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Ich habe gerade mit der Praxis telefoniert - das war ein hartes Telefonat, aber es musste sein. Mein Gefühl ist ganz deutlich, dass bei Gina die Endphase begonnen hat. Es gibt nichts mehr, das wir noch für sie tun könnten um einen wenigstens mittelfristig lebenswerten Zustand zu erreichen. Demzufolge haben wir besprochen, dass mir die Praxis beratend zur Seite stehen wird, wenn ich eine Situation nicht einschätzen kann, dass ich aber mit Gina nicht mehr vorbei kommen werde. Ich will einfach einen Zustand vermeiden, in dem wir alle 2 Tage dorthin fahren, Gina stressen, ohne dass es ihr wirklich etwas bringt. Ich will ihr Leben nicht von Tag zu Tag verlängern. Wir setzen die Medikamente ab, abgesehen von Cortison, das ihr ja Lebensqualität verschafft, und Cerenia wird etwas erhöht um ihr die Übelkeit zu nehmen. Ansonsten versuche ich Gina so viel an Flüssigkeit und Futter einzugeben, wie sie verträgt ohne sich zu übergeben, wobei Flüssigkeit den Vorrang hat...
Tja...