpflichten, als auch die Verpflichtung aller EU Länder zur Sterilisation und Impfung gesetzlich verankern und durchführen.

Über diese Erklärung wird im Parlament demnächst abgestimmt. Fristablauf für das Einreichen der Petitionen ist der 7. Mai 2009. Wir müssen erreichen, dass eine Mehrheit für diesen Antrag im europäischen Parlament zustande kommt.

Bitten Sie die Parlamentarier mit folgendem Brief, diese Erklärung zu unterzeichnen:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,

mit meiner Unterschrift unterstütze ich die von den Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish formulierte Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren in den EU-Mitgliedstaaten, bei den EU-Beitrittskandidaten und anderen Ländern in Europa.

Ich bitte Sie eindringlich, diese Erklärung als Unterstützung der vorgeschlagenen Tierschutzgesetzgebung zu unterzeichnen.

Für mich ist es sehr wichtig zu wissen, welche Parteien und Volksvertreter sich für die tierschutzrechtlichen Belange in der EU einsetzen. Davon werde ich mein Wahlverhalten abhängig machen.

Ich danke Ihnen!

Informieren Sie bitte auch andere Tierfreunde über diese Petition.

strayanimalrights.org ist eine Internetplattform von Ärzte für Tiere e.V.



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #4
Bitte mitmachen: Erklärung zum Schutz streunender Tiere

Mehrere EU-Abgeordnete fordern in einer Schriftlichen Erklärung das EU-Parlament auf zu veranlassen, dass die Mitgliedstaaten harte Strafen für das Aussetzen oder die Misshandlung von “Haustieren” oder streunenden Tieren verhängen. Weitere Forderungen sind die Einführung eines Verwaltungssystems für die Aufgreifung, Sterilisation und Impfung der Tiere sowie die Unterzeichnung des Europäischen Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren.

Bitte fordern Sie die deutschen Abgeordneten dazu auf, diese Erklärung zu unterzeichnen.

Hier finden Sie Musterbrief und eMail-Adressen der deutschen EU-Abgeordneten:



Hier können Sie sich die Schriftliche Erklärung als pdf-Datei herunterladen.

Am Mittwoch, den 22. April 2009, findet von 10:30 bis 11:00 Uhr dazu auch eine Demo vor dem EU-Parlament in Straßburg statt.

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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #5
Europäischer Tier- und Naturschutz und Bund für Missbrauch der Tiere bitten um Hilfe!



Die EU muss Verantwortung für die Straßentiere tragen

Die Unterzeichner, Bürger aus allen EU-Mitgliedsländern, fordern
hiermit die Europäische Kommission und das Europäische Parlament
eindringlich auf, sich endlich zu ihrer Verantwortung für die Straßen-
tiere in der EU zu bekennen und auch diese Tiere unter ihren Schutz
zu stellen.

In vielen EU-Mitgliedsstaaten werden Straßentiere immer noch grau-
sam in Massen getötet, anstatt sie medizinisch zu versorgen und ihre
Vermehrung durch Kastration zu verhindern.

Anlässlich des von der EU 2006 verabschiedeten Tierschutzaktions-
plans und der im Herbst 2007 angenommenen Strategie zur Tierge-
sundheit ist der Zeitpunkt gekommen, um sich endlich der vergesse-
nen Tiere in der EU anzunehmen.

Auch der am 13.12.2007 ratizierte EU-Vertrag enthält ausdrücklich
die Verantwortung der EU für die Tiere als fühlende, leidensfähige
Wesen.

Diesem Vorsatz müssen endlich Taten folgen, damit Hunde und
Katzen ein würdiges Leben führen können!

Quelle:

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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #6
Leider haben zu wenig EU-Abgeordnete diese Erklaerung unterzeichnet:



:evil:
 
  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #7
Was man für Streuner tun kann

Ein Herz für Straßenhunde & -katzen

Millionen Deutsche verbringen ihren Urlaub im Süden. Doch die Ferienstimmung ist unter Umständen schnell getrübt, wenn ihnen streunende Hunde begegnen. "Da muss man doch was tun!", denken dann viele Tierfreunde.

Besonders schlimm sei es in Ländern ohne ernsthafte Konzepte gegen unkontrollierte Vermehrung der Tiere. "Leider ist das in fast allen süd- und osteuropäischen Ländern der Fall", sagt Magdalena Scherk von der Tierrechtsorganisation PETA in Gerlingen (Baden-Württemberg). Für viele Straßenhunde bedeute jeder Tag den Kampf ums Überleben......



