Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten!

Diskutiere Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Bei meinen kommt wohl einiges zusammen. - Schlechte Haltung und nicht optimale Ernährung - Lt. TA haben manche Katzen auch eine...
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #21
Woran liegt das mit den Zähnen? Die beiden sind ja eigentlich noch relativ jung für ne Katze. Die Antwort wäre interessant, weil die Katze meiner Schwägerin (2002) gar keine Zähne mehr hat.

Sie schob es bisher darauf, dass ihre Katze komisch und chronisch krank ist.
Bei meinen kommt wohl einiges zusammen.
- Schlechte Haltung und nicht optimale Ernährung
- Lt. Tierarzt haben manche Katzen auch eine Speichelzusammensetzung, die Zahnsteinbildung begünstigt.

Als sie zu mir kamen, wussten beide nicht, dass man Rohfleisch fressen kann. :shock: Sowas habe ich bei noch keiner Katze erlebt. Bei Sultan geht es jetzt einigermaßen, bei Pascha musste ich mit Hackfleisch anfangen und selbst nach einem Jahr sind die Fleischwürfel gerade mal 1 cm groß.

Bei meiner vorherigen Katze habe ich bewußt das zäheste Rindfleisch gekauft und ihr gegeben. Drei Brocken Fleisch haben eine Mahlzeit von 100 g ergeben. Und die waren in nullkommanichts weg. Würde ich das heute bei Sultan und Pascha machen, die würden verhungern.
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #22
Nun... es kann da ja schon einiges zusammen kommen, nur ein kleines Beispiel was noch so nebenbei kommen kann, abgesehen von Wirtschaftskrise und Kurzarbeit.... Meine Oma muss ins Heim, da sie leider durch ihren Schlaganfall schwerstpflegebedürftig ist und eine Rundumpflege 24 Std am Tag braucht, sie kann nicht essen, nicht laufen, erinnert sich kaum an irgendetwas und mein Papa muss jetzt bezahlen, ihre Minirente reicht nicht aus und es fehlen ganze 1000 Euronen im Monat, zum Glück hat mein Dad noch nen Bruder, der allerdings in Hongkong lebt und wahrscheinlich nix zahlen muss weil er irgendwie unter die Grenze fällt, somit darf mein Papa dann in Zukunft zu dem anderen Elend noch dazu jeden Monat 500 Euro zahlen, das iss nicht gerade mal so aus der Portokasse bezahlt, zumal ja das Gehalt ohnehin schon geringer ist wie normal. Zum Glück haben meine Eltern keine Tiere, wobei mein Vater schon immer davon träumt wenn er mal in Rente ist nen Hund zu haben, dann hat er endlich mal Zeit dafür, aber da keiner Ahnen kann wie lange meine Oma noch "dahinvegitiert" (anders kann man ihren Zustand nicht beschreiben) wird es ein Traum bleiben.

Ich für meinen Teil kämpfe um meine Tiere, ich würde wirklich alles dafür Tun um sie behalten zu können wenn es hart auf hart kommt, aber man muss sich oder auch anderen eingestehen wenn eine gewisse Grenze erreicht ist das man sich dann trennt und das Tier dahin gibt wo es ihm besser gehen würde. Wobei ich ganz klar sagen muss, egal was passieren würde KEIN Tier von mir würde ins TIERHEIM kommen, entweder würd ich selber versuchen ne neue bleibe zu finden oder es zu einer Tierschutzorganisation geben wo Pflegestellen vorhanden sind (wobei ich zu selber suchen tendiere, das andere kann ich mir nicht wirklich vorstellen) aber NIEMALS ins Tierheim.
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #23
Ich für meinen Teil kämpfe um meine Tiere, ich würde wirklich alles dafür Tun um sie behalten zu können wenn es hart auf hart kommt, aber man muss sich oder auch anderen eingestehen wenn eine gewisse Grenze erreicht ist das man sich dann trennt und das Tier dahin gibt wo es ihm besser gehen würde. Wobei ich ganz klar sagen muss, egal was passieren würde KEIN Tier von mir würde ins TIERHEIM kommen, entweder würd ich selber versuchen ne neue bleibe zu finden oder es zu einer Tierschutzorganisation geben wo Pflegestellen vorhanden sind (wobei ich zu selber suchen tendiere, das andere kann ich mir nicht wirklich vorstellen) aber NIEMALS ins Tierheim.


