Das Ergebnis meiner Arbeit von gestern und heute:
Kitty und ihre Babys wohnen noch im Personalwaschraum, die Kitten entwickeln sich prima.
Lupo zeigt euch mal wie unsere
alte Quarantäne aussieht, die derzeit Kinderzimmer ist.
Er ist der absolute Baldrian-Junky, sowas hab ich noch nicht erlebt, und überhaupt nicht mehr ängstlich.
Flash teilt sich die Box mit ihm, mittlerweile kann man sie auch anfassen ohne dass sie Panik bekommt.
Von Maunzerles Mungos wollte Britta gerne neuere Fotos haben.
Schon jetzt konnte ich bei den insgesamt vier Kitten deutliche Charakterunterschiede erkennen.
Das ist die Mama dazu.
Sie wartet auf ihre Babys, oder auf Menschen die sie vermissen.
Eine wunderschöne hochträchtige Dame die total zutraulich ist.
Die Neuzugänge in der neuen Quarantäne:
Beauty scheint mir völlig problemlos, er muss nur noch entbommelt werden.
Ein Perserkind, ohne Blitz wurden ihre Bilder nicht soo gut, aber man erkennt, wie dürre die kleine
Schnuffel ist.
Das Schnuffelchen ist absolut kuschelig und cool und hat vor nix Angst. Poosing fand sie lustig.
Jetzt wird es traurig, es geht um den
Connor.
Connor kommt aus einer Tierarztpraxis, in der er mit heftigstem Schnupfen und dadurch völlig vereiterten Augen gebracht wurde. Ein Auge ist blind, das andere musste sogar entfernt werden.
Da er sich nicht orientieren kann konnte ich ihn nicht auf die Arbeitsplatte holen oder die Box öffnen. Er drängt sofort nach vorn, wenn er eine Betreuerin bemerkt. Weil er nichts sieht steht er natürlich oft in seinem Futternapf und die Füßchen sind schmutzig, obwohl er sich fleissig putzt.
Der kleine Kerl ist total schmusig, aber er wird wohl keine Chance haben das Tierheim zu verlassen, wenn ihn niemand aus unseren eigenen Reihen aufnimmt.
Dies Foto habe ich etwas aufgehellt, damit man ihn erkennen kann.
Ich habe vorhin mit Tierheimleiterin Britta telefoniert, um die Zeit hatten wir 4 Nachrücker in unseren Katzenzimmern.
Unser Tierheim