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #8
Parlamentarier für den Tierschutz

Dr. Gabriele Stauner MdEP - eine deutsche EU-Abgeordnete mit Herz für Tiere

„Wann immer im Parlament den Tierschutz betreffende Themen behandelt werden, ist nicht nur mein Interesse, sondern auch mein Einsatz gewiss. Ich danke in diesem Zusammenhang dem Verein "Ärzte für Tiere" für seinen nachhaltigen und unermüdlichen Einsatz sowohl vor Ort, als auch auf politischer Ebene. Gerade das aktuelle Problem der brutalen Hundehaltung in Bulgarien hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie wichtig es ist, sich zu engagieren. Das bin ich allein schon meinem eigenen Hund, ebenfalls ein ehemaliges Straßentier, schuldig.“........



:-D
 
  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #9
Großes VIER PFOTEN Streuner-Projekt in Sibiu ein großer Erfolg

VIER PFOTEN ist für zwei Monate in der rumänischen Stadt Sibiu präsent - ein wichtiger Schritt für das Stray Animal Care (SAC) Projekt. In der Landesmitte gelegen, ist Sibiu ein Symbol des Fortschritts: die Entwicklungen der letzten Zeit waren Auslöser für die Restaurierung der historischen Altstadt, ein modernes Stadtmanagement und eine lebendige Kulturszene. Dennoch sind noch viele Stadtteile sozial benachteiligt - hier leistet VIER PFOTEN den Großteil der Hilfsarbeit für die große Streuner-Population. Das Medieninteresse und die Unterstützung durch die Behörden ist außergewöhnlich.........



:-D
 
  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #10
Bulgarische Nationalversammlung entscheidet gegen Änderung des Strafgesetzbuches

Es war so und es wird so bleiben. Bulgarien bleibt das einzige EU–Land, in dem vorsätzliche und schwere Tierquälerei, die zum Tode führt, nicht als Verbrechen geahndet wird. So entschieden die Volksvertreter des Landes in der Plenarsitzung am 2. April dieses Jahres. Die von den Tierschutzorganisationen stark begehrte Änderung des Strafgesetzbuches zu Gunsten der Tiere wurde abgelehnt.

Ausgerechnet in diesem Land, das mit Gewalt an Tieren einen traurigen Rekord in ganz Europa erlangt hat.

In höchstem Maße sind die Straßen- und die Heimtiere betroffen. Hilflos fristen sie ihr trauriges Dasein, jedem Tierhasser ausgeliefert, verlassen von Gott und Gesetz. Die Polizei ist gleichgültig, der Nationalveterinärmedizinische Dienst, die oberste Kontrollbehörde des Landes, abweisend.

Es ist schon seit langem wissenschaftlich erforscht und gut belegt, daß eine eindeutige Kausalität zwischen Tierquälerei und Gewalt an Menschen existiert.

Das FBI hat herausgefunden, daß eine Vorgeschichte wegen Grausamkeit gegen Tiere bei Tätern ein Hinweis ist, der regelmäßig in Kriminalberichten über Serienmörder und Vergewaltiger vorkommt.***

Die gut bezahlten, aber schlecht informierten Volksvertreter der Balkanrepublik ignorieren die Erkenntnisse der modernen Psychiatrie.
Die Jugendkriminalität in Bulgarien bleibt ein düsteres Kapitel.



:evil:
 
  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #11
Ein Herz für Streuner: Wie Tierfreunde helfen können

Bonn (dpa/tmn) - Millionen Deutsche verbringen ihren Urlaub im Süden. Doch die Ferienstimmung ist unter Umständen schnell getrübt, wenn ihnen streunende Hunde begegnen. "Da muss man doch was tun!", denken dann viele Tierfreunde.