DAS kann ich EXAKT SO unterschreiben!
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #24
Bei meinen kommt wohl einiges zusammen.
- Schlechte Haltung und nicht optimale Ernährung
- Lt. Tierarzt haben manche Katzen auch eine Speichelzusammensetzung, die Zahnsteinbildung begünstigt.

Als sie zu mir kamen, wussten beide nicht, dass man Rohfleisch fressen kann. :shock: Sowas habe ich bei noch keiner Katze erlebt. Bei Sultan geht es jetzt einigermaßen, bei Pascha musste ich mit Hackfleisch anfangen und selbst nach einem Jahr sind die Fleischwürfel gerade mal 1 cm groß.

Bei meiner vorherigen Katze habe ich bewußt das zäheste Rindfleisch gekauft und ihr gegeben. Drei Brocken Fleisch haben eine Mahlzeit von 100 g ergeben. Und die waren in nullkommanichts weg. Würde ich das heute bei Sultan und Pascha machen, die würden verhungern.


Ach du grünes Ei.


Ich bin ja nich nicht lange hier, also vermute ich, dass deine Katzen aus dem Tierheim sind, oder? Wurdest du über die Zustände in der vorherigen Familie informiert?
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #25
Abgabegrund „Finanzen" und Lage der Tierheime: Deutscher Tierschutzbund stellt Studie vor

Lage der 519 Tierheime in Deutschland spitzt sich zu

(30.06.2009) Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und der Sozialgesetzgebung schlagen sich im praktischen Tierschutz negativ nieder: Immer mehr Tiere werden aus finanziellen Gründen in Tierheimen abgegeben; das Spendenaufkommen ist eingebrochen, der Tierheimbetrieb kann nur noch 16 Monate auf jetzigen Niveau weitergeführt werden.

Der Deutsche Tierschutzbund ist mit 519 angeschlossenen Tierheimen und 744 Tierschutzvereinen bundesweit vertreten. In den letzten Monaten haben den Tierschutz-Dachverband immer mehr Meldungen erreicht, dass bei der Abgabe von Tieren in Tierheimen vermehrt „Finanzen" als Grund angegeben wird. Zudem droht den örtlichen Vereinen ein Spendeneinbruch als Folge der Finanzkrise, der durch die wenigen öffentlichen Zuschüsse für die Aufrechterhaltung des Tierheimbetriebes nicht aufgefangen wird..........



:cry:
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #26
Ricky hinter Gittern

Überfüllte Tierheime wegen der Wirtschaftskrise

Endstation Tierheim

Ricky wurde ausgesetzt. Und er ist krank. Jetzt wartet er im Mannheimer Tierheim auf einen neuen Besitzer. Ricky ist ein Spitz. Ihm geht es wie vielen anderen Haustieren: Die Wirtschaftskrise setzt auch ihnen zu. Ihre Herrchen und Frauchen können Futter oder Tierarztrechnungen nicht mehr bezahlen.

Die Tiere werden abgegeben oder schlicht ausgesetzt. Die Tierheime landauf, landab sind deshalb überfüllt. Erschwerend kommt hinzu: Die Spendenbereitschaft geht zurück........

Bericht gestern abend, SWR, "Zur Sache Baden-Wuerttemberg"

:shock:
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #28
Presse-Mitteilung

Immer mehr Tiere werden ausgesetzt

TASSO und Tierheimleiter gehen davon aus, dass viele Hunde und Katzen als „Spielzeug“ angeschafft wurden und jetzt in der Ferienzeit lästig sind

Für Bernhard Scholz, Vorsitzender des Tierheims im baden-württembergischen Kehl, hat die plötzliche Schwemme an ausgesetzten Hunden, Katzen und Kleintieren einen ganz bestimmten Grund: Es sind Tiere, die für Kinder sozusagen als lebendiges Spielzeug angeschafft wurden und die jetzt in der Ferienzeit lästig geworden sind. „Seit Beginn der Schulferien haben wir zehn Hunde und 35 Katzen und Kleintiere aufgenommen, alle sind hier in der Nähe einfach angebunden oder im Karton abgestellt worden“, sagt Scholz und plädiert für mehr Aufklärung an Schulen: „Oft sind es die Kinder, die ihre Eltern drängen ‚Mama, ich möchte einen Hund‘ und denen es nicht bewusst ist, was das für eine Verantwortung mit sich bringt.“ Schüler ab zwölf Jahren sollen nach den Vorstellungen des Tierheim-Vorstands lernen, welche Aufgaben vor allem nach der Anschaffung eines Hundes auf sie zukommen. „Motivierten Schülern bieten wir beispielsweise an, Hunde spazieren zu führen, und das mehrmals täglich.“

Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO kann den Aussagen Kohls nur beipflichten: „Auch unsere Erfahrung zeigt, dass noch immer viele Tiere wie ein x-beliebiges Spielzeug gekauft werden. Irgendwann ist dann der Hund, die Katze oder das Meerschweinchen lästig, und dieser Zeitpunkt liegt häufig in den Sommermonaten, wenn es ab in den Urlaub geht.“ Statt sich um eine Pflegestelle für das Tier zu kümmern, werde es ausgesetzt in der Hoffnung, dass sich schon jemand findet, der es versorgt.

Laut McCreight sollten Eltern vor der – durchaus lobenswerten und sinnvollen – Anschaffung eines Haustiers mit den Kindern über die damit verbunden Aufgaben sprechen: „Wer füttert und hält Körbchen, Käfig oder Box in Ordnung? Wer sorgt bei einem Hund für den notwendigen täglichen Auslauf?“ Nicht zu vergessen seien auch die laufen Kosten, die beispielsweise in einem Hundeleben durchaus die 10.000-Euro-Marke überschreiten könnten. „Ein Tier ist kein Spielzeug, das man nach Lust und Laune benutzen und dann in die Ecke stellen kann. Ein Tier braucht Zuwendung und Pflege, und das erfordert ein großes Verantwortungsbewusstsein, sowohl bei Kindern als auch bei den Eltern.“

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
eMail: [email protected] ● HomePage:

:evil:
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #29
Hallo Leute,
ich hab den Tread ein wenig verfolgt. Es ist absolut nicht leicht im moment mit der Arbeit. Ich hab zwar keine Kinder und bin erst 21 Jahre alt denoch muss ich auch schon Stempeln gehen :neutral:

Es gibt fast überall nur noch Jahres Verträge oder man ist für die Jobs für die man sich Interessiert überqualifiiziert und schon will dich keiner mehr, da sie mehr Zahlen müssten als sie wollen.
Im moment ist es alles andere als optimal!! :neutral:

Denoch werde ich mir bald zwei kleine Kitten zulegen denn ob ich die jetzt auch noch mitfüttere oder nicht ist auch egal. Das sollte jetzt nicht blöd klingen aber ich seh was andere Katzen alles so durchmachen müssen und das find ich absolut nicht fair.
Da ess ich dann lieber, bis ich wieder ne arbeit hab Ketchup mit Nudeln. Ist günstig und werd ich auch satt.

lg Kagome
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #30
, somit darf mein Papa dann in Zukunft zu dem anderen Elend noch dazu jeden Monat 500 Euro zahlen, das iss nicht gerade mal so aus der Portokasse bezahlt, zumal ja das Gehalt ohnehin schon geringer ist wie normal.
wenn Dein Vater 500€ zur Unterstützung seiner Mutter zahlen muß ist sein Einkommen aber entsprechend hoch, denn die Freibeträge bevor man zur Versorgung von Angehörigen herangezogen wird sind recht hoch.