Besonders schlimm sei es in Ländern ohne ernsthafte Konzepte gegen unkontrollierte Vermehrung der Tiere. "Leider ist das in fast allen süd- und osteuropäischen Ländern der Fall", sagt Magdalena Scherk von der Tierrechtsorganisation PETA im baden-württembergischen Gerlingen. Für viele Straßenhunde bedeute jeder Tag den Kampf ums Überleben...........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #12
Straßenhunde-Lager in Italien

In Italien werden Hundelager immer mehr zum Geschäft und Tierschutzproblem. Die Gemeinden kaufen sich von der Sorge für Strassenhunde frei, ausländische TierschützerInnen werden vertrieben und die armen Tiere landen in Lagern, italienweit! Selbst die gräulichsten Lager erhalten immer und immer wieder Betriebsgenehmigungen ..... das muss endlich ein Ende haben:



:twisted:
 
  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #13
Das Konzentrationslager für Straßentiere der Stadt Plovdiv ist geschlossen

Die freudige Nachricht der Tierschützer aus Plovdiv erreichte uns gestern. Aus dem darauf folgenden Telefonat erfuhren wir weitere Einzelheiten: ausschlaggebend für die Schließung sind die tierschutzgesetzwidrigen Zustände in dem Lager und das Fehlen einer chirurgischen Ambulanz, in der die obligatorischen Kastrationen durchgeführt werden müssen.

Das waren auch unsere Forderungen, damals, bei unserem ersten Besuch in Plovdiv........



8)
 
  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #14
Haben Hunde in Italien kein Recht zu Leben?

Straßenhunde umgebracht, lebend erhängt, vergiftet, überfahren, erschossen, oder sie verhungern auf der Straße oder in Tierheimen, die diesen Namen nicht verdienen. Die Überpopulation ist menschengemacht, da viele Haushunde ausgesetzt werden, allein in Italien 135.000 Hunde jedes Jahr. Italien ist hier Spitzenreiter. Nur ca.8% diese Hunde sind gekennzeichnet und gechippt, so dass 92% der ihre Hunde aussetzenden Besitzer straffrei ausgehen. Italien hat zwar keine Tötungsstationen wie viele andere Länder, aber hier hat sich ein krimineller Geschäftszweig entwickelt, der den Betreibern der „Canili“ sehr viel Geld einbringt.....



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #15

Streunerhunde in Rumaenien - kurzer Erstbericht


respekTIERE IN NOT verbrachte die letzten Tage gemeinsam mit dem Sternenhof () und der Tier-Wege () auf einer Recherche- und Unterstützungsreise in Rumänien.

Ziel der fast 2 600 km langen Fahrt (hin- und retour) war die Rettung eines ganz bestimmten Hundes durch den Sternenhof. Der kleine Kerl hat ein schlimmes Martyrium hinter sich, sein halbes Gesicht ist durch einen schreckliche Verletzung regelrecht zerfetzt worden, die OP-Möglichkeiten in Rumänien sehr beschränkt. So startete der Sternenhof einen Aufruf um ihn nach Deutschland zu holen...........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #16

Ausfuehrlicher Bericht ueber die Rumaenien-Reise


respekTIERE IN NOT Einsatz in Rumänien

Der erst vor Kurzem eröffnete Sternenhof im bayrischen Pocking (bitte besuchen Sie diesen Ort der Begegnung, Sie werden die gewonnenen Eindrücke nicht vergessen!!! Nähere Infos bitte unter von einem Hund in Rumänien erfahren, welcher dringenst medizinische Hilfe benötigte.

Dem Armen wurden entsetzliche, entweder durch Bisse von ArtgenossInnen oder aber auch von Menschenhand entstandene, Fleischwunden zugefügt, Wunden, die sein halbes Gesicht in Mitleidenschaft ziehen. Tatsächlich liegt das linke Auge fast völlig frei, oberhalb und unterhalb dessen klafften tiefe Risse, fehlt das Fell, setzt die Wundvernarbung ein....



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #17

Rumänien - Legalisierung von Massenmord an Hunden geplant!


Die Herbert-Denk-Stiftung startet spektakulären Protestaufruf in München

Durch die enge Zusammenarbeit mit Tierschützern in Rumänien erfuhr die Herbert-Denk-Stiftung, dass das grausame Morden der rumänischen Straßenhunde wieder aufgenommen werden soll. Seit dem 15. Januar 2008 gibt es in Rumänien ein Gesetz, welches das Töten von Streunerhunden dort verbietet. Bis zu diesem Tag wurden sie für mehr als 20 Jahre von städtischen Tierfängern verfolgt und auf grausame Weise getötet. Das Morden der Tiere wurde durch dieses Gesetz zwar vermindert, es fanden jedoch keinerlei Maßnahmen seitens der Politik statt, die Vermehrung der Tiere zu kontrollieren...........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #18

Umfrage: Tötung rumänischer Streuner - bitte abstimmen!!!