Denoch werde ich mir bald zwei kleine Kitten zulegen denn ob ich die jetzt auch noch mitfüttere oder nicht ist auch egal. Das sollte jetzt nicht blöd klingen aber ich seh was andere Katzen alles so durchmachen müssen und das find ich absolut nicht fair.

es ist aber nicht klug Kagome sich Tiere anzuschaffen wenn man selbst in finanziellen Engpässen ist, für das Futter mag es vielleichr reichen, bei einer nötigen Tierarztbehandlung kann es dann aber schon kritisch werden.
Ich helfe inzwischen bei der Tiertafel mit und dort bekäme niemand Unterstützung der sich in finanzieller Not noch zusätzlich Tiere anschafft, wir erwarten auch da eine gewisse Verantwortung
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #31
Hallo,
ich weiß aber es war ja auch nicht von mir geplant das mein Jahres vertrag nicht verlängert wird.
Und ich hab ja vor gesorgt. Bis das ich wieder eine feste arbeit hab dürfte auf alle fälle mein erspartes für wichtige Impfungen sowie, wenn notwendig OP´s reichen. Und mein Freund unterstützt mich ja auch. Bei dem ist es mit der Arbeit kein problem der hat ne eigene Firma. Aber ich kämpf mich eben als Frau gerne allein durchs leben.
:-D
Lg Kagome
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #32
Und ausserdem wollten die Besitzer die kleinen erschlagen lassen und das wollt ich eben auch nicht. :cry:
Und ich brauch auch keine Tiertafel, nicht das ich da was dagegen hätt ich find das für ne tolle idee. Aber durch meine Erfahrungen die ich beim Tierarzt machen durfte und ich auch schon seit 15 Jahren Katzen habe weiß ich mir auch bei manchen sachen selber zu helfen.
lg Kagome
 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #33

Futtermobil ist einmal im Monat in jeder Gemeinde


Um Tierbesitzern, die in eine finanzielle Notlage geraten sind, zu helfen, hat die Tierschutz-Stiftung im Kreis Düren die «Tierische Futterhilfe» vor gut einem Jahr eingerichtet.

Über das Tierheim in Düren konnten Anträge auf eine teilweise Übernahme der Hundesteuer gestellt oder Futter für die eigenen Tiere abgeholt werden. Damit sollte verhindert werden, dass Tierbesitzer ihre Tiere aus wirtschaftlicher Not heraus im Tierheim abgeben müssen. «Vor allem bei Rentnern mit kleiner Rente sehen wir eine Hilfsbedürftigkeit», so Jürgen Plinz von der Tierschutz-Stiftung. .........



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  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #34

Liebe Tierfreunde,


wir vom Kreistierschutzverein Bad Kissingen e.V. sind auf der Suche nach
kostengünstigen Räumlichkeiten in Bad Kissingen oder Bad Neustadt.

Hintergrund der Suche ist der Verein Tiertafel Deutschland e.V. Wenn wir
Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen, würde die Tiertafel
Mitbürger unterstützen, die finanziell nicht in der Lage sind, ihre
Haustiere gesund und artgerecht zu ernähren.

Für unsere Landkreise Bad Kissingen und Rhön Grabfeld wäre das eine
großartige Unterstützung, da die Nachfrage für Tiernahrung stetig steigt
und auch unser Tierheim nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung hat.

Bitte melden Sie sich im Tierheim Wannigsmuehle unter der Telefonnummer
09776/1221 oder 09776/941143 wenn Sie Räumlichkeiten kennen, die für die
Tiertafel Deutschland kostengünstig zu bekommen sind.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.





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  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #35

Tiertafel hilft Tierfreunden unter Hartz IV-Empfängern und Sozialrentnern


Bayreuth. Es gibt Futter für Hund, Katze und Nager. Reichlich. In Säcken und in Dosen liegen die Vorräte, fein säuberlich geschlichtet und gestapelt in drei Räumen in dem alten Gebäude an der Fantaisiestraße 32 mitten im Wohngebiet, unweit vom Altstadtbad. Die Tiertafel hat geöffnet für diejenigen, die ein Haustier halten wollen, trotz Hartz IV oder schmaler Rente...



 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #36

GRÜNE für weniger Hundesteuer


Rostock/MVPO - Die Grünen in der Rostocker Bürgerschaft setzen sich dafür ein, die geplante Anhebung der Hundesteuer zu reduzieren.

"Es gibt viele Hundehalter mit geringem Einkommen, für die ein Hund von großer Bedeutung ist. Diese dürfen wir nicht unverhältnismäßig stark belasten. Die geplante Erhöhung der Hundesteuer, zum Beispiel für den ersten Hund von 84 auf 108 EUR, wäre immerhin ein Anstieg um über 25 %. Daher haben wir einen Änderungsantrag gestellt, um die Erhöhung der Hundesteuer auf 12 EUR pro Jahr zu begrenzen, statt der vom Oberbürgermeister vorgeschlagenen Erhöhung um 24 EUR und hoffen, dass wir in der Bürgerschaft eine Mehrheit für diesen Kompromiss finden," erläutert Simone Briese-Finke, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Durch diese Reduzierung würden der Stadt 90.000 EUR pro Jahr verloren gehen...



 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #37

SPD will Steuervergünstigung für Besitzer von Tierheim-Hunden


Bei zwei Gegenstimmen von Stephan Mayer und Thomas Bruckmeier (beide CSU) hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstag einem Antrag von Jürgen Gastel (SPD) entsprochen, Hundebesitzern, die einen Hund aus dem Tierheim holen, die Hundesteuer für zwei Jahre zu erlassen. Aktuell zahlen Hundebesitzer 40 Euro im Jahr – die Ersparnis läge demzufolge bei 80 Euro...



 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #38

TV-Tipp: "Chance für einsame Hunde: Mannheim erlässt Steuer"
Mitschnitt des Berichtes vom Mittwoch, 26.03.2014 im SWR


Tierheimhunde haben oft kein leichtes Leben hinter sich. Sie sind ausgesetzt oder misshandelt worden, waren auf einmal zu anstrengend oder zu teuer für ihre Herrchen. Daher geht nicht jeder, der sich einen Hund wünscht, automatisch ins Tierheim. Die Stadt Mannheim will nun ihren Bürgern die Entscheidung für einen Tierheimhund erleichtern: Wer sich einen vierbeinigen Gefährten aus dem Asyl holt, der spart in Zukunft das erste Jahr Hundesteuer...



 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #39

TV-Tipp: "Armut: Recht auf Haustiere?"
Immer mehr Arme müssen ihr Tier abgeben
Mitschnitt der Sendung von gestern Abend im WDR (Markt)


Jeder vierte Bürger in den großen NRW-Städten gilt als arm bzw. "kaufarm", wie Statistiker neuerdings sagen. Immer mehr von ihnen müssen ihr Haustier abgeben: kein Geld für Futter und Tierarzt. Denn die Regeln für Hartz IV oder Sozialhilfe sehen Haustiere einfach nicht vor. Kritiker warnen: Nimmt man diesen Menschen ihren Hund oder ihre Katze, können sie öfter krank werden – und das wird für alle noch teurer...



 
  • Tierische Wirtschaftskrise: Mein Herrchen kann mich leider nicht mehr halten! Beitrag #40
Hier bei uns in der Region gibt's den "Futteranker e.V." - ähnlich der "Tafeln" nur eben für Haustiere.

Dort können sich mittellose Menschen (Hartz IV-Empfänger, Renter, Studenten) mit Nachweis ihrer Mittellosigkeit wie z.B. Rentenbescheid etc. für ihr Tier Futter, Streu etc. abholen.

Finanziert sich durch Spenden, läuft aber ganz gut. Ich habe dort auch schon Futter von Belle+Ed hingebracht oder einen Kratzbaum, den ich mal gewonnen habe (der mir aber nicht gefallen hat und eher ein Kittenbäumchen war).
 
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