Auf dem unten stehenden Link gibt es eine Umfrage zum Thema ob die
Streuner in Rumänien wieder getötet werden sollen. Sehr brisant, da
Politiker darüber diskutieren das bestehende Tierschutzgesetz zu ändern
um das Töten der Streuner wieder zu legalisieren.



Unter Sondaj (rechts, das drittletzte Feld) auf NU (NEIN) klicken (man
kann auch die Seite übersetzen lassen).


Bitte bitte unbedingt ein paar Mal mitmachen. Es gibt tatsächlich mehr
Menschen in der rumänischen Bevölkerung, die für das Töten sind als
solche, die dagegen gestimmt haben.

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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #19


Sänger Tarkan macht sich stark für heimatlose Tiere in der Türkei und auf der ganzen Welt

Neue PETA-Kampagne mit türkischem Popstar Tarkan

Gerlingen, 22. Februar 2010 – Der in Deutschland geborene Popstar Tarkan setzt sich in seinem neuen Fotomotiv für die Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) für die heimatlosen Hunde in der Türkei und auf der ganzen Welt ein......



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #20

TASSO-Newsletter


Italien - Hundehölle auf Erden!

TASSO unterstützt den ETN bei seinem Protest gegen die Hundelager in Italien

Hunderttausende Hunde vegetieren in Italien in den so genannten Canili unter katastrophalen Umständen vor sich hin, ohne jede Hoffnung auf Erlösung. Sie leiden an nicht behandelten Wunden und Krankheiten. Zusammengepfercht in Zwingern liegen sie auf blankem Beton. Auslauf, Zuwendung oder Pflege gibt es keine. Notdürftig werden sie mit Abfällen am Leben erhalten – allein um des Profits willen. Denn der Unterhalt von Hundelagern hat sich zu einem lukrativen Geschäftszweig entwickelt. Um diese Missstände zu beenden, fordert der ETN: boykottieren Sie italienische Produkte und meiden Sie Italien als Urlaubsland, bis die Hunde artgerecht behandelt und untergebracht werden.

"Die Canili sind die Hundehölle auf Erden: Hier herrscht totale Hoffnungslosigkeit", beschreibt Wolfgang Stephanow, Präsident des ETN, die italienischen Hundelager, die er im Dezember 2009 besucht hat. "Der Tod ist eine Erlösung für diese Hunde, die zum Teil ihr gesamtes Leben in einem engen Zwinger dahinvegetieren. Die Betreiber bereichern sich, indem sie die Hunde unter erbärmlichsten Umständen am Leben erhalten. Eine Kulturnation wie Italien sollte eine solche Schande nicht zulassen und dieses bestialische Geschäft umgehend verbieten."

Zwar gibt es in Italien seit 1991 ein Tierschutzgesetz, das die Tötung von Streunern untersagt. Da die Gemeinden aber mit der Unterbringung der Hunde überfordert waren, wurden Privatfirmen mit dem Unterhalt der Canili betraut – ein lukratives Geschäft. Zwischen 1,80 und sieben Euro erhält der Betreiber pro Tier am Tag. Profitabel werden die Tierheime dadurch, dass die Tiere nur am Rande des Existenzminimums dahinvegetieren. Um den Gewinn weiter zu steigern, überschreiten fast alle Betreiber die staatliche Begrenzung auf 200 Hunde pro Canile. In einigen Tierheimen sind weit über 1.000, in manchen bis zu 2.000 Hunde eingesperrt. Da keine Kontrolle stattfindet, bleiben häufig auch tote Tiere noch tage- und wochenlang in den Zwingern liegen, während weiter staatliche Gelder auf die Konten der Profiteure fließen. Um die Futterkosten zu senken werden sogar tote Tiere an ihre Artgenossen verfüttert. Statt die Hunde an tierliebe Menschen zu vermitteln, soll in den Canili sogar gezüchtet werden, um den Profit auf Kosten der Tiere zu steigern.

"Bitte protestieren Sie mit Ihrer Unterschrift, damit wir der Hundehölle in Italien bald ein Ende bereiten können", fordert auch Philip McCreight alle Tierfrende auf. Wenn 10.000 Unterschriften zusammenkommen, wird der italienischen Regierung der Protest vorgelegt.